Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Great-West Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

Silke

Erleuchteter

  • »Silke« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 979

Registrierungsdatum: 4. April 2010

Wohnort: Hamburg

  • Private Nachricht senden

Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied

1

Dienstag, 24. Mai 2011, 13:19

Rim to Rim - erste Vorüberlegungen

Hallo zusammen,

im nächsten Jahr planen wir eine Durchquerung des Grand Canyons vom North Rim zum South Rim, sofern wir Permits dafür bekommen. Geplant ist der Trip als 4-Tages-Tour. Sollten wir dafür keine Permits bekommen, wäre Plan B der Abstieg über den South Kaibab Trail und der Aufstieg über den Bright Angel Trail. Unsere Vorerfahrung besteht bis jetzt nur in Tageswanderungen (u.a. bis zum Plateau Point). Nun hab ich dazu zunächst ein paar Fragen zur Ausrüstung an Euch:

1. Wanderstöcke? Hab schon einiges darüber gelesen und denke, dass sie zur Schonung der Gelenke nützlich und notwendig sind. Könnt Ihr eine Marke besonders empfehlen? Worauf sollten wir achten?

2. Rucksäcke? Wir haben für die Tageswanderungen Deuter Rucksäcke mit 24 bzw.38 L.Die werden wohl nicht ausreichen. Mit Deuter bin ich soweit ganz zufrieden. Habt Ihr Empfehlungen, was die Größe bzw. Marke angeht? Wie transportiert Ihr die Dinger im Flugzeug? Wir hatten unsere Rucksäcke letztes Jahr als Handgepäck, das war reichlich umständlich und fast schon zu groß...

3. Zelt, Schlafsäcke, Isomatte? Hier bin ich für alle Ratschläge offen! Von Micha kam ja schon der Tipp, sich nach der Ausrüstung in den USA umzusehen... Hab auf einer Internetseite von einem deutschen Paar gelesen, welches dauerhaft ein Mini-Storage in Las Vegas für die Ausrüstung gemietet hat.Was haltet Ihr denn davon?

So, das war sicher noch nicht alles... :think:

LG
Silke

Dilos

Profi

Beiträge: 1 095

Registrierungsdatum: 7. Dezember 2009

  • Private Nachricht senden

Seit über 54 Monaten Mitglied Seit über 54 Monaten Mitglied Seit über 54 Monaten Mitglied Seit über 54 Monaten Mitglied Seit über 54 Monaten Mitglied Seit über 54 Monaten Mitglied Seit über 54 Monaten Mitglied Seit über 54 Monaten Mitglied Seit über 54 Monaten Mitglied

2

Dienstag, 24. Mai 2011, 14:26

da habt ihr euch ja ganz schön was vorgenommen :super:

zu 1. + 2. kann ich nichts beisteuern, da hab ich keine ahnung von.

zu 3. von dem Paar hab ich auch gelesen, fand es eine klasse idee aber lohnt sich wahrscheinlich nur, wenn man jedes jahr zum wandern und campen rüber fliegt.

Silke

Erleuchteter

  • »Silke« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 979

Registrierungsdatum: 4. April 2010

Wohnort: Hamburg

  • Private Nachricht senden

Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied

3

Dienstag, 24. Mai 2011, 17:19

zu 3. von dem Paar hab ich auch gelesen, fand es eine klasse idee aber lohnt sich wahrscheinlich nur, wenn man jedes jahr zum wandern und campen rüber fliegt.
Vermutlich hast Du Recht. Ich hab Preise zwischen ca. 35-50 Dollar pro Monat gefunden für die kleinste Einheit. Meist gibt es für Neukunden einen Monat gratis. Wir sind auch eher im 2-Jahres-Rhythmus unterwegs (es sei denn wir werden doch noch unverhofft reich :lol: ), so dass sich die Geschichte wohl nicht lohnt (höchstens dann, wenn man sich so ein Storage mit jemandem teilt).

