Yosemite: Schwerer Felssturz beim Half Dome

31. März 2009 von  
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Am Morgen des 28.03.2009 ereignete sich ein riesiger Bergrutsch in der Nähe des Gipfels des Ahwiyah Point beim Half Dome im Yosemite Nationalpark. Die Felsen, die sich um 5:26 Uhr gelöst hatten, fielen rund 1.800 feet in den Tenaya Canyon hinab, rissen dabei hunderte von Bäumen nieder und begruben den Südteil des populären Mirror Lake Trail. Die Erschütterungen dieses geologischen Ereignisses wurden auf Seismographen in Kalifornien als ein Erdbeben der Stärke 2,5 registriert.

Park-Geologe Greg Stock berichtete auf supertopo.com: “Das Volumen des Felssturzes am Ahwiyah Point ist noch nicht genau bekannt, aber es war eindeutig einer der größten im letzten Jahrzehnt. Zur Veranschaulichung: dieser Bergrutsch war mehrere Male so umfangreich wie der im Oktober 2008 hinter Curry Village.”

Im Yosemite Valley treten immer wieder Felsstürze auf. Wegen seiner Zugänglichkeit ist es eines der am besten studierten Felssturz-Gebiete der Welt. Die Steinschläge im Yosemite werden durch ein breites Spektrum an natürlichen Prozessen wie Erdbeben, Niederschläge mit schweren Platzregen, Frost- und Tauzyklen, Materialabnutzung und der Schwerkraft verursacht. In den letzten Jahren ist die Gegend um den Half Dome besonders aktiv gewesen. Mindestens acht Felsstürze ereigneten sich alleine zwischen Juni 2006 und Juni 2007.

Einer der größten Felsstürze fand am 10.07.1996 statt, als mehr als 75.000 Tonnen Granit mit 250 mph rund 2.000 feet vom Glacier Point in das Yosemite Valley hinfielen. Dabei kam ein Bergsteiger ums Leben, der an der Basis der Glacier Point Apron festgeseilt war. Die Felsen fielen auf den Happy Isles Campground und den Trailhead des beliebten, 212 Meilen langen John Muir Trail. Die Luft war erfüllt von Staub und Sand, der sich in zentimeterhohen Schichten auf den Picknicktischen niederließ.

Quelle: http://climbing.about.com/b/2009/03/30/yosemite-rockfall-near-half-dome.htm 30.03.2009

Route 66: Obama unterzeichnet Corridor Preservation Program

31. März 2009 von  
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Präsident Barack Obama hat am 30.03.2009 um 14 Uhr die Omnibus Public Lands Bill unterschrieben, in der auch das Route 66 Corridor Preservation Programm für weitere zehn Jahre verlängert wird. Das Programm gewährt kostengünstige Zuschüsse für Hausbesitzer entlang der Route 66 für Erhalt und Restaurierung von repräsentativen Gebäuden aus der historisch bedeutsamen Zeit der Route 66 (1926 bis 1970), für historische Recherche und weitere Unterstützung. Das hochgeschätzte Programm stößt auf breite Zustimmung über die Parteigrenzen hinweg. Aber die Gesetzgeber mussten sich beeilen um das Programm zu verlängern, denn es lief Ende diesen Jahre aus. Senator Jeff Bingaman (Demokrat, New Mexico) und der kürzlich in den Ruhestand getretene Senator Pete Domenici (Republikaner, New Mexico) gaben den Anstoß für die Verlängerung im Herbst 2008. Das Route 66 Corridor Preservation Program wird vom National Park Service vom National Trails Office in Santa Fe, New Mexico aus verwaltet.

Quelle: http://rwarn17588.wordpress.com/2009/03/30/president-signs-bill-to-authorize-route-66-program 30.03.2009

“Mines mixed with a hint of red”

29. März 2009 von  
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Einen ganz außergewöhnlichen Reisebericht bieten Sandra und Klaus auf ihrer Seite http://www.canyonmurmel.de. Wer sich für stillgelegte Minen und Ghost Towns interessiert sollte sich den Bericht “Mines mixed with a hint of red” in jedem Fall ansehen.

