California Dreamin – Traumfabrik (Phoenix)
17. Februar 2010 von Stefan Kremer
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In Kalifornien ist Entertainment zum weltweiten Big Business geworden. Hier sitzen die mächtigsten Hintermänner der Bewusstseinsindustrie in den größten Villen von Los Angeles. Kinofilme und Fernsehserien tragen den kalifornischen Lebensstil von Kuala Lumpur bis Reykjavik. In dieser Sendung wird u.a. ein Super-Produzent besucht, ein Fitness-Guru und ein Weltstar werden beobachtet, und ein Tierzahnarzt wir vorgestellt.
California Dreamin – Goldrausch (Phoenix)
17. Februar 2010 von Stefan Kremer
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Bodie, 2000 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, war einmal die zweitgrößte Stadt Kaliforniens. Heute ist Bodie eine Geisterstadt. Mitte des 19. Jahrhunderts war sie Zentrum des ersten kalifornischen Goldrauschs. Die Gier nach schnellem Geld und nach schnellem Glück hat man hier zur Weltanschauung erhoben. Rock-Millionäre und Hollywood-Moguln, Software-Könige und Spekulanten – in Kalifornien hofft jeder auf seine Version des alten Klassikers: vom Tellerwäscher zum Millionär.
California Dreamin – Wilder Westen (Phoenix)
17. Februar 2010 von Stefan Kremer
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Als der liebe Gott an den amerikanischen Kontinent letzte Hand anlegte, so lernt jedes Kind in den USA, da hob er das fast fertige Land auf der einen Seite noch einmal an und “all the raisins and the nuggets rolled into California” – alle Rosinen und alle Gold-Klumpen kullerten nach Kalifornien. Die erste Folge von “California Dreamin” zeigt die rauhe Seite des Wilden Westens: Otter und Braunbären, Surfer und Rock ‘n’ Roller. Zu sehen sind auch viele Interviews mit typischen Landesbewohnern.
“Wir bleiben bestehen!” (arte)
17. Februar 2010 von Stefan Kremer
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300-jährige Geschichte Amerikas aus der Perspektive der indianischen Ureinwohner
Geronimo – sein indianischer Name lautete Heeh-rooh-nee-mooh – wurde 1829 geboren. Als Kind hieß er Gokliya (der Gähnende) und gehörte ursprünglich zu den Bedonkohe, einem Unterstamm der Mimbrenjo-Apachen. Er war Krieger und Medizinmann, später auch Häuptling der Chiricahua (Berg)-Apachen, die am Rio Grande in Neumexiko lebten. 1872 wurde sein Stamm in ein Reservat nach Arizona zwangsumgesiedelt. Von dort aus unternahm Geronimo mit seinen Kriegern regelmäßig Rachezüge und Plünderungen bei mexikanischen und amerikanischen Siedlern. Wegen seines brutalen, ja barbarischen Vorgehens, aber auch wegen seiner außergewöhnlich klugen Strategien gefürchtet, wurde er zum Hauptfeind der weißen Siedler, die eine Kopfprämie auf ihn aussetzten. Doch auch innerhalb der Apachenstämme war Geronimo umstritten. Für seine Mitstreiter war er der unbeugsame Kämpfer und Hüter der Tradition. Andere Apachen hingegen, insbesondere die, für die der Weg des “weißen Mannes” der einzig gangbare schien, verurteilten ihn als sturen Aufrührer, der von unstillbarem Rachedurst verblendet, sinnlos den Zorn des Feindes auf das eigene Volk zog. Denn zu dieser Zeit schien vielen die Aufgabe des Kampfes, die Niederlassung in Reservaten und die Annahme der Lebensweise des weißen Mannes die einzig realistische Perspektive für die Indianer zu sein. Doch Geronimo verteidigte weiterhin die Identität und die Kultur der Chiricahua. Er wurde mehrfach gefangen genommen, konnte jedoch immer wieder fliehen. Schließlich ergab sich der große indianische Krieger mit einer Handvoll Getreuer 1886 als letzter Häuptling, der der Regierung der USA mit Waffengewalt entgegentrat.
Samstagabend – Traumziel Kalifornien (SWR)
17. Februar 2010 von Stefan Kremer
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Kalifornien, der Sunshine-Staat am Pazifik, ist für viele Reisende und Einwanderer seit jeher ein Traumziel. Daran konnten selbst der aktuelle Staatsbankrott, die Dürre und die Arbeitslosigkeit nichts ändern. Die Dynamik der amerikanischen Westküste mit Hollywood, Arnold Schwarzenegger, Silicon Valley mit Namen wie Apple und Google als Vorbild für kreativen Unternehmergeist und Zukunftsglauben ist ungebrochen. Das macht für viele Kalifornien weiterhin zum Traumland. Dazu die Attraktionen einer reizvollen geographischen Lage, die Nationalparks mit Bergen, Wäldern und Wüsten, und ein durchgehend warmes Klima an der Küste, machen den Bundesstaat einzigartig. Der legendäre Highway Number One führt mitten hindurch. Reich an Touristenattraktionen sind die Städte Los Angeles mit den Surfer-Stränden und mit Hollywood, San Francisco, die Stadt der hügeligen Kabelbahn und der Hippiebewegung, und San Diego mit dem Meereszoo. Kalifornien – ein Land voller Kontraste: berauschende Landschaften und quirlige Millionenstädte – darüber unterhält sich Markus Brock mit seinen Gästen: Ron Williams, Entertainer und Sänger, in Oakland aufgewachsen, erlebte damals heftigen Rassismus, lebt heute in Deutschland und bereist regelmäßig seine alte Heimat. Christine Kruttschnitt, lebt als “Stern”-Korrespondentin in L.A. und plaudert mit den Stars von Hollywood. Der SWR3-Moderator Kai Karsten lebte und arbeitete auf Greencard in Los Angeles und möchte wieder zurück in die Staaten, aber nicht nach Kalifornien.
