Verrückte Hochzeiten – Zur Trauung nach Las Vegas (1plus)
11. November 2009 von Stefan Kremer
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Mein neues Leben (Kabel1)
11. November 2009 von Stefan Kremer
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Harald Laub ist Polizist in Ontario, östlich von L.A. In seinem Revier kann sich aus einer einfachen Fahrzeugkontrolle schnell eine brenzlige Situation ergeben. Besonders die mexikanischen Gangs machen die Stadt zu einem gefährlichen Pflaster … Mick (33) und Hedwig Höllerer (30) sind vor drei Jahren nach Panama ausgewandert. Die beiden wollten sich gemeinsam mit Freunden ein kleines Hotel an der Westküste bauen. Mittlerweile stehen zwei Häuser und die ersten Gäste sind da.
Ocean’s Eleven (VOX)
11. November 2009 von Stefan Kremer
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Danny Ocean (George Clooney) ist noch keine 24 Stunden auf Bewährung aus dem Knast entlassen, und schon hat er wieder grosse Pläne: In einer einzigen Nacht will er Terry Benedict, den ruchlosen Besitzer der drei grössten Casinos von Las Vegas, um über 150 Millionen Dollar erleichtern. Zuerst muss er jedoch seinen besten Kumpel Rusty Ryan (Brad Pitt) von der Machbarkeit des Coups überzeugen. Dieser ist nur zu gerne bereit, sich der irrwitzigen Herausforderung zu stellen, verdient sich der geniale Falschspieler im Moment doch seine Brötchen mit langweiligen Pokerspielchen, bei denen er ahnungslose Teenager aufs Kreuz legt. Die beiden Gentleman-Gangster beginnen ihre Crew zu rekrutieren: den Taschendieb Linus Caldwell (Matt Damon), den Sprengmeister Basher Tarr (Don Cheadle), den chinesischen Schlangenmenschen Yen (Shaobo Qin) sowie fünf weitere Meister ihres Fachs. Das nötige Kleingeld für die Vorbereitungen kommt von Reuben Tishkoff (Elliott Gould), der mit dem aalglatten Benedict noch eine Rechnung zu begleichen hat. Gearbeitet wird strikt nach Oceans drei Grundsätzen: “Verletze niemanden, stiehl immer nur von denjenigen, die es verdienen, und spiel das Spiel, als hättest du nichts zu verlieren.» Wie Rusty bald schon richtig vermutet, geht es Ocean dabei weniger ums Geld als um persönliche Rache: Benedict hofiert nämlich Oceans hübscher Exfrau Tess. Gefährden Oceans Gefühle das riskante Unternehmen? Oder lässt sich Tess sogar für den Plan einspannen?
Planet Erde – Wüstenwelten (hr)
11. November 2009 von Stefan Kremer
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Die Wüsten des Planeten Erde bedecken dreißig Prozent der gesamten Landfläche. Auch wenn alle Wüsten einem stetigen Regenmangel ausgesetzt sind, so bilden sie doch das abwechslungsreichste Ökosystem des Planeten. Die Wüste Gobi in der Mongolei ist der Lebensraum wilder Baktrischer Kamele, wegen ihres Gangs auch Trampeltiere genannt, die überleben, indem sie ihren Flüssigkeitshaushalt mit Schnee versorgen. In der Atacama-Wüste in Chile überleben Guanakos in der trockensten Wüste der Erde, indem sie den Tau von Kaktusdornen schlecken. Zwar sind Veränderungen in der Wüste eher selten, sie haben jedoch einen entscheidenden Einfluss auf diese Gegenden. “Planet Erde” hat einige dieser Veränderungen festgehalten: vom rund 1.500 Meter hohen Sandsturm in der Sahara bis hin zum Wüstenfluss, der an nur einem einzigen Tag Wasser führt. In den USA löst eine kurze Blütezeit im Death Valley eine Explosion des Bestandes an Wanderheuschrecken aus – ein Ereignis, das nur einmal alle dreißig Jahre vorkommt. Den Höhepunkt der Sendung bildet eine einzigartige Flugreise über die Dünen und Felsenklippen der Namib. Elefanten machen sich auf eine äußerst lange und gefährliche Nahrungssuche, und Wüstenlöwen durchkämmen die öde Wildnis nach Oryxantilopen.
Planet Erde – Wasserwelten (hr)
11. November 2009 von Stefan Kremer
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Nur drei Prozent des Wassers der Erde sind Süßwasser, dennoch ist es die wertvollste natürliche Ressource. Die Sendung verfolgt den Lauf der Flüsse von ihren Quellen in den Bergen bis zum Meer und stellt deren einzigartige und spektakuläre Tierwelt vor. Auf den Tepuis im Süden Venezuelas sammeln sich nach sintflutartigem Regen die Wasser, stürzen in den Devil’s Canyon und bilden so den Salto Angel-Wasserfall. Die tosenden Iguaçu-Wasserfälle flussabwärts bilden den breitesten ununterbrochenen Wasserfall. Mit einem Flug durch die berüchtigten Engen des Grand Canyon in den USA liefert “Planet Erde” eine neue Sicht auf dieses gigantische Naturdenkmal. Teams tauchten unter der Eisdecke des sibirischen Baikalsees im Lebensraum der weltweit einzigen Süßwasserrobben und riesiger prähistorischer Flohkrebse. In abgelegenen Bergflüssen Japans gelangen beeindruckende Aufnahmen Japanischer Riesensalamander. Genauso verblüffend sind Aufnahmen von Süßwasserdelfinen im Amazonas. Dramatische Szenen zeigen, wie sich Glattotter gegen Sumpfkrokodile behaupten. Mit modernsten Hochgeschwindigkeitskameras wurde in Afrika ein Angriff von Nilkrokodilen auf Gnus festgehalten. Schließlich gibt es in Indonesien eine Begegnung mit Javaneraffen, die einen amphibienähnlichen Lebensstil angenommen haben. In den Salzmarschen im Osten der Vereinigten Staaten wird das atemberaubende Schauspiel einer Schar von 400.000 Schneegänsen im Flug gezeigt.
