Begrenzter Zugang zum Yosemite NP

4. September 2009 von  
Abgelegt unter Newsticker des Südwestens

Besucher, die während des bevor stehenden Labor Days in den Yosemite Nationalpark fahren möchten, müssen aufgrund von Waldbränden mit Problemen rechnen.

Das zunächst kleinere Feuer hat sich mittlerweile auf über 11 Quadratmeilen ausgebreitet. Die Feuerwehrleute hoffen, dass sie das Feuer an der Tioga Pass Road, der Hauptverbindung in den Park von der Ostseite, stoppen können. Derzeit ist das Feuer zu 70 % unter Kontrolle, und die Evakuierungsanordnung für die Bewohner von Foresta soll voraussichtlich bis Freitag aufgehoben werden.

Momentan ist die Tioga Pass Road zwischen White Wolf und Crane Flat Gas Station geschlossen, so daß das Yosemite Valley von der Ostseite her nicht angefahren werden kann. Aus westlicher Richtung sind Tuolumne Meadows und der Omstead Point nicht erreichbar.

Quelle: http:// www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/n/a/2009/09/03/state/n134444D40.DTL 04.09.2009

BART Streik ab Sonntag um Mitternacht

14. August 2009 von  
Abgelegt unter Newsticker des Südwestens

Wie die Gewerkschaft der Zugbegleiter und Stationsmitarbeiter gestern mitteilte, werden die Mitarbeiter der BART ab Sonntag um Mitternacht mit ihrem Streik beginnen.

Die Gewerkschaft gab dies bekannt, nachdem der Aufsichtsrat der BART einstimmig für die Einführung neuer Arbeitsbedingungen für die 900 Mitglieder starke Amalgamated Transit Union (ATU) votiert hatte. Die durchschnittlich 340.000 Passagiere, die täglich die BART benutzen, werden ab Montag also eine andere Beförderungsmöglichkeit nutzen müssen.

Der Aufsichtsrat der BART bedauerte die einseitige Einführung eines neuen Vertrages, der der Geschäftsführung die Möglichkeit gibt, neue Arbeitsbedingungen festzulegen und die Mitglieder der ATU verpflichtet ca. 7% ihres Gehaltes in ein eigenes Altersvorsorgesystem einzuzahlen.

„Wir können nicht eine Frist nach der anderen verstreichen lassen. Etwas muss man uns geben. Wir können ein weiteres ausbluten nicht zulassen“, sagte Direktorin Lynette Sweet. Sie und andere Direktoren hatten die Gewerkschaft zur Rückkehr an den Verhandlungstisch ermutigt. Die Vertragsgespräche zwischen dem BART Management und der ATU waren am Mittwochabend abgebrochen worden. Die BART Führung erklärte die Verhandlungen für in einer Sackgasse befindlich, nachdem die ATU auch das „letzte und beste Angebot“ ausgeschlagen habe, so ein Sprecher der BART.

Ein Gewerkschaftssprecher bestätigte die Aussage und gab bekannt, dass die ATU erwäge entweder vor Gericht zu gehen oder aber den Gouverneur einzuschalten. Weiter sagte er, es werde davon ausgegangen, dass die Lücke zwischen beiden Parteien nicht unüberbrückbar wäre. Weitere Verhandlungen wären notwendig.

Der BART-Sprecher hingegen bekräftigte seinen Standpunkt und äußerte sich zuversichtlich, dass ein Gericht dem BART Management zustimmen würde.

Zwei weitere BART Gewerkschaften, die Service Employees International und die American Federation of State, County and Municipal Employees, ratifizierten ihre Verträge diese Woche. Zusammengerechnet haben beide Organisationen nahezu doppelt so viele Mitglieder wie die ATU. Die beiden Gewerkschaftsführer sagten, sie würden die Streiks respektieren.

Der BART drohen Verluste in Höhe von 310 Mio. USD über die nächsten vier Jahre. Das Management will die Personalkosten um 100 Mio. USD senken um das Budget im angegebenen Zeitraum auszugleichen. Beginnend am 1. Juli hatte die BART ihr Serviceangebot beschnitten und die Tarife angehoben.

Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2009/08/13/MN0M1980U0.DTL 14.08.2009

Teton, Yellowstone NP zählen zu den Meistbesuchten

3. Juni 2009 von  
Abgelegt unter Newsticker des Südwestens

Der Grand Teton und Yellowstone Nationalpark stehen auf der diesjährigen Top Zehn Liste der meistbesuchten Nationalparks. Dies geht aus der Nationalparkstatistik hervor.