Ausbruch eines Supervulkans (N24)
17. Februar 2010 von Stefan Kremer
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Was würde passieren, wenn der Supervulkan, der unter dem US-Nationalpark Yellowstone schlummert, ausbräche? Wissenschaftler rechnen mit einer weltweiten Klimakatastrophe, einem vulkanischen Winter mit Temperatursturz, Flutwellen, Hungersnöten. Geologen halten eine Eruption für überfällig. Sie kann in wenigen tausend Jahren erfolgen oder – morgen! Eine Dokumentation über eine unvorstellbare Naturkatastrophe biblischen Ausmaßes…
Stromaufwärts – Der Kampf um den Klamath River (hr)
17. Februar 2010 von Stefan Kremer
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Seit Jahrtausenden leben sie rund um den Klamath River, im äußersten Norden des heutigen Kalifornien. Die Karuk, Yurok und Hoopa gehören zu den wenigen Indianerstämmen in den USA, die es geschafft haben, ihre Traditionen zu bewahren. Grundpfeiler ihrer Kultur ist ein majestätischer Fisch: der pazifische Lachs. Einst zogen jedes Jahr eine Million Lachse den Fluss hinauf, doch heute sind es nur noch wenige Tausend. Vier große Wasserkraftwerke schneiden den Fischen den Weg zu den Laichgründen ab.
Planet Erde – Waldwelten (mdr)
17. Februar 2010 von Stefan Kremer
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Bäume sind großartige Lebewesen. Ob Zentimeter groß wie in den arktischen Tundren oder als Riesen wie die Mammutbäume in Kalifornien. Sie sind die Größten von allen auf unserer Erde. Uralt sind die Grannenkiefern, älter als die ägyptischen Pyramiden. Schon während der Bronzezeit begannen sie zu wachsen, und sie leben immer noch. In den Laubwäldern der nordamerikanischen Ostküste kommt es regelmäßig zum größten Massenschlupf von Insekten: 17 Jahre vergehen, ehe Milliarden von Zikaden aufwachen. Der richtige Augenblick zum Schlüpfen ist dann für sie gekommen, und der Wald wird gestürmt. Werden im Herbst die Tage wieder kürzer, stürzen sich große Teile der nordamerikanischen Wälder in einen spektakulären Farbenrausch. Selbst aus dem Weltraum lässt sich diese einzigartige Farbsinfonie erkennen. Im chilenischen Valdivia Urwald leben die kleinsten Hirsche der Welt. Auch die kleinste Katze von ganz Amerika durchstreift hier den Wald. Die Miniaturkatze, der Kodkod, ist ein fleißiger Mottenjäger. Amurleoparden sind große Kostbarkeiten in den sibirischen Wäldern. Nur noch 40 Tiere soll es in freier Wildbahn geben. Der Film spürt einer Mutter mit ihrem Jungen nach. Als wahre Wassertanks erweisen sich die afrikanischen Baobabs. Während der Regenzeit füllen die Affenbrotbäume ihre Stämme mit Wasser. Mehrere Tausend Liter kann das Holz aufnehmen und für die trockenen Monate speichern. Wenn ein Baobab aber in der Nacht zu blühen beginnt, dann erwachen die Lebewesen des Waldes und vergnügen sich.
Der Hoover-Staudamm – Ein Jahrhundertbauwerk auf dem Prüfstand (Kabel1)
17. Februar 2010 von Stefan Kremer
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Er schrieb Baugeschichte, war die größte Talsperre der Welt und lieferte den Vereinigten Staaten die Energie für den Aufschwung nach der Weltwirtschaftskrise: Der Hoover-Damm auf der Grenze zwischen Nevada und Arizona sollte ein Monument für die Ewigkeit sein – und ist inzwischen über 70 Jahre alt. Grund genug für ein Team aus Ingenieuren und Sicherheitsexperten, das Epochalbauwerk aus dem Blickwinkel des heutigen Standes der Technik unter die Lupe zu nehmen.
Die Golden Gate Bridge (n-tv)
17. Februar 2010 von Stefan Kremer
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Eine wahnwitzige Idee! Kaum einer glaubte daran, die Bucht von San Francisco mit einer Brücke überspannen zu können. 1872 liegen die ersten Pläne auf dem Tisch und kurze Zeit später schon wieder auf Eis. Kein Geld, kein Vertrauen, also auch keine Brücke. Jahrzehnte später aber, 1937, ist sie fertig und ein technischer Superlativ. Seither kümmern sich Ingenieure um die atemberaubende Schönheit Kaliforniens. Wie übersteht das orangefarbene Wahrzeichen die klimatischen Extreme? Würde sie einem Erdbeben standhalten? Ihre ständige Erneuerung ist ein Rennen gegen die Zeit. Bis jetzt liegen die Ingenieure vorn!



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