Red Rock Canyon: Antike Felszeichnungen verschandelt
30. November 2010 von Stefan Kremer
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Für Informationen über die Vandalen, die drei prähistorische Felszeichnunggen in der Red Rock Canyon National Conservation Area in Nevada mit Graffiti beschädigt haben, wurde von den Behörden eine Belohnung in Höhe von 2.500 Dollar ausgesetzt. Der Vandalismus wurde rund eine halbe Meile vom Parkplatz am Lost Creek Rock Shelter entdeckt.

Verschandeltes Kulturerbe. Das rechte Foto zeigt Restaurierungsarbeiten. Fotoquelle: (c) John Howard
Das Bureau of Land Management und Vertreter des Red Rock Canyon sagten, Sprühfarbe überdecke Pictographen und Petroglyphen, die um das Jahr 1.000 nach Chriistus von den Ureinwohnern gemalt und in den Fels des landschaftlich reizvollen Schutzgebiets 17 Meilen westlich des Las Vegas Strip geritzt wurden.
Bundesarcheologist Mark Boatwright stuft den Schaden als schwer ein und beziffert die Kosten für eine Restaurierung auf 10.000 Dollar. Die ausgelobte Belohnung wird von Freunden des Red Rock Canyon und von der Conservation Lands Foundation gestiftet. Ranger des BLM untersuchen den Vorfall. Laut den Angaben von Beamten kann eine Verurteilung unter dem Archaeological Resources Protection Act zu fünf Jahren Haft und einer Geldstrafe von 100.000 Dollar führen.
Die Fotos stehen unter dem Copyright von John Howard und wurden mit freundlicher Genehmigung von www.friendsofredrockcanyon.org zur Verfügung gestellt.
Quelle: http://www.lasvegassun.com/news/2010/nov/29/us-nevada-rock-art-damage/ 29.11.2010
Zion: Mount Carmel Highway am 29.11. gesperrt
25. November 2010 von Stefan Kremer
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Superintendent Jock Whitworth hat die kurzzeitige Schließung des Zion-Mt. Carmel Highway im Zion National Park am Montag, den 29. November von 12 Uhr bis 17 Uhr angekündigt. Die Schließung ist notwendig, um Teile der neu asphaltierten Strecke zu versiegeln.
Die Straße wird am Osteingang des Parks und am Abzweig des Zion Canyon Scenic Drive am Mittag gesperrt. Zuvor müssen alle Fahrzeuge diese beiden Punkte durchfahren und den Baubereich verlassen. Alle innerhalb geparkten Fahrzeuge dürfen nicht weiterfahren bis die Versiegelung getrocknet ist.

Frisch geteerter Abschnitt in den Switchbacks. Fotoquelle: Stefan Kremer
Touristen, die den Zion Canyon über den Südeingang besuchen, im Park campen oder in der Zion Lodge oder in Springdale übernachten sind von der Sperrung nicht betroffen. Reisende, die den Zion Canyon über der Utah State Route 89 anfahren wollen müssen eine alternative Route nutzen. Diese sind die Utah SR 59 von Hurricane zur Arizona SR 389 (1,5 Stunden, gut für große Fahrzeuge), Utah SR 14 von Cedar City nach Long Valley Junction (2 Stunden, steil und kurvig) oder von I-15 nach Utah SR 20 (2 Stunden, für große Fahrzeuge geeignet).
Quelle: http://www.nps.gov/zion/parknews/five-hour-road-closure-in-zion-national-park.htm 24.11.2010
Las Vegas: Aria und Mandarin Oriental erhalten 5 Diamonds
25. November 2010 von Stefan Kremer
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Im Jahr seiner Eröffnung hat das CityCenter Las Vegas die begehrten AAA Five Diamond Award® für beide Hotels, das ARIA Resort & Casino und das Mandarin Oriental, Las Vegas erhalten. Während die Auszeichnung nur den besten Objekten in Nordamerika zuerkannt wird ist es umso seltener für Hotels, diese schon im ersten Jahr zu erhalten.
“Es bedarf eines ungeheuer speziellen Hotels oder Resorts um die Fünf-Diamonds innerhalb weniger als ein Jahr zu erhalten. Wir gratulieren dem CityCenter zum Erhalt dieser Auszeichnung mit nicht nur einer Einrichtung sondern mit zweien”, sagte Michael Geeser, Sprecher des AAA Nevada. “Diese Resorts bieten das Ultimative an Luxus, Perfektion und außergewöhnlichem Service.”

