San Francisco: Die Russen kommen
20. Juni 2010 von Frank Hennemann
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Der russische Lenkwaffenkreuzer Varyag lief am 4. Juni in Wladiwostok mit Kurs auf die Westküste der USA aus. Er wird San Francisco voraussichtlich am 20. Juni für einen fünf Tage währenden Aufenthalt erreichen. Der Kreuzer wird von dem ebenfalls russischen Tanker Boris Butoma und dem Bergungsschlepper Fotiy Krylov begleitet. Derzeit ist nicht bekannt, ob die beiden Begleitschiffe ebenfalls in San Francisco zu sehen sein werden.

Ein Schwesterschiff der Varyag, die Chernova Ukraina im Jahr 1990. Fotoquelle: Wikipedia
Die russischen Schiffe werden von Konteradmiral Vladimir Kasatonov kommandiert. Der Zweck des Besuches, der auch andere kalifornische Häfen einschließen könnte, ist die Vorstellung der russisch-amerikanischen Militärkooperation, teilte ein Sprecher der russischen Pazifikflotte mit. Niemand am Hafen von San Francisco kann sich daran erinnern, wann zum letzten Mal ein russisches Marineschiff die Westküste der USA besuchte. Auch wenn bisweilen russische Handelsschiffe in der Bucht von San Francisco zu sehen sind.
Der 20. Juni wird auf jeden Fall ein sehr geschäftiger Tag an der Wasserkante von San Francisco. Drei japanische Kriegsschiffe werden außerdem an diesem Tag erwartet. Sollten tatsächlich alle sechs Schiffe an diesem Tag San Francisco erreichen, wäre das die höchste Anzahl ausländischer Kriegsschiffe, die seit vielen Jahren in der Bucht zu sehen sein wird.
Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2010/06/11/BAH71DSS0C.DTL&feed=rss.bayarea 11.06.2010
Moab: Ballonflüge
22. Mai 2010 von Frank Hennemann
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Das Moab Adventure Center bietet verschiedene Möglichkeiten die Gegend in und um die Nationalparks Arches und Canyonland zu erkunden. Zum allerersten Mal werden dabei nun auch Ballonflüge angeboten.
“Es ist offensichtlich, warum Hollywood diese Region für Western und Gegenwartsfilme auswählt”, sagt Brandon Lake, Mitbegründer des Moab Adventure Center, “Es ist eines der Naturwunder dieser Welt.”

Heißluftballons in San Diego. Fotoquelle: Jon Sullivan / Wikipedia
Der einstündige Ballonrundflug startet mit Sonnenaufgang und bietet den Teilnehmern einen Blick aus der Vogelperspektive auf die vielfarbigen Sandsteinformationen und Canyons der Gegend um Moab. Aber auch die vielfältige Flora und Fauna lässt sich hervorragend beobachten. Die Passagiere können mit etwas Glück Berglöwen, Antilopen oder Adler entdecken. Erwachsene zahlen 235 Dollar und Kinder ab sechs Jahren 195 Dollar für einen Rundflug. Darin enthalten sind der Flug selbst, der Transport zum Startplatz, ein Umtrunk nach dem Flug und auf Anfrage ein Foto am Boden und in der Luft.
Die Ballonrundflüge können mit zwei anderen Aktivitäten, die das Moab Adventure Center anbietet, kombiniert werden. Besucher sparen dabei 10% des Preises für jede Aktivität. Alle Touren können in der Zeit von März bis Oktober gebucht werden. Weitere Informationen und Buchungen findet man unter: www.moabadventurecenter.com.
Quelle: http://www.24-7pressrelease.com/press-release-rss/moab-adventure-center-introduces-a-first-hot-air-ballooning-over-the-red-rock-desert-playground-of-moab-utah-150344.php 09.05.2010
Kalifornien: Keine Ölbohrungen vor der Küste
21. Mai 2010 von Frank Hennemann
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Als Folge der verheerenden Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko hat Gouverneur Arnold Schwarzenegger kürzlich seine Unterstützung für neue Ölbohrungen vor der Küste von Santa Barbara County zurück gezogen. Noch wenige Tage vorher hatte die Verwaltung das T-Ridge Bohrprojekt unterstützt. Nach einer Besichtigung der Ereignisse im Golf von Mexico hätte der Gouverneur allerdings seine Meinung geändert.
“Alles was man im Fernsehen von der Katastrophe im Golf gesehen hat ist schlimm, und ich bin mir sicher, dass man diese Bohrungen dort ebenfalls für sicher gehalten hat.”, sagte Schwarzenegger in einer Pressekonferenz. “Ich sehe im Fernsehen die vom Öl verschmutzten Vögel, die Fischer ohne Arbeit, die massive Ölverschmutzung, die das Ökosystem zerstört. Das wird es hier in Kalifornien nicht geben. Daher ziehe ich meine Unterstützung für dieses Projekt zurück.”

