Zion: Shuttleservice startet am 1. April
31. März 2010 von Stefan Kremer
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Das Zion Canyon Transportation System wird seinen Dienst in diesem Jahr am 01.04.2010 wieder aufnehmen. Damit beginnt die 11. Saison des beliebten Shuttlesystems im Zion National Park und Springdale. Das Park Shuttle ermöglicht den Zugang zu Aussichtspunkten, Sehenswürdigkeiten und Trailheads des Parks entlang des Zion Canyon Scenic Drive sowie zur Zion Lodge.
Solange das Shuttle System in Betrieb ist bleibt der Zion Canyon Scenic Drive für Privatfahrzeuge geschlossen. Lediglich Gäste der Zion Lodge dürfen bis zu ihrem Hotel fahren.

Shuttlebus an der Haltestelle des Zion Canyon Visitor Centers. Fotoquelle: Stefan Kremer
Der tägliche Fahrplan beginnt mit Expressshuttle, die um 6:35 Uhr am Majestic View Haltepunkt und um 6:45 am Zion Canyon Visitor Center losfahren. Der normale Shuttlebetrieb beginnt um 7 Uhr sowohl im Park als auch in Springdale. Anfänglich wird das letzte Parkshuttle um 21:30 vom Visitor Center und das letzte Stadtshuttle um 22 Uhr am Zion Canyon Theater abfahren. Im Laufe des Sommers werden die Betriebszeiten verlängert. Der Springdale Loop umfasst neun Haltestellen, der Canyon Loop ebenfalls neun einschließlich des Zion Human History Museum und der Zion Lodge. Jede Haltestelle wird tagsüber alle sieben bis zehn Minuten angefahren. Morgens und Abends hält alle 10 bis 15 Minuten ein Shuttle. Der Shuttleservice ist kostenlos.
Parkbesucher werden gebeten, ihre Fahrzeuge auf den ausgewiesenen Parkplätzen in Springdale abzustellen und den Park mit dem Shuttle ab dem Zion Canyon Visitor Center zu erkunden. Das Visitor Center, das täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet ist, bietet Informationen zum Shuttlesystem und dem Park, vergibt Backcountry Permits, Lodge Reservierungen und verkauft Landkarten sowie eine große Auswahl an themenbezogener Literatur.
Quelle: http://www.nps.gov/zion/parknews/zion-shuttle-system-resumes-operation-for-2010.htm 30.03.2010
Yosemite: Ab Mai Wartezeiten am Südeingang
31. März 2010 von Stefan Kremer
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Ein größeres Straßenbauprojekt an der südlichen Zufahrtsstraße des Yosemite Nationalpark wirft seine Schatten voraus. Ab Mai 2010 werden 24,4 Meilen der Wawona Road (Highway 41) vom Parkeingang bis zur Bridalveil Straight im Yosemite Valley saniert. Von Montags bis Freitags muss man zwischen 6 und 23 Uhr sowie an Freitagen von 6 bis 17 Uhr mit bis zu 30 Minuten Wartezeit rechnen. Von Sonntags bis Freitags wird es zudem zwischen 23 und 6 Uhr bis zu eine Stunde Wartezeit geben. Am Wochenende gibt es keine Verzögerungen.

Highway 41 (Wawona Road) hinter dem Parkeingang Richtung Yosemite Valley. Fotoquelle: Stefan Kremer
Durch die Bauarbeiten erhält die Straße eine neue Oberfläche. Zudem werden Drainage und Beschilderung verbessert. Die Arbeiten enden voraussichtlich im November 2010.
Quelle: http://www.mymotherlode.com/news/local/917648/Yosemite-Road-Construction.html 30.03.2010
San Francisco: Cable Car Linien werden saniert
28. März 2010 von Stefan Kremer
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Die rollende Attraktion San Franciscos – das nostalgische Cable Car System – wird einer umfangreichen Renovierung unterzogen. Den Anfang macht die California Street Line, und womöglich werden alle Linien mehrere Monate gleichzeitig geschlossen sein.
Die Arbeiten werden die erste größere Sanierung der Cable Car Linien seit ihrer zweijährigen Schließung von 1982 bis 1984, als sie komplett abgerissen und neu gebaut wurden, sein. “Sie müssen wirklich erneuert werden”, sagte Kristen Holland, Sprecherin der San Francisco Municipal Transportation Agency. “Es ist an der Zeit.”

