Kalifornien: Tsunamitrümmer aus Japan erreichen Küste

22. Februar 2012 von  
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Derzeit werden an der kalifornischen Küste große Mengen von Trümmern angespült. Diese, man rechnet mit insgesamt rund 25 Millionen Tonnen, stammen aus Japan, wo sie von dem massiven Tsunami hinweggespült wurden, der das Land vor fast einem Jahr traf. Der Tsunami wurde von einem Erdbeben der Stärke 9,0 vor der Küste Japans ausgelöst. In den nun an der Küste Kaliforniens anlandenden Trümmern befinden sich alle möglichen Überbleibsel und Alltagsgegenstände, die den pazifischen Ozean überquert haben. Einige der Trümmer sind gesunken, andere konnten geborgen werden, aber das meiste schwimmt noch im Pazifik. “Trümmer aus Japan, vom Tsunami des letzten März, tauchen seit letztem September auf”, sagte Ozeanograph Curtis Ebbesmeyer. Dies stellt ein potentielles ökonomisches wie ökologisches Desaster dar und bildet Hindernisse für Hochseeschiffe.

Tsunamitrümmer am Strand von Hawaii. Foto: epa.gov

Ebbesmeyer hat seit 30 Jahren gemeinsam mit der University of Washington die Müllverteilung in Ozeanen studiert. “Ich würde davon ausgehen, dass der Hauptteil im nächsten Winter ankommt”, sagte Ebbesmeyer.
Dabei verlässt er sich auf Menschen, die regelmäßig an den Stränden spazieren gehen und ihre Funde mitteilen.

Strandgutsammler John Anderson hat schon fast alles gesehen, was man sich an angespülten Dingen vorstellen kann. Er kann nur vermuten, was als nächstes passiert. “Es wird nicht alles auf einmal kommen, Häuserreste und sowas, es werden breit gestreute Trümmer und Gegenstände sein, die an den Stränden anlanden.”

Die Strömungen des pazifischen Ozeans bilden bei Japan zwei massive Wirbel. Der kleinere transportiert die Trümmer in den Nordwesten des Pazifik. Der größere bildet den pazifischen Müllteppich, eine Wüste aus Plastik und Schutt fünfmal so groß wie Texas. Was dort nicht eingefangen wird gelangt schließlich an die Küste Kaliforniens.

http://abclocal.go.com/kgo/story?section=news/assignment_7&id=8540002 11.02.2012

Joshua Tree: Cottonwood Springs area wieder geöffnet

18. Februar 2012 von  
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Mitarbeiter des Joshua Tree National Park haben am 9. Februar 2012 die Wiedereröffnung weiter Teile der Cottonwood Spring area des Parks bekannt gegeben. Wanderwege mit Erklärtafeln und Besuchereinrichtungen sind nun geöffnet. Ein kleiner Abschnitt des Cottonwood Canyon unterhalb von Cottonwood Spring bleibt aus Gründen der Besuchersicherheit geschlossen.

Südeingang des Parks bei Cottonwood Springs. Foto: Stefan Kremer

Die Cottonwood Springs area wurde im letzten September nach einem starken Sturm für die Öffentlichkeit gesperrt. Dabei waren mehr als drei Inch Regen in der Region niedergegangen, was Sturzbäche und ausgewaschene Straßen, Wege und Campingplätze zur Folge hatte. Eine positive Auswirkung des Regens im vergangenen Herbst ist das jetzige frühe Aufblühen der Wildblumen im südlichen Teil des Joshua Tree National Park. Mehr als 60 verschiedene Wildblumenarten blühen in der Region.

Informationen über die Flora des Parks kann man auf der Webseite des Joshua Tree National Parks unter http://www.nps.gov/jotr/planyourvisit/blooms.htm abrufen.