Micha

Super Moderator

Beiträge: 2 335

Registrierungsdatum: 31. März 2006

Wohnort: Aachen

  • Private Nachricht senden

Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied

4

Dienstag, 24. Mai 2011, 17:26

Hi Silke,
da habt Ihr ja wirklich etwas vor. Überlegt Euch allerdings auch gut den Zeitraum (ideal wäre wohl April/Mai oder ab September). Obwohl dieses Jahr das Wetter extrem windig war. Denkt auch dran, dass der Northrim erst spät öffnet. Daher: Permits frühzeitig reservieren.
1. Wanderstöcke? Hab schon einiges darüber gelesen und denke, dass sie zur Schonung der Gelenke nützlich und notwendig sind. Könnt Ihr eine Marke besonders empfehlen? Worauf sollten wir achten?
Unbedingt: es ist zwar Extragewicht, aber die entlasten die Knie unheimlich gut. Wir haben uns vor einiger Zeit die Dinger mal beim Walmart geholt (ca. 15$). Mach das nicht. Auch wir haben mittlerweile "umgerüstet". Unser Favorit ist und bleibt Leki...geh mal im Globetrotter bummeln. Für unter 100 Euronen solltest Du sehr leichte bekommen. Es sollten Teleskopstöcke sein, die eine Federung haben und rutschfeste Griffe. Gibt es aus Kork und Schaumstoff...musst Du mal probieren.

2. Rucksäcke? Wir haben für die Tageswanderungen Deuter Rucksäcke mit 24 bzw.38 L.Die werden wohl nicht ausreichen. Mit Deuter bin ich soweit ganz zufrieden. Habt Ihr Empfehlungen, was die Größe bzw. Marke angeht? Wie transportiert Ihr die Dinger im Flugzeug? Wir hatten unsere Rucksäcke letztes Jahr als Handgepäck, das war reichlich umständlich und fast schon zu groß...
Also wir sind mit 44Liter und 35 Liter gelaufen. Für eine 3 Tagestour war das gerade noch so machbar. Aber 50-65 Liter Rucksäcke wären schon gut. Allerdings die ins Handgepäck...wird schwierig. Alternativ die Rucksäcke drüben kaufen bei REI oder Bass Pro in Las Vegas. Könnten auch noch preiswerter sein als hier. Dann einfach für den Rückflug ein 3. Gepäckstück und die Rucksäcke darin transportieren.
3. Zelt, Schlafsäcke, Isomatte? Hier bin ich für alle Ratschläge offen! Von Micha kam ja schon der Tipp, sich nach der Ausrüstung in den USA umzusehen... Hab auf einer Internetseite von einem deutschen Paar gelesen, welches dauerhaft ein Mini-Storage in Las Vegas für die Ausrüstung gemietet hat.Was haltet Ihr denn davon?
Klein, leicht und kompakt. Therm-a-Rest bietet tolle Isomatten an. Wir waren allerdings nur mit so dünnen Alumatten unterwegs. Hart aber leicht. Das war es uns wert. Schlafsäcke: maximal 1kg - evtl. noch kleiner und noch ein zusätzliches Inlet kaufen. Ebenso den Rest der Ausrüstung: Geschirr einen leinen Topf, wo Ihr wasser drin aufwärmen könnt, einen leichten Kocher, Besteck: Spork (schau mal bei Globetrotter). Und vor allem zu Hause schon mal alles versuchen zu packen. Und nicht für jeden Tag neue Wandersocken mitnehmen....das wird zu schwer. Nahrung: Astronautenkost. Schuhe: Wanderschuhe und Tevas für abends. Denk immer dran: Ihr müsst alles tragen und die Schultern werden richtig schmerzen. Nach dem ersten Tag die Waden, nach dem 2. tut Euch alles Weh...aber es ist ein absolut geiles Gefühl, wenn man wieder oben ist und die Strapazen geschafft hat. Vorher gut trainieren - denn Ihr werdet an die körperliche Grenze gehen!

Mit dem Storage ist schon genial - aber das kostet über 300$ pro Jahr. Lohnt sich also nicht wirklich. "Das Pärchen" sind übrigens sehr gute Freunde von uns, die wir vor 5 Wochen in den USA getroffen haben. Die beiden fliegen pro Jahr 2x rüber - da lohnt sich das schon eher.
Micha
Highlights des Südwestens: http://www.canyon-trails.de / USA-Traveler.de

Beiträge: 1 320

Registrierungsdatum: 19. Februar 2008

Wohnort: Pforzheim

  • Private Nachricht senden

Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied

5

Mittwoch, 25. Mai 2011, 04:33

Hi Silke,

klingt super.

