Las Vegas: Neues Kasino Encore öffnet am 22.12.2008
21. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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Während die Konkurrenz derzeit gegen fallende Aktienkurse und möglichen Bankrott kämpft sitzt Steve Wynns Firma Wynn Resorts Ltd. sicher im Sattel und wird am Montag ihr neuestes Kasino eröffnen: das 2,3 Milliarden Dollar teure, 2.000 Hotelzimmer umfassende Hotel und Kasino “Encore“. Es ist an das 3 Jahre alte Wynn Las Vegas am Strip angebaut und öffnet zu einer Zeit, in der Las Vegas seine schlimmste Rezession erlebt. Aber Wynn ist zuversichtlich, diesem Sturm zu trotzen. “Ich persönlich schulde niemandem auch nur einen Dime, und die Firma ist stark wie ein Fels”, sagte der 66-jährige Wynn. “Das ist auch der Grund, warum wir in den S&P 500 Aktienindex aufgenommen wurden. Wir sind nicht in Gefahr. Wir sind sehr glücklich.”
Wynn Resorts, die ebenfalls das Wynn Macao in China mit 600 Zimmern betreibt und die Eröffnung des Encore Macau zu Weihnachten 2009 anstrebt, hat jedoch auch unter der derzeitigen Wirtschaftskrise gelitten. Während Wynns Unternehmen rund 50 Prozent des Aktienwerts in diesem Jahr verloren hat liegt der Verlust des Rivalen MGM Mirage allerdings bei 80 Prozent und bei Sands sogar bei 90. Beide mussten aggressive Maßnahmen ergreifen, um ihre Liquidität zu erhalten. So verkaufte MGM Mirage letzte Woche das Treasure Island für 775 Millionen Dollar; ein Hotel, das Wynn erbaute und betrieb, bis er es im Jahr 2000 verkaufte.
(Quelle, 20.12.2008)
Glen Canyon: Feuer zerstört 20 Boote
21. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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Ein Feuer an der Halls Crossing Marina in der Glen Canyon National Recreation Area am Lake Powell in Utah hat 20 Boote zerstört. 130 weitere Schiffe konnten von Feuerwehrleuten und Parkrangern gerettet werden. Das Feuer brach in einer Bootshalle gegen 23:30 Uhr am 18.12.2008 aus und war um 3 Uhr am 19.12.2008 gelöscht. Glen Canyon Superintendent Stan Austin sagte, die Feuerwehr habe verhindert, dass der Brand noch weitaus schlimmere Folgen gehabt hätte. Die Anlagen der Marina wurden schwer beschädigt, aber es gab keine Verletzten, und auch die Boote der Parkverwaltung seien unbeschädigt.
(Quelle, 20.12.2008)
Las Vegas: Schnee und Flugausfälle
18. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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Ungewohnt präsentiert sich derzeit Las Vegas. Die mitten in der Wüste gelegene Spielerstadt ist derzeit von einer Schneedecke überzogen. Auch der McCarran Airport musste kurzfristig den Flugverkehr einstellen, den er verfügt über keinerlei Schneeräumgerät oder Enteisungsmöglichkeiten. Meteorologe Andrew Gorelow sagte, bis zu 10 inch könnten in den Vorstädten an den westlichen Ausläufern der Spring Mountains fallen. Ein starker Pazifiksturm mit arktischen Winden ist durch die Gegend gezogen und hat Schnee gebracht. Wenn mehr als 3 inch Schnee fallen bricht dies den Dezember-Rekord von 2 inch aus dem Jahr 1967. Der Schneerekord für Las Vegas liegt bei 9 inch unnd stammt von 1974.
(Quelle, 17.12.2008)
(Quelle, 18.12.2008)
(Quelle, 18.12.2008)
Grand Canyon: Highway 64 geschlossen
18. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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Wegen Schneefalls und Glatteis wurde der Desert View Drive, Highway 64, am South Rim des Grand Canyon geschlossen. Die Hermits Road ist ebenfalls von der Schließung betroffen. Damit ist das South Rim derzeit nur über den Südeingang des Parks via Tusayan zu erreichen. Aber auch hier besteht Rutschgefahr. Die Sperrung wird bis auf weiteres andauern. Den aktuellen Straßenzustand kann man unter http://www.az511.com/hcrsweb/hcrsweb.jsp nachschlagen.
