Yosemite: Ahwahnee Hotel wegen Steinschlag geschlossen
27. August 2009 von Stefan Kremer
Abgelegt unter Newsticker des Südwestens
Mehrere Steinschläge im Yosemite Valley haben zur vorübergehenden Schließung des Ahwahnee Hotels geführt. Am Morgen des 26.08.2009 lösten sich bis in den Nachmittag hinein mehrere Steinbrocken aus dem Royal Arches Gebiet direkt oberhalb des Hotels. Der größte einzelne Fels war etwa 350 Kubikmeter gro0. Verletzte gab es keine, geringe Sachschäden am Gebäude wurden gemeldet. Drei Fahrzeuge trugen durch Querschläger leichte bis mittlere Schäden davon. Das Geröll erreichte das Ahwahnee Hotel nicht, das voll ausgebucht war. Rund 60-70 Gäste hielten sich gegen Mittag im Hotel auf. Sie wurden aufgefordert, das Gebäude zu verlassen und sich auf der dahinter liegenden Wiese zu versammeln. Als weitere Vorsichtsmaßnahme wurde das Hotel und das umliegenden Gelände wenigstens bis zum 28.08.2009 um 12 Uhr geschlossen. Die Gäste wurden in anderen Hotels im Park untergebracht.
Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2009/08/ahwahnee-hotel-yosemite-national-park-temporarily-closed-due-rockfalls4443 26.08.2009
Lake Powell: Sturm beschädigt 13 Boote
27. August 2009 von Stefan Kremer
Abgelegt unter Newsticker des Südwestens
Am Nachmittag des 22.08.2009 hat ein schwerer Sturm, der vom National Weather Service nicht vorhergesehen wurde, den südlichen Teil des Lake Powell heimgesucht. Die lokale Wetterstation in Page erkannte den aufziehenden Sturm und konnte rechtzeitig über das marine band radio Warnungen aussenden. Der kurze, aber schwere Sturm setzte gegen 16:15 Uhr mit Windgeschwindigkeiten bis 54 mph und Wellenhöhen von sechs bis sieben feet in Wahweap und Padre Bay für 30 Minuten. Dreizehn Boote, darunter ein Hausboot, liefen auf Grund. Drei Boote des NPS und ein Boot der Utah State Parks Patrol erhielten Notrufe von 16 unterschiedlichen Gruppen, 19 Menschen wurden von verschiedenen Orten gerettet. Alle trugen Schwimmwesten, verletzt wurde niemand. Die meisten hatten es geschafft, ihr Boot ans Ufer oder in seichtes Gewässer zu manövrieren, konnten aber nicht weiterfahren weil sie durch den Sturm auf Grund gelaufen waren.
Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2009/08/storm-glen-canyon-national-recreation-area-swamps-or-damages-more-dozen-boats4442 26.08.2009
Durango – eine Reise durch den Südwesten [2009]
26. August 2009 von Fritz
Abgelegt unter Reiseberichte, Zehrers Place!
Insgesamt verlustreich war sie, unsere diesjährige USA-Tour. Nicht nur drei Mietautos wurden benötigt, sondern auch ein kaputtes GPS, ein defekte externe Festplatte, einen Kulturbeutel im Hotel vergessen, – so die Bilanz von 4 Wochen. Aber nur Sachwerte! Nachhaltiger sind schon die Eindrücke von 6.054 Meilen (9.741 km) und 2.075 Fotos aus unzähligen Wanderungen und von vielen Viewpoints. Also, – lasst die “A-WORLD-EXISTS-BEYOND-YOUR-IMAGINATION-Tour 2009″ beginnen.
Hier geht es lang (Reisen – Durango)!
Yosemite: Wawona Hotel vorübergehend geschlossen
22. August 2009 von Stefan Kremer
Abgelegt unter Newsticker des Südwestens
Die Ursache für einen giftigen Geruch im Hauptgebäude des Wawona Hotel, weswegen das Hotel vorübergehend geschlossen werden musste, ist noch unbekannt. Ein Sprecher der Delaware North Companies, die das Hotel betreiben, sagte, die Gäste und Mitarbeiter seien am Dienstag für etwa acht Stunden evakuiert worden nachdem der Geruch in einem Gästeraum entdeckt worden war. Der faulige Gestank führte bei einigen Mitarbeitern zu Übelkeit und tränenden Augen. Sie wurden vor Ort ärztlich versorgt. Der Sprecher des Hotels, Kenny Karst, sagte, das Merced County health department konnte die Ursache des Geruchs nicht feststellen. Alles in dem Gästezimmer, einschließlich der Abwasserrohre, sei gründlich gereinigt worden, und seit Dienstag habe es keinen weiteren Zwischenfall gegeben.
