Bären, Trapper, Bisons – Winter in Yellowstone (Phoenix)
30. Dezember 2009 von Stefan Kremer
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Und da hatten die amerikanischen Behörden bereits erkannt, welche einzigartige Landschaft und Tierwelt ihnen mit Yellowstone erhalten geblieben war. Sie erklärten das Gebiet zum Nationalpark, dem ersten weltweit. Gut 100 Jahre später machte die UNESCO Yellowstone zum Weltnaturerbe. Ein Ort der Extreme – besonders im Winter. Gelegen auf einem der größten Vulkane der Erde, der sich in Form von Schlammlöchern und Geysiren den Weg nach oben bahnt. Wo seine Hitze auf die klirrende Kälte des nordamerikanischen Winters trifft, entstehen bizarre Eisformationen. Wer Yellowstone zu dieser Jahreszeit erleben will, residiert meist bequem in Lodges. Manche aber folgen sogar – weit weniger komfortabel – den Spuren der einstigen Trapper. So oder so erleben die Besucher eine Welt, die sich seit Christi Geburt so gut wie nicht verändert hat. Hier sehen sie Bisons, Wölfe, Bären – Erlebnisse, die berühren und besinnlich stimmen. Winter in Yellowstone – wie geschaffen für ein besonderes Weihnachtsfest.
Unterwegs in Amerika – Von Kalifornien nach Texas (WDR)
30. Dezember 2009 von Stefan Kremer
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Was denken die Amerikaner wirklich? Was sind ihre Sorgen, Hoffnungen, Probleme und Freuden? In ihrer fünfteiligen Dokumentation reist Petra Haffter durch die USA und lernt ihre Bewohner näher kennen. In der Mojavewüste gibt es nicht nur Kojoten und Kakteen. In 29 Palms, einer alten Oase, liegt versteckt ein romantisches Paradies, in dem Jane Smith und ihre Eltern die Überreste einer alten Minenstadt in ein Motel verwandelt haben. Gleich hinter diesem Ort üben auf ihrem größten Heimatstützpunkt die US-Marines für den Ernstfall, zum Beispiel für ihren Einsatz im Irak und in Afghanistan. Über den Joshua Tree National Park führt die Reise weiter über die Route 66, die “Mutter aller Straßen”, vorbei an Leuchtreklamen, Bars und Oldtimern zur majestätischen Traumkulisse der “Painted Desert”, der bemalten Wüste im Bundesstaat Arizona. Tatsächlich sieht sie so aus, als wäre ein Maler mit gigantischem Pinsel durch sie hindurchgegangen. Weniger malerisch ist die Realität von Texas. Für Zehntausende Immigranten aus Mittel- und Südamerika ist El Paso das Tor zu einer besseren Zukunft. Doch für die amerikanischen Behörden ist die Stadt die undichte Hintertür für den endlosen Strom illegaler Einwanderer. Das Einwanderungsland USA hat Angst, dass zu viele Südamerikaner das Land überschwemmen. Immer mehr Mauern, Maschendrahtzäune und Wachtürme sichern die Grenze der USA zu Mexiko. Amerikas wirkliche Grausamkeit aber lauert in Huntsville, Texas, der Stadt des Todes. Der Ort ist vor allem für seinen Strafvollzug berühmt und für die Vollstreckung der Todesstrafe. Auch Ker’Sean Ramey wartet dort auf seine Hinrichtung. Er kann sich nicht vorstellen, dass es je zur Vollstreckung kommen könnte. Noch hofft er auf ein Berufungsverfahren und auf Hilfe von draußen.
Unterwegs in Amerika – Von Nevada an die kalifornische Westküste (WDR)
30. Dezember 2009 von Stefan Kremer
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Was denken die Amerikaner wirklich? Was sind ihre Sorgen, Hoffnungen, Probleme und Freuden? In ihrer fünfteiligen Dokumentation reist Petra Haffter durch die USA und lernt ihre Bewohner näher kennen. Wie einst die Goldgräber beim großen Goldrausch, die Eisenbahnarbeiter und die Siedler strömen auch heute noch Glücksritter nach Nevada und Kalifornien. Es sind Immobilienmakler, Anlageberater, Börsengewinnler, Entertainer und Aussteiger. Vor allem nach Nevada zieht es sie. Dort gibt es mehr Land und größere Häuser für weniger Geld. Reno, die “hässliche Schwester” von Las Vegas, versucht, sich der schäbigen Etablissements der Vergangenheit zu entledigen und mit Las Vegas gleichzuziehen. Im kalifornischen Santa Monica, eine der beliebtesten und teuersten Wohngegenden im Großraum Los Angeles, lebt die Finanzexpertin Sally Pai. Die Exil-Chinesin ist in Japan aufgewachsen und hat an der New Yorker Wall Street ihr Glück gemacht. Nun sucht sie unter der Sonne Kaliforniens nach ihrem privaten Glück. Das hat eine 85-jährige Primaballerina aus New York im Death Valley gefunden. Sie tritt dort in einem ehemals verlassenen Theater auf. John Cerney ist Maler und illustriert die Küstenstraße mit überdimensionalen Ausschneidefiguren, die mal Landarbeiter und mal Berühmtheiten zeigen. Für sie alle ist Kalifornien noch immer das Land der Träume. Selbst wenn manchmal die Erde bebt und ein großes Feuer ausbricht.