(Quelle, 17.12.2008)
South Lake Tahoe: Zwangsschließung von zwei Hotels
16. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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Wegen ausstehender Steuerzahlungen in Höhe von fast $200.000 hat die Stadt die beiden Hotels “Cedar Lodge” und “The Block” geschlossen. Mit elf Fahrzeugen, darunter 3 Polizeiwagen, waren Bedienstete der Stadt am 11.12.2008 zu den beiden Hotels gefahren, um eine Schließungsverfügung des El Dorado County vom 29.08.2008 umzusetzen. Gäste der Hotels, die zu dem Zeitpunkt der Schließung anwesend waren, durften noch wohnen bleiben. Für alle übrigen bleiben die Hotels geschlossen, bis die Steuerschulden beglichen sind.
(Quelle, 12.12.2008)
Goodbye Deutschland! Spezial (VOX)
16. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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“Goodbye Deutschland! Die Auswanderer” hat in den letzten zweieinhalb Jahren mehr als 100 Auswanderer bei ihrem großen Abenteuer begleitet. “Goodbye Deutschland! Spezial” zeigt nun die Höhen und Tiefen des Projekts Auswanderung – vom tränenreichen Abschied über Heimwehattacken und Schwierigkeiten bei der Jobsuche bis hin zum großen Happy-End oder schlimmstenfalls der Rückkehr nach Deutschland. Größtes Problem ist oft die Landessprache in der neuen Heimat. So versucht sich Familie Kleinbrahm in einem schwedischen Rathaus mit der Frage “Can you speak jemand German?” zu behelfen. Das Ehepaar Scheurer landet in Las Vegas wegen der Verständigungsprobleme nicht in einer möblierten Wohnung, sondern bei einem Möbelhaus. Und Sylvie Juhra, die bei der Polizei auf Teneriffa einen Diebstahl anzeigt, stellt irritiert fest: “Noch nicht mal deutsch können sie hier – und die erwarten von uns, dass wir Spanisch sprechen.” Jedes Land hat seine Besonderheiten, auf die sich die Auswanderer einlassen müssen: In Indien steht Janeyza Bröder fassungslos vor einer Openair-Wäscherei, wo die Wäsche hunderter Kunden durch dasselbe Wasser gezogen wird. In Süd-Korea ist Familie Kapfer-Gördes überfordert mit ihrem hochtechnisierten Haushalt: Durch einen falschen Knopfdruck schießt eine Fontäne aus der Multifunktionstoilette und ein Bedienungsfehler an der Gegensprechanlage löst Alarm aus. Bei dem ein oder anderen schlägt die anfängliche Euphorie allerdings in Ernüchterung um. Die Geschäftsidee von Stefan Kohlmetz, in Paraguay Landmaschinen zu vermieten, hat nicht funktioniert, völlig pleite muss er feststellen: “Wenn ich heute hier ins Land kommen würde, ich würde ganz ehrlich eines machen: Ich würde mich drei Monate erstmal richtig kundig machen und mich nicht auf irgendwelche fremden Leute verlassen.” Und egal wie schön es im Land der Träume sein mag, ein Stück Heimat ist immer dabei: Ralf Smeets, seit zwölf Jahren mit seiner Familie in Griechenland, bringt es auf den Punkt: “Wenn mein Tor aufgeht, fahre ich nach Deutschland, dann lasse ich Griechenland hinter mir.”