Quelle: http://www.kcdzfm.com/news/fullstory021012.html#a07 10.02.2012

Grand Canyon: Ältestes Gebäude am South Rim nun als Cabin buchbar

18. Februar 2012 von  
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Die Restauration der “Red Horse Cabin”, dem ältesten Gebäude am South Rim des Grand Canyon National Park, wurde von Xanterra South Rim L.L.C., Betreiber von Unterkünften, Restaurants und Veranstalter von Aktivitäten im Grand Canyon National Park, abgeschlossen. Das Gebäude, welches über zwei Schlafzimmer verfügt, kann nun für Übernachtungen gebucht werden.

Die 1890 erbaute Red Horse Cabin wurde 1902 von der Red Horse Ranch von dem lokalen Geschäftsmann und späteren US-Senator Ralph Cameron zur Verwendung als Hotel am Ausgangspunkt des Bright Angel Trail hierher umgesiedelt. Von 1910 bis 1935 diente das Gebäude als Post Office des Grand Canyon Village.

Die Red Horse Cabin der Bright Angel Lodge. Foto: NPS

Nach dieser Zeit war die Cabin für den Abriss vorgesehen, doch die anerkannte Architekten Mary Elizabeth Colter intervenierte und überzeugte den damaligen Hausbesitzer Santa Fe Railway und den Konzessionsinhaber Fred Harvey Company, das Gebäude für die touristische Nutzung umzugestalten. Colter band die Cabin in den Komplex der Bright Angel Lodge und anderer Cabins ein, woraufhin sie für mehrere Jahre als Unterkunft für Gäste genutzt wurde. In den letzten 40 Jahren wurde das Gebäude nur noch als Stauraum verwendet.

“Dies ist eine aufregende Entwicklung für alle, die sich für die Geschichte von Grand Canyon Village interessieren”, sagte Jon Streit, General Manager von Xanterra South Rim. “Unsere historischen Unterkünfte wie die Buckey O’Neill Cabin, die Phantom Ranch und El Tovar sind immer die ersten, die von unseren Gästen nachgefragt werden.” Die nur wenige Schritte von der Canyonkante entfernt gelegene Bright Angel Lodge ist ein Registered National Historic Landmark.

Die Ingenieure von Xanterra haben gemeinsam mit DL Norton Construction die Cabin auf die heutigen Standards für Gebäude und Komfort unter Berücksichtigung der historischen Integrität aufgerüstet. Der National Park Service und die Arizona State Historic Preservation Office hatten die Aufsicht über das Projekt. So wurde beispielsweise das Dach mit neuen Zederschindeln bedeckt, die dem vorhandenen Material entsprechen, deren Oberfläche aber ein verwittertes Aussehen erhielt. Besondere Aufmerksamkeit wurde dem Fundament und den äußeren, aus Holzstämmen bestehenden Wänden gewidmet. Die Stein- und Ziegelverzierungen des offenen Kamins wurden so weit wie möglich erhalten. Rohrleitungen, Verkabelungen, Fenster, Fußböden, Heizungen, Innenwände und Isolierungen wurden erneuert, um den derzeitigen Anforderungen zu entsprechen.

Der Mietpreis für die Cabin mit zwei Schlafzimmern beträgt 340 Dollar pro Nacht. Reservierungen können online unter http://www.grandcanyonlodges.com oder telefonisch unter 1-888-297-2757 oder 1-303-297-2757 von außerhalb der Vereinigten Staaten durchgeführt werden.

Die Bright Angel Lodge, zu der die Red Horse Cabin nun gehört, verfügt über 38 Gästezimmer in der Lodge (einige ohne eigenes Badezimmer), 49 historische Cabin rooms (alle mit eigenem Bad) und drei Suiten. im familienorientierten Restaurant werden Frühstück, Mittagessen und Abendessen serviert, der Arizona Room bietet mittags und abends Southwestern cuisine. Die Bright Angel Lodge ist außerdem der Ort, an dem man sich für die weltberühmten Maultierausritte in den Grand Canyon anmelden kann.