Blick auf Aria (hinten) und Mandarin Oriental (links). Fotoquelle: Stefan Kremer
Bobby Baldwin, Präsident und CEO de CityCenters, sagte: “Von der Planung bis zur Eröffnung war unser Ziel, ein Resort zu schaffen, das Gäste mit Dienstleistungen und Annehmlichkeiten verwöhnt, die einzigartig in der Welt sind. Um mit den AAA Five Diamond Award die höchste Ehrung der Gastgewerbeindustrie zu erhalten ist eine Reflektion unserer Hingabe zu diesem Versprechen und zum Anbieten unvergesslicher Eindrücke für jeden Gast von der Ankunft bis zur Abreise.”
Bill McBeath, Präsident und COO des ARIA, sagte: “Der Erhalt dieser Anerkennung durch den AAA ist die bestmögliche Weise, die ich mir vorstellen kann, um unser einjähriges Bestehen zu feiern. Dies ist eine Hommage an alle Angestellten des ARIA, die sich jeden Tag dazu hingeben, unseren Gästen wundervolle Erinnerungen zu schenken.”
The AAA Five Diamond Award is North America’s most sought-after symbol of excellence in the hospitality industry. Representing the upper echelon of establishments, AAA Five Diamond Award winners make up just 0.27 percent of the rated venues throughout the United States, Canada, Mexico and the Caribbean. As demonstrated by so few properties attaining this level of quality and service, the guidelines for AAA Five Diamond status are stringent, ensuring consumers truly memorable experiences.
Quelle: http://www.pitchengine.com/citycenter-las-vegas-receives-distinguished-aaa-five-diamond-award-for-two-properties-in-first-year-of-operation/103755/ 22.11.2010
San Francisco: Conzelman Road wieder geöffnet
25. November 2010 von Stefan Kremer
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Die Conzelman Road, eine der beliebtesten Aussichtsstraßen in den Marin Headlands mit Blick auf die Golden Gate Bridge und San Francisco, ist seit dem 6. November mit wochentäglichen Wartezeiten wieder geöffnet. Damit nähert sich die erste Saison des vierjährigen Konstruktionsprojektes dem Ende. Die Wartezeiten können von Montags bis Freitags zwischen 7 und 17:30 Uhr auftreten.
Am 20. November fand eine Fahrradtour und eine Informationsveranstaltung statt, um den Abschluss der diesjährigen Arbeiten zu feiern.

Der wunderbare Ausblick von der Conzelman Road auf San Francisco. Fotoquelle: Stefan Kremer
Die Conzelman Road Restaurierung ist Teil einer der signifikantesten Straßenverbesserungen in der Geschichte der Golden Gate National Recreation Area und Teil des umfangreichen Marin Headlands and Fort Baker Transportation Infrastructure and Management Plan. Das Projekt besteht aus mehreren Phasen und verbessert den Zugang und die Sicherheit für Motoristen, Radfahrer und Fußgänger auf insgesamt elf Meilen an historischen Straßen und Wegen.
“Der Bauunternehmer hat den Großteil der für diese Saison geplanten Arbeit abgeschlossen”, sagte Rick Suarez, der Division Engineer für die Central Federal Lands der Federal Highway Administration. “Kleinere Arbeiten werden noch im November durchgeführt, aber das Projektteam dachte, es wäre wichtig, die Straße so schnell wie möglich wieder zu eröffnen sobald sie sicher für einen öffentlichen Zugang war, so dass die Besucher die Verbesserungen genießen können. Wir erwarten einige Wartezeiten von bis zu 15 Minuten entlang dieser Strecke bis alle Arbeiten in dieser Saison abgeschlossen sind.”
Frank Dean, Superintendent der Golden Gate National Recreation Area, verkündete: “Der National Park Service ist erfreut, die Verbesserungen mit den Besuchern zu teilen und würdigt die Geduld, die die Besucher während der Straßenschließung gezeigt haben.” Die East Road bei Fort Baker, McCullough Road sowie ein Teil der Conzelman Road zwischen McCullough Road und der Lower Fisherman Parking area einschließlich Hawk Hill wurden während dieses ersten Bauabschnitts fertiggestellt.
Die Bauarbeiten werden diesen Winter wetterbedingt eingestellt und im Februar 2011 mit der Rekonstruktion des Northwest Bridge Parkplatzes und einer Erweiterung der rechten Wendespur an der Bunker Road beim Baker-Barry Tunnel fortfahren. In der nächsten Saison werden außerdem Verbesserungen an der Field Road und Teilen der Conzelman Road von Alexander Avenue bis zur McCullough Road durchgeführt. Weitere Informationen zu den Zeitplänen der Bauarbeiten können unter http://www.projectheadlands.gov abgerufen werden.
Quelle: http://www.nps.gov/goga/parknews/2010-1118.htm 18.11.2010
San Francisco: Historische Weihnachten am Hyde Street Pier
23. November 2010 von Stefan Kremer
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Am Samstag, den 11. Dezember 2010, findet am Hyde Street Pier in San Francisco von 18 bis 21 Uhr das alljährliche Old Time Maritime Christmas statt. Kostümierte Living History Darsteller werden in dem Maritime National Historical Park mit einem einzigartigen Programm die maritime Geschichte zum Leben erwecken. Der Eintritt ist frei, Reservierungen sind jedoch erforderlich (415-447-5000).

