Flucht in die USA (N24)

30. Dezember 2009 von Stefan Kremer  
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Die Grenze zwischen Kalifornien und Mexiko gehört zu den am besten gesicherten der Welt. Trotzdem versuchen täglich rund 2000 Menschen, in die Vereinigten Staaten zu kommen – in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Bis zu 70 Mal pro Nacht gehen den Beamten der “Border Control” illegale Einwanderer ins Netz. Nachdem Fingerabdrücke und Personalien aufgenommen sind, werden die Flüchtlinge zurückgeschickt. Doch die meisten versuchen es schon in der nächsten Nacht erneut…

Yellowstone – Winter der Bisons (1plus)

30. Dezember 2009 von Stefan Kremer  
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Es war im Winter 1807, als ein Trapper auf der Suche nach wertvollen Pelztieren ins Herz der Rocky Mountains vordrang. Was er dort an den Ufern des Yellowstone River entdeckte, war ein Stück unberührte Natur, eine vergessene Welt. 65 Jahre später, 1872, wurde dieser Flecken Erde mit seinen vulkanischen Geysiren und heißen Quellen zum Nationalpark erklärt dem allerersten der Welt. Amerikas beste Idee, sagen einige, weil sie den Grundstein legte für den Naturschutzgedanken. Der Yellowstone Nationalpark ist größer als so mancher Bundesstaat der USA und geprägt vom Gegensatz zwischen Feuer und Eis: Im Winter sorgt vulkanische Aktivität im Untergrund für offene Wasserstellen während die Landschaft ringsum bei 40 Grad unter null in Frost und Kälte erstarrt. Bison und Bär, Wolf und Wapiti, Otter und Biber sie alle finden noch Rückzugsgebiete im größten intakten Ökosystem der gemäßigten Breiten. Ein Leben allerdings, das geprägt ist vom Wechsel der Extreme. Über ein halbes Jahr liegt der Park unter einer Schneedecke, die bis zu 15 Meter hoch werden kann, und einer dicken Eisschicht. Wie kommen die Tiere mit diesen extremen Lebensbedingungen zurecht? Der meterhohe Schnee macht die Wege mühsam und Energie verzehrend für Wapitis und Bisons, zu fressen gibt es so gut wie nichts. Füchse jagen Mäuse unter Schnee, Otter suchen über Kilometer eine offene Wasserstelle, in der sie fischen können. Nur die Wölfe kommen in dieser Zeit auf ihre Kosten, denn ihre Beutetiere werden im Lauf des Winters immer schwächer. Linderung schaffen nur die heißen Quellen und Geysire, die dem Yellowstone Park sein unverwechselbares Gesicht geben.

Yellowstone – Ein Stück unberührter Wildnis (WDR)

30. Dezember 2009 von Stefan Kremer  
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Es war im Winter 1807, als ein Trapper auf der Suche nach wertvollen Pelztieren ins Herz der Rocky Mountains vordrang. Was er dort an den Ufern des Yellowstone River entdeckte, war ein Stück unberührte Natur, eine vergessene Welt. 65 Jahre später, 1872, wurde dieser Flecken Erde mit seinen vulkanischen Geysiren und heißen Quellen zum Nationalpark erklärt -dem allerersten der Welt. Amerikas beste Idee, sagen einige, weil sie den Grundstein legte für den Naturschutzgedanken. Der Yellowstone-Nationalpark ist größer als mancher Bundesstaat der USA.

Die Rockies – Sehnsucht nach dem alten Westen (NDR)

30. Dezember 2009 von Stefan Kremer  
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Leo ist eigentlich ein Musiker aus Kalifornien. Zusammen mit seiner Frau hat er sich in die kanadischen Rockies zurückgezogen, um dem Trubel der Großstadt zu entgehen. In aller Abgeschiedenheit betreiben die beiden nun eine Büffelfarm -streng ökologisch, versteht sich. Fritz Pleitgen will mehr wissen über das Leben des Musikers -aber da ist auch noch Chester, der eifersüchtige Büffel-Bulle.

Expedition nach San Francisco – Auf historischen Spuren in Arizona und Kalifornien (3sat)

30. Dezember 2009 von Stefan Kremer  
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Der “Anza Trail” war einst der Landweg der Spanier aus Mexiko ins heutige Kalifornien. Er war die Route des ersten Trecks europäischer Kolonisten quer durch die unwirtlichen Wüsten des amerikanischen Südwestens zum Pazifik. Das Ziel der Siedler: die San Francisco Bay. Dort gründete ihr Anführer, Commandante Juan Bautista de Anza, 1776 die Stadt San Francisco. Heute steht der 2.000 Kilometer lange “Anza Trail” unter Denkmalschutz. Entlang der historischen Route erstrecken sich Kakteenwüsten und riesige Sanddünen, Pazifikstrände und uralte Redwoodwälder, Indianerreservate und quirlige Metropolen. Auch moderne kalifornische Weinstädtchen und das Hightechzentrum Silicon Valley liegen am “Anza Trail”.