Zusammengenommen begrüßten die beiden Parks 5,5 Millionen Besucher in 2008. Dies sind 2% der gesamten Besucher aller 360 Parks, National Monuments und sonstigen Einrichtungen des Nationalpark Services. Der Blue Ridge Parkway in North Carolina und Virginia war die am stärksten frequentierte Einrichtung mit mehr als 16 Millionen Besuchern.

Unter den Nationalparks belegt der Yellowstone NP den fünften Platz, 3,06 Mio, und der Grand Teton den neunten Platz, 2,49 Mio. Der Great Smoky Mountains NP in Tennessee und North Carolina erreichte mit mehr als 9 Millionen den ersten Platz, gefolgt vom Grand Canyon NP, Yosemite NP und Olympic Nationalpark.

Im Jahr 2008 erlebten beide Parks leichte Besucherrückgänge. Im Yellowstone NP fielen die Besucherzahlen von 3,15 auf 3,06 Millionen (minus 2,7%), im Grand Teton NP von 2,58 auf 2,48 Millionen Besucher (minus 4%).

Quelle: http://www.jhnews.com/article.php?art_id=4630 26.05.2009

Nationalparks eintrittsfrei

3. Juni 2009 von  
Abgelegt unter Newsticker des Südwestens

Es ist sicherlich noch kein Rettungsplan, aber die Regierung versucht mit Gebührensenkungen bei den Nationalparks die lokale Wirtschaft quer durchs ganze Land zu fördern.

An drei Wochenenden in diesem Sommer bietet der Nationalpark Service freien Eintritt vor allem um einkommensschwächere Familien zum Besuch der Parks zu motivieren.

Der Innenminister Ken Salazar gab diese Initiative am Dienstag auf einer Konferenz im Cuyahoga Valley National Park, Ohio, bekannt. „Nationalparks dienen auch als kraftvoller Motor für die Wirtschaft der Kommunen und wir hoffen, dass die Förderung der Besichtigungen einen positiven Effekt für die lokale Ökonomie hat“, so Salazar.

Viele Nationalparks würden sich auf einen besucherstarken Sommer vorbereiten, sagte George Price, Superintendent des Cape Cod National Seashore. „Manchmal, wenn es mit der Wirtschaft bergab geht, erleben Orte wie der Seashore einen Aufschwung, weil sich die Menschen dafür entscheiden zu Hause zu bleiben“, sagte Price. „Wir erwarten sehr viele Besucher in diesem Jahr. Die Frage ist lediglich, wie viel Geld die Menschen während ihres Besuches ausgeben werden.“

Alle 147 Nationalparks, die Eintrittsgebühren erheben, werden auf diese an den Wochenenden 20./21. Juni, 18./19. Juli und 15./16. August verzichten. Die Preise liegen dabei normalerweise zwischen 3 $ und 25 $. Im letzten Jahr verzeichneten die Nationalparks mehr als 275 Millionen Besuche.

Quelle: http://www.cnn.com/2009/TRAVEL/06/02/parks.waive.fees 03.06.2009

Yellowstone NP Straßen offen

1. Juni 2009 von  
Abgelegt unter Newsticker des Südwestens

Seit dem Memorial Day Weekend (23. – 25.05) sind alle Zufahrtstraßen zum Yellowstone Nationalpark wieder für den Besucherverkehr geöffnet. Während der Sommerzeit kommt es an verschiedenen Stellen zu Bauarbeiten und Straßensperrungen. Besucher können sich an allen Besucherzentren und im Internet unter http://www.nps.gov/yell über die aktuelle Situation informieren.

Quelle: http://www.nps.gov/yell/parknews/09033.htm 22.05.2009

Das Coit Tower Problem

1. Juni 2009 von  
Abgelegt unter Newsticker des Südwestens

Nahezu jeder Reiseführer erwähnt den atemberaubenden Blick vom Coit Tower auf die Stadt. Das galt früher einmal. Heutzutage müssen aussichtsbegeisterte Touristen auf die Mauereinfassung klettern und sich auf die Zehenspitzen stellen um über die Monterey Zypressen hinwegsehen zu können.