Arguello Inc. Harvest Oil Platform rund 10 km vor der Küste Kaliforniens bei Point Conception. Fotoquelle: NASA
Das T-Ridge Projekt wäre nach vierzig Jahren die erste Bohrung vor der Küste von Kalifornien gewesen. Ursprüngliche Planungen sahen einen Zeitraum von 14 Jahren vor, in denen nach Öl gebohrt werden sollte.
Die Absage des Projektes hat auch Einfluss auf die finanzielle Situation des Staates Kalifornien. Bei einem Haushaltsdefizit von 20 Milliarden US-Dollar waren die jährlich prognostizierten Einnahmen von 100 Millionen Dollar ein wichtiger Posten.
“Wenn ich die Wahl habe zwischen den 100 Millionen Dollar Einnahmen und der Katastrophe im Golf von Mexiko, dann suche ich lieber nach einem Weg, die 100 Millionen zu ersetzen. Warum sollten wir dieses Risiko eingehen? Es wäre ein viel größeres Risiko als die 100 Millionen aus den Ölbohrungen”, so Schwarzenegger weiter.
Gegner des T-Ridge Projektes begrüßten die Entscheidung. Vertreter des T-Ridge Projektes waren für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2010/05/03/BA1Q1D8SRP.DTL&feed=rss.bayarea 04.05.2010
Grand Canyon: Fahrradverleih ab 1. Mai
5. Mai 2010 von Frank Hennemann
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Superintendent Steve Martin vom Grand Canyon National Park hat bekannt gegeben, dass die Lizenz für einen Fahrradverleih am Besucherzentrum des South Rims genehmigt worden ist. Der National Park Service hatte die Lizenz öffentlich ausgeschrieben und diverse Bewerbungen dafür erhalten. Nach einem ausführlichen Bewertungsprozess entschied sich der National Park Service für die Bright Angel Bicycles LLC als Betreiber.

Auf dem Rim Trail kann man ab sofort auch mit dem Leihrad fahren. Fotoquelle: Stefan Kremer
Der Fahrradverleih wird jeweils ab Mai bis in den Herbst hinein täglich zwischen 8 Uhr morgens und 6 Uhr abends geöffnet sein. Besucher können mit den Fahrrädern auf allen öffentlichen Straßen, den Straßen für Shuttle-Busse und auf den dafür freigegebenen Wanderwegen des Parks fahren. Dies beinhaltet auch die Hermit Road und die Yaki Point Road, zu denen später auch eine Shuttle Verbindung vom Besucherzentrum aus eingerichtet werden soll. Entweder fahren Besucher auf eigenen, selbst geführten Touren oder sie nutzen die Transportmöglichkeit mit den Shuttle-Bussen. Jeder Bus kann dabei bis zu drei Fahrräder transportieren. Geführte Touren sind derzeit in Vorbereitung.
Die bestehende Lizenz für Bright Angel Bicycles gilt zunächst für ein Jahr und beinhaltet eine Verlängerungsoption für ein zweites Jahr. Während des ersten Jahres wird der National Park Service verschiedenste Daten und Meinungen sammeln, um entsprechende Anpassungen in der Zukunft vornehmen zu können.
Für Rückfragen zum Fahrradverleih insbesondere zu Preisen und Reservierungen ist der Betreiber unter Telefon 001-928-814-8704 oder im Internet auf http://www.bikegrandcanyon.com zu erreichen. Weitere Informationen sind auch unter http://www.nps.gov/grca abrufbar.
Quelle: http://grandcanyonnews.com/Main.asp?SectionID=1&SubSectionID=1&ArticleID=8743 27.04.2010
Los Angeles: Hollywood Schriftzug bleibt erhalten
28. April 2010 von Frank Hennemann
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Dank einer Spende von 900.000 Dollar durch den berühmten Playboy-Gründer Hugh Hefner wird das Wahrzeichen Hollywoods, der berühmte Schriftzug, auch in Zukunft erhalten bleiben. Dies ist das Ergebnis jahrelanger Bemühungen um den Schutz des Geländes vor der Bebauung.
Für das 56 Hektar große Gelände, Cahuenga Peak, zahlt der Trust for Public Land eine Summe von 12,5 Millionen Dollar. Die Frist für den Kauf des Geländes läuft Ende dieses Monats aus. Mr. Hefner steuert mit seiner Spende die noch fehlenden 900.000 USD bei. Andere namhafte Spender sind u.a. die Tiffany & Company Foundation und Aileen Getty. Hundertausende Dollar wurden außerdem bei Backwettbewerben und über Limonadenverkaufsstände eingesammelt.