Drehscheibe an der Hyde Street. Per Hand werden die Cable Cars gewendet. Fotoquelle: Stefan Kremer
Die California Street Line wird voraussichtlich von Januar bis Juni 2011 geschlossen, die abgenutzten Schienen und die übrigen technischen Vorrichtungen werden ersetzt werden.
Die beiden Powell Street Linien, die zwischen Downtown und Fishermans Wharf verlaufen und hauptsächlich von Touristen genutzt werden, stehen als nächstes für Reparaturen an. Diese Arbeiten und die nötigen Schließungen sind laut Sprechern der Muni aber noch nicht terminiert.
Während die California Street Line überarbeitet wird wird die Muni Dieselbusse einsetzen, um die Passagiere auf der 1,5 Meilen bzw. 17 Häuserblöcke langen Strecke auf der California Street zwischen Van Ness Avenue und Drumm Street zu transportieren. Die California Line hat das geringste Fahrgastaufkommen und den größten Anteil einheimischer Fahrgäste der drei Linien. Aufgrund dessen und der teilweise parallel verlaufender Linien, die eine Alternative für die Fahrgäste bilden, wird die California Route als erstes in Angriff genommen. Insgesamt werden jährlich über 12 Millionen Fahrgäste mit den Cable Cars transportiert.
“Man fühlt sich wie ein Tourist in der eigenen Stadt”, sagte Kathleen McKinnon, die täglich zu ihrer Stelle als Verkäuferin im Financial District mit dem Cable Car pendelt. “Das geht tatsächlich schneller als mit dem Bus weil die Cable Car seltener anhält, und es ist sehr viel angenehmer.”

Fahrt auf der Powell & Hyde Line. Fotoquelle: Jörg Renerken
Stammnutzer, die am Mittwoch befragt wurden, sagten, sie seien überrascht über die anstehende Schließung, hätten aber Verständnis für die Sanierungsarbeiten. Dennoch würden sie die Cable Cars vermissen. Auch einige Cable Car Fahrer wussten noch nichts von den anstehenden Arbeiten. “Das ist das erste Mal, das ich davon höre”, sagte Kevin Grady, ein Schaffner, der auch auf den Powell Linien fährt. Gripman (Fahrer) Andre Lafond sagte, die Informationen über die Schließung seien “sehr vage gewesen”. Aber er sehe – und spüre – die Notwendigkeit, die Weichen und einige der unterirdischen Schleppkabelvorrichtungen an den steileren Abschnitten zu ersetzen. “Das derzeitige System ist 26 Jahre alt. Es wird täglich genutzt, und man muss Dinge ersetzen, um es betriebsbereit zu halten. Besonders die Weichen werden richtig beansprucht”, sagte Lafond.
Die Municipal Transportation Agency hat rund 16 Million Dollar Fördermittel für die Arbeiten erhalten – 12,6 Millionen von der Bundesregierung und 3,2 Millionen durch Umsatzsteuereinnahmen von der San Francisco Transportation Authority. Im April werden Angebote von Bauunternehmen eingeholt, die Bauarbeiten werden voraussichtlich im September mit zugehörigen Arbeiten an Bordsteinabsenkungen und Abwasserkanälen beginnen.
Kurz nach dem Start der Hauptarbeiten in 2011 werden die Cable Cars der California Street Line in ihre Garage verbracht und die Bauarbeitercrews beginnen mit dem Ersetzen abgenutzter Gleise, Weichen und dem Transportkabelsystem unterhalb der Straße. Neue Übertragungskabel und Alarmsensoren, die eine Beschädigung am Kabel melden, werden installiert, das elektrische System verbessert.
Lily Morales, Rechtsanwaltsekretärin im Financial District, fährt oft spaßeshalber mit der Cable Car während ihrer Mittagspause. Sie genießt die frische Luft, die tollen Aussichten und die Fahrt auf einem historischen Transportmittel. Sie sagte, die werde ihre Mittagsexkursionen vermissen, aber sei erfreut, dass Muni versucht, das System in gutem Zustand zu erhalten. “Wenn die Arbeiten notwendig sind sollten sie sie durchführen. Sie müssen die Cable Cars am Laufen halten.”
Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2010/03/25/MNTO1CKRSE.DTL&feed=rss.bayarea 25.03.2010
Grapevine Canyon: Petroglyphen mit Paintballs beschädigt
28. März 2010 von Stefan Kremer
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Ein 20-jähriger Mann aus Bullhead City, Arizona steht im Verdacht, die Petroglyphen im Grapevine Canyon in der Lake Mead Recreational Area beschädigt zu haben. Er wurde letzte Woche von Park Rangern vorgeladen, nachdem er und ein 13-jähriger Junge des Paintballschießens in dieser Gegend bezichtigt wurden. Mindestens vier Wände mit Petroglyphen, die bis zu 900 Jahre alt sind, und zahlreiche Felsoberflächen wurden mit Farbe verunstaltet. Der National Park Service koordiniert die Reinigung des Ortes zusammen mit den ortsansässigen Ureinwohnern.