„Das ist ärgerlich“, sagt Mike Parker, Besucher aus Florida. „Wir wissen Bescheid über den Nebel, aber das hier ist lächerlich.“ Auch eine Besucherin aus Mill Valley findet es sehr bedauernswert, da viele Besucher vor allem wegen des schönen Ausblicks den Coit Tower ansteuern.

Sowohl Touristen, Einheimische als auch Mitarbeiter der Stadt wundern sich über das ausufernde Blattwerk. Manche meinen, es ist ein Nebeneffekt der starken Budgetkürzungen. Wieder andere vermuten eine Verschwörung um mehr Besucher dazu zu animieren den kostenpflichtigen Aufzug auf die Turmspitze zu benutzen.

Tatsächlich, so Lisa Seitz Gruwell, Parksprecherin, wäre die Situation erwünscht, da die direkten Anwohner es leid wären, dass Touristen ständig in ihre Fenster schauen würden. „Das ist definitiv eine Sache der Privatsphäre, wir werden die Bäume in der Form belassen, bis wir eine andere Form der Landschaftsgestaltung gefunden haben“, äußert sich Seitz Gruwell.

In der Zwischenzeit können aussichtshungrige Touristen für 3,75$ mit dem Aufzug auf die Spitze des Coit Towers fahren. Natürlich nur, wenn dieser auch funktioniert. Der Aufzug war letzte Woche außer Betrieb und wird es noch für eine Weile bleiben.

Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2009/05/30/BAN017TOOH.DTL 31.05.2009

Muir Woods: Shuttle Service weitere 3 Jahre

20. März 2009 von  
Abgelegt unter Newsticker des Südwestens

Ein Pilotprojekt zur Beförderung von Besuchern des Muir Woods National Monument wurde um weitere drei Jahre verlängert. Dies beschloss das County gemeinsam mit dem National Park Service.

Die Golden Gate Transit erhält dabei bis zu 320.000 US$ um die Muir Woods Shuttle über die Sommer Saison, Mai bis September, gemeinsam mit dem National Park Service zu betreiben.

Die Hauptstrecke des Shuttle Service beginnt dabei in Marin City, beinhaltet eine Haltestelle am P&&R-Parkplatz an der Phono Street und endet am Muir Woods.

Im letzten Jahr wurden 17.250 Fahrgäste befördert, dabei fielen Kosten in Höhe von 312.000 US$ an. In nunmehr vier Jahren Betriebszeit waren rund 1 Millionen US$ notwendig um 46.410 Passagiere zu transportieren. Zu Beginn, im Jahre 2005, war der Service dank eines Zuschusses der öffentlichen Hand noch kostenfrei. Im letzten Jahr kostete die Fahrt 3$ pro Passagier und im Jahr davor 2$.

Laut Supervisor Charles McGlashan ist der Shuttle Service eine “unglaublich wichtige Dienstleistung“ und „eine der besten Möglichkeiten die wir haben, um den Verkehr im Tam Valley zu reduzieren“.

Quelle: http://www.marinij.com/marinnews/ci_11943405 18.03.2009

Las Vegas: M Resort eröffnet

12. März 2009 von  
Abgelegt unter Newsticker des Südwestens

In einer Zeit, in der die Finanzkrise auch in Las Vegas ihre Spuren hinterlassen hat, eröffnete kürzlich das M Resort, Spa und Casino. Der Chief Executive Anthony Marnell sagte, dass zeitlose Werte wie Service und Wertschätzung seine Firma voranbringen werden. Nach einem Monat muss er sich allerdings eingestehen, dass es schwieriger ist, als erwartet, die 390 Zimmer im eine Milliarde teuren Resort zu füllen.

„Ich bin froh, dass ich nicht 3.000 Zimmer jede Nacht verkaufen muss, das ist in der Tat eine einschüchternde Herausforderung, der der ‚Strip‘ derzeit ins Auge sehen muss. Ich denke, dass wir unsere kleine Nische mit dem bestehenden Produkt füllen können.“

Das 36 Hektar große M Resort, ungefähr 16 Kilometer südlich des Las Vegas Korridors im Vorort Henderson gelegen, ist vornehmlich auf lokales und ‚drive-in‘-Geschäft, hauptsächlich aus Kalifornien, ausgerichtet. Zusätzlich sollen Kunden über den nahe gelegenen Flughafen gewonnen werden.

