Kalifornien: Keine Tsunamiwarnung
27. Februar 2010 von Stefan Kremer
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Das Pacific Tsunami Warning Center hat nach dem massiven Erdbeben der Stärke 8,8 in Chile eine Tsunami-Warnung für weite Teile der Pazifikküsten herausgegeben. Für Kalifornien und Oregon gibt es derzeit jedoch keine Warnung. Durch das Beben ist nach Angaben des U.S. Geological Survey ein 9 foot hoher Tsunami entstanden, der jedoch die Küste Kaliforniens nur in extrem abgeschwächter Form treffen könnte. Das Gefährdungspotential ist gering. Dennoch ist Vorsicht geboten, Küstenbereiche sollten gemieden werden. Aktuelle Informationen zum Erdbeben kann man unter http://www.cnn.com/2010/WORLD/americas/02/27/chile.quake/index.html abrufen.
Quelle: http://www.hawaii247.org/2010/02/26/earthquake-rocks-chile-tsunami-advisories-for-chile-peru-and-ecuador/ 26.02.2010
Quelle: http://sciencedude.freedomblogging.com/2010/02/27/chile-tsunami-wont-affect-california/90831/ 27.02.2010
Lake Tahoe: Heavenly Ski Resort plant Erweiterungen
24. Februar 2010 von Stefan Kremer
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Ungeachtet der Rezession plant Heavenly Mointain Resort eine neue Lodge, einen Club sowie weitere Erweiterungen am Südufer des Lake Tahoe.

Heavenly Village in South Lake Tahoe. Fotoquelle: Stefan Kremer
Der CEO des Resort, Blaise Carrig, sagte, Heavenly rechne diesen Sommer mit dem Beginn der Bauarbeiten einer Lodge an der Endstation der Gondola. Außerdem sei ein Club in Heavenly Village geplant, der Umkleidekabinen und ein Heilbad umfassen soll. Ein Sessellift soll zudem den Sky Express Sessellift mit der Endstation der Gondola verbinden, der Galaxy Sessellift durch einen Hochgeschwindigkeitssessellift ersetzt werden.
Carrig sagte außerdem, das Unternehmen suche nach weiteren Möglichkeiten am Lake Tahoe einschließlich der Übernahme von Naherholungseinrichtungen wie dem Emerald Bay Campground, der den Mittelkürzungen des Bundesstaats zum Opfer gefallen ist.
Quelle: http://cbs5.com/local/Heavenly.ski.skiing.2.1508897.html 21.02.2010
Nationalparks: Neues Waffengesetz in Kraft
24. Februar 2010 von Stefan Kremer
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Seit dem 22.02.2010 ist ein neues Waffengesetz in Kraft, das das Mitführen von Waffen in Nationalparks erlaubt. Personen, die aufgrund von föderalen oder bundesstaatlichen Gesetzen rechtmäßig Waffen besitzen, dürfen diese nun auch in den Nationalparks des entsprechenden Bundesstaates tragen. Diese neue Regelung, die noch von der Bush-Administration initiiert, vom Kongreß beschlossen und im vergangenen Mai vom Präsidenten unterzeichnet wurde, führte schon im Vorfeld zu kontroversen Diskussionen. Vor dem 22.02.2010 war das Mitführen von Waffen in Nationalparks generell untersagt, außer in Alaska und in Parks, wo Jagen ausdrücklich erlaubt war.
Die gesetzlichen Regelungen der einzelnen Bundesstaaten sind allerdings unterschiedlich. Zudem verbietet das übergeordnete Bundesgesetz das Mitführen von Waffen in “federal facilities” in Nationalparks. Dies sind z. B. die Visitor Centers, Büros und Räumlichkeiten der Parkbediensteten.
Die Webseiten der einzelnen Parks wurden aktualisiert und enthalten nun Verlinkungen zu den bundesstaatlichen Waffengesetzen.
Quelle: http://home.nps.gov/news/release.htm?id=962 22.02.2010
Marin Headlands: Straßensanierungen beginnen
20. Februar 2010 von Stefan Kremer
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Der National Park Service teilt mit, dass die geplanten umfangreichen Straßensanierungsarbeiten in den Marin Headlands nördlich von San Francisco ab diesem Monat begonnen werden. Betroffen davon ist unter anderem ein besonders bei Touristen beliebter Aussichtspunkt. Wir berichteten bereits ausführlich am 31.10.2009 über das Vorhaben. Details zu den Terminen der Straßensperrungen und Baustellen findet man dort oder unter der unten angegebenen Seite des NPS.
Quelle: http://www.nps.gov/goga/parknews/2010-0219b.htm 19.02.2010
Utah: Dokument enthüllt Plan für zwei neue National Monuments
20. Februar 2010 von Stefan Kremer
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Laut Politikern der Republikaner geht aus einem an die Öffentlichkeit geratenen, geheimen Dokument der Obama-Regierung hervor, dass die Errichtung von mehreren neuen National Monuments im Westen der USA geplant sei. Davon seien auch zwei in Utah gelegen. Dies diene dem Zweck, dort den künftigen Öl- und Kohleabbau zu verhindern und die Natur zu schützen. In dem als intern gekennzeichneten Dokument werden 14 wild areas aufgelistet, die sich als mögliche Kandidaten für die Ernennung zum National Monument durch Präsident Barack Obama eignen würden. Genannt werden in Utah die San Rafael Swell im Emery County sowie die Cedar Mesa im San Juan County.
Die Opposition fühlt sich von den ans Tageslicht geratenen Plänen übergangen. Der Gouverneur von Utah, Gary Herbert (Republikaner), will sich am Sonntag und Montag mit Innenminister Ken Salazar treffen und seine schweren Bedenken äußern. Vor allem kritisiert er den Mangel an Informationen. Kendra Barkoff, Sprecherin des Innenministeriums, bestätigte am Donnerstag, dass das Dokument aus ihrem Ministerium stamme, betonte aber, es handele sich darin nur um Gedankenspiele mit dem Bureau of Land Management. Es gebe keine Entscheidung zu der Frage, welche Gebiete konkret betroffen wären und ob es überhaupt zu einer solchen Entscheidung komme. Dies alles bedürfe weiterer Überlegungen und Diskussionen.
Umweltschützer indes begrüßen den offenbar geplanten Vorstoß der Regierung, der zum Schutz weiterer Wildnisse führen würde. Die meisten gewählten Politiker Utahs erinnert der Plan jedoch an die Schaffung des Grand Staircaise Escalante National Monument durch Präsident Bill Clinton, der 1996 überraschend dieses Gebiet unter Schutz stellte, um einen geplanten großräumigen Kohleabbau zu verhindern.
Quelle: http://www.deseretnews.com/article/700010372/Two-new-national-monuments-pondered-for-Utah.html?linkTrack=rss-30 19.02.2010
San Francisco: Eine Painted Lady zu verkaufen
19. Februar 2010 von Stefan Kremer
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Das größte der sieben weltberühmten viktorianischen Häuser am Alamo Square, bekannt als “Painted Ladies”, steht zum Verkauf. Das Siebtel des berühmten Postkartenmotivs, das als Kulisse in rund 70 Filmen diente, kann für knapp unter 4 Millionen Dollar erworben werden. Der derzeitige Besitzer des 4.600 square-foot großen Hauses, der 66-jährige Michael Shannon, hatte das Haus vor 35 Jahren für 65.000 Dollar erworben. Aufgrund einer Parkinson-Erkrankung muss er sich nun von ihm trennen.
Quelle: http://www.pe.com/ap_news/California/CA_Iconic_House_For_Sale_480353C.shtml 19.02.2010
Las Vegas: Harrah’s übernimmt Planet Hollywood
19. Februar 2010 von Stefan Kremer
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Harrah’s hat das Planet Hollywood Kasino übernommen. Nachdem der vermutlich größte Kasinobetreiber der Welt die Erlaubnis der Nevada Gaming Commission erhalten hatte erwarb er das Kasino, das nahe des Paris Las Vegas Kasino von Harrah’s am Las Vegas Strip gelegen ist. Damit integrierte Harrah’s die 306 Millionen Dollar Schulden des Planet Hollywood in seine Bilanz. Man vermutet, dass Harrah’s weitere 30 Millionen in die Namensrechte investiert hat.

