Zion: Middle Echo Canyon wieder offen

28. Juni 2009 von  
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Die besseren Witterungsverhältnisse im Middle Echo Canyon des Zion National Park haben den Superintendent Jock Whitworth dazu veranlasst, den Canyon für Canyoneering wieder zu öffnen. Ende Mai hatte Whitworth den Middle Echo Canyon geschlossen, weil zu viele Wanderer in Schwierigkeiten geraten waren und Hilfe benötigten. Parkranger, die am Donnerstag den Canyon besucht hatten, befanden, dass die Schnee- und Eisblockaden, die zuvor den Canyon unpassierbar gemacht hatten, nachgelassen haben.

Canyoneers seien daran erinnert, dass Backcountry Permits benötigt werden, oben durch dieses Gebiet des Parks zu reisen. Die Permits erhält man im Zion Canyon Visitor Center und im Kolob Canyon Visitor Center. Weitere Informationen wieder zu kann man auf der Webseite des Parks (http://www.nps.gov/zion) nachlesen.

Besucher sollten sich ebenfalls vor Augen halten, dass Canyoning eine grundsätzlich gefährliche Sache ist. Flash floods sind in den engen Canyons immer möglich. Die aktuellen Verhältnisse im Canyon, die Wettervorhersage und das derzeitige Risiko von Springfluten sind elementare Informationen um zu entscheiden, ob es ratsam ist, einen Backcountry Trip im Zion National Park zu unternehmen. Die Sicherheit liegt in eigener Verantwortung.

Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2009/06/middle-echo-canyon-zion-national-park-reopened-visitors 27.06.2009

Sausalito: Brand in den Hausbooten

27. Juni 2009 von  
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Ein Hausboot am Ende des Liberty Dock im Waldo Point Harbor von Sausalito ist am Donnerstag einem Brand zum Opfer gefallen, ein weiteres wurde schwer beschädigt. Der Feuerwehr gelang es, mit Hilfe von zwei Löschbooten das gefährliche Feuer zu löschen.

Als die Feuerwehr kurz nach 12 Uhr am Liberty Dock eintraf stieg bereits eine große Rauchsäule aus dem zweigeschossigen Hausboot mit der Hausnummer 49 empor. Das Gebäude stand komplett in Flammen, das Feuer griff auf das benachbarte Hausboot mit der Hausnummer 48 über. “Das Feuer gelangte in das Untergeschoss und breitete sich schnell in das zweite Stockwerk aus”, sagte Marin County fire Battalion Chief Tim Thompson. Er lobte die Zusammenarbeit der bei der Brandbekämpfung beteiligten Organisationen, um den gesamten Pier vor der totalen Zerstörung zu bewahren. Der Southern Marin Fire Protection District, bestehend aus Mill Valley und Tiburon, führten einen Zangenangriff gegen das Feuer einerseits vom Wasser und andererseits vom Dock aus durch und konnte so den Brand innerhalb einer Stunde löschen. Es wurden keine Verletzten gemeldet, da die Bewohner der beiden Hausboote zu dieser Zeit nicht anwesend waren.

Jim Robedeau, Besitzer von 48 Liberty Dock, sagte, die Holzkonstruktion, in die er 18 Monate Arbeit investiert hatte, “ist nun getoastet. Das gesammte Interieur”. Die Feuerwehr untersucht die Brandursache. Eine Schätzung über den entstandenen Schaden kann noch nicht gemacht werden. Matt Muldoon, Southern Marin fire Captain, sagte, dass Arbeiter am unbewohnten Mietshaus “The Dock House” am 49 Liberty Dock zuvor Fugen kalfatert hätten, seien aber zum Brandzeitpunkt nicht im Gebäude gewesen. “Ob sie hitzeproduzierendes Werkzeug verwendet haben wissen wir nicht.”

Der benachbarte Hausbootbesitzer Andy Lomas sagte, er habe einen lauten Knall gehört und einen Feuerball aus der Rückseite des Hausboots kommen sehen. “Dann hüllte es sich in schwarzen Rauch.” Er vermutet, die Explosion könne von einer Propangasflasche herrühren, die Bestandteil eines Barbecue Grills ist.

Zwei Stunden nach dem Brand stieg noch Rauch aus den verkohlten Überresten auf als der direkte Nachbar aus 50 Liberty Dock, Keith Rasmussen, hinüberblickte und sein Glück zu schätzen wusste. “Es gab eine Menge Rauch und alles brannte innerhalb von Minuten”, sagte Rasmussen, dessen Tochter den Notruf abgab. “Ich hörte viele Fenster zerspringen.” Die Schäden an seinem Haus beschränken sich auf zersprungene Fensterscheiben und die Holzeinfassung seiner Veranda.