Hyde Street Pier. Fotoquelle: Stefan Kremer
Während der Veranstaltung wird die Uhr in das Jahr 1901 zurückgedreht. Man kann Kapitäne und Mannschaftsmitglieder nebst Frauen der historischen Schiffe am Hyde Street Pier kennenlernen und sich mit ihnen unterhalten. Von Laternen erleutete Touren werden bis 20 Uhr alle 20 Minuten vom Eingang des Piers starten. Mit den funkelnden Lichtern San Franciscos im Hintergrund bieten die historischen Schiffe und die Darsteller eine unvergessliche Weihnachtserfahrung.
Der San Francisco Maritime National Historical Park befindet sich am westlichen Ende von Fisherman’s Wharf in San Francisco. Der Park umfasst eine großartige Flotte historischer Schiffe, einem Visitor Center, den Aquatic Park Historic District sowie eine Bücherei. Weitere Informationen über den Park oder seine Programme kann man unter 415-447-5000 oder auf der Webseite http://www.nps.gov/safr abrufen.
Quelle: http://www.nps.gov/safr/parknews/livinghistorychristmas2010.htm 18.11.2010
Hoover Dam: U.S. 93 wird am 23.11. vierspurig
23. November 2010 von Stefan Kremer
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Das Arizona Department of Transportation plant die Fertigstellung eines neuen 15 Meilen langen Highwayabschnitts südlich des Hoover Dams noch vor dem Thanksgiving Day.
Die Arbeiten am U.S. 93 südlich der Staumauer sollten bis 18 Uhr am Dienstag den 23.11.2010 abgeschlossen sein, um den Feiertagsverkehr von und nach Las Vegas zu vereinfachen. Arbeitstrupps werden von 7 bis 18 Uhr an dem Highway arbeiten, um die Fahrbahnmarkierungen aufzutragen und den Verkehr auf die neuen Fahrspuren umzuleiten. Mit Wartezeiten bis zu 30 Minuten sollte gerechnet werden.