Unterwegs in Amerika – Durch den Mittleren Westen nach Utah (WDR)
30. Dezember 2009 von Stefan Kremer
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Was denken die Amerikaner wirklich? Was sind ihre Sorgen, Hoffnungen, Probleme und Freuden? In ihrer fünfteiligen Dokumentation reist Petra Haffter durch die USA lernt ihre Bewohner näher kennen. Die zweite Folge führt im Mittleren Westen entlang der Großen Seen nach Cleveland, Detroit und Chicago, einst Ballungsgebiete der Schwerindustrie. Nicht alle Städte haben den wirtschaftlichen Wandel, der mit dem Niedergang der Industrie einherging, überstanden. Detroit zeigt sich als Verlierer, während Chicago als Architekturhochburg in neuem Glanz erstrahlt. Auch die junge Stararchitektin Jeanne Gang baut mit am neuen Image der Stadt und achtet dabei auf ökologische Verträglichkeit. Jeanne Gang steht für eine neue Generation von Amerikanern, die das Bild des Landes verändern. Highways überspannen den Mittleren Westen wie ein Spinnennetz. Auf ihnen trifft man Männer wie den Fernfahrer Jeremy Fartal. Er weiß eigentlich nicht viel über die Gegenden, durch die er tagein tagaus fährt. Dafür kennt er sich mit Geschwindigkeitsbegrenzungen, Raststätten und Motoren aus. Er hat sich auf Viehtransporte spezialisiert, die Arbeit bestimmt sein Leben -für Politik interessiert er sich nicht. In Salt Lake City, einem Etappenziel der Kontinentdurchquerung, verkauft Sandra Tanner Bücher, die sich kritisch mit dem Utah bestimmenden Mormonentum auseinandersetzen. Sie hilft denjenigen, die aus der strengen Glaubensgemeinschaft ausbrechen wollen.
NZZ Format: Vulkane der Superlative (3sat)
30. Dezember 2009 von Stefan Kremer
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Der Yellowstone National Park in den USA birgt große Gefahren: Unter der Oberfläche des Supervulkans Yellowstone brodelt ein riesiges Magma-Depot. Der Supervulkan Yellowstone ist in den letzten 2,1 Millionen Jahren zwar nur drei Mal explodiert, doch jedes Mal mit katastrophalen Folgen für den ganzen Planeten. Am Mount Saint Helens im US-Bundesstaat Washington kam es 1980 zu einer der größten Vulkaneruptionen des 20. Jahrhunderts und zum größten Bergrutsch der Geschichte. Hinter Seattle droht mit dem Mount Rainier ein ungleich größerer Vulkan mit Tod und Zerstörung: Sein 4.400 Meter hoher Berggipfel gilt als äußerst instabil, und im Falle seines Kollapses wären über 150.000 Menschen in seinem unmittelbaren Einzugsgebiet direkt gefährdet. Die meisten Vulkane finden sich jedoch auf Indonesien. Der Mount Merapi ist einer von ihnen und liegt in unmittelbarer Nähe der Millionenstadt Yogyakarta. Vulkanologen erwarten, dass ein großer Ausbruch dieses vielleicht gefährlichsten Schichtvulkans der Welt unmittelbar bevorsteht.
Goodbye Deutschland! Die Auswanderer (VOX)
30. Dezember 2009 von Stefan Kremer
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Der Erfolg im Ausland ist ihr Traum: Die jüngst als Fotomodell gestartete Daniela Katzenberger möchte in den Staaten endlich ihren Durchbruch schaffen. Jetzt hat sie sich ihren bislang bedeutendsten Modelauftrag gesichert. In Los Angeles steht sie in Abendroben des deutschen Jungdesigners Dominik Laux vor der Kamera und posiert an der Seite von US-Model Ava Garter in einem aufwendigen Burlesque-Shooting à la Dita van Teese. ‘Goodbye Deutschland’ begleitet die 23-Jährge aus Ludwigshafen in einer neuen, mehrteiligen Reihe ab dem 5. Januar, immer dienstags um 20.15 Uhr bei VOX, auf ihrer aufregenden und emotionalen Tour von Ludwigshafen nach Los Angeles: Daniela Katzenberger geht ihren Weg weiter. Nachdem sie zuletzt vom amerikanischen Bademoden-Designer Tylo Bragas als Model engagiert und kürzlich zum ‘Top Model of the World Mallorca’ gekürt wurde, wartet jetzt der bislang größte Auftrag auf Daniela: Sie wird das neue Gesicht der aktuellen Modekollektion von Dominik Laux. Der deutsche Nachwuchsdesigner hat die Ludwigshafenerin für seine aufwendigen Shootings in den Staaten am Strand von Venice Beach und in der Wüste von Palm Springs ausgewählt. Ein großer Erfolg für die gelernte Kosmetikerin, für die in den nächsten Wochen schweißtreibendes Workout, neues Styling und elegante Roben auf dem Tagesplan stehen. Ein weiteres Highlight wird ein aufregendes Burlesque-Shooting in Los Angeles sein, bei dem die 23-Jährige zusammen mit dem bekannten US-Model Ava Garter posiert -stilecht in engen Korsagen und nach Art der Varieté-Tänzerinnen des berühmt-berüchtigten Moulin Rouge. Auf Daniela warten jede Menge Herausforderungen, unvergessene Momente, viele Höhen aber auch Tiefen. Kann Daniela endlich ihren Traum verwirklichen und dauerhaft in Amerika leben? Wird das Shooting mit Designer Dominik Laux zum Durchbruch für Danielas Modelkarriere im Ausland? Wie wird sie sich mit US-Model Ava Garter verstehen? Und was ist mit dem Traum der Ludwigshafenerin, einmal im Leben für ein aufwendiges ‘Playboy’-Fotoshooting gebucht zu werden?