Quelle: http://www.edgephiladelphia.com/index.php?ch=travel&sc=&sc2=news&sc3=&id=128691 09.02.2012

Grand Canyon: Ribbon Falls Bridge wird repariert

18. Februar 2012 von  
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Bauarbeitercrews des Grand Canyon National Park haben vor Kurzem mit Reparaturarbeiten an der Brücke über den Bright Angel Creek am Ribbon Fall spur trail im Inner Canyon begonnen.

Die Ribbon Falls Bridge aus Stahl und Holz befindet sich ungefähr 6 Meilen nördlich der Phantom Ranch an einem Weg, der Wanderer vom North Kaibab Trail zu den 120 foot hohen Ribbon Falls führt. Viele der hölzernen Komponenten der 1960 errichteten Brücke einschließlich der Bodendielen sind in schlechtem Zustand und müssen dringend repariert oder ausgetauscht werden.

Ribbon Falls Bridge. Foto: NPS

Während den Reparaturarbeiten ist die Brücke geschlossen. Wanderer werden jedoch in der Lage sein, die Ribbon Falls über eine klar ausgeschilderte Umleitung, die über Trittsteine den Bright Angel Creek direkt südlich der Brücke überwindet, zu erreichen.

Die Arbeiten haben am 14. Februar begonnen und sollten, sofern das Wetter mitspielt, bis Mitte März abgeschlossen sein.

Quelle: http://grandcanyonnews.com/Main.asp?SectionID=1&SubSectionID=1&ArticleID=9734 07.02.2012

Oregon: Erdbeben der Stärke 6 vor der Küste

15. Februar 2012 von  
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Am 14.02.2012 hat sich um 03:31 Uhr Ortszeit vor der Küste von Oregon ein Erdbeben der Stärke 6.0 ereignet. Das Beben fand 256 Kilometer östlich der Stadt Coos Bay in einer Tiefe von 10 Kilometern statt.

Erdbeben vor Coos Bay / Oregon. Foto: usgs.gov

Ein Tsunami wurde nicht ausgelöst. Auch sind keinerlei Schäden bekannt.

Quelle: http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/dyfi/events/us/b00080ib/us/index.html 14.02.2012

Las Vegas: Luxor mit Legionellen verseucht

31. Januar 2012 von  
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Mitarbeiter des Gesundheitsamtes von Las Vegas haben am Montag bekanntgegeben, dass in Wasserproben aus dem Luxor Hotel Casino Legionellen nachgewiesen werden konnten. Ein Gast war zuvor an einer Legionärskrankheit gestorben. Der Southern Nevada Health District sagte, dass im vergangenen Jahr drei Gäste des Luxor mit der gleichen Erkrankung registriert wurden. Das Wasser des Hotelkomplexes wurde bereits nach den ersten beiden Fällen im letzten Frühjahr untersucht, jedoch konnten keine Erreger festgestellt werden.

Innenraum des Luxor. Foto: Stefan Kremer

Sprecher des Luxor, das im Besitz von MGM Resorts International ist, sagten, man habe unmittelbar nach dem Fund mit Sanierungsmaßnahmen begonnen. Das Wassersystem wäre zum Kochen gebracht und mit großen Chlormengen desinfiziert worden. “Wir vertrauen in die Integrität unserer Systeme und der Sicherheitsabläufe, die wir in all unseren Hotels anwenden. Die Sicherheit unserer Gäste und Beschäftigten ist immer von höchster Priorität in unserem Unternehmen”, sagte Gordon Absher, Sprecher von MGM Resorts. “Schon vor dem letzten Sommer hat MGM Resorts die Industrie mit aggressiven und strengen Programmen zur Kontrolle der Legionellengefahr, die in allen großen Gebäuden gegenwärtig ist, veranlasst.”

Die neuen Fälle treten zu einem Zeitpunkt an den Tag, wo das Unternehmen bereits in mehrere Rechtsstreitigkeiten mit Gästen verwickelt ist, die sich im Aria Resort & Casino mit Legionellen infiziert hatten. Das Aria Resort ist Teil des CityCenter und zur Hälfte im Besitz von MGM Resorts.