Beschädigte Petroglyphen im Grapevine Canyon. Fotoquelle: NPS
“Besonders dieses Gebiet ist ungeheuer verletzlich und heilig für die amerikanischen Ureinwohner des unteren Colorado River. Es ist unvorstellbar, dass jemand eine Paintballschlacht in der Sixtinischen Kapelle ausführt; aber aus Sicht der Stammesmitglieder ist genau dies hier passiert”, sagte Rosie Pepito, Chief of Cultural Resource Management der Lake Mead National Recreation Area.
Park Ranger reagierten am 19.03.2010 auf einen Anruf bei der Notrufnummer 911 in Bullhead City, der besagte, dass Kinder im Canyon mit Paintballs herumschössen. Sie kontaktierten den Mitarbeiter am Parkplatz des Grapevine Canyon Trailhead, und ihre vorläufigen Ermittlungen führten sie auf die Spur des Verdächtigen, der für die roten und grünen Farbspritzer im Canyon verantwortlich sein soll.
Dem Mann wird Verunstalten und Stören einer archäologischen Ressource, das Benutzen und Abschießen einer Waffe, das Hinterlassen von Müll sowie Vandalismus vorgeworfen. Nach der ersten Vernehmung wurde er wieder freigelassen, aber er muss sich einer Anhörung vor einem Bundesrichter stellen.
Sprecher des Parks wiesen erneut darauf hin, dass archäoligische Ressourcen am Lake Mead und allen übrigen Standorten des National Park Service durch Bundesrecht geschützt sind. “Auf Land, dass vom National Park Service verwaltet wird, ist es verboten, jegliche historische oder prähistorische Gebäude, Strukturen, Ruinen, Stätten, Ausstellungen, Artifakte oder Objekte auszugraben, aufzusammeln, zu entfernen, zu beschädigen oder zu zerstören. Dies gilt insbesondere für Pictographen, Petroglyphen, Antiquitäten, Fossilien oder wissenschaftliche Ausstellungsstücke.”
Die Strafen für Verstöße gegen diese umfassenden Schutzbestimmungen können ein Jahr Gefängnis und/oder 100.000 Dollar Geldstrafe betragen. Außerdem kann den Tätern die Kosten für die Wiederherstellung der Schäden auferlegt werden.
Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2010/03/paintball-vandals-deface-petroglyphs-lake-mead-national-recreation-area5574 26.03.2010
Las Vegas: Lichter aus in der Earth Hour
27. März 2010 von Stefan Kremer
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Der Las Vegas Strip wird an diesem Samstag im Rahmen der Earth Hour, eine Stunde lang verdunkelt. Die Earth Hour ist ein Projekt des World Wildlife Funds, das auf den Klimawandel aufmerksam machen soll. Um 20:30 Ortszeit werden alle nicht wichtigen Beleuchtungen ausgeschaltet. Dazu zählen genauso der Lichtstrahl, der aus der Spitze des Luxor in den Himmel strahlt wie das “Welcome to Fabulous Las Vegas Nevada” Schild. Mehrere Kasinos in Reno werden ebenfalls an dem Event teilnehmen.
Weltweit beteiligen sich nach Angaben des World Wildlife Fund über 3.500 Städte in 125 Ländern an der Earth Hour.
Quelle: http://www.mercurynews.com/breaking-news/ci_14764974 26.03.2010
Yosemite: El Capitan schmückt neuen Quarter
27. März 2010 von Stefan Kremer
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Die Rückseite einer neuen 25 Cent Münzen, die in diesem Jahr veröffentlicht werden, wird ein Bild von El Capitan im Yosemite National Park zeigen. Das neue Design schmückt eine von fünf neuen Münzen, die von der U.S. Mint am 24.03.2010 in einer Zeremonie im Newseum in Washington, D.C. im Rahmen des America the Beatiful Quarters Program vorgestellt wurden. Durch das Programm werden von nun an bis 2021 insgesamt 56 National Parks auf Münzen abgebildet. Der Yosemite-Quarter, der im Juli in Umlauf gebracht wird, ist die dritte Münze dieser Serie. Zuvor erschienen Quarters mit Abbildern des Hot Springs National Park in Arkansas und des Yellowstone National Park in Wyoming.
Das Programm “erlaubt den Amerikanern, einen kleinen Teil der amerikanischen Naturschätze in ihren Taschen mitzuführen”, sagte der Direktor der Mint, Ed Moy. “Yosemite National Park und die anderen vier Parks repräsentieren eine Auswahl der besten amerikanischen Gemeinbedarfsflächen, die jeder Amerikaner selbst erkunden sollten.”