Das ist nicht im Antelope Canyon sondern im Valley of Fire: Windstone Arch oder auch Firecave

Selbst wenn es nur darum geht, herauszufinden, welche dieser unüblichen Attraktionen vielleicht in der Nähe der eigenen Reiseroute liegt und daher einen Abstecher lohnt, verspricht der Bericht eine kurzweilige Lektüre und erlaubt einen Blick in abgelegene, von der Zeit vergessene Gegenden. Streckenweise werden jedoch auch unter den nicht auf Minen spezialisierten Besuchern bekannte Orte aufgesucht. 22 Tage dauerte die Reise der beiden insgesamt, 22 außergewöhnliche Tagesberichte mit teilweise wirklich atemberaubenden Fotos sind auf Ihrer Webseite nachzulesen.

In Denver startet die Rundreise und geht über Frisco nach Carbondale und Green River. Der Canyonlands Nationalpark mit dem Shafer Trail und der Potash Road liegen ebenso auf der Strecke wie Moab. Die Gegend zwischen Moab und Hanksville bildet einen Schwerpunkt der Reise. Mit dem Secret Spire, Long Canyon, Mineral Bottom, Gemini Bridges, der Onion Creek Road und der Castle Valley Road liegen wurden Ziele angesteuert, die der normale Tourist selten zu Gesicht bekommt. Weiter geht es Richtung Cedar City, dem Zion Nationalpark und Mesquite. Das Valley of Fire, Las Vegas und Death Valley sind wiederum Gegenden, die allgemein bekannt sein dürften. Aber auch dort gibt es immer wieder Abstecher zu längst verlassenen Minen und Geisterstädten. Stovepipe Wells, Beatty und Tonopah bilden die westlichsten Orte der Reise ehe es wieder zurück nach Denver geht.

Minen rund um die Ghosttown Goldfield

Zu sehen und zu lesen gibt es eine ganze Menge. Von einem Geysir, der plötzlich ausbricht, den Steinkobolden im Goblin Valley über waghalsige Klettereien in alten Bergwerksanlagen bis zu einem Flugzeugwrack und einer Reifenpanne auf der letzten Gravelroad. Es ist eine Reise, deren Schwerpunkt deutlich anders gesetzt ist. Sie wandeln auf den Spuren der einstigen Pioniere, stöbern in der Vergangenheit des Wilden Westens und zeigen uns Orte, die ein Tourist normalerweise nicht zu Gesicht bekommt. Und das bei dem allerbesten Wetter – sieht man mal von dem Schneesturm hinter dem Bryce Canyon ab. Was will man mehr.

Meteor Crater: 1968 gestohlener Meteorit wiedergefunden

28. März 2009 von  
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Ein fast 50 pound schwerer Meteorit, der 1968 vom Meteor Crater in östlichen Arizona gestohlen wurde, ist wieder aufgetaucht. Der “basket meteorite” ist nach seiner Form benannt. Die Umstände seiner Wiederentdeckung sind bemerkenswert.

Tom Lynch erinnert sich kaum noch an einen drei Jahre zurückliegenden, privaten Flohmarktverkauf in einer Garage nahe seines Hauses in Wisconsin. Dort entdeckte er ein seltsam geformtes Metallobjekt für 10 Dollar. Der ehemalige General Motors Mitarbeiter mochte das Aussehen des Objekts; Bronze, wie er dachte, oder Kupfer. “Ich dachte, die 10 Dollar wären sicher weniger als der Materialwert”. Er erwarb es, nutze es jedoch als Gewicht für den Basketballkorbständer seines Enkels. “Es funktionierte hervorragend.” Aber dann sah er eines Tages den Travel Channel, wo er einiges über Meteoriten lernte. Ihm wurde klar, dass es sich bei seinem Objekt nicht nur um einen Metallklumpen handelte, sondern um etwas ganz besonderes. Dies war ihm schon zuvor aufgefallen, denn trotzdem der Block ständig draußen lag, rostete er nicht. Außerdem war er magnetisch. So nahm er ihn mit zum Field Museum in Chicago, wo festgestellt wurde, dass das Objekt 4,6 Milliarden Jahre alt sei. Ein Mitarbeiter konnte den Klumpen mit Hilfe einer alten Postkarte als einen der über vier Jahrzehnte zuvor gestohlenen Meteoriten aus dem Meteor Crater identifizieren. Lynch bekam für das Zurückbringen eine Belohnung von 1.000 Dollar, zwei kostenlose Hotelzimmer und für seine Tochter eine freie Shoppingtour im Giftshop des Museums.

