Grand Canyon – Panorama der Erdgeschichte (1plus)
27. November 2009 von Stefan Kremer
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Die USA in einem Zug – Vom Wilden Westen nach Hollywood (arte)
27. November 2009 von Stefan Kremer
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Mit dem Zug quer durch Amerika auf den Spuren der Siedler, die sich einst auf ihren Planwagen gen Westen aufmachten. Damals waren sie ständig bedroht von Dürre, Hitze und Indianerüberfällen. Heute ist das Reisen bequem: Von einer geräumigen Kabine mit Dusche aus entfaltet sich eine grandiose Aussicht auf das Panorama, das draußen vorbeigleitet. Der Reisende John Moore schaut auf die Great Plains. Hier im Land riesiger Farmen und Herden ist er zu Hause. “Zugfahren entspricht meinem Naturell”, sagt er nachdenklich. “Auf meiner Farm geht auch alles gemächlich zu. Das Leben ist zu kurz, um es in Hektik und Stress zu verbringen”. In Dodge City, dem nächsten Halt des Zuges, knallten einst die Colts und Wyatt Earp sorgte für Ordnung. Auf dem Viehmarkt von Dodge tragen die Männer auch heute Cowboyhut und klirrende Sporen und zeigen keine Angst vor wilden Bullen. Auf John Moores Farm können Männer Kindheitsträume verwirklichen und für 14 Tage Cowboy spielen. Der Weg nach Albuquerque führt durch Wüsten und über schroffe Berge. Auf dem Bahnsteig von Albuquerque bieten Navajos und Hopi-Indianer aus umliegenden Reservaten Kunsthandwerk und Silberschmuck an. Voller Bitterkeit erzählen sie über die Untaten der weißen Siedler, die sie einst ihrer Existenz beraubten, ihre Büffel abschlachteten und ihre Kultur zerstörten. Am Naturwunder Grand Canyon öffnet sich das Geschichtsbuch der Erdentwicklung. Mutige Reisende schwingen sich auf Maulesel und reiten in den Canyon hinunter. Mit ein wenig Glück sehen sie sogar den größten fliegenden Vogel der Erde, den kalifornischen Condor. Die Zugreise endet am von Palmen gesäumten Pazifik in Los Angeles. Die Schauspielerin Jessica Cardinal verabschiedet sich in aller Eile. Sie ist auf dem Weg zu ihrer Agentin, in der Hoffnung auf einen neuen Job. Die aus Deutschland stammende Künstlerin räumt ein, leicht sei es nicht, sich in der Traumfabrik Hollywood durchzuschlagen. Der Schaffner Georges – aus Argentinien auf der Suche nach dem großen Glück nach Amerika eingewandert – hat jetzt Pause. Ihn interessiert das mondäne Luxusleben Hollywoods nicht. Er freut sich einfach, in aller Ruhe im Café am Pazifik sitzen zu können. Doch nach fünf Tagen fährt er aufs Neue los mit dem Zug von Los Angeles zurück nach New York, in sechs Tagen quer durch Amerika.
Supervulkane (n-tv)
27. November 2009 von Stefan Kremer
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Die Bedrohung, die von Supervulkanen ausgeht, ist unermesslich. In den letzten 30 Jahren haben Wissenschaftler mit großem Einsatz versucht herauszufinden, wo der nächste Supervulkan ausbrechen könnte. Bei ihren Nachforschungen haben sie einen aktiven Supervulkan direkt unter dem Yellowstone-Nationalpark entdeckt. Doch verlässliche Vorhersagemodelle gibt es nicht, da die Wissenschaft ein solches Ereignis noch nie beobachten konnte. In dieser Reportage gehen wir der lebenswichtigen Frage nach, ob wir überhaupt eine Chance hätten, wenn der Vulkan unter Yellowstone heute ausbrechen würde. Was würde passieren, wenn der Vulkan erwacht?