Zum Wetter bzw. Zeitraum: Natürlich sollte es nicht zu heiß sein, aber wir hatten vor 3 Tagen am North Rim 2 Grad u. starken Schneeschauer...

Meine Frau hat gerade einen 35l Rucksack dabei. Für eine Mehrtageswanderung zu klein...ich würde mir einen größeren Rucksack kaufen u. oben in den Koffer legen u. vor Ort bestücken.

Überlegenswert wäre z.B. sich in Deutschland leichte u. qualitativ hochwertige Funktionskleidung zu kaufen. Ein Beispiel sind smartwool-Socken. Kosten ca. 20 Euro das Paar halten aber bis Minus 5 Grad warm u. man schwitzt auch bei 20 Grad plus nicht (und sind "geruchsneutral :lol: ).

Schau Dich mal in spez. Outdoor-Foren um...da findest Du bestimmt nützliche Hinweise.

Gruss aus dem Yellowstone (1 Grad u. Schnee bzw. Regen...)
Stefan (2)

Silke

Erleuchteter

  • »Silke« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 979

Registrierungsdatum: 4. April 2010

Wohnort: Hamburg

  • Private Nachricht senden

Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied

6

Mittwoch, 25. Mai 2011, 09:13

Super, danke schon mal für die hilfreichen Antworten. Wir planen unseren Urlaub für den September. Die Flüge wollte ich so früh wie möglich buchen (sobald ich weiß, wann wir Urlaub bekommen), und danach fange ich an, die Route zu planen.

Aber ich hab da noch ein paar Fragen:

Micha, nehmt Ihr auch noch einen kleineren Rucksack für Tagestouren mit? Ich hab nämlich eigentlich keine Lust mit zwei solchen zippeligen Monstern (bzw. 4 Wanderrucksäcken bei 2 Personen) zu verreisen...da würde es wohl auch ein noch kleinerer Rucksack als mein 24-L-Kollege tun, oder gibt´s da eine sinnvolle Lösung?

Wie ist´s eigentlich mit Toilettenpapier? Das sollten wir sicher auch mitnehmen,oder? Zumindest war es in den Toiletten am Bright Angel Trail nicht unbedingt immer vorhanden. Gibt es sonst noch Tipps zu Kosmetik-/Hygiene-Artikeln? Ich denke eigentlich, daß die Reisegrößen ausreichend sein sollten.Wir haben auch sowieso Reisezahnbürsten und alle anderen Kosmetikartikel in den kleinen Größen.
Denk immer dran: Ihr müsst alles tragen und die Schultern werden richtig schmerzen. Nach dem ersten Tag die Waden, nach dem 2. tut Euch alles Weh...aber es ist ein absolut geiles Gefühl, wenn man wieder oben ist und die Strapazen geschafft hat. Vorher gut trainieren - denn Ihr werdet an die körperliche Grenze gehen!
Davor gruselt´s mich ein bißchen. Ich hab in einem Ratgeber gelesen, daß man mit seinem beladenen Rucksack vorher üben sollte. Ich denke, daß werden wir auch machen, auch wenn´s bescheuert aussieht, wenn wir hier mit ´nem dicken Rucksack durch die Harburger Berge stapfen.
Ich hab übrigens im Urlaub sowieso immer ein Fußbad (so ein Pulver zum Auflösen) dabei. Da gibt´s dann traditionell im Mülleimer des Motels ein schönes Bad für die geplagten Füsse (das hilft sowohl nach nem anstrengenden Hike als auch nach einer Shoppingtour :kichern: )
Und mir fällt da noch was ein: wo lasse ich am besten meine Kamera? Beim letzten Mal war ich noch mit meiner kleinen kompakten Knipskiste unterwegs, die hatte ich eigentlich immer in der Hand. Das stelle ich mir mit der DSLR etwas blöd vor. Ich möchte sie aber auch nicht für jedes Foto aus dem Rucksack tüteln müssen. Nun habe ich so einen Tragegurt im Auge, der sich Sun-Sniper nennt,damit hängt die Kamera kopfüber an der Hüfte. Habt Ihr dazu noch Ideen?

