Marin Headlands: Straßensanierung ab Januar 2010
31. Oktober 2009 von Stefan Kremer
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Wer den einzigartigen Ausblick auf San Francisco und die Golden Gate Bridge von den beliebten Aussichtspunkten in den Marin Headlands in den kommenden zwei Jahren genießen möchte muss mit Beeinträchtigungen bei der Anreise rechnen. Über einen Zeitraum von zwei Jahren werden die McCullough, Field, Conzelman und East Road neu asphaltiert. Dies wird immer wieder zu kürzeren Straßenschließungen und Wartezeiten führen, wobei die Hauptarbeiten im Sommer stattfinden werden.
Die Sanierung der Straßen ist die erste Phase des Marin Headlands and Fort Baker Transportation Infrastructure and Management Plan zur Nachbesserung alter Straßen und Wege und zur Verbesserung des Zugangs und der Sicherheit für Kraftfahrer, Fahrradfahrer und Fußgänger. Die Bauarbeiten werden von der Central Federal Lands Highway Division der Federal Highway Administration in Zusammenarbeit mit dem National Park Service (Golden Gate National Recreation Area) durchgeführt.
“Diese Sanierungen sind dringend erforderlich. Bedauerlicherweise wird es zu vorübergehenden Unannehmlichkeiten für die Besucher der Headlands kommen”, so Rich Weideman, Chief of Public Affairs der Golden Gate National Recreation Area. “Hierzu wollen wir sicherstellen, dass Reiseveranstalter möglichgst genaue und frühzeitige Benachrichtigungen über Schließungen und Verkehrsbehinderungen erhalten, damit sie entsprechend planen können. Wir werden regelmäßige Updates herausgeben.”
Die wichtigsten Straßen- und Parkplatzschließungen und Verkehrsbeeinträchtigungen beinhalten:
- Von Februar 2010 bis Mai 2010 Schließung der East Road von Montags bis Freitags. Eine alternative Zufahrt nach Fort Baker und dem Discovery Center via Alexander Avenue und Bunker Road wird vorhanden sein.
- Von Mai 2010 bis Oktober 2010 Schließung der Conzelman Roadvon McCullough Road bis Field Road einschließlich Hawk Hill und den Upper Fishermans Parplätzen. Außerdem wechselnder Einbahnstraßenverkehr auf der East Road und der McCullough Road.
- Gelegentlicher Einbahnstraßenverkehr von Montags bis Freitags auf dem Danes Drive am Baker-Barry Tunnel.
Weitere Sperrungen und Beeinträchtigungen werden in 2011 auftreten. Ungeteerte Fahrbahnoberflächen werden auf der McCullough Road und East Road während den Bauarbeiten auftreten. Fahrradfahren ist nicht empfohlen.

Straßensanierung in den Marin Headlands 2010 - 2011 (Fotoquelle: NPS)
Quelle: http://www.nps.gov/goga/parknews/2009-09025.htm 25.09.2009
Yellowstone: Parkstraßen schließen am 02.11.2009
30. Oktober 2009 von Stefan Kremer
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Am Montag werden wegen der bevorstehenden Wintersaison alle Straßen innerhalb des Yellowstone National Parks für Fahrzeuge geschlossen. Damit wird die Voraussetzung geschaffen, dass sich die Straßen bis zum Saisonbeginn am 15. Dezember ausreichend mit Schnee bedecken können. Nur so kann die Wintersaison wie geplant beginnen.
Ab Montag, 8 Uhr Ortszeit wird es nicht mehr möglich sein, von West Yellowstone, Cody, Mammouth oder dem Südeingang nach Old Faithfull, Canyon, Lake oder West Thumb zu fahren. Allerdings wird man noch von Mammoth nach Tower Junction und weiter nach Cooke City gelangen können, da diese Straße den gesamten Winter über offen gehalten wird.