Sind jetzt beide von Harrah's: Planet Hollywood und Paris Las Vegas. Fotoquelle: Stefan Kremer
Die Übernahme bahnte sich bereits im letzten Jahr an als Harrah’s für nicht mehr bedienbare Verbindlichkeiten des Planet Hollywood eintrat. Gary Loveman, CEO von Harrah’s, bemühte sich, schnell klarzustellen, dass man das Planet Hollywood gerade im Hinblick auf das junge Klientel unverändert weiterbetreiben wolle. Man wolle außerdem die 554 Millionen Dollar Hypothekschulden bezahlen.
Quelle: http://www.casinoonline.co.uk/news/harrah-s-takes-over-planet-hollywood-casino-1517 19.02.2010
California Dreamin – Traumfabrik (Phoenix)
17. Februar 2010 von Stefan Kremer
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In Kalifornien ist Entertainment zum weltweiten Big Business geworden. Hier sitzen die mächtigsten Hintermänner der Bewusstseinsindustrie in den größten Villen von Los Angeles. Kinofilme und Fernsehserien tragen den kalifornischen Lebensstil von Kuala Lumpur bis Reykjavik. In dieser Sendung wird u.a. ein Super-Produzent besucht, ein Fitness-Guru und ein Weltstar werden beobachtet, und ein Tierzahnarzt wir vorgestellt.
California Dreamin – Goldrausch (Phoenix)
17. Februar 2010 von Stefan Kremer
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Bodie, 2000 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, war einmal die zweitgrößte Stadt Kaliforniens. Heute ist Bodie eine Geisterstadt. Mitte des 19. Jahrhunderts war sie Zentrum des ersten kalifornischen Goldrauschs. Die Gier nach schnellem Geld und nach schnellem Glück hat man hier zur Weltanschauung erhoben. Rock-Millionäre und Hollywood-Moguln, Software-Könige und Spekulanten – in Kalifornien hofft jeder auf seine Version des alten Klassikers: vom Tellerwäscher zum Millionär.
California Dreamin – Wilder Westen (Phoenix)
17. Februar 2010 von Stefan Kremer
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Als der liebe Gott an den amerikanischen Kontinent letzte Hand anlegte, so lernt jedes Kind in den USA, da hob er das fast fertige Land auf der einen Seite noch einmal an und “all the raisins and the nuggets rolled into California” – alle Rosinen und alle Gold-Klumpen kullerten nach Kalifornien. Die erste Folge von “California Dreamin” zeigt die rauhe Seite des Wilden Westens: Otter und Braunbären, Surfer und Rock ‘n’ Roller. Zu sehen sind auch viele Interviews mit typischen Landesbewohnern.



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