Das M Resort hat neun Restaurants, Buffet und Bier sowie Wein sind in den Preisen bereits eingeschlossen. Desweiteren gibt es ein Kochstudio, das für Film- und Fernsehaufnahmen ausgelegt ist. Der Weinkeller bietet ein spezielles Verteilungssystem, welches es erlaubt 120 offene Weine anzubieten.

Obwohl im Jahr 2008 ein Besucherrückgang in der Stadt Las Vegas von insgesamt 4,4 Prozent zu verzeichnen war, wurde die Zimmerkapazität um 7.500 zusätzliche Zimmer erweitert. Die durchschnittliche Zimmerrate fiel dabei um 10 Prozent auf $119,19 pro Nacht (Las Vegas Convention and Visitors Authority).

Marnell sagte weiter, die Casinos wären unter Druck, da sie aufgrund ihrer Schulden nicht die entsprechenden Freiheiten hätten, so zu agieren, wie sie eigentlich wöllten. Die Kunden sähen diesen Druck aber nicht, sie fühlten ihn höchstens auf den Fluren der Casinos.

„Mit der Reduzierung der Mitarbeiter verschlechtert sich alles Tag für Tag. Die Angebote werden knapper, die Lohnzahlungen geringer, so geht es immer weiter bis sich manche sagen ‚Wofür das ganze‘“, sagte Marnell.

Marnell erklärt seinen Angestellten wie wichtig es ist, immer das Beste zu geben und die Kunden zufrieden zu stellen, wenn sie da sind. „Ich freue mich, wenn ich nicht länger auf Pläne starre, sondern endlich auf Kunden sehen und mit diesen sprechen kann“, so Marnell weiter.

Quelle: www.iht.com/articles/ap/2009/03/12/news/NA-FEA-US-M-Resort-Opens.php 12.03.2009

Arches NP: Zuschuß gewährt

6. März 2009 von  
Abgelegt unter Newsticker des Südwestens

Der National Park Service stellt 100.000 US$ zur Verfügung. Damit sollen Wanderwege Nahe Moab mit dem Arches National Park verbunden werden.

Das Geld wird vor allem für den Lions Park Trail und eine Wegkreuzung aufgewendet. Damit entstehen Verbindungen zum Arches NP und dem Old Spanish National Historic Trail. Das Projekt beinhaltet die Planung, Ausschilderung und das Anlegen der Wanderwege.

Arches NP ist einer der fünf Parks, die Geld aus dem „Connect Trails to Park“-Programm bekommen haben. Mit dem Programm sollen die bestehenden Wandergebiete besser an die Nationalparks angebunden werden.

Quelle: www.kutv.com/content/news/local/story/Park-Service-Approves-Grant-for-Moab-Trails-Work/BKQ4njc9IUibTWvVQPBREg.cspx?rss=991 04.03.2009

San Francisco: Cable Car erneut defekt

6. März 2009 von  
Abgelegt unter Newsticker des Südwestens

Arbeiter der Firma, die die Kabel für San Francisco’s berühmte Cable Cars herstellt, sind diese Woche aus Kansas City, Mo., eingeflogen, um herauszufinden, warum das Kabel der Powell Linie schon drei Fehlfunktionen hatte.

Die ersten Probleme zeigten sich am Freitag, als einer der sechs Einzelstränge des Kabels ausfranste und dadurch der Betrieb auf der Powell-Hyde und der Powell-Mason Linie eingestellt werden musste.

Der Kabelstrang wurde am Sonnabend ausgetauscht, zeigte am Montag aber erneut Funktionsfehler. Daraufhin wurden für die Pendler Shuttle Services eingerichtet.

Am Dienstag musste der Betrieb erneut angehalten werden, da eine Warnmeldung, die sich später als unbegründet heraus stellte, für einen Kabelstrang angezeigt wurde. Dies teilte Judson True, Sprecher der San Francisco Municipal Transportation Agency mit.

Donnerstagnacht verursachte das Kabel der Powell Street weitere Probleme. Dies führte zur Einstellung des Betriebes der Powell Linie um 16:46 Uhr. „Wir sind über zwei Dinge besorgt – entweder sammelt sich Wasser in den Kabelkanälen oder es gibt ein Problem mit dem Kabel selbst“, sagte True.

Quelle: www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2009/03/05/BAC016ADO8.DTL&feed=rss.bayarea 05.03.2009

« Vorherige SeiteNächste Seite »