Baustelle kurz vor dem Hoover Dam. Fotoquelle: Stefan Kremer
Die neue Hoover Dam Bypass bridge über den Colorado River und ein verbreiterter Highway zu beiden Seiten des Damms sollten den bisherigen Enpass beseitigen. Sobald die neuen Fahrbahnspuren geöffnet sind wird U.S. 93 ein vierspuriger Highway zwischen Interstate 40 in Kingman, Arizona und dem neuen Hoover Dam Bypass sein.
Quelle: http://www.ktnv.com/Global/story.asp?S=13538009 19.11.2010
Die Unpässlichkeit
19. November 2010 von Stefan Kremer
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Nehmen wir mal an, Heinz Willy Prummenbaum hat sich einen schönen neuen Personalausweis gegönnt und möchte nun seine Errungenschaft ausgiebig feiern, sagen wir bei einem kleinen horsd’oeuvre in Monaco (ok, nicht in den USA, da braucht er ja seinen Reisepass). Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Heinz Willy hat Glück und sein Rufname ist Heinz, dann kann er problemlos durch die Weltgeschichte tingeln und auf die Kacke hauen. Ist sein Rufname aber Willy hat er in selbige gegriffen und ein mächtiges Problem. Der neue Ausweis kennt nämlich keine Rufnamen und verwendet im elektronisch auslesbaren Datenspeicher immer den ersten Vornamen. Und so kommt es, dass das schöne neue Dokument nun einen Heinz Prummenbaum als Besitzer auswirft, der aber laut allen übrigen amtlichen Dokumenten (z.B. Führerschein) Willy Prummenbaum heißt. Da droht Ungemach für Volk und Vaterland, da muss die Staatsmacht hart durchgreifen und den Besitzer fehlerhafter Dokumente direkt aus dem Verkehr ziehen. Es könnte ja ein böser Terrorist sein. Statt Kaviar und Schampus gibt es Wasser und Brot. Da haben sich die 28,80 EUR schon gelohnt – wie kommt man als unbescholtener Bürger ohne eigenes Verbrechen schon in den Genuß einer kostenpflichtigen Übernachtung in einem Zimmer der sichersten Hotelkette des Landes? Und was meint die Politik zu dieser winzigen Unpässlichkeit? Ungeachtet des Umstandes, dass der neue Ausweis den Besitzer gelegentlich falsch ausweist begnügt man sich mit der Feststellung, dass es rein rechtlich keinen Rufnamen gebe und alle Vornamen gleichgestellt seien. Ja, dann ist ja alles klar. Jetzt muss das nur noch jemand den 192 anderen Staaten dieser Erde erklären und schon darf Heinz Willy wieder straffrei verreisen. Wobei… Fliegen dürfte auch dann schwierig werden, denn auf den Flugtickets müssen immer alle Vornamen angegeben werden. Dort stünde dann heinzwilly, was weder Heinz noch Willy ist. Am besten lässt sich der gute gleich im Meldeamt seine Vornamen auf einen reduzieren – je nach Einkommen für schlappe 2,50 bis 256 Euro – plus einen neuen Ausweis versteht sich. Ein Hoch auf unsere Experten in der Regierung.
Arizona: Homolovi Ruins State Park öffnet wieder
14. November 2010 von Stefan Kremer
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Das Hopi Tribal Council hat einen Beschluss verabschiedet, gemäß dem der Homolovi Ruins State Historic Park geöffnet bleiben und die kulturelle und religiöse Stätte geschützt werden soll. Der mit 12 zu Null einstimmig gefasste Beschluss vom 19. Oktober 2010 bewirkt, dass die Hopi künftig mit dem Arizona State Parks Board zusammenarbeiten werden, um gemeinsam den Betrieb und die Instandhaltung des Parks durchführen wird. Dies bedeutet konkret, dass der Park eine finanzielle Zuwendung in Höhe von 175.000 Dollar erhält und zunächst zwölf Monate lang unter Verwaltung der Arizona State Parks geöffnet bleibt. Neue Parkranger sowie weitere Beschäftigte werden ebenfalls eingestellt werden können. Die zunächst bewilligten Mittel sind für das aktuelle und das Haushaltsjahr 2011 bestimmt. Danach muss erneut eine Entscheidung getroffen werden. Vierteljährig wird die Wirtschaftlichkeit durch die Arizona State Parks und den Hopi-Stamm überprüft.

