South Lake Tahoe: Zwangsschließung von zwei Hotels
16. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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Wegen ausstehender Steuerzahlungen in Höhe von fast $200.000 hat die Stadt die beiden Hotels “Cedar Lodge” und “The Block” geschlossen. Mit elf Fahrzeugen, darunter 3 Polizeiwagen, waren Bedienstete der Stadt am 11.12.2008 zu den beiden Hotels gefahren, um eine Schließungsverfügung des El Dorado County vom 29.08.2008 umzusetzen. Gäste der Hotels, die zu dem Zeitpunkt der Schließung anwesend waren, durften noch wohnen bleiben. Für alle übrigen bleiben die Hotels geschlossen, bis die Steuerschulden beglichen sind.
(Quelle, 12.12.2008)
Goodbye Deutschland! Spezial (VOX)
16. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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“Goodbye Deutschland! Die Auswanderer” hat in den letzten zweieinhalb Jahren mehr als 100 Auswanderer bei ihrem großen Abenteuer begleitet. “Goodbye Deutschland! Spezial” zeigt nun die Höhen und Tiefen des Projekts Auswanderung – vom tränenreichen Abschied über Heimwehattacken und Schwierigkeiten bei der Jobsuche bis hin zum großen Happy-End oder schlimmstenfalls der Rückkehr nach Deutschland. Größtes Problem ist oft die Landessprache in der neuen Heimat. So versucht sich Familie Kleinbrahm in einem schwedischen Rathaus mit der Frage “Can you speak jemand German?” zu behelfen. Das Ehepaar Scheurer landet in Las Vegas wegen der Verständigungsprobleme nicht in einer möblierten Wohnung, sondern bei einem Möbelhaus. Und Sylvie Juhra, die bei der Polizei auf Teneriffa einen Diebstahl anzeigt, stellt irritiert fest: “Noch nicht mal deutsch können sie hier – und die erwarten von uns, dass wir Spanisch sprechen.” Jedes Land hat seine Besonderheiten, auf die sich die Auswanderer einlassen müssen: In Indien steht Janeyza Bröder fassungslos vor einer Openair-Wäscherei, wo die Wäsche hunderter Kunden durch dasselbe Wasser gezogen wird. In Süd-Korea ist Familie Kapfer-Gördes überfordert mit ihrem hochtechnisierten Haushalt: Durch einen falschen Knopfdruck schießt eine Fontäne aus der Multifunktionstoilette und ein Bedienungsfehler an der Gegensprechanlage löst Alarm aus. Bei dem ein oder anderen schlägt die anfängliche Euphorie allerdings in Ernüchterung um. Die Geschäftsidee von Stefan Kohlmetz, in Paraguay Landmaschinen zu vermieten, hat nicht funktioniert, völlig pleite muss er feststellen: “Wenn ich heute hier ins Land kommen würde, ich würde ganz ehrlich eines machen: Ich würde mich drei Monate erstmal richtig kundig machen und mich nicht auf irgendwelche fremden Leute verlassen.” Und egal wie schön es im Land der Träume sein mag, ein Stück Heimat ist immer dabei: Ralf Smeets, seit zwölf Jahren mit seiner Familie in Griechenland, bringt es auf den Punkt: “Wenn mein Tor aufgeht, fahre ich nach Deutschland, dann lasse ich Griechenland hinter mir.”
service: reisen (hr)
16. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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San Francisco ist ein Laboratorium des amerikanischen Traums. Die Stadt an der Golden-Gate-Brücke vereint spielerisch ganz unterschiedliche Volksgruppen und Lebensstile: zwischen Chinatown und der von Hispanos majorisierten Mission Street, zwischen dem Homosexuellen-Viertel des Castro Districts, der Hippie-Nostalgie von Haight-Ashbury und der kühlen Finanzwelt der Market Street. Ein Fotograf aus Hessen mit Zweitwohnsitz in San Francisco zeigt seinen persönlichen Blick auf die Stadt. Dazu gibt es eine Fahrt mit dem Cable Car, einen Abstecher auf die Gefängnisinsel Alcatraz und viele kulinarische Tipps. Im Norden werden das Naturreservat Point Reyes und das romantische Mendocino besucht. Idyllische Landschaft und Weingenuss verbinden sich bei einem Ausflug nach Sonoma und Napa Valley, zu den berühmtesten Weinbaugebieten Kaliforniens.
Das ist mein Las Vegas (n-tv)
16. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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Die beliebte TV-Reihe ‘Das ist mein’ begleitet dieses Mal Schauspielerin Eva Habermann in die schillernde Metropole Las Vegas. Bekannt ist die Stadt für ihre Casinos, Shopping-Malls und die vielen Kapellen, in denen sich unzählige Paare das berühmte Ja-Wort geben können. Doch nicht nur das werden Sie zusammen mit Eva Habermann erleben. Bevor die Hektik der Stadt sich zu sehr ausbreiten kann, genießen Sie schon den Flug über die schroffen Bergkämme des Grand Canyons und die phantastische Aussicht.
Vor 30 Jahren: Cowboys mit Pferdestärken (ZDF)
16. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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Amerika hat wieder Helden! Die Pioniere und Cowboys von früher sind heute die “Wildcaters”, Wildkatzen, Fernfahrer, die auf eigene Rechnung und Risiko fahren. Das sind 20 Prozent von insgesamt 350 000 Sattelschlepperfahrern, die das Land durchqueren und bis zu fünfmal so viel verdienen wie ein angestellter Fahrer. Sie gehören keiner Gewerkschaft an und kämpfen gegen alle Regeln. Für viele Amerikaner sind sie ein Symbol für Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung geworden. In diesem Film wird solch ein “Wildcater” von Kalifornien bis New York begleitet. Wir erleben sein Verhältnis zu den endlosen Straßen, seiner schweren Maschine und seiner Familie, die er so gut wie nie sieht. Unterwegs singt er selbstgeschriebene Lieder über das Leben auf den Highways. Wie bei den Cowboys von früher ist das weite offene amerikanische Land sein Zuhause, das “Immerunterwegssein” seine Lebensphilosophie.