Quelle: http://rwarn17588.wordpress.com/2009/03/25/stolen-meteorite-returned-to-meteor-crater 25.03.2009

Las Vegas Strip ohne Licht in der Earth Hour

28. März 2009 von  
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Die Betreiber der Kasinos und Hotels am Las Vegas Strip werden sich an der “Earth Hour” beteiligen. Mit dieser Aktion, die das einstündige Ausschalten der Leuchtschilder und Werbetafeln beinhaltet, wird am 28.03.2009 um 20:30 Uhr beginnen. Zusammen mit 2.500 Städten weltweit wird der vom World Wildlife Fund organisierte Event eine Warnung für den Klimawandel und eine Mahnung zum sparsamen Umgang mit Energie sein. Die “Earth Hour” findet nun zum dritten Mal statt, Las Vegas hatte sich bisher jedoch noch nicht beteiligt. Dass man nun bei dem Projekt teilnimmt, bei dem auch Städte wie Atlanta, Chicago, Dallas, Los Angeles, Miami, Nashville, New York, San Francisco und Washington, D.C. mitmachen, ist auf die Initiative von Harrah’s zurückzuführen. Harrah’s, der Betreiber von Caesars Palace, dem Flamingo und dem Rio, ist ein EPA Environmental Quality Award winner und EPA Climate Leader und trägt den CodeGreen auf ihrer Webseite. In den vergangenen fünf Jahren hat das Unternehmen 60 Millionen Dollar für den Naturschutz ausgegeben. Millionen von Energiesparlampen und der Umbau der Rasenflächen, was jährlich 75 Millionen Gallonen Wasser spart, die Nutzung von Außenluft zur Wasserkühlung im Winter, Fernwärme, Müllrecycling und andere Maßnahmen machen Harrah’s zu einem Vorbild in Las Vegas und den USA. Neben Harrah’s beteiligen sich auch die meisten anderen Hotels und Kasinos am Las Vegas Strip an der Earth Hour. Das Mirage wird seinen Vulkan abschalten, das Bellagiu seine Fontänenshow. Auch der Strahl des Luxor wird erlöschen. Außerdem beteiligen sich noch das Hard Rock, das Palms, Four Seasons, Hooters, Tropicana, Planet Hollywood, Treasure Island, Venetian, Palazzo, Wynn Las Vegas, Encore, Riviera, Sahara, Stratosphere und Las Vegas Hilton. Station Casinos werden sich aufgrund einer zeitgleichen Promotion nicht beteiligen, die dem Event im Wege steht. Neben den Hotels und Kasinos nehmen auch zahlreiche Firmen und Dienstleister an der Earth Hour teil.

Abgeschaltet wird nur das Licht, das für dekorative Zwecke benutzt wird, sagten Verantwortliche der Kasinos. Notfallbeleuchtungen bleiben angeschaltet.

Sprecher von NV Energy sagten am Mittwoch, die lokale Stromversorgung würde die enormen Spannungsschwankungen beim Abschalten und wieder Einschalten der Beleuchtungen problemlos verkraften. Die Beleuchtung der Kasinos mache nur einen kleinen Prozentsatz der Grundlast aus. Außerdem habe man aufgrund des milden Wetters noch genügend Reserven.

Viele Kasinos bieten während der Earth Hour spezielle Events an (siehe Quelle).