Homolovi Ruins. Fotoquelle: Anja Schlebach
Cedric Kuwaninvaya (Sipaulovi), Sprecher des Hopi Council und Mitglied des Hopi Land Team, sagte hinsichtlich der Übereinkunft. “Ich freue mich, dass der Park wieder öffnen und geschützt wird. Wegen des Haushaltsdefizits wurde der Homolovi Ruins State Park vom Bundesstaat geschlossen. Die Hopi befürchteten, dass so erneut Andenkenjäger unser historisches Heimatland entweihen würden. Deshalb begannen die Hopi Gespräche mit Vertretern der State Parks, der Stadt Winslow und anderen mit dem Ziel, einen Plan zu entwickeln, um den Park geöffnet zu halten. Auf diese Weise wurde eine Vereinbarung entwickelt und beschlossen. Als Ergebnis werden wir unser historisches Heimatland schützen und erhalten und unser kulturelles Erbe teilen”, so Kuwaninvaya.
Früher in diesem Jahr hatte der Bundesstaat Arizona aufgrund eines Haushaltsdefizits seine Unterstützung für 19 der 28 State Parks weiter auf nunmehr 18 Millionen Dollar reduziert. Noch vor wenigen Jahren betrug der Zuschuss 28 Millionen Dollar. Verschiedene Einrichtungen und Gemeinden starteten daraufhin Bestrebungen, den Betrieb der State Parks zu finanzieren.
Der Tag der Wiedereröffnung der Homolovi Ruins steht nach Auskunft von Ellen Bilbrey von Arizona State Parks noch nicht fest.
Quelle: http://www.desertusa.com/desertblog/?p=8167 04.11.2010
Moab: Neuer Radweg verbindet Moab mit Nationalparks
14. November 2010 von Stefan Kremer
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Mehr als 50 Beamte und Fahrradbegeisterte feierten am 27. Oktober die Freigabe eines Radweges von Moab zu den Nationalparks. Bei der kurzen Einweihungszeremonie durch Ashley Korenblat und Sandy Freethey gab es starken Applaus, als sie den Offiziellen des Utah Department of Transportation, dem Bureau of Land Management, dem National Park Service und dem Grand County dankten und deren Zusammenarbeit lobten. Der 8,5 Meilen lange Fahrradweg sei “extrem wichtig für die wirtschaftliche Entwicklung”, sagte Korenblat. “Man kann sich nicht auf die alten Straßen verlassen”, um mehr Fahrradfans in die Gegend zu locken.
Die Strecke verläuft von der Colorado River Fußgängerbrücke aus am Eingang zum Arches National Park vorbei den Moab Canyon hinauf bis zur State Route 313 – dem Highway, der den U.S. 191 mit dem Canyonlands National Park und dem Dead Horse Point State Park vebindet.

Blick vom Arches Richtung Moab. Die geschlängelte Linie ist der neue Radweg. Fotoquelle: Stefan Kremer
“Wir richten mit dieser Maßname Korridore ein, die Besucher nutzen können ohne sie permanent mit dem Schmutz und Lärm der motorisierten Menschen teilen zu müssen”, sagte Kirstin Peterson, Mitglied des Moab City Council und Betreiberin einer Bike Tour company.
Die Vorsitzende des Grand County Council, Audrey Graham, fügte hinzu: “Dieser Radweg ist für Jedermann.” Er eröffne neue Möglichkeiten gerade für ältere Menschen und Familien, für die die rauen Mountainbike Trails, für die Moab bekannt ist, zu anstrengend sind.
Sobald das Utah Department of Transportation die Arbeiten am U.S. 191 im nächsten Sommer abgeschlossen hat werden 2.500 Hotelzimmer mit Radwegen an Arches und Canyonlands angeschlossen sein, sagte Russ von Koch, Tourismusexperte des BLM aus Moab.
Quelle: http://www.moabtimes.com/view/full_story/10153469/article-Newly-opened-bike-path-gives-riders-off-highway-route-from-Moab-to-SR-313?instance=home_news_2nd_left 05.11.2010
Nationalparks: Freier Eintritt am 11.11.2010
8. November 2010 von Stefan Kremer
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Am 11.11.2010, dem Veteran’s Day, werden auch in diesem Jahr wieder die Eintrittsgebühren in über 100 Parks, die ansonsten Gebühren erheben, komplett erlassen. Die übrigen Parkeinrichtungen wie Campsites, Backcountry Passes und Konzessionen sind hiervon nicht betroffen.
Der National Parks Service verzichtet gelegentlich auf die Eintrittsgebühren seiner Parks. Dies geschieht neben dem Veteran’s Day während der National Parks Week im April und dem National Public Lands Day im September.
Quelle: http://usparks.about.com/b/2010/11/06/national-parks-will-waive-entrance-fees-on-veterans-day.htm 06.11.2010



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