Höllenfahrten – Verschollen im Grand Canyon (Phoenix)
16. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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“Als erster seinen Fuß auf einen Flecken setzen, den noch nie jemand vorher betreten hat und neue Erkenntnisse sammeln, das lässt den Forscher unkalkulierbare Risiken auf sich nehmen”, schreibt der Forscher John Wesley Powell. Am Ende der Höllenfahrt landeten die Boote der halb verhungerten Flussfahrer in der Unterwelt eines gigantischen Felsenlochs, aus dem es kein Entrinnen zu geben schien.Heute bestaunen jährlich fast fünf Millionen Besucher das Weltwunder der Natur Grand Canyon, das Powell “Schlund der Hölle” schimpfte. Die Ute-Indianer nennen ihn “Ka-qu-rats, “Alter Mann ohne Arm”, weil der Major im Bürgerkrieg einen Arm verloren hatte. Das Handicap hinderte den ehrgeizigen Geologen nicht, den letzten weißen Flecken auf der Karte des Wilden Westens zu tilgen. 1869 machte sich der Forscher mit neun Pfadfindern auf, das Geheimnis um den Lauf des schluchtenreichen Colorado zu lüften, der für einige Abenteurer zum Fluss ohne Wiederkehr wird. Ein Filmteam hat nach Powells alten Plänen robuste Boote mit wasserdichten Schotts bauen lassen, fand erfahrene Flussveteranen und einen einarmigen Geologieprofessor, die in die Rolle der wagemutigen Pioniere schlüpften und drehte einen spannenden Film über das letzte große Abenteuer der amerikanischen Entdecker-Geschichte.
Hochzeit in Las Vegas – Mit Elvis vor dem Altar (Phoenix)
16. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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Jedes Jahr heiraten 1.900 deutsche Paare in der amerikanischen Glücksspielmetropole. Wer in seiner Muttersprache heiraten will, landet automatisch bei den Jähnigs aus Hannover, denn nur sie haben die Lizenz, Ehen auf Deutsch zu schließen. Frank und Siglinde Jähnig trauen oft im Stundentakt. Manchmal geben sich an einem Tag bis zu zwölf Paare das Ja-Wort.
Verrückte Hochzeiten – Zur Trauung nach Las Vegas (SWR)
16. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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Für Sylvia und Arno aus Hamburg wird ein Traum wahr: Sie heiraten in Las Vegas. Der 50-jährige Zollbeamte und seine Braut haben ihre Hochzeit aus dem Katalog gebucht – es soll der schönste Tag in ihrem Leben werden. Jedes Jahr heiraten 1.900 deutsche Paare in der amerikanischen Glücksspielmetropole. Wer in seiner Muttersprache heiraten will, landet automatisch bei den Jähnigs aus Hannover, denn nur sie haben die Lizenz, Ehen auf Deutsch zu schließen. Frank und Siglinde trauen oft im Stundentakt. Manchmal geben sich an einem Tag durch ihre Agentur bis zu zwölf Paare das Ja-Wort. Während die beiden Hamburger das Pyramidenhotel am Las Vegas Boulevard beziehen und dem Hochzeitsmorgen entgegenfiebern, bereitet Frank Jähnig, der als Reverend einer kleinen Freikirche beigetreten ist, die nächste Trauung im Harley-Davidson-Café vor, natürlich im passenden Outfit. Die beiden Motorradfans aus dem Spreewald wollten es so. Viel Zeit bleibt den Hochzeitsmanagern nicht. Die nächste Trauung wartet. Für die Brandenburger ist die Bikerhochzeit noch nicht beendet. Sie haben sich mit ihrem Pauschalpaket verpflichtet, anschließend im Harley-Café zu speisen: Fastfood als Hochzeitsmenü. Sylvia und Arno aus Hamburg bevorzugen das Paket “Traumhochzeit”. Eine Superstretch-Limousine fährt sie am Morgen fast bis vor den Traualtar. Doch Siglinde Jähnig muss unterwegs erst noch die letzten Formalitäten erledigen. Die Zeit wird eng und die Hochzeitsmanagerin weiß, dass die Buchungsdauer in der Kapelle nicht überschritten werden darf. Reverend Frank wartet schon ungeduldig. Auch Elvis-Imitator Eddy Powers wird langsam nervös. Dann endlich kann er die Braut zum Traualtar führen. Statt Luther-Choral gibt es Elvis-Karaoke. Sylvia und Arno sind begeistert. Ihre Flitterwochen verbringen sie im “Venedig” drei Häuserblocks entfernt. In der nachgebauten Lagunenstadt fühlt sich das Paar wie am Mittelmeer, auch wenn der Canale Grande nur ein Swimmingpool ist und die Gondeln mit Elektromotor laufen.
“KÀ” – Cirque du Soleil (arte)
16. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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“KÀ” ist die spektakuläre Las Vegas-Show des Cirque du Soleil von 2007, inszeniert von Robert Lepage und fürs Fernsehen umgesetzt von David Mallet. Erzählt wird die Geschichte eines Königskinderpaares, das fantastische Abenteuer bestehen muss. Die Handlung ist der rote Faden, der Musik, Tanz, Elemente aus der chinesischen Oper, Zirkusnummern, Theater und hollywoodfähige Spezialeffekte zu einem organischen Ganzen verbindet.
nix wie raus … Wintertour durch Südkalifornien (1plus)
16. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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