Buffalo Boys – Die Rückkehr der Bisons (NDR)
11. November 2009 von Stefan Kremer
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In vielen Westernfilmen sind reiche Rancher, häufig “Viehbarone” genannt, die Hauptdarsteller. Auch in diesem Beitrag geht es um Rancher, allerdings züchten diese Bisons. Diese Tiere sind aber nicht mit europäischem Zuchtvieh oder einer hierzulande bekannten Milchkuh zu vergleichen. Dem Bison, der bis zu einer Tonne an Gewicht erreichen kann, liegt als Urtrieb die “Wanderlust” im Blut. Und von Menschenhand errichtete Zäune bedeuten für diese Gattung von Wildtieren kein Hindernis. Aber ein erfahrener Bisonrancher wie Ron Thiel meistert auch diese Schwierigkeiten bei seinem Projekt zum Erhalt dieser seltenen Rasse. In Zusammenarbeit mit indianischen und weißen Naturschützern vom Yellowstone National Park und Custer State Park will er den Indianerbüffel vor dem Austerben bewahren.
Mythos Ufo – Das Geheimnis der “Area 51″ (ZDF)
11. November 2009 von Stefan Kremer
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Sie ist einer der rätselhaftesten Orte der Erde: die “Area 51″ in der Wüste von Nevada, gut 100 Kilometer von Las Vegas entfernt. Ein Gelände im Besitz der US-Luftwaffe, streng bewacht und abgeschirmt gegen die Öffentlichkeit. Offiziell existiert die “Area 51″ gar nicht. Amerikanische Militärs verweigern auch nach Ende des Kalten Krieges jede Auskunft. Hartnäckig hält sich das Gerücht, dort landeten Außerirdische.
Yellowstone – Bären, Bisons, Wölfe (3sat)
11. November 2009 von Stefan Kremer
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In den Anfangsjahren seiner Gründung wurden etliche Fehler begangen, so war etwa die Jagd auf Raubtiere nicht verboten. Die Konsequenz: Puma und Wolf wurden ausgerottet. Heute sind die großen Räuber zurück und haben in dieser urwüchsigen Landschaft eine neue Heimat gefunden. Und so spielen sich in Yellowstone wieder die alten Dramen zwischen Jägern und Gejagten ab: Auf leisen Sohlen nähert sich ein Puma seinem Opfer, Wölfe bringen im Kollektiv einen Kojoten zur Strecke und Bären gehen auf die Jagd nach Wapitihirschen. Die Gesetze der Wildnis sind brutal. Fressen und Gefressen werden, Leben und Tod bedingen einander. Doch Yellowstone ist nicht nur rau, sondern auch von erhabener Schönheit. Neben dichten Wäldern und farbenfrohen Bergwiesen sind es die über 300 Geysire die den Landstrich so einmalig machen. Für die amerikanischen Ureinwohner war Yellowstone seit jeher ein heiliger Ort – lange, bevor die weißen Siedler ins Land kamen. Die Schoschonen nannten es “Land der Bisonsu201d, weil es die Heimat des Tieres war, auf das sie am meisten angewiesen waren. Doch im 19. Jahrhundert zerstörte die systematische Jagd der Weißen die Existenzgrundlage der Indianer. Der Bison war fast ausgerottet. Nur zwei dutzend Tiere hatten überlebt. Im Yellowstone fanden sie Zuflucht und ihr Bestand erholte sich sehr schnell. Doch bis zur Rückkehr der Wölfe war es ein weiter und steiniger Weg. Inzwischen gibt es mehr als 130 Wölfe im Park. Und ihr Heulen ist bis über die Grenzen des Parks hinaus hörbar.
Highway XXL – Jumbo goes America (Pro7)
11. November 2009 von Stefan Kremer
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Jumbo auf neuer Mission: Deutschland ist ihm längst zu klein, jetzt will er das Land der unbegrenzten Möglichkeiten erobern! Im Porsche 911 macht sich Jumbo auf den Weg von New York City nach Los Angeles … Jumbo ist immer auf der Suche nach den amerikanischen Superlativen und den Menschen, die dahinter stecken. In den Staaten steht schnell mal “XXL” drauf – doch ist dann auch wirklich XXL drinnen?
Countdown in Las Vegas – Das Hofbräuhaus zieht in die Wüste (N24)
11. November 2009 von Stefan Kremer
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Als der Münchner Stefan Gastager im Jahr 2000 die hektische Spielerstadt Las Vegas besucht, wird ihm bewusst: Bei all den Hotels und Casinos fehlt eines – die bayerische Gemütlichkeit. Also entschließt sich der ehemalige Rennwagenmechaniker, die bekannteste Bierhalle der Welt, das Münchner Hofbräuhaus, in die Wüste zu bringen. Nach über einem Jahr Bauzeit eröffnet Gastager im März 2004 ein Hofbräuhaus in Las Vegas.



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