Quelle: http://www.lasvegassun.com/news/2009/mar/25/las-vegas-go-dark-shine-light-climate-change 25.03.2009

Grand Canyon: Highway 67 zum North Rim öffnet am 15.05.2009

28. März 2009 von  
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Das Arizona Department of Transportation wird Highway 67 zum North Rim des Grand Canyon in diesem Jahr am 15.05.2009 um 7 Uhr Ortszeit für den Verkehr freigeben. Ebenso wird die Grand Canyon Lodge North Rim und die Grand Canyon Trail Rides am 15.05.2009 ihren Betrieb für die Saison, die bis zum 16.10.2009 dauert, wieder aufnehmen. Alle Serviceeinrichtungen des National Park Service wie das Visitor Center, der Grand Canyon Association bookstore, die Backcountry Permit Office und der Campground werden ab 8 Uhr geöffnet sein. Das erste Abendprogramm des NPS findet um 20 Uhr im Auditorium statt, das erste planmäßige tägliche Programm, über den California Condor, wird um 16 Uhr auf der hinteren Veranda der Grand Canyon Lodge beginnen. Die Dienste des NPS werden spätestens bis zum 30.11.2009 verfügbar sein, sofern kein Schneefall eine frühere Schließung des Highway 67 erforderlich macht. Vom 16.10.2009 bis zur Schließung werden die Einrichtungen nur von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet sein. Auch die Campsites haben dann nur einen eingeschränkten Service (tragbare Toiletten) und werden nach dem first-come, first-served Prinzip für 12 Dollar vergeben. Die Tankstelle wird rund um die Uhr geöffnet bleiben.

Quelle: http://home.nps.gov/applications/digest/headline.cfm?type=ParkNewsEvents&id=25268&urlarea=npsnews 25.03.2009

Richterin blockiert Bush-Gesetz über Waffen in Nationalparks

20. März 2009 von  
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Eine Bundesrichterin hat eine Gesetzesänderung, die das verdeckte Tragen von Waffen in Nationalparks und Wildlife Refuges erlaubt hatte, mit einer Einstweiligen Anordnung blockiert. In ihrer Entscheidung vom 19.03.2009 rügte die Bezirksrichterin Colleen Kollar-Kotelly die Gesetzesänderung, weil diese “die durch Kongressmandat verpflichtende Abwägung aller möglicherweise vorhersehbarer negativer Umwelteinflüsse” widerspricht. Die Gesetzesänderung räumte der National Parks Conservation Association, der Brady Campaign to Prevent Gun Violence, der Coalition of National Park Service Retirees und der Association of National Park Rangers ein Klagerecht ein. “Das vorläufige Urteil der Richterin Kollar-Kotelly anerkennt die Besorgnisse der Amerikaner, jedes noch lebenden früheren Direktor des National Park Service, den Ranger Organisationen und den Park Superintendenten im Ruhestand, die alle gegen die Gesetzesänderung aus den letzten Tagen der Amtszeit von Präsident Bush gekämpft haben”, sagte Bryan Faehner, Associate Direktor für die Parks der NPCA. “Die Entscheidung hilft sicherzustellen, dass die Nationalparks einer der sichersten Orte für Familien und die Tierwelt bleibt”, sagte er.

Die Gesetzesänderung der Bush-Ära, die am 09.01.2009 in Kraft getreten war, wird damit außer Kraft gesetzt, bis das Gericht eine entgültige Entscheidung fällt.

Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2009/03/federal-judge-issues-scathing-opinion-blocking-concealed-carry-national-parks-wildlife-refug 19.03.2009

Muir Woods: Shuttle Service weitere 3 Jahre

20. März 2009 von  
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Ein Pilotprojekt zur Beförderung von Besuchern des Muir Woods National Monument wurde um weitere drei Jahre verlängert. Dies beschloss das County gemeinsam mit dem National Park Service.

Die Golden Gate Transit erhält dabei bis zu 320.000 US$ um die Muir Woods Shuttle über die Sommer Saison, Mai bis September, gemeinsam mit dem National Park Service zu betreiben.