Die Straße über den Dunraven Pass zwischen Canyon Junction und Tower Fall ist bereits geschlossen. Die Straße durch den Gibbon Canyon, die Norris und Madison verbindet, wurde wegen umfangreichen Bauarbeiten bereits am 17. August gesperrt. Außerhalb des Parks ist Highway 212 östlich von Cooke City gesperrt.
Der Yellowstone General Store, die Klinik, der Campground und das Albright Visitor Center in Mammoth Hot Springs bleiben das ganze Jahr über geöffnet.
Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2009/10/yellowstone-national-parks-interior-roads-close-winter-monday4835 29.10.2009
Nationalparks in den USA – Wilde Natur in Gefahr (rbb)
27. Oktober 2009 von Stefan Kremer
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Wälder aus Schilf in den tropisch schwülen Everglades, die unbeschreibliche Weite des Grand Canyon und die größte freilebende Bisonherde Amerikas im Yellowstone Nationalpark. Planet Wissen reist zu den letzten unberührten Gebieten wilder Naturschönheiten der USA. Studiogast ist die Reise- und Umweltjournalistin Monika Sax. In Planet Wissen erzählt sie von ihren Erlebnissen in amerikanischen Nationalparks und weist auf die wachsende Bedrohung dieser einzigartigen Reservate hin.
Nationalparks in den USA – Wilde Natur in Gefahr (BR)
27. Oktober 2009 von Stefan Kremer
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Wälder aus Schilf in den tropisch schwülen Everglades, die unbeschreibliche Weite des Grand Canyon und die größte freilebende Bisonherde Amerikas im Yellowstone Nationalpark. Planet Wissen reist zu den letzten unberührten Gebieten wilder Naturschönheiten der USA. Studiogast ist die Reise- und Umweltjournalistin Monika Sax. In Planet Wissen erzählt sie von ihren Erlebnissen in amerikanischen Nationalparks und weist auf die wachsende Bedrohung dieser einzigartigen Reservate hin.
Nationalparks in den USA – Wilde Natur in Gefahr (1plus)
27. Oktober 2009 von Stefan Kremer
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Wälder aus Schilf in den tropisch schwülen Everglades, die unbeschreibliche Weite des Grand Canyon und die größte freilebende Bisonherde Amerikas im Yellowstone Nationalpark. Planet Wissen reist zu den letzten unberührten Gebieten wilder Naturschönheiten der USA. Studiogast ist die Reise- und Umweltjournalistin Monika Sax. In Planet Wissen erzählt sie von ihren Erlebnissen in amerikanischen Nationalparks und weist auf die wachsende Bedrohung dieser einzigartigen Reservate hin.
Nationalparks in den USA – Wilde Natur in Gefahr (swr)
27. Oktober 2009 von Stefan Kremer
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Wälder aus Schilf in den tropisch schwülen Everglades, die unbeschreibliche Weite des Grand Canyon und die größte freilebende Bisonherde Amerikas im Yellowstone Nationalpark. Planet Wissen reist zu den letzten unberührten Gebieten wilder Naturschönheiten der USA. Studiogast ist die Reise- und Umweltjournalistin Monika Sax. In Planet Wissen erzählt sie von ihren Erlebnissen in amerikanischen Nationalparks und weist auf die wachsende Bedrohung dieser einzigartigen Reservate hin.
California Dreamin’ – Wellenreiter (3sat)
27. Oktober 2009 von Stefan Kremer
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Von Kalifornien aus schwappen die neuesten Lifestyle-Wellen in alle Welt: Popkultur, Surf-Mode und Fitnesswahn zum Beispiel. Auch den Jugendkult hat Kalifornien erfunden. An keinem anderen Ort praktizieren mehr Schönheitschirurgen als in Los Angeles. – Die dritte Folge von “California Dreamin’” surft von den Beatniks zu den New Agern in Mount Shasta.