Quelle: http://www.marinij.com/marinnews/ci_12689024 25.06.2009

Las Vegas: Auktion von Michael Jackson Memorabilia

27. Juni 2009 von  
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Einen Tag nach dem Tod des King of Pop, Michael Jackson, hat in Las Vegas eine Auktion von Memorabilia des Superstars stattgefunden. Die unter diesen Umständen sehr fragwürdige Prominentenauktion fand am Freitag im Planet Hollywood Resort and Casino statt und wurde bereits vor Monaten geplant. Sie wurde hauptsächlich wegen seltener Erinnerungsstücke von Elvis Presley und Marilyn Monroe beworben. Aber nach dem Tod Jacksons am Donnerstag haben dessen Gegenstände die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Unter den 21 versteigerten Einzelstücken war eine Zeichnung von Mickey Mouse, die Jackson als Kind gemalt hatte, handgeschriebene Noten seines Hits “Bad” aus dem Jahre 1987 sowie ein Shirt, das der Star während seiner Victory Tour 1984 trug. Insgesamt wechselten die Gegenstände für 205.000 Dollar den Besitzer. Der Auktionator Darren Julien sagte, die Gegenstände seien aus einer Sammlung im Besitz von David Gest, dem Produzenten und Promotor, der einst mit Liza Minelli verheiratet war. Jackson hatte die beiden verkuppelt und war Trauzeuge bei ihrer Hochzeit.

Quelle: http://www.kvbc.com/Global/story.asp?S=10602169&nav=menu107_2 26.06.2009
Quelle: http://www.google.com/hostednews/ap/article/ALeqM5ikMc46moFku9kte0W7DwwAXPzcygD992MMQO0 27.06.2009

Kings Canyon: Bald Handyempfang?

27. Juni 2009 von  
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Die Verantwortlichen des Nationalparks ziehen die Errichtung eines Sendemastes für Handyempfang in der Nähe der Grant Grove im Kings Canyon National Park in Erwägung. Dies führt zu einer heißen Diskussion zwischen den Anwohnern, die den erweiterten Service begrüßen, und den Naturschützern und Besuchern, die den optischen Eingriff in die Landschaft fürchten. Der erste Sendemast des Kings Canyon National Parks würde 80 feet hoch sein und auf einem 7.500 feet hohen Gebirgsrücken nahe der berühmten Baumgruppe von Giant Redwoods einschließlich des 2.000 Jahre alten General Grant Trees errichtet werden.

Der Sendemast, der von Verizon Wireless betrieben wird, wird von Sierra Club und Wild Wilderness abgelehnt. Die meisten der über 40 öffentlichen Eingaben, viele davon von Besitzern nahegelegener Cabins, sprechen sich jedoch für den Turm als optimales Mittel zur Verkürzung der Reaktionszeiten in Notfällen aus.

Die Mitarbeiter des Parks müssen noch ein Naturschutzgutachten erstellen bevor der Sendemast errichtet werden kann. Mit der Errichtung ist somit nicht vor Ende diesen Herbstes zu rechnen.

Mehr als ein Dutzend National Parks haben Sendemasten. Alleine im Yosemite gibt es fünf.

Quelle: http://www.cbs47.tv/news/state/story/Debate-erupts-over-cell-tower-at-Calif-park/G2ACH-ShpkeEJrwqCTNGxg.cspx?rss=154 26.06.2009

Expedition nach San Francisco (Phoenix)

25. Juni 2009 von  
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Das Ziel der Siedler: die San Francisco Bay. Hier gründete ihr Anführer, Commandante Juan Bautista de Anza, im Frühjahr 1776 die Stadt San Francisco. Heute steht der Anza Trail unter Denkmalschutz, verwaltet vom US Nationalpark-Service. 2000 Kilometer Strecke auf Highways und einsamen Nebenstraßen von Tucson, Arizona bis San Francisco. Wer dem Trail folgt, erlebt ein u201eroad movieu201c besonderer Art. Entlang der historischen Route öffnet sich ein faszinierender Bilderbogen aus Kakteenwüsten und riesigen Sanddünen, Pazifikstränden und uralten Redwoodwäldern, aus Indianerreservaten und quirligen Metropolen. Es gibt malerische Missionskirchen zu entdecken und manch andere spanische Relikte. Aber auch moderne kalifornische Weinstädtchen liegen am Anza Trail. Und das Hightech-Zentrum Silicon Valley.

Wer war Harvey Milk? (3sat)

25. Juni 2009 von  
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San Francisco in den 1970er Jahren: Rund um die Castro Street entsteht das erste von Schwulen geprägte Stadtviertel. Die früher unsichtbare Minderheit entwickelt ein neues Selbstbewusstsein, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich dieses auch politisch manifestiert. In diesem Klima der Emanzipation wird der charismatische Schwulen-Aktivist Harvey Milk zum ersten offen homosexuellen Stadtverordneten. Schnell wird er populär, denn er praktiziert Bürgernähe, organisiert Nachbarschaftshilfen und setzt sich für Minderheiten ein. 1978 nimmt Harvey Milk entschieden gegen die “Briggs-Initiative” Stellung, eine Anti-Schwulen-Kampagne. Zusammen mit dem progressiven Bürgermeister George Moscone erarbeitet er eine Gesetzesvorlage zur Sicherung der Rechte von Homosexuellen, die auch von der Stadtverordnetenversammlung verabschiedet wird. Die einzige Gegenstimme kommt von seinem späteren Mörder Dan White, der nach seinen Worten ein Zeichen “gegen den moralischen Verfall der Stadt” setzen will.