Hey Stefan, bin schon sehr gespannt auf Deine Berichte! Genieß die restliche Zeit da drüben und lass dieses Mal Deine Frau heil!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Silke« (25. Mai 2011, 09:24)


Silke

Erleuchteter

  • »Silke« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 979

Registrierungsdatum: 4. April 2010

Wohnort: Hamburg

  • Private Nachricht senden

Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied

7

Mittwoch, 1. Juni 2011, 19:37

So, gestern haben wir also einen Ausflug zum Globetrotter gemacht und Rucksäcke getestet. 60-L-Geräte, die mit 15 kg bepackt waren... Wir sind schön mit diesen dicken Dingern auf dem Rücken durch den Laden gelaufen...ich kam mir ganz schön blöd dabei vor :kichern: Mein Süsser ist nun schon stolzer Besitzer eines monströsen Deuter Rucksackes...ich muss leider erst noch den nächsten Gehaltsscheck abwarten :weinen:

Ollo

Profi

Beiträge: 637

Registrierungsdatum: 18. März 2008

Wohnort: Hessen

  • Private Nachricht senden

Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied

8

Montag, 6. Juni 2011, 11:44

Um das trainieren werdet Ihr nicht rumkommen.Überlegt mal,ob es evtl.Sinn machen würde,z.B. im Harz mal ein WE zu wandern.Oder evtl. sogar eine moderate Hüttentour im Allgäu.
Dabei lässt sich auch gut herausfinden,was (M)man(n)/Frau braucht und definitiv nicht.
Aus Erfahrung solch zweier Touren kann ich nur raten,auf jedes Gramm Gewichtsersparniss zu achten.Für eine 3' tägige Hüttentour sind schon 11 KG Gesamtgewicht(inkl. 2L Wasser) das absolute Maximum.Und das war schon zuviel.Und man brauchte kein Zelt mit schleppen.

Viel Spass beim Planen und trainieren!
"Eastward I go only by force;but westward I go free...."
(Henry David Thoreau)

Silke

Erleuchteter

  • »Silke« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 979

Registrierungsdatum: 4. April 2010

Wohnort: Hamburg

  • Private Nachricht senden

Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied

9

Dienstag, 7. Juni 2011, 19:10

Überlegt mal,ob es evtl.Sinn machen würde,z.B. im Harz mal ein WE zu wandern.Oder evtl. sogar eine moderate Hüttentour im Allgäu.
Ja, das ist sicher eine gute idee. Vielleicht finden wir dann auch raus, dass wir uns gegenseitig gar nicht ertragen können :lol:

Micha

Super Moderator

Beiträge: 2 335

Registrierungsdatum: 31. März 2006

Wohnort: Aachen

  • Private Nachricht senden

Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied

10

Dienstag, 7. Juni 2011, 19:30

Hallo Silke,

wir können ja auch mal ein "Probetraining" zu viert absolvieren: Königsetappe des Rheinsteigs...mit 12kg wäre das schon eine Herausforderung. Anja&ich sind dabei. Und: wir könnten uns mal persönlich kennen lernen.
Micha
Highlights des Südwestens: http://www.canyon-trails.de / USA-Traveler.de

Ollo

Profi

Beiträge: 637

Registrierungsdatum: 18. März 2008

Wohnort: Hessen

  • Private Nachricht senden

Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied Seit über 72 Monaten Mitglied

11

Mittwoch, 8. Juni 2011, 00:35

Überlegt mal,ob es evtl.Sinn machen würde,z.B. im Harz mal ein WE zu wandern.Oder evtl. sogar eine moderate Hüttentour im Allgäu.
Ja, das ist sicher eine gute idee. Vielleicht finden wir dann auch raus, dass wir uns gegenseitig gar nicht ertragen können :lol:

Tja,der Teufel steckt oft im Detail... :pfeiff:
"Eastward I go only by force;but westward I go free...."
(Henry David Thoreau)