Quelle: http://www.pe.com/ap_news/California/CA_SJ_Valley_Yosemite_Hotel_Closure_434456C.shtml 20.08.2009
Utah: Corona Arch von Landtausch betroffen
22. August 2009 von Stefan Kremer
Abgelegt unter Newsticker des Südwestens
Ein heikler Landtausch bahnt sich in Utah an. Der Bundesstaat gibt 72 Quadratmeilen an Wildnis um Moab herum auf, einschließlich des Corona Arch und des Morning Glory Arch. Im Gegenzug wird die Bundesregierung 56 Quadratmeilen energiereicher Parzellen, hauptsächlich im Ölfeld des Uintah Basins, übergeben. Dieser Vorschlag landete am Dienstag auf dem Schreibtisch von Präsident Barack Obama. Bis zu einer Entscheidung könnte aber noch ein Jahr vergehen ehe abgeklärt ist, ob der Tausch für beide Seiten fair ist. Wozu das Land mit den beiden Arches künftig verwendet werden soll bisher nicht bekannt.
Quelle: http://www.standard.net/live/news/180536 14.08.2009
San Simeon: Campinggebühren steigen, Hearst Castle bleibt
21. August 2009 von Stefan Kremer
Abgelegt unter Newsticker des Südwestens
Eine der ersten Maßnahmen des California Department of Parks and Recreation, die zehnprozentigen Mittelkürzungen aufzufangen, ist die Erhöhung der Gebühren im San Simeon Creek Campground. Seit dem 17.08.2009 wurden die Hauptsaisonpreise von $25 auf $35 pro Nacht für einen der 134 Campsites mit Toiletten und Duschen erhöht. Die Gebühr für ein zusätzliches Auto beträgt nun $10 (vorher $3).
Im benachbarten Washburn Campground, der 68 einfachere Stellplätze bietet, stiegen die Preise von $15 auf $25.
Reservierungen, die vor dem 10.08.2009 vorgenommen wurden, erhalten noch die alten Preise. Am 16.09.2009 beginnt die Nachsaison, in der normalerweise die Preise auf $20 für San Simeon Campground und $11 für Washburn Campground fallen. Die neuen Preise sind noch nicht bekannt.
Die landesweite Budgetkürzung wird voraussichtlich zur Schließung von 100 der 279 State Parks führen. Die einzelnen Parks werden bis zum 07.09.2009 erfahren, wie hoch die Kürzungen in ihrem Bereich ausfallen werden. Daraufhin wird auch eine Liste der zu schließenden Parks veröffentlicht.
Hearst Castle, das offiziell Hearst San Simeon State Historical Monument heißt, wird nicht geschlossen. Dies ist die einzige definitive Aussage, die von Seiten der State Park Verwaltung bisher gemacht wurde.
Quelle: http://www.sanluisobispo.com/news/local/breaking_news/story/819593.html 18.08.2009
BART Streik ab Sonntag um Mitternacht
14. August 2009 von Frank Hennemann
Abgelegt unter Newsticker des Südwestens
Wie die Gewerkschaft der Zugbegleiter und Stationsmitarbeiter gestern mitteilte, werden die Mitarbeiter der BART ab Sonntag um Mitternacht mit ihrem Streik beginnen.
Die Gewerkschaft gab dies bekannt, nachdem der Aufsichtsrat der BART einstimmig für die Einführung neuer Arbeitsbedingungen für die 900 Mitglieder starke Amalgamated Transit Union (ATU) votiert hatte. Die durchschnittlich 340.000 Passagiere, die täglich die BART benutzen, werden ab Montag also eine andere Beförderungsmöglichkeit nutzen müssen.
Der Aufsichtsrat der BART bedauerte die einseitige Einführung eines neuen Vertrages, der der Geschäftsführung die Möglichkeit gibt, neue Arbeitsbedingungen festzulegen und die Mitglieder der ATU verpflichtet ca. 7% ihres Gehaltes in ein eigenes Altersvorsorgesystem einzuzahlen.
„Wir können nicht eine Frist nach der anderen verstreichen lassen. Etwas muss man uns geben. Wir können ein weiteres ausbluten nicht zulassen“, sagte Direktorin Lynette Sweet. Sie und andere Direktoren hatten die Gewerkschaft zur Rückkehr an den Verhandlungstisch ermutigt. Die Vertragsgespräche zwischen dem BART Management und der ATU waren am Mittwochabend abgebrochen worden. Die BART Führung erklärte die Verhandlungen für in einer Sackgasse befindlich, nachdem die ATU auch das „letzte und beste Angebot“ ausgeschlagen habe, so ein Sprecher der BART.
Ein Gewerkschaftssprecher bestätigte die Aussage und gab bekannt, dass die ATU erwäge entweder vor Gericht zu gehen oder aber den Gouverneur einzuschalten. Weiter sagte er, es werde davon ausgegangen, dass die Lücke zwischen beiden Parteien nicht unüberbrückbar wäre. Weitere Verhandlungen wären notwendig.
Der BART-Sprecher hingegen bekräftigte seinen Standpunkt und äußerte sich zuversichtlich, dass ein Gericht dem BART Management zustimmen würde.