Yellowstone – Bären, Bisons, Wölfe (hr)
27. November 2009 von Stefan Kremer
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Der Yellowstone Nationalpark im Herzen Nordamerikas ist eine einzigartige Wildnis. Im letzten Moment vor dem Zugriff der modernen Zivilisation gerettet, ist er ein eindrucksvolles Beispiel, wie die Natur mit ein wenig Hilfe engagierter Naturschützer ihr Terrain zurückerobert. In Yellowstone spielen sich wieder die alten Dramen zwischen Jägern und Gejagten ab: Auf leisen Sohlen nähert sich ein Puma seinem Opfer, Wölfe bringen im Kollektiv einen Kojoten zur Strecke, und Bären gehen auf die Jagd nach Wapitihirschen. Yellowstone ist auch von erhabener Schönheit. Dichte Wälder, farbenfrohe Bergwiesen und die über 300 Geysire machen den Landstrich so einmalig. Für die amerikanischen Ureinwohner war Yellowstone seit jeher ein heiliger Ort – lange, bevor die weißen Siedler ins Land kamen. Dort erholte sich der Bisonbestand relativ schnell, obwohl der Bison fast ausgerottet war und nur zwei Dutzend Tiere überlebt hatten. “Yellowstone – Bären, Bisons, Wölfe” ist ein eindrucksvolles Porträt über die faszinierende Natur Yellowstones und den harten Überlebenskampf seiner tierischen Bewohner.
ProSieben Spezial: Die extremsten Orte der Welt (Pro7)
27. November 2009 von Stefan Kremer
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Das “ProSieben Spezial” zeigt die extremsten Orte der Welt. Sie sind unglaublich heiß, für Jahrzehnte verstrahlt oder so kalt, dass Wasser in der Luft gefriert. Reporter Harro Füllgrabe findet heraus, weshalb sie extrem sind, und wie es Menschen und Tiere schaffen, dort zu leben. Er durchquert den gefährlichsten Fluss der Welt, stellt sich der sengenden Hitze Death Valleys oder kämpft im Dschungel ums Überleben.
“USS Midway” – Legende der US-Navy (N24)
27. November 2009 von Stefan Kremer
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Die “USS Midway” war fast ein halbes Jahrhundert im Dienst – ein Rekord für diesen Schiffstyp. Bis kurz vor ihrem “Ruhestand” 1991 war der Flugzeugträger noch an der Operation Desert Storm im Irak als Flaggschiff beteiligt. Der Ort einer berüchtigten Schlacht im 2. Weltkrieg gab dem Carrier seinen Namen. Diese Dokumentation erinnert an die wechselvolle Geschichte des Flugzeugträgers USS Midway – eine Legende der US-Navy. Das heutige Museumsschiff ankert im kalifornischen San Diego.
Ausbruch eines Supervulkans (N24)
27. November 2009 von Stefan Kremer
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Was würde passieren, wenn der Supervulkan Yellowstone unter dem US-Nationalpark ausbräche? Wissenschaftler rechnen mit einer weltweiten Klimakatastrophe, einem vulkanischen Winter mit Temperatursturz, Flutwellen, Hungersnöten – Geologen halten eine Eruption dort für überfällig, in wenigen Tausend Jahren oder: morgen! Eine Dokumentation über eine unvorstellbare Naturkatastrophe biblischen Ausmaßes…
Bären, Trapper, Bisons – Winter in Yellowstone (Phoenix)
27. November 2009 von Stefan Kremer