Beiträge: 1 172

Registrierungsdatum: 16. Dezember 2007

Wohnort: Haan

  • Private Nachricht senden

Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied Seit über 78 Monaten Mitglied

12

Mittwoch, 8. Juni 2011, 23:18

Hallo Silke,

wir können ja auch mal ein "Probetraining" zu viert absolvieren: Königsetappe des Rheinsteigs...mit 12kg wäre das schon eine Herausforderung. Anja&ich sind dabei. Und: wir könnten uns mal persönlich kennen lernen.

auch wenn das garnicht meine "Baustelle" ist so lange Touren , da kommen dann bei der rim - to- rim aber noch ein paar L= KG Wasser dazu pro Etappe
:desert:
nach der Reise , ist vor der Reise

Silke

Erleuchteter

  • »Silke« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 979

Registrierungsdatum: 4. April 2010

Wohnort: Hamburg

  • Private Nachricht senden

Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied

13

Dienstag, 27. März 2012, 20:24

Rim-to-Rim 2013 - die Planung geht weiter

Hallo zusammen,

heute hab ich meine Globetrotter-Geburtstagsgutscheine in einen schönen Deuter 50 L Rucksack und einen neuen Sonnenhut eingetauscht :wantit: 8-)

Nun stellt sich die nächste Frage: wir haben ein Zelt ausgesucht und fragen uns, ob man eine Zeltunterlage braucht? Was sagt Eure Erfahrung dazu? :dontknow:

LG
Silke

Micha

Super Moderator

Beiträge: 2 335

Registrierungsdatum: 31. März 2006

Wohnort: Aachen

  • Private Nachricht senden

Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied

14

Dienstag, 27. März 2012, 20:30

Dann sag mir mal welches Zelt? Genrell zum footprint: ja, auf jeden Fall. Aus Gewichtsgründen würde ich vielleicht im GC darauf verzichten - aber ansonsten ist das footprint pflicht! Denke nur mal an die kleinen Steinchen. Wenn Du da ein Loch im Zeltboden hast, kann es schnell nass werden...oder so Kleinvieh gut rein kommen....
Micha
Highlights des Südwestens: http://www.canyon-trails.de / USA-Traveler.de

Silke

Erleuchteter

  • »Silke« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 979

Registrierungsdatum: 4. April 2010

Wohnort: Hamburg

  • Private Nachricht senden

Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied

15

Dienstag, 27. März 2012, 23:03

Wir haben momentan das Hubba Hubba von MSR im Auge. Und Krabbeltierchen möchte ich gar nicht im Zelt haben :blink: :kichern:

Micha

Super Moderator

Beiträge: 2 335

Registrierungsdatum: 31. März 2006

Wohnort: Aachen

  • Private Nachricht senden

Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied

16

Mittwoch, 28. März 2012, 14:15

Das würde ich ehrlich gesagt nicht nehmen! Wir hatten jahrelang ein MSR Zelt. Das war einerseits genial, andererseits aber nur mit footprint brauchbar, weil der Boden sehr dünne war. Das Hubba Hubba gibt es glaube ich auch in einer HP Variante - dann hast Du nämlich nicht nur Moskitowände. Aber bedenke auch: bei dem leichtesten Wind pustet es Dir jeglichen Sand ins Zelt. Dies war für uns ein klares Ausschlusskriterium. Schau Dir mal das Vaude Mark II Light an. Das ist super schnell aufzubauen (keine Minute) und bietet genügend Platz. Es ist auch sehr leicht. Einziger Haken: ein Eingang besteht im oberen Bereich auch nur aus Gaze. (Stichwort Sand). Das war dann für uns wieder der "no go", da wir uns ja fast ausschließlich in sandigen Gebieten aufhalten. Wenn es aber wenig windet wäre das von Preis Leistung in seiner Gewichtsklasse die absolute No1. Schau auch mal hier oder hier - ok, der ist kein Maßstag für den zeitlichen Aufbau....dem würde bei etwas schlechteren Wetter das Zelt weg fliegen... Schau Dir das sonst auch mal beim Globetrotter an!
Micha
Highlights des Südwestens: http://www.canyon-trails.de / USA-Traveler.de