Blick vom Hollywood and Highland Center auf den Hollywood Schriftzug. Die Kirche links kennt man aus "Sister Act". Fotoquelle: Stefan Kremer
“Der Schriftzug ist Hollywoods Eifelturm”, sagte Mr. Hefner am Montag, und fügte hinzu, “Das Wahrzeichen steht für die Träume und Sehnsüchte von Menschen auf der ganzen Welt”.
Dies ist bereits das zweite Mal, dass Mr. Hefner das Wahrzeichen, welches der Stadt gehört, rettete. Schon in den späten 70er Jahren unterstützte er die Rekonstruktion des über Jahre hinweg sträflich vernachlässigten Wahrzeichens.
Fox Rivers Financial Resources, ein Investor aus Chicago, kaufte das Land ursprünglich von Howard Hughes und hatte es vor zwei Jahren zum Verkauf angeboten. Der Trust for Public Land übernahm die Führung der Spendensammlung, um das Grundstück zu einem bestehenden Park hinzufügen zu können.
“Diese Stadt hatte nie einen Sinn für ihre Geschichte”, meint Mr. Hefner, “nirgendwo gibt es vernünftige Hinweisschilder oder Markierungspunkte für Plätze und Straßen, wo doch so viele international bekannte Sehenswürdigkeiten existieren”.
Quelle: http://www.nytimes.com/2010/04/27/us/27sign.html 27.04.2010
Bryce Canyon: Fünf neue Haltepunkte
28. April 2010 von Frank Hennemann
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Für den Bryce Canyon Nationalpark bestehen Planungen für den Bau von insgesamt fünf neuen Haltepunkten entlang der Straße. Damit soll Besuchern ein besserer Aufenthalt und die Beobachtung von Präriehunden, Truthähnen, Antilopen und anderen Wildtieren ermöglicht werden.

Auf der Park Road kurz vor dem Rainbow Point. Fotoquelle: Stefan Kremer
Offizielle Vertreter der Parkverwaltung sagten, dass Umweltanalysen dazu abgeschlossen worden sind und nun ein Antrag zur Weiterführung des Projektes gestellt werden soll.
Die Haltepunkte sollen entlang der Hauptstraße im Nationalpark gebaut werden, drei davon ganz in der Nähe des East Creek Meadow. Öffentliche Stellungnahmen zu der Planung können bis 15. Mai 2010 abgegeben werden.
Quelle: http://www.deseretnews.com/article/700025370/Bryce-Canyon-National-Park-proposes-building-pullouts-for-wildlife-watching.html 17.04.2010
Las Vegas: Stratosphere Sky Jump, der ultimative Kick
26. April 2010 von Frank Hennemann
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Das Las Vegas Stratosphere Hotel hat mit seinem Sky Jump den Eintrag in das Guiness Buch der Rekorde geschafft. Beim Sky Jump handelt es sich um eine Art kontrolliertes Bungee Jumping. Von einer Plattform im 108. Stock des Stratosphere Tower springen die Teilnehmer rund 250 Meter in die Tiefe. Sie werden durch ein Seil, ganz ähnlich dem Bungee Jumping gesichert, das an einer Rolle hängt und sich während des Sprungs abwickelt. Zusätzlich sind um den Springer herum im Dreieck Führungsseile angeordnet. Diese sollen verhindern, dass der Springer z. B. durch Seitenwind gegen den Turm schlägt. Während des Sprungs erreichen die Springer dabei bis zu 65 km/h.