Die Hauptstrecke des Shuttle Service beginnt dabei in Marin City, beinhaltet eine Haltestelle am P&&R-Parkplatz an der Phono Street und endet am Muir Woods.

Im letzten Jahr wurden 17.250 Fahrgäste befördert, dabei fielen Kosten in Höhe von 312.000 US$ an. In nunmehr vier Jahren Betriebszeit waren rund 1 Millionen US$ notwendig um 46.410 Passagiere zu transportieren. Zu Beginn, im Jahre 2005, war der Service dank eines Zuschusses der öffentlichen Hand noch kostenfrei. Im letzten Jahr kostete die Fahrt 3$ pro Passagier und im Jahr davor 2$.

Laut Supervisor Charles McGlashan ist der Shuttle Service eine “unglaublich wichtige Dienstleistung“ und „eine der besten Möglichkeiten die wir haben, um den Verkehr im Tam Valley zu reduzieren“.

Quelle: http://www.marinij.com/marinnews/ci_11943405 18.03.2009

Las Vegas: iPod-Verbot in Kasinos?

17. März 2009 von  
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Spielkarten zu zählen ist nichts illegales; nur wenige Kasinos in Nevada haben etwas dagegen solange man dies im Kopf macht. Was allerdings gar nicht gerne gesehen wird sind technische Hilfsmittel, die zu diesem Zweck verwendet werden. Dies ist per Gesetz verboten. Seit kurzem sind nun Apples iPod und iPod Touch ins Visier der Glücksspielhüter gerückt, denn es gibt für dieses beliebte Gerät eine Software, mit der man Kartenabfolgen speichern kann, was allgemein als Betrug angesehen wird. “Wenn ein Spieler in einem Kasino dabei erwischt wird, dieses Programm zu verwenden, werden wir die gleichen Maßnahmen ergreifen wie in jeder anderen Situation, in der Betrug stattfindet”, sagte ein Manager eines der Kasinos in Las Vegas.

Quelle: http://www.casinogamblingweb.com/gambling-news/casino-gambling/apple_program_helping_players_cheat_in_las_vegas_casinos_50782.html 16.02.2009

Muir Woods: Umbau des Cafe Building

13. März 2009 von  
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Besucher des Muir Woods National Monument werden bald in den Genuss des gesundesten Essens im gesamten National Park Service kommen. Im vergangenen Jahr hatten Parkoffizielle die Souvenir- und Nahrungsmittelkonzession für Muir Woods neu ausgeschrieben. Dabei sollten die Bewerber eine umweltbewusste Dienstleistung für die 10-jährige Konzessionszeit anbieten. Ortega Enterprises, Santa Fe, die unter dem Namen Cloudless Skies firmieren, haben den Zuschlag erhalten und werden ab Montag die Konzession übernehmen. Der 1.260 square foot große Souvenirshop und das Cafe Building in den Muir Woods wird bis zum 01.05.2009 geschlossen. Eine neue Küche wird installiert und die Einrichtung im Wartebereich für die Besucher verbessert. “Es wird das gesundeste und umweltverträglichste Nahrungsangebot im gesamten Nationalparksystem”, sagte Aaron Roth, der park services chief of business management. “Kann es einen besseren Ort hierfür geben als im Marin County, wo der ökolische Anbau Tradition hat?” Mehr als die Hälfte der Nahrungsmittel, die nun vom Inhaber der neuen Konzession – bekannt als Muir Woods Trading Co. – angeboten werden, stammen aus Marin und 80 Prozent aus einem Umkreis von 60 Meilen. Ein Menü wird noch erstellt, aber alle Speisen sind auf gesunde Ernährung ausgerichtet. “Dies ist etwas, auf das sich das ganze National Park System hinbewegt”, sagte Chris Powell, park service spokeswoman.

Während das Gebäude geschlossen ist werden an einem Kiosk Kaffee und Snacks verkauft. “Es wird während den Umbauarbeiten immer etwas zu Essen und zu Trinken geben”, sagte Powell.

Quelle: http://www.marinij.com/marinnews/ci_11900364 12.03.2009

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