service: reisen (hr)
16. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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San Francisco ist ein Laboratorium des amerikanischen Traums. Die Stadt an der Golden-Gate-Brücke vereint spielerisch ganz unterschiedliche Volksgruppen und Lebensstile: zwischen Chinatown und der von Hispanos majorisierten Mission Street, zwischen dem Homosexuellen-Viertel des Castro Districts, der Hippie-Nostalgie von Haight-Ashbury und der kühlen Finanzwelt der Market Street. Ein Fotograf aus Hessen mit Zweitwohnsitz in San Francisco zeigt seinen persönlichen Blick auf die Stadt. Dazu gibt es eine Fahrt mit dem Cable Car, einen Abstecher auf die Gefängnisinsel Alcatraz und viele kulinarische Tipps. Im Norden werden das Naturreservat Point Reyes und das romantische Mendocino besucht. Idyllische Landschaft und Weingenuss verbinden sich bei einem Ausflug nach Sonoma und Napa Valley, zu den berühmtesten Weinbaugebieten Kaliforniens.
Das ist mein Las Vegas (n-tv)
16. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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Die beliebte TV-Reihe ‘Das ist mein’ begleitet dieses Mal Schauspielerin Eva Habermann in die schillernde Metropole Las Vegas. Bekannt ist die Stadt für ihre Casinos, Shopping-Malls und die vielen Kapellen, in denen sich unzählige Paare das berühmte Ja-Wort geben können. Doch nicht nur das werden Sie zusammen mit Eva Habermann erleben. Bevor die Hektik der Stadt sich zu sehr ausbreiten kann, genießen Sie schon den Flug über die schroffen Bergkämme des Grand Canyons und die phantastische Aussicht.
Vor 30 Jahren: Cowboys mit Pferdestärken (ZDF)
16. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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Amerika hat wieder Helden! Die Pioniere und Cowboys von früher sind heute die “Wildcaters”, Wildkatzen, Fernfahrer, die auf eigene Rechnung und Risiko fahren. Das sind 20 Prozent von insgesamt 350 000 Sattelschlepperfahrern, die das Land durchqueren und bis zu fünfmal so viel verdienen wie ein angestellter Fahrer. Sie gehören keiner Gewerkschaft an und kämpfen gegen alle Regeln. Für viele Amerikaner sind sie ein Symbol für Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung geworden. In diesem Film wird solch ein “Wildcater” von Kalifornien bis New York begleitet. Wir erleben sein Verhältnis zu den endlosen Straßen, seiner schweren Maschine und seiner Familie, die er so gut wie nie sieht. Unterwegs singt er selbstgeschriebene Lieder über das Leben auf den Highways. Wie bei den Cowboys von früher ist das weite offene amerikanische Land sein Zuhause, das “Immerunterwegssein” seine Lebensphilosophie.
Höllenfahrten – Verschollen im Grand Canyon (Phoenix)
16. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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“Als erster seinen Fuß auf einen Flecken setzen, den noch nie jemand vorher betreten hat und neue Erkenntnisse sammeln, das lässt den Forscher unkalkulierbare Risiken auf sich nehmen”, schreibt der Forscher John Wesley Powell. Am Ende der Höllenfahrt landeten die Boote der halb verhungerten Flussfahrer in der Unterwelt eines gigantischen Felsenlochs, aus dem es kein Entrinnen zu geben schien.Heute bestaunen jährlich fast fünf Millionen Besucher das Weltwunder der Natur Grand Canyon, das Powell “Schlund der Hölle” schimpfte. Die Ute-Indianer nennen ihn “Ka-qu-rats, “Alter Mann ohne Arm”, weil der Major im Bürgerkrieg einen Arm verloren hatte. Das Handicap hinderte den ehrgeizigen Geologen nicht, den letzten weißen Flecken auf der Karte des Wilden Westens zu tilgen. 1869 machte sich der Forscher mit neun Pfadfindern auf, das Geheimnis um den Lauf des schluchtenreichen Colorado zu lüften, der für einige Abenteurer zum Fluss ohne Wiederkehr wird. Ein Filmteam hat nach Powells alten Plänen robuste Boote mit wasserdichten Schotts bauen lassen, fand erfahrene Flussveteranen und einen einarmigen Geologieprofessor, die in die Rolle der wagemutigen Pioniere schlüpften und drehte einen spannenden Film über das letzte große Abenteuer der amerikanischen Entdecker-Geschichte.



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