Blick vom Valley View über den Merced River auf El Capitan. Fotoquelle: Stefan Kremer
Die Zeichnung auf der Rückseite des Quarters zeigt den rund 3.000 feet (910 Meter) hohen El Capitan, den höchsten Granitfelsen und eines der beliebtesten Klettergebiete der Welt. Die Beschriftung wird lauten: “Yosemite, California, 2010, E Pluribus Unum”.
Der 1.200 square-mile große Park, eingerichtet von Präsident Abraham Lincoln im Jahr 1864, wurde von einer Expertengruppe als Repräsentant für Kalifornien ausgesucht. Jeder Bundesstaat, der District of Columbia, das Commonwealth of Puerto Rico, Guam, American Samoa, die U.S. Virgin Islands sowie das Commonwealth of the Northern Mariana Islands wird jeweils eine Münzrückseite gestalten, so Moy.
Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2010/03/24/BAV61CKBDC.DTL&feed=rss.bayarea 24.03.2010
Amerikas Canyons – Berglöwen im Wilden Westen (1plus)
23. März 2010 von Stefan Kremer
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In den Canyons von Utah und Arizona überlebt nur, wer sich anpasst. Unbarmherzig brennt die Sonne vom meist wolkenlosen Himmel und die Hitze staut sich in den engen Schluchten. Regen verdunstet oft, bevor er die Erde überhaupt berührt. Alle Muskeln gespannt schleicht sich der Berglöwe an. Er hat Maultierhirsche entdeckt. In der kargen Landschaft im Südwesten der USA wären sie ein Festmahl für ihn. Doch die Pflanzenfresser sind mit ungewöhnlich großen Ohren ausgestattet und hören selbst den kleinsten Laut.
Teenager außer Kontrolle – Letzter Ausweg Wilder Westen (RTL)
23. März 2010 von Stefan Kremer
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‘Teenager außer Kontrolle – Letzter Ausweg Wilder Westen’ ist eine Adaption des britischen Formats ‘Brat Camp’, für das RTL die Lizenz erwarb. ‘Brat Camp’ gewann bereits einen internationalen Emmy. Die erste Staffel wurde von Anfang Oktober bis Ende November 2006 auf der Turn About Ranch in Escalante, Utah (USA) gedreht und erreichte bei der Ausstrahlung im Februar/März 2007 bis zu 4,53 Millionen Zuschauer und Marktanteile (14-49 Jahre) von bis zu 22,4 Prozent. Die zweite Staffel wurde von September bis November 2007 in Oregon zwischen Albany und ‘Three Forks’ gedreht.
Promis, Palmen und Pazifik – Der Süden Kaliforniens (hr)
23. März 2010 von Stefan Kremer
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Los Angeles – die Stadt am Pazifik ist Ausgangspunkt der Rundreise durch Südkalifornien. Für Film- und Musikfans hat das Zentrum der US-amerikanischen Unterhaltungsindustrie eine ganz besondere Anziehungskraft. Nun ist die Stadt um eine Attraktion reicher: In Downtown L. A. lässt das neue “Grammy Museum” die amerikanische Rock- und Popmusik in einer Multimedia-Show Revue passieren. Auf den Spuren berühmter Showbusiness-Größen kann man auch in der Wüstenstadt Palm Springs wandeln. Elvis Presley mietete hier 1967 ein Haus für die Flitterwochen mit seiner Priscilla. Ob die beiden auch Ausflüge in die atemberaubende Wüstenlandschaft am San-Andreas-Graben oder in den berühmten Joshua Tree Nationalpark unternahmen? Auf den Spuren von Marilyn Monroe, Jack Lemmon und Tony Curtis geht die Reise weiter nach San Diego in das altehrwürdige Luxushotel “Del Coronado”. Hier wurde Hollywoods schönste Filmkomödie “Manche mögen’s heiß” gedreht.
Kalifornien (Phoenix)
23. März 2010 von Stefan Kremer
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Kalifornien ist das Traumland in den USA, wo sich Land und Meer auf dramatische Weise begegnen: raue Steilküsten, endlose Strände und gigantische Brücken. Der Film nähert sich dem Mythos von der Pazifikseite aus, beobachtet die Menschen am Fuß der Golden Gate Bridge, flitzt mit Dune Buggys durch die spektakuläre Dünenlandschaft und trifft auf Yachtbesitzer in Newport Beach, die sich über vorwitzige Seelöwen ärgern.



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