Der Pazifik-Highway – Von San Francisco nach Seattle (3sat)

30. Dezember 2009 von Stefan Kremer  
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Es ist eine der Traumstraßen der USA: der Highway 101. Er führt vom Norden Kaliforniens bis an die kanadische Grenze. Thomas Berbner und sein Team haben entlang der Strecke Menschen getroffen, die das ganz besondere Lebensgefühl der amerikanischen Westküste verkörpern: einen Künstler, der seit 25 Jahren ohne Strom und Telefon in einer kleinen Hütte am Strand haust, oder Baumschützer, die in den Wipfeln der riesigen Redwood-Bäume leben, um sie vor dem Abholzen zu bewahren. Die Reise beginnt in San Francisco und führt durch atemberaubende Landschaften, vorbei an den kilometerlangen Stränden Oregons, dem unberührten Wildwasser des Rogue-Flusses bis hinauf zu den Orca-Inseln zwischen Seattle und Vancouver, eines der besten Reviere der Welt für die Beobachtung von Killerwalen.

Öko-Architektur – Das grüne Museum (n-tv)

30. Dezember 2009 von Stefan Kremer  
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Oktober 1989. San Francisco wird von einem verheerenden Erdbeben erschüttert. Feuer toben in der Stadt, Brücken werden zerstört und es herrscht Ausnahmezustand. Teile der Academy of Sciences und des historischen Museums werden so stark beschädigt, dass dringend Rettung her muss! Ein Job für das Team renommierter Architekten. Ihre Aufgabe: ein neues Zuhause für die wertvollen Exponate. Eine echte Herausforderung, denn das neue Gebäude soll nicht nur den unwirtlichen Bedingungen in dem Erdbebengebiet trotzen, sondern auch noch ultramoderne Unterkunft für historische Exponate werden und dem Umweltbewusstsein Rechnung tragen. Das Ergebnis ist das größte grüne Museum der Welt. In dieser Reportage erfahren Sie alles über die Entstehung dieses modernen Wunderwerks.

Goodbye Deutschland! Die Auswanderer (VOX)

30. Dezember 2009 von Stefan Kremer  
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Der Erfolg im Ausland ist ihr Traum: Die jüngst als Fotomodell gestartete Daniela Katzenberger möchte in den Staaten endlich ihren Durchbruch schaffen. Jetzt hat sie sich ihren bislang bedeutendsten Modelauftrag gesichert. In Los Angeles steht sie in Abendroben des deutschen Jungdesigners Dominik Laux vor der Kamera und posiert an der Seite von US-Model Ava Garter in einem aufwendigen Burlesque-Shooting à la Dita van Teese. ‘Goodbye Deutschland’ begleitet die 23-Jährge aus Ludwigshafen in einer neuen, mehrteiligen Reihe ab dem 5. Januar, immer dienstags um 20.15 Uhr bei VOX, auf ihrer aufregenden und emotionalen Tour von Ludwigshafen nach Los Angeles: Daniela Katzenberger geht ihren Weg weiter. Nachdem sie zuletzt vom amerikanischen Bademoden-Designer Tylo Bragas als Model engagiert und kürzlich zum ‘Top Model of the World Mallorca’ gekürt wurde, wartet jetzt der bislang größte Auftrag auf Daniela: Sie wird das neue Gesicht der aktuellen Modekollektion von Dominik Laux. Der deutsche Nachwuchsdesigner hat die Ludwigshafenerin für seine aufwendigen Shootings in den Staaten am Strand von Venice Beach und in der Wüste von Palm Springs ausgewählt. Ein großer Erfolg für die gelernte Kosmetikerin, für die in den nächsten Wochen schweißtreibendes Workout, neues Styling und elegante Roben auf dem Tagesplan stehen. Ein weiteres Highlight wird ein aufregendes Burlesque-Shooting in Los Angeles sein, bei dem die 23-Jährige zusammen mit dem bekannten US-Model Ava Garter posiert – stilecht in engen Korsagen und nach Art der Varieté-Tänzerinnen des berühmt-berüchtigten Moulin Rouge. Auf Daniela warten jede Menge Herausforderungen, unvergessene Momente, viele Höhen aber auch Tiefen. Kann Daniela endlich ihren Traum verwirklichen und dauerhaft in Amerika leben? Wird das Shooting mit Designer Dominik Laux zum Durchbruch für Danielas Modelkarriere im Ausland? Wie wird sie sich mit US-Model Ava Garter verstehen? Und was ist mit dem Traum der Ludwigshafenerin, einmal im Leben für ein aufwendiges ‘Playboy’-Fotoshooting gebucht zu werden?

Planet Erde – San Francisco (BR)

30. Dezember 2009 von Stefan Kremer  
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Yellowstone: Bären, Bisons, Wölfe (SWR)

30. Dezember 2009 von Stefan Kremer  
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Alles begann mit Forschungsreisenden im 19. Jahrhundert. Sie waren überwältigt von der Ursprünglichkeit dieser Landschaft. Das war die Geburtsstunde einer beispiellosen Idee: Yellowstone wurde 1872 zum ersten Nationalpark der Welt erklärt. In den Anfangsjahren seiner Gründung wurden etliche Fehler begangen, so war etwa die Jagd auf Raubtiere nicht verboten. Die Konsequenz: Puma und Wolf wurden ausgerottet. Heute sind die großen Räuber zurück und haben in dieser urwüchsigen Landschaft eine neue Heimat gefunden. Und so spielen sich in Yellowstone wieder die alten Dramen zwischen Jägern und Gejagten ab: Auf leisen Sohlen nähert sich ein Puma seinem Opfer, Wölfe bringen im Kollektiv einen Kojoten zur Strecke und Bären gehen auf die Jagd nach Wapitihirschen. Die Gesetze der Wildnis sind brutal. Fressen und Gefressen werden, Leben und Tod bedingen einander.

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