California Dreamin’ – Traumfabrik (Phoenix)

25. Juni 2009 von  
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Kinofilme und Fernsehserien tragen den kalifornischen Lebensstil von Kuala Lumpur bis Reykjavik. Jeder Kellner in L.A. ist ein zukünftiger Fernsehstar. Und Drehbuchautoren gäben so ziemlich alles für den großen Durchbruch. Bilder aus einer fremden Welt, die einem merkwürdig vertraut vorkommt – made in Hollywood eben. Die dritte Folge besucht unter anderem Hollywoods Super-Produzenten Peter Guber, Schauspieler Paul Hogan und Stan Winston, den “Special-Effect-Guru” der Filmindustrie.

California Dreamin’ – Goldrausch (Phoenix)

25. Juni 2009 von  
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Heute ist Bodie eine Geisterstadt, die von Rangern bewacht wird. Touristen würden Bodie sonst Stück für Stück als Souvenir nach Hause tragen – zur Erinnerung an den ersten kalifornischen Goldrausch, Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Gier nach schnellem Geld und Glück hat man hier zur Weltanschauung erhoben. Rock-Millionäre und Hollywood-Mogule, Software-Könige und Spekulanten – in Kalifornien hofft jeder auf seine Version des Klassikers: vom Tellerwäscher zum Millionär. Der zweite Teil der Reihe zeigt die Sonnen- und Schattenseiten des Goldrauschs: von Jamie Zawinski, dem Erfinder des ersten Internet-Browsers, bis zu Julia Butterfly Hill, die zwei Jahre lang auf einem 70 Meter hohen Redwood-Baum lebte, im Kampf gegen die Barone der Holzindustrie.

California Dreamin’ – Wilder Westen (Phoenix)

25. Juni 2009 von  
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Die Bewusstseinsindustrie von Hollywood trägt den kalifornischen Traum vom besseren Leben Tag für Tag in die Welt hinaus und hat so die Sehnsüchte von Generationen mobilisiert: einmal mit Blumen im Haar nach San Francisco oder mit der Garagenfirma in drei Tagen zum Milliardär! Seit dem ersten Goldrausch von 1849 pilgern Heerscharen von Glücksrittern an die Westküste – auf der Suche nach schnellem Geld oder spiritueller Erleuchtung. Die dreiteilige Reihe “California Dreamin” liefert die Bilder zum Mythos und Interviews mit Einheimischen und anderen Zugereisten. Eindrücke aus einem Land, in dem die Uhren zwar neun Stunden hinter unserer Zeit herticken, aber die Zukunft immer etwas früher beginnt. Die erste Folge zeigt die raue Seite des Wilden Westens: Otter und Braunbären, Surfer und Rock’n'Roller. 45 wilde Fernsehminuten über das Macho-Gehabe der Seeelefanten und der Hell’s Angels.

Planet Erde – Waldwelten (rbb)

25. Juni 2009 von  
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Die größte Waldlandschaft der Erde ist die Taiga. Wie ein Gürtel liegt sie rund um den nördlichen Erdball. Ein Drittel aller Bäume wachsen hier, mehr als in den tropischen Regenwäldern. Die Taiga produziert soviel Sauerstoff, dass sich dies auf die gesamte Erdatmosphäre auswirkt. Auffallend ist nur, dass sich in diesen riesigen Waldgebieten wenig Tiere zeigen. Bäume sind großartige Lebensformen, ob Zentimeter groß wie in den arktischen Tundren oder als Riesen wie die Mammutbäume in Kalifornien. Sie erbringen wahre Höchstleistungen, genau wie die Kamera, die sich Meter um Meter den Stamm dieser Giganten hinauf bewegt. Uralt sind die Grannenkiefern, älter als die ägyptischen Pyramiden und sie leben immer noch. Auf der Südhalbkugel im chilenischen Valdivia Urwald leben die kleinsten Hirsche der Welt mit einer Schulterhöhe von gerade mal 30 Zentimetern. Der Kodkod – die kleinste Katze von ganz Amerika – ist ein fleißiger Mottenjäger. Die Laubwälder Nordamerikas und Europas bieten zahlreichen Tieren einen Lebensraum. Trotzdem vergehen 17 Jahre, ehe an der nordamerikanischen Ostküste Milliarden von Zikaden aufwachen. Der richtige Augenblick zum Schlüpfen ist dann für sie gekommen, und der Wald wird gestürmt. Der größte Massenschlupf von Insekten. Und werden die Tage kürzer, stürzen sich große Teile der nordamerikanischen Wälder in einen spektakulären Farbenrausch. Selbst aus dem Weltraum lässt sich diese einzigartige Farb-Sinfonie erkennen.

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