Tom goes west

Fortgeschrittener

Beiträge: 383

Registrierungsdatum: 22. März 2010

Wohnort: Dortmund

  • Private Nachricht senden

Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied

17

Mittwoch, 28. März 2012, 19:20

"Und mir fällt da noch was ein: wo lasse ich am besten meine Kamera? Beim letzten Mal war ich noch mit meiner kleinen kompakten Knipskiste unterwegs, die hatte ich eigentlich immer in der Hand. Das stelle ich mir mit der DSLR etwas blöd vor. Ich möchte sie aber auch nicht für jedes Foto aus dem Rucksack tüteln müssen. Nun habe ich so einen Tragegurt im Auge, der sich Sun-Sniper nennt,damit hängt die Kamera kopfüber an der Hüfte. Habt Ihr dazu noch Ideen?"

Hallo Silke, Dein Eintrag ist zwar schon etwas älter aber ich bin gerade hierauf gestoßen, eventuell ist Deine Ausrüstung ja noch nicht komplett. Siehe hier:

http://www.spiderholster.com/


Glück Auf

Tom

Micha

Super Moderator

Beiträge: 2 335

Registrierungsdatum: 31. März 2006

Wohnort: Aachen

  • Private Nachricht senden

Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied

18

Mittwoch, 28. März 2012, 19:25

Nee, davon halte ich ja schon mal gar nichts. Da kommt viel zu viel Staub und Sand in die Kamera. Ich habe meine Kamera immer in einer extra Tasche, wo auch nur die Kamera rein paßt. Diese Tasche kann ich - wenn ich nicht fotografiere - (und wenn es bergauf geht, hat man dazu keinen Bock!) im Rucksack. Ansonsten hänge ich mir die Tasche quer um und kann die Kamera jederzeit raus holen. Alternativ: eine Hosentaschenkamera....würde ich für Rim2Rim bevorzugen.
Micha
Highlights des Südwestens: http://www.canyon-trails.de / USA-Traveler.de

Silke

Erleuchteter

  • »Silke« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 979

Registrierungsdatum: 4. April 2010

Wohnort: Hamburg

  • Private Nachricht senden

Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied

19

Mittwoch, 28. März 2012, 20:12

Der Kameragurt ist ganz gut, und wenn Du eine Sonnenblende und nen Filter drauf hast bist Du ein wenig vor dem Staub geschützt. Sobald Du allerdings mit Rucksack unterwegs bist, ist der Gurt nutzlos. Der bringt´s nur, wenn Du ansonsten nur ne kleine Tasche mit dabei hast. Ich stell mir den Gurt super für Städtereisen oder Viewpoint-Hopping vor.

Für´s Wandern hab ich mir letztes Jahr so ne Revolvertasche von Tatonka gekauft (s. Foto). Die hab ich vor dem Bauch und kann immer an die Kamera. Sieht total bescheuert aus, aber die Kamera ist immer einsatzbereit, optimal vor Staub etc. geschützt und sie stört nicht beim Laufen (auch bergauf nicht).
Alternativ: eine Hosentaschenkamera....würde ich für Rim2Rim bevorzugen.
Find ich auch ganz gut. Vom Schwitzen hatte ich dann allerdings Kondenswasser auf der Linse...huch! :kichern:
»Silke« hat folgendes Bild angehängt:
  • Frankreich2011-20110922-1489.jpg

Silke

Erleuchteter

  • »Silke« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 979

Registrierungsdatum: 4. April 2010

Wohnort: Hamburg

  • Private Nachricht senden

Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied Seit über 48 Monaten Mitglied

20

Samstag, 14. April 2012, 08:39

So, es ist Zeit für die nächste Frage:

Kann mir jemand von Euch (Hallo Micha :teeth: ) sagen, was mich auf dem Campgrounds im Grand Canyon erwartet bzw. nicht erwartet? Geplant ist noch immer die Route North Rim - Cottonwood Campground - Bright Angel Campground - Indian Garden Campground - South Rim. Soweit ich weiß gibt es fließend Wasser aus dem Wasserhahn (wie am Indian Garden) und die schönen Plumpsklos. Kann ich noch irgendwas erwarten?