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Doerte

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1

Montag, 14. April 2008, 22:48

Camping im Hochsommer?

Hallo,

ich werde Ende Juli bis Anfang August in Arizona, New Mexico und Utah unterwegs sein (vorrangig zu einer Nationalparktour Arches Park, Canyonlands, Bryce, Zion). Da ich möglichst flexibel sein will, möchte ich keine Hotels vorher buchen.

Wie sieht das mit Zelten zu dieser Jahreszeit aus? Ist das bei den üblichen Juli-Temperaturen realistisch oder wünscht man sich da auch nachts eine Klimaanlage?

Viele Grüße

Dörte

Michael

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2

Dienstag, 15. April 2008, 17:13

Hallo Dörte,

das ist eigentlich eine perfekte Zeit für Camping. Ab und an kann es natürlich auch mal regnen, da der Juli die Monsoon Zeit ist.
Eine Klimaanlage wünschst Du Dir wenn dann erst morgens ab 7h wenn die Sonne raus kommt. Ansonsten ist zelten sehr angenehm und idyllisch. Denn nur als Camper kannst Du den unglaublichen Sternenhimmel und zahlreiche Shooting Stars genießen. Für Hotel- /Motelurlauber ist dies aufgrund der hellen Umgebung nicht so doll sichtbar.
Schick mir doch mal die Orte wo Du gerne campen möchtest. Dann kann ich Dir ggf. schöne Plätze in der Nähe vorschlagen.

PS: Habe den Artikel mal in Campingforum verschoben.
Micha
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Doerte

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3

Dienstag, 15. April 2008, 20:18

Hallo Michael,

sehr schön, dass die Nächte "zelttaugliche" Temperaturen haben. Das war meine einzige Sorge. Ich bin zwar generell der "Outdoor-Typ", aber meine bisherigen Camping-Erfahrungen spielen sich in anderen Breiten ab (Irland, Schweden und vor allem Island im Frühjahr). Da herrschen natürlich ganz andere Temperaturen. Während ich mit Minusgraden und Regen keine Probleme habe, ist Hitze eine neue Erfahrung für mich. Wahrscheinlich ist mein Daunenschlafsack für meine U.S.A.-Reise eher zu warm, oder (Komfortbereich bis minus 10 Grad)?

Im Detail habe ich meine Route noch nicht geplant. Aber die Strecke ist grob abgesteckt. Ich freu mich über jeden Camping-Tipp. Hier mein bisheriger Plan:
Phoenix - Tuscon - White Sands - Albuquerque - Durango - Monument Valley - Moab / Arches Nationalpark - und intensiver: Canyonlands, Zion, Bryce Park - ggf. noch Grand Canyon ... und dann über Flagstaff wieder nach Phoenix.

Ich hab mir letzte Woche bei Globetrotter noch einen (Wander-)Führer von Lonely Planet gekauft: "Zion & Bryce Canyon National Parks". Da muss ich mich aber erst noch reinlesen.

Viele Grüße

Dörte

Michael

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4

Mittwoch, 16. April 2008, 10:26

Hi Dörte,

bei welchem Globetrotter bist Du denn gewesen???
Wir waren Samstag beim Globe in Köln...ein Wahnsinnsladen!!! Haben uns da ein neues Garmin GPS gekauft.
Schick mir bitte mal eine Email - dann schreibe ich Dir zu allem anderen mal ganz ausführlich etwas :-)
Micha
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Doerte

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5

Freitag, 8. August 2008, 20:49

Hallo in die Runde,

ich bin zurück von meinem Road- und Hiking-Trip durch Arizona, New Mexico, Colorado und Utah. Ich muss erstmal meinen Jetlag auskurieren :muede:, aber hier schon mal ein kurzes Feedback zum Campen: es geht im Hochsommer durchaus sehr gut und Camping macht dort generell viel Spaß. Auf einer Fläche, auf der sie in Deutschland mindestens 8 Zwei-Personen-Zelte unterbringen, hat man dort in der Regel eine ganze Site für sich allein. Fantastisch.

Nur mit der Hitze muss man etwas aufpassen. Ich habe einmal den Fehler gemacht, an einer Stelle zu zelten, die bis in den Abend hinein in der Sonne lag. Der Boden war dermaßen aufgeheizt, dass ich selbst in der Nacht noch über 35°C im Zelt hatte. Die Isomatte hat da einen nicht unwesentlichen Beitrag geleistet. Aber irgendwas zwischen dem harten Boden und meinem Rücken hab ich ja gebraucht ... :blink:

Danach hatte ich einen Platz, der ab ca. 17 Uhr im Schatten lag. Da konnte der Boden ein bisschen abkühlen - das war dann ganz prima. Und der Sternenhimmel in der Wüste ist einfach fantastisch.

Und auch Hiking funktioniert bei 40 bis 45°C erstaunlich gut (am Ende der Reise mochte ich den heißen Wind sogar!). Man muss sich einfach nur immer schön langsam und kontinuierlich bewegen und ab und zu im Schatten pausieren, sofern es welchen gibt ... und VIEL Wasser mitschleppen. Für einen Dauer von ca. 3-4 Stunden incl. Berg-auf-Abschnitte hatte ich normalerweise eine Gallone dabei. Einmal habe ich eine Familie mit 4 kleinen Kindern getroffen, 42°C im Schatten, die ohne Proviant etc. unterwegs waren. Auf meine Frage, ob sie genug Wasser dabei hätten, präsentierte der sehr umfangreiche Vater stolz eine ca. 1,5 Liter Flasche... für sechs Leute. Horror! Er wollte mir gar nicht glauben, dass das zu wenig ist :crazy: ... mal davon abgesehen, dass die Herrschaften in Sandalen und Flip-Flops da rumgekraxelt sind.

So, nun erstmal ein bisschen Schlaf nachholen. Im Flugzeug war ich hellwach und irgendwie war ich dann mal wieder mehr als 30 Stunden ohne ein Quentchen Schlaf auf den Beinen. :muede:

Also später an anderer Stelle mehr zur Reise

Dörte