Ab dem 20.04.2010 kann man sich vom Stratosphere Tower hinabstürzen. Fotoquelle: Tim Jarrett / wikipedia
Sicherlich werden eingefleischte Bungee Jumper diese Attraktion eher als mäßig interessant bezeichnen, aber für alle die, die nicht unbedingt Wert darauf legen, sich aus einem Flugzeug oder von einer Brücke zu stürzen, dürfte der Sky Jump genau den richtigen Kick bieten.
Genauso wie der Sky Jump kickt allerdings auch der Preis. Für günstige 99 Dollar können sich Vergnügungssüchtige vom höchsten freistehenden Turm (350m) in den USA stürzen. Oscar B. Goodman, Bürgermeister von Las Vegas, sah die Sache eher pragmatisch, als er bei einem Interview gegenüber der Presseagentur AP äußerte, er müsse erst 5 Flaschen Gin trinken, bevor er sich trauen würde, da runter zu springen.
Quelle: http://www.gather.com/viewArticle.action?articleId=281474978188524 21.04.2010
Yellowstone NP mit neuem Besucherrekord
7. Januar 2010 von Frank Hennemann
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Ungeachtet einer der schlimmsten Rezession in der Wirtschaft verzeichnete der Yellowstone Nationalpark mit 3,3 Millionen Besuchern in 2009 erneut einen Besucherrekord. War der Start des Jahres 2009 noch sehr verhalten, änderte sich das vor allem in den Sommermonaten schlagartig. Am Ende verzeichnete der älteste Nationalpark der Welt mit 3.295.187 Besuchern die höchste Zahl in seiner Geschichte. Das bedeutet einen Anstieg um 7,5% im Vergleich zum Vorjahr und immerhin noch 4,6% im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2007 (3.151.343 Besucher).

Pool im Yellowstone National Park. Fotoquelle: Stefan Schwach
An allen Eingängen wurden im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren mehr Besucher gezählt. Mit zweistelligen Zuwachsraten verzeichneten der Ost- und Nordosteingang dabei die stärksten Anstiege. Der Westeingang bleibt aber weiterhin der am Meisten frequentierte. Hier wurden in 2009 1,3 Millionen Besucher gezählt.
Die Besucherzahlen im Monat Dezember sind im Vergleich zum Vorjahr um 10,8% gestiegen. Von den 18.107 gezählten Personen kamen immerhin 4.740 mit dem Schneemobil in den Park.
Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2010/01/2009-visitation-yellowstone-national-park-reached-record-levels5187 08.10.2009
Neuestes Muni Fahrzeug ist ein Aussie
8. Oktober 2009 von Frank Hennemann
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Die San Francisco Verkehrsbetriebe (MUNI) haben ihre Flotte um ein weiteres Fahrzeug aus Australien erweitert. Die 63 Jahre alte Bahn ist eine Spende der Stadt Melbourne, Australien.
Das Streetcar Nummer 916 ist grün und goldbraun bemalt und wurde auf einer Hafenzeremonie am Mittwoch eingeweiht. Seinen regulären Dienst wird es aber nicht vor nächstem Jahr aufnehmen. Zunächst wird der Wagen behindertengerecht umgebaut und es werden Veränderungen an den Türkontrollen vorgenommen.
Der gutaussehende Wagen wird auf der F-Linie vom Castro District bis zum Fisherman’s Wharf eingesetzt. Er ist damit das zweite aus Melbourne stammende Streetcar. Das erste wurde 1929 gebaut und 1984 von der MUNI gekauft.
“Ehrlich gesagt, es passt schon sehr gut, dass Melbourne und San Francisco gemeinsam die Liebe und den Respekt für öffentlichen Nahverkehr und den Betrieb dieser wundervollen Bahnen teilen”, sagte John Brumby, Premier des Bundesstaates Victoria, Australien, der auch das Streetcar dem Bürgermeister San Franciscos, Gavin Newsom, präsentiert hatte.
Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2009/10/08/BAM61A2HDK.DTL&feed=rss.bayarea 08.10.2009
Yellowstone NP knackt 3 Mio Marke
8. Oktober 2009 von Frank Hennemann
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Die Besucherzahlen des Yellowstone Nationalparks setzten den im Mai beginnenden Trend fort und erreichten einen neuen Rekordwert im September. Der Park verzeichnete mit fast 490.000 Besuchern im Monat September einen 12 prozentigen Anstieg im Vergleich zum Vorjahresmonat. Damit wurde auch der bisherige Besucherrekord vom September 1995 (468.060) übertroffen.
Zum allerersten Mal wurde die drei Millionen Besuchergrenze nach nur neun Monaten überschritten. Auch hier war der bisherige Rekord mit 2.977.353 Besuchern im Jahre 1995 aufgestellt worden. Um den jährlichen Besucherrekord von 2007 (3.151.343) zu brechen, fehlen damit gerade einmal 7.500 Besucher in den letzten drei Monaten des Jahres.
Mit insgesamt 1,2 Mllionen gezählten Besuchern bleibt der Westeingang auch weiterhin der am meisten frequentierte Zugang zum Nationalpark. Die beliebtesten Besuchermonate (nach Besucherzahlen) sind Juli, August und Juni.
Quelle: http://www.nps.gov/yell/parknews/09104.htm 08.10.2009