Zwei weitere BART Gewerkschaften, die Service Employees International und die American Federation of State, County and Municipal Employees, ratifizierten ihre Verträge diese Woche. Zusammengerechnet haben beide Organisationen nahezu doppelt so viele Mitglieder wie die ATU. Die beiden Gewerkschaftsführer sagten, sie würden die Streiks respektieren.
Der BART drohen Verluste in Höhe von 310 Mio. USD über die nächsten vier Jahre. Das Management will die Personalkosten um 100 Mio. USD senken um das Budget im angegebenen Zeitraum auszugleichen. Beginnend am 1. Juli hatte die BART ihr Serviceangebot beschnitten und die Tarife angehoben.
Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2009/08/13/MN0M1980U0.DTL 14.08.2009
Die Dino-Fundgrube – Utahs wilder Süden (3sat)
11. August 2009 von Stefan Kremer
Abgelegt unter TV-Tipps
2002 konnten James Kirkland und sein Kollege Don DeBlieux einen sensationellen Fund vermelden: Die Dinosaurier-Forscher aus dem amerikanischen Bundesstaat Utah hatten in ihrer Heimat den Schädel eines bis dahin unbekannten gehörnten Sauriers der Kreidezeit entdeckt. Wegen seiner teufelartigen Hörner nannten sie ihn Diabloceratops. In den folgenden Jahren entdeckten Kirkland, DeBlieux und viele andere noch ein halbes Dutzend andere unbekannte gehörnte Saurier. Außerdem fanden Forscher die Handknochen eines Oviraptors, eines zweibeinigen gefiederten Sauriers, der so schnell laufen konnte wie ein Strauß. Oviraptoren – jedoch nur halb so große – hatte man bis dahin nur im Norden der USA und in Kanada entdeckt. Des Weiteren stießen die Dino-Forscher an mehreren Stellen auf fossile Überreste von Hadrosauriern. Der Ausgrabungsort im Süden des US-Bundesstaats Utah erweist sich für die Paläontologen als wahre Fundgrube, denn er birgt zudem ungewöhnlich viele fossile Überreste von prähistorischen Muscheln, Fischen, Echsen, Schildkröten, Vögeln, Krokodilen und Säugetieren.
Unterwegs in Amerika – Durch den Mittleren Westen bis nach Utah (Phoenix)
11. August 2009 von Stefan Kremer
Abgelegt unter TV-Tipps
Was denken die Amerikaner wirklich? Was sind ihre Sorgen, Hoffnungen, Probleme und Freuden? In ihrer fünfteiligen Dokumentation reist Petra Haffter durch die USA lernt ihre Bewohner näher kennen. Die zweite Folge führt im Mittleren Westen entlang der Großen Seen nach Cleveland, Detroit und Chicago, einst Ballungsgebiete der Schwerindustrie. Nicht alle Städte haben den wirtschaftlichen Wandel, der mit dem Niedergang der Industrie einherging, überstanden. Detroit zeigt sich als Verlierer, während Chicago als Architekturhochburg in neuem Glanz erstrahlt. Auch die junge Stararchitektin Jeanne Gang baut mit am neuen Image der Stadt und achtet dabei auf ökologische Verträglichkeit. Jeanne Gang steht für eine neue Generation von Amerikanern, die das Bild des Landes verändern. Highways überspannen den Mittleren Westen wie ein Spinnennetz. Auf ihnen trifft man Männer wie den Fernfahrer Jeremy Fartal. Er weiß eigentlich nicht viel über die Gegenden, durch die er tagein tagaus fährt. Dafür kennt er sich mit Geschwindigkeitsbegrenzungen, Raststätten und Motoren aus. Er hat sich auf Viehtransporte spezialisiert, die Arbeit bestimmt sein Leben – für Politik interessiert er sich nicht. In Salt Lake City, einem Etappenziel der Kontinentdurchquerung, verkauft Sandra Tanner Bücher, die sich kritisch mit dem Utah bestimmenden Mormonentum auseinandersetzen. Sie hilft denjenigen, die aus der strengen Glaubensgemeinschaft ausbrechen wollen.
Rückenwind und schräge Vögel – Mit dem Rad durch Kalifornien (1extra)
11. August 2009 von Stefan Kremer
Abgelegt unter TV-Tipps
Eine Fahrrad-Revolution im Land der Autos? Das Epizentrum der Bewegung liegt in Kalifornien. In einem Staat, in dem fast jeden Tag die Sonne scheint, steigen nicht nur immer mehr Menschen aufs Fahrrad um. Kalifornien ist das Land der “grünen” Ideen. Hobbygärtner aus Los Angeles züchten Gemüse und Hühner im Hinterhof. Ein Künstler bringt 150 Menschen an einen Tisch und kredenzt ein biologisch-dynamisches Dinner mitten auf einem Feld. Eine ehemalige Autohändlerin recycelt einen Jumbojet und baut daraus eines der ungewöhnlichsten Häuser von Malibu. Und Rockmusiker in San Francisco produzieren den Strom für ihre Instrumente selber – mit Pedalkraft.



Zu Google hinzufügen 