Ausbruch eines Supervulkans (N24)
27. Oktober 2009 von Stefan Kremer
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Was würde passieren, wenn der Supervulkan Yellowstone unter dem US-Nationalpark ausbräche? Wissenschaftler rechnen mit einer weltweiten Klimakatastrophe, einem vulkanischen Winter mit Temperatursturz, Flutwellen, Hungersnöten – Geologen halten eine Eruption dort für überfällig, in wenigen Tausend Jahren oder: morgen! Eine Dokumentation über eine unvorstellbare Naturkatastrophe biblischen Ausmaßes…
pur+ – Schüleraustausch: Allein in der Fremde (ki.ka)
27. Oktober 2009 von Stefan Kremer
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Fit in Fremdsprachen, für Schüler wird das immer wichtiger. Am besten lernen die Schüler die Sprache natürlich direkt vor Ort, im Ausland. Ganz vorne auf der Beliebtheitsskala stehen die USA. Dorthin zieht es auch die 16-jährige Elena. Für ein halbes Jahr möchte sie ihr Gymnasium mit einer High School in Kalifornien tauschen. Wie reagieren ihre Freundinnen auf ihren Plan? Und wie kommt sie selber mit dem Abschied von zuhause klar? Bei ihrer amerikanischen Gastfamilie muss sie sich plötzlich das Zimmer mit einer jüngeren Gastschwester teilen. Kaum noch Privatsphäre, dazu rund um die Uhr Englisch sprechen, neue Freunde finden … ganz schon viel auf einmal. Und was tun, wenn das große Heimweh kommt? Für pur+ vertraut sich Elena ihrem Videotagebuch an. Über 20.000 deutsche Jugendliche besuchen für mindestens drei Monate eine Schule im Ausland. Dabei sind u.a. Nikolai, der zurzeit in London zur Schule geht, Kolja, der in Sydney gelandet ist oder Paula, die jetzt in Rio die Schulbank drückt. pur+ hat nachgehakt: Was ist bei ihrem Austausch topp und was flop? Ein Perspektivenwechsel: Wie kommen eigentlich ausländische Austauschschüler in Deutschland zurecht? Was fangen chinesische Schüler mit ihrer freien Zeit nach der Schule an? Wie schmeckt Ihnen deutsches Brot? Ausländische Schüler berichten, eine frische Sicht auf Deutschland und das deutsche Schulsystem ist garantiert. pur+ – Das Entdeckermagazin mit Eric Mayer. Mehr Wissen macht nix!
Virginia City und die wahre Geschichte des Wilden Westens (arte)
27. Oktober 2009 von Stefan Kremer
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Der Wilde Westen ist ein Mythos – Cowboys, Goldsucher und Outlaws mit locker sitzenden Colts sind ins kollektive Bewusstsein eingegangen. Im Hollywood-Western wurde manchmal Geschichtsfälschung betrieben oder zumindest die Legende als Wahrheit ausgegeben. Doch wie war er wirklich, der Wilde Westen? Darüber geben Ausgrabungen in Virginia City im Bundesstaat Nevada, der Hauptstadt des Goldrauschs, Aufschluss. Sie wurden von der jungen Archäologin Kelly J. Dixon mit Unterstützung des Chefkonservators des Museums des Bundesstaates Nevada, Ronald M. James, durchgeführt. Waren die “Saloons” tatsächlich Orte des Lasters für ungehobelte Männer mit primitivem Geschmack? Austernschalen und Stielgläser, die in Virginia City am historischen Standort des berühmten “Boston Saloon” ausgegraben wurden, beweisen das Gegenteil: Dort muss des Öfteren französischer Champagner geflossen sein, und Knochenstücke lassen vermuten, dass Hammelkoteletts ebenso beliebt waren wie T-Bone-Steaks. Fundstücke, Identifizierungstechniken mit Hilfe von DNA-Analysen und Archivmaterial bringen nach und nach das wahre Gesicht von Virginia City zum Vorschein: Es war eine kosmopolitische Stadt, in der sich Fremde niederlassen und Gewerbe treiben durften. Eine zivilisierte Stadt mit damals hochmoderner Bergbautechnik. Eine ruhige, friedliche und fleißige Industriestadt fern des heroischen Wildwestklischees.



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