MGM Resorts teilte seinen Gästen mit, dass sie womöglich zwischen dem 21. Juni und 4. Juli 2011 den Bakterien ausgesetzt gewesen seien nachdem der District im Juli sechs Fälle von Legionärskrankheit registriert hatte. Alle diese Personen erholten sich nach medizinischer Behandlung. Acht Gäste zogen im August vor Gericht und verlangten 337,5 Millionen Dollar Schadenersatz vom Resort und seinen Erbauern.

Quelle: http://www.huffingtonpost.com/2012/01/30/legionnaires-disease-luxor-las-vegas-pneumonia_n_1242539.html 30.01.2012

Big Sur: Highway 1 bis Mitte der Woche blockiert

31. Januar 2012 von  
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Starke Regenfälle haben am 22. Januar einen Erdrutsch am Highway 1 an der Küste Kaliforniens ausgelöst. Die Geröllmassen haben die beliebte Traumstraße Amerikas an einer bereits vorhandenen Baustelle bei Lucia rund 48 Meilen nördlich von Cambria und 25 Meilen südlich von Big Sur komplett unpassierbar gemacht. Gleichzeitig fiel in San Simeon für 21 Stunden der Strom aus.

Erdrutsch bei Lucia. Foto: Caltrans

Nach Angaben von Caltrans wird mit der Wiedereröffnung des Küstenhighways Mitte der Woche zu rechnen sein. Der Verkehr wird dann an der betroffenen Stelle wieder einspurig passieren können.

Quelle: http://www.sanluisobispo.com/2012/01/26/1922202/slide-shuts-highway-1.html 26.01.2012

Quelle: http://www.sanluisobispo.com/2012/01/22/1917833/hwy-1-open-big-sur-rockslide.html 30.01.2012

Zion: Watchman Campground erhält neue Comfort Stations

24. Januar 2012 von  
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Am 23. Januar haben im Zion National Park die Bauarbeiten an drei neuen öffentlichen Toiletten am Watchman Campground begonnen. Die Arbeiten an den je 83 qm großen Gebäuden in den Schleifen B, C/D und E umfassen öffentliche Toiletten, Bürgersteige und Landschaftsgestaltung der angrenzenden Gebiete. Der Austausch der bisherigen stark renovierungsbedürftigen Toiletten ist notwendig und dient sowohl der Sicherheit der Besucher als auch dem Naturschutz. Das Projekt wird voraussichtlich Mitte Juli 2012 abgeschlossen sein.

Watchman Campground. Foto: Michael Schlebach

Die neuen Toiletten werden analog des vom National Park Service bevorzugten natürlichen Baustils analog der bereits fertiggestellten Comfort Stations errichtet. Das Bauprojekt umfasst außerdem den Abriss von vier bestehenden Comfort Stations.

Ein Zeltplatz in Schleife B sowie zwei in Schleife C des Watchman Campground werden für die Dauer der Bauarbeiten geschlossen, alle übrigen bleiben geöffnet. Camper auf Plätzen nahe der Baustelle können tagsüber gegebenenfalls Baulärm wahrnehmen.

Nähere Informationen zum Watchman Campground erhält man unter http://www.nps.gov/zion/planyourvisit/campgrounds-in-zion.htm.

Quelle: http://www.nps.gov/zion/parknews/three-new-comfort-stations-for-watchman-campground.htm 18.01.2012

Yosemite: Big Oak Flat Road durch Felssturz blockiert

24. Januar 2012 von  
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°Durch einen großen Felssturz ist die Verbindungsstraße zwischen Tioga Pass Road und dem Yosemite Valley im Yosemite National Park komplett blockiert. Das Ereignis, das sich am Sonntag abend gegen 23:30 Uhr ereignete, führte zur Schließung der gesamten Big Oak Flat Road zwischen der Foresta Junction am Highway 120 (Big Oak Flat Road) und der Highway 120/140 Junction (El Portal Road) gesperrt. Ein Termin für die Wiedereröffnung steht noch nicht fest.

