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swiss

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1

Montag, 26. März 2012, 20:12

einreise usa mit medikamente

ich hab da eine frage.



ist von euch auch jemand auf ein medikament angewiesen? ich leider bei meiner reise 2012. ist eine engl. übersetzung zwingend notwendig? leider ist dem medi nur eine frz./ital./deutsche anleitung beigelegt.


danke für eine antwort, HG eugen :desert:

zunder63

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2

Montag, 26. März 2012, 20:23

Also, ich hatte 2010 eine heftige Erkältung und sogar im Handgepäck einiges an Medikamenten (darunter auch Nasenspray, das ich vergessen hatte aus der Tasche zu nehmen). Da hat keiner nach gefragt. Ansonsten kaufen wir die Medikamente immer in den USA.

Stefan

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3

Montag, 26. März 2012, 22:52

Nach kurzer Recherche (werde dieses Jahr auch erstmals Medikamente mitnehmen müssen):

Für Medikamente mit abhängig machenden Stoffen (Hustensaft, harntreibende Mittel, Beruhigungsmittel, Herzmedikamente, Antidepressiva, Schlafmittel, Aufputschmittel etc.) muss man beachten:

- alle Beipackzettel mitnehmen
- nur soviel mitnehmen, wie man im Urlaub auch benötigt
- ein Rezept oder eine Erklärung eines Arztes, dass man die Mittel zwingend benötigt und auf ärztliche Weisung während der Reise einnehmen muss, in englischer Sprache

Soweit die Aussage der Amerikanischen Botschaft. Ich würde das auf alle verschreibungspflichtigen Medikamente ausweiten - das wird an vielen Stellen im Web auch so definiert. Dann alles - wenn möglich - ins normale Gepäck, und es sollte keine Probleme geben.
Stefan Kremer
(Webmaster von Westküste USA, USA Reporter, Great-West und USA-Views)
Ich empfehle:  

Bosley

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4

Montag, 26. März 2012, 23:38

Ich würde die Medikamente nicht ins aufzugebende Gepäck packen, sondern unbedingt ins Handgepäck. Falls der Koffer verschwindet steht man schnell blöd da!

Wie Stefan geschrieben hat:

- nur soviel mitnehmen, wie man tatsächlich braucht (ein bißchen Puffer ist auch kein Problem)
- Attest auf Englisch vom Arzt
-Verpackung mitnehmen


Damit sollte es keine Probleme geben. Arbeite ja selbst am Check-in und habe noch nie etwas von Problemen mit Medikamenten mitbekommen
simon-unterwegs.com - Unterwegs durch die USA


scotty

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5

Dienstag, 27. März 2012, 00:37

Und in den USA bekommt man die meisten üblichen Medikament schon im Wal Markt, also nicht zuviel mitnehmen

zunder63

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6

Dienstag, 27. März 2012, 05:09

Und in den USA bekommt man die meisten üblichen Medikament schon im Wal Markt, also nicht zuviel mitnehmen

Eben drum!

swiss

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7

Dienstag, 27. März 2012, 07:48

Medis

ein hallo an alle,

für eure hilfe danke ich herzlich. ich werde mir für meine 3 medis eine englische übersetzung besorgen, zudem eine bestätigung vom doc.

HG eugen :desert:

Frankyboy181

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8

Dienstag, 27. März 2012, 16:45

Frag doch mal bei deiner Krankenkasse. Ich hatte letztes Jahr für meine Eltern ein kleines Heftchen bekommen, da stehen die gängigsten Medikamente und Krankheiten in Deutsch und Englisch drin. Meine Eltern haben das Heftchen dann von ihrem Hausarzt ausfüllen und unterschreiben lassen.

Nur danach gefragt hat keiner. Aber besser ist es, man hat es mit. Sonst läuft man halt Gefahr, dass sie die Medikamente entsorgen.

Nachkaufen in den USA ist sicherlich möglich, aber bei bestimmten Medikamenten muss man schon aufpassen, ob man das richtige erwischt. Oftmals haben die drüben andere Namen oder Wirkstoffe. Und russisch Roulette mit unbekannten Medis würde ich ungern spielen wollen.
LG F-
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:D "Anything Denny Crane can do I can do backwards and wearing high heels!" :D

Micha

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9

Dienstag, 27. März 2012, 20:36

Also ich kann mich den anderen größtenteils anschließen. Auf jeden Fall Medizin ins Handgepäck mit den nötigen Unterlagen. Allerdings würde ich die doppelte als nötige Menge mitnehmen. Einmal im Handgepäck und einmal im normalen bzw. der Begleitung etwas geben. Es kann immer verloren gehen! Ich weiß dies aus Erfahrung, da mein Vater ständig auf wichtige Medikamente angewiesen ist. Diesbezüglich gab es bei den Kontrollen aber noch nie Probleme oder Rückfragen.
Micha
Highlights des Südwestens: http://www.canyon-trails.de / USA-Traveler.de

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