Die Rockies – Sehnsucht nach dem alten Westen (SWR)
30. Dezember 2009 von Stefan Kremer
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Leo ist eigentlich ein Musiker aus Kalifornien. Zusammen mit seiner Frau hat er sich in die kanadischen Rockies zurückgezogen, um dem Trubel der Großstadt zu entgehen. In aller Abgeschiedenheit betreiben die beiden nun eine Büffelfarm -streng ökologisch, versteht sich. Fritz Pleitgen will mehr wissen über das Leben des Musikers – aber da ist auch noch Chester, der eifersüchtige Büffel-Bulle.
Countdown in Las Vegas – Das Hofbräuhaus zieht in die Wüste (N24)
30. Dezember 2009 von Stefan Kremer
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Als der Münchner Stefan Gastager im Jahr 2000 die hektische Spielerstadt Las Vegas besucht, wird ihm bewusst: Bei all den Hotels und Casinos fehlt eines – die bayerische Gemütlichkeit. Also entschließt sich der ehemalige Rennwagenmechaniker, die bekannteste Bierhalle der Welt, das Münchner Hofbräuhaus, in die Wüste zu bringen. Nach über einem Jahr Bauzeit ist es am 11. März 2004 so weit: In Las Vegas wird ein Hofbräuhaus eröffnet!
Naturkatastrophen 2009: Die Erde bebt, Kalifornien brennt (n-tv)
30. Dezember 2009 von Stefan Kremer
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Die Erde bebt, Kalifornien brennt – Bilder des Jahres + Das Jahr 2009 – ein Jahr der Extreme: die Natur zeigt wieder einmal, wozu sie fähig ist. In Kalifornien brennen die Wälder – rund um Los Angeles ist es ein Katastrophen-Sommer. Trauer in Italien: bei einem schweren Erdbeben in der Stadt L’Aquila sterben mehr als 300 Menschen. Land unter in der Türkei, Tsunami-Alarm in der Südsee und das Erdrutschdrama von Nachterstedt. n-tv blickt zurück auf die Bilder des Jahres.
Im Reich der Dinosaurier: Utahs wilder Süden (3sat)
30. Dezember 2009 von Stefan Kremer
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2002 konnten Dr. James Kirkland und sein Kollege Don DeBlieux einen sensationellen Fund vermelden: Die Dinosaurier-Forscher aus dem US-Bundesstaat Utah hatten den Schädel eines bis dahin unbekannten gehörnten Sauriers der Kreidezeit entdeckt. Wegen seiner teufelartigen Hörner nannten sie ihn “Diabloceratops”. Der Ausgrabungsort im Süden Utahs erwies sich als wahre Fundgrube: In den folgenden Jahren entdeckten Kirkland, DeBlieux und viele andere Paläontologen dort noch ein halbes Dutzend weitere unbekannte gehörnte Saurier. Außerdem fanden Forscher an mehreren Stellen fossile Überreste von Hadrosauriern und Oviraptoren sowie fossile Überreste von prähistorischen Muscheln, Fischen, Echsen, Schildkröten, Vögeln, Krokodilen und Säugetieren. Bei der Fundgrube handelt es sich um das “Grand Staircase Excalante National Monument”, ein Gebiet, das fast so groß ist wie die Insel Kreta. Es ist am Rand sehr schwach besiedelt und ansonsten äußerst schwer zugänglich. Bevor dieses kostbare Stück Wildnis unter staatlichen Schutz gestellt wurde, sorgte es auch für politischen Streit. Denn das Gebiet birgt vermutlich auch Bodenschätze im Wert von rund 300 Milliarden US-Dollar: Kupfer, Silber, Erdöl und vor allem Kohle.