Felssturz auf die Big Oak Flat Road. Foto: NPS

Das Yosemite Valley ist noch von Merced/Mariposa aus über Highway 140 (El Portal Road) und von Fresno/Oakhurst über Highway 41 (Wawona Road) aus erreichbar. Die Foresta Road zwischen Foresta und El Portal ist ebenfalls nicht befahrbar. Die Tioga Pass Road ist derzeit wegen Schnee gesperrt.

Der Yosemite National Park bleibt auch weiterhin geöffnet. Durch den Wintersturm, der derzeit in der Gegend wütet, besteht auf einigen Parkstraßen die Pflicht, Schneeketten anzulegen.

Quelle: http://www.nps.gov/yose/parknews/bofrdclosed12.htm 23.01.2012

San Francisco: Jeremiah O’Brien im Trockendock

24. Januar 2012 von  
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Die SS Jeremiah O’Brien, die an Pier 45 in San Francisco vor Anker liegt, wird einer der aufwändigsten Restauratioen der letzten zwei Dekaden unterzogen. Das Liberty Ship aus dem Zweiten Weltkrieg, das an Fishermans Wharf vor Anker liegt, dient heute als Museum. Das 1943 gebaute Boot ist eines von nur noch zwei seetüchtigen Liberty Ships weltweit und eine beliebte Sehenswürdigkeit der Stadt.

Am 23. Januar fuhr die Jeremiah O’Brien nach Pier 70, um dort für 28 Tage im Trockendock die ersten Schritte ihrer Restaurierung zu erhalten.

Jeremiah O'Brien am Pier 45. Foto: Stefan Kremer

“Das wird das erste Mal seit 20 Jahren, dass wir den Schiffsrumpf bis auf das blanke Metall freilegen und sie komplett neu streichen”, sagte Captain Patrick Moloney, Hafenkapitän und -meister. “Unser Schiff ist 60 Jahre alt, aber wenn sie aus dem Trockendock zurückkehrt wird sie aussehen wie eine 20-jährige. Wir bereiten die O’Brien auf ihre unmittelbare Zukunft vor.”

2013 wird der America’s Cup nach San Francisco kommen, der der SS Jeremiah O’Brien neue Möglichkeiten bieten wird, einschließlich der Bewirtung von Zuschauern und der Medien, die nach einem einzigartigen Aussichtspunkt für das historische Event suchen.

“Wir können Zuschauer hinauf aufs Wasser bringen, wo das Rennen stattfindet”, sagte Dennis Koller, Executive Director der O’Brien. “Wir bieten eine Aussichtsplattform, die mobil, stabil und hoch ist. Der perfekte Platz, um die Rennen des America’s Cup zu beobachten.”

Von den 2.710 während des Zweiten Weltkriegs gebauten Liberty Ships ist die SS Jeremiah O’Brien eine von nur noch zwei verbliebenen weltweit. Dabei erhebt sie den Anspruch, das letzte unveränderte Liberty Ship überhaupt zu sein und legt wert auf ihre historische Akkuratesse. Als Veteran segelte die O’Brien 1994 anlässlich des 50. Jahrestages des D-Day von San Francisco zu den Stränden der Normandie. Von den 6.000 Schiffen, die im Juni 1944 an der Landung in der Normandie beteiligt waren, war sie das einzige Schiff, dass nach 50 Jahren noch einmal dorthin zurückkehren konnte.

Die Dreifach-Expansions-Dampfmaschinen der SS Jeremiah O’Brien wurde in dem Blockbuster Titanic gezeigt. Die O’Brien bietet pro Jahr sechs Fahrten durch die Bay einschließlich einer speziellen Ghirardelli Chocolate Fahre am 21. Juli. Außerdem kann man sie für Firmenveranstaltungen, private Parties, Hochzeiten und über-Nacht-Abenteuer für Jugendgruppen buchen. Sie ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Quelle: http://www.stockmarketsreview.com/news/240983/ 11.01.2012

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