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Bären kennen wir in der Regel aus dem Zoo – Trapper und Bisons nur indirekt aus amerikanischen Abenteuerfilmen. Denn das Abschlachten der riesigen Bisonherden hat diese Tiere vor knapp 150 Jahren fast ausgerottet. Aber sie haben überlebt. In einer Landschaft, die damals noch ein “weißer Fleck” auf der Landkarte war: Yellowstone. 1807 erstmals vom Trapper John Colter durchwandert, war dieser Teil Nordamerikas vor allem im Winter so unzugänglich, dass er bis in die 70er Jahre des 19. Jahrhunderts nahezu unberührt blieb. Und da hatten die amerikanischen Behörden bereits erkannt, welche einzigartige Landschaft und Tierwelt ihnen mit Yellowstone erhalten geblieben war. Sie erklärten das Gebiet zum Nationalpark, dem ersten weltweit. Gut 100 Jahre später machte die UNESCO Yellowstone zum Weltnaturerbe. Ein Ort der Extreme – besonders im Winter. Gelegen auf einem der größten Vulkane der Erde, der sich in Form von Schlammlöchern und Geysiren den Weg nach oben bahnt. Wo seine Hitze auf die klirrende Kälte des nordamerikanischen Winters trifft, entstehen bizarre Eisformationen. Wer Yellowstone zu dieser Jahreszeit erleben will, residiert meist bequem in Lodges. Manche aber folgen sogar – weit weniger komfortabel – den Spuren der einstigen Trapper. So oder so erleben die Besucher eine Welt, die sich seit Christi Geburt so gut wie nicht verändert hat. Hier sehen sie Bisons, Wölfe, Bären ? Erlebnisse, die berühren und besinnlich stimmen. Winter in Yellowstone ? wie geschaffen für ein besonderes Weihnachtsfest.
Bären, Trapper, Bisons – Winter in Yellowstone (1plus)
27. November 2009 von Stefan Kremer
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Bären kennen wir in der Regel aus dem Zoo – Trapper und Bisons nur indirekt aus amerikanischen Abenteuerfilmen. Denn das Abschlachten der riesigen Bisonherden hat diese Tiere vor knapp 150 Jahren fast ausgerottet. Aber sie haben überlebt. In einer Landschaft, die damals noch ein “weißer Fleck” auf der Landkarte war: Yellowstone. 1807 erstmals vom Trapper John Colter durchwandert, war dieser Teil Nordamerikas vor allem im Winter so unzugänglich, dass er bis in die 70er Jahre des 19. Jahrhunderts nahezu unberührt blieb. Und da hatten die amerikanischen Behörden bereits erkannt, welche einzigartige Landschaft und Tierwelt ihnen mit Yellowstone erhalten geblieben war. Sie erklärten das Gebiet zum Nationalpark, dem ersten weltweit. Gut 100 Jahre später machte die UNESCO Yellowstone zum Weltnaturerbe. Ein Ort der Extreme – besonders im Winter. Gelegen auf einem der größten Vulkane der Erde, der sich in Form von Schlammlöchern und Geysiren den Weg nach oben bahnt. Wo seine Hitze auf die klirrende Kälte des nordamerikanischen Winters trifft, entstehen bizarre Eisformationen. Wer Yellowstone zu dieser Jahreszeit erleben will, residiert meist bequem in Lodges. Manche aber folgen sogar – weit weniger komfortabel – den Spuren der einstigen Trapper. So oder so erleben die Besucher eine Welt, die sich seit Christi Geburt so gut wie nicht verändert hat. Hier sehen sie Bisons, Wölfe, Bären ? Erlebnisse, die berühren und besinnlich stimmen. Winter in Yellowstone ? wie geschaffen für ein besonderes Weihnachtsfest.
California Dreamin’ – Traumfabrik (Phoenix)
27. November 2009 von Stefan Kremer
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Kinofilme und Fernsehserien tragen den kalifornischen Lebensstil von Kuala Lumpur bis Reykjavik. Jeder Kellner in L.A. ist ein zukünftiger Fernsehstar. Und Drehbuchautoren gäben so ziemlich alles für den großen Durchbruch. Bilder aus einer fremden Welt, die einem merkwürdig vertraut vorkommt – made in Hollywood eben. Die dritte Folge besucht unter anderem Hollywoods Super-Produzenten Peter Guber, Schauspieler Paul Hogan und Stan Winston, den Special-Effect-Guru der Filmindustrie.



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