Santa Cruz: Beach Boardwalk von Flut bedroht
23. März 2012 von Stefan Kremer
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Schwere Regenfälle in den Santa Cruz Mountains haben den San Lorenzo River stark anschwellen lassen. Dadurch bestand in den vergangenen Tagen die Gefahr, dass der Santa Cruz Beach Boardwalk, ein historischer Freizeitpark direkt an der Küste und direkt neben der Mündung des Flusses, beschädigt werden könnte. Der Fluss war nicht wie bisher direkt ins Meer geflossen, sondern hatte am Strand eine scharfe Rechtskurve gemacht und floss nun parallel zum Beach Boardwalk und zur Küste. Dadurch hätte das Fundament einer Uferbefestigung und somit der Boardwalk selbst beschädigt werden können. Bauarbeitercrews haben mit schweren Bulldozern Sandbarrieren entlang des Main Beach errichtet und so erreicht, dass der Fluss in sein ursprüngliches Bett zurückgedrängt werden konnte.

Blick vom Beach Boardwalk auf den Strand und die Mündung des San Lorenzo River. Foto: wikipedia
Seit Dienstag scheint die Gefahr gebannt, der Wasserpegel des Flusses ist wieder fast normal. Da aber neue Regenfälle angekündigt waren sind vor wie nach Bulldozer im Einsatz, um Schlimmeres zu verhindern. Der Beach Boardwalk, der derzeit noch geschlossen ist, kann nach Aussage des vice president of marketing der Santa Cruz Seaside Company, die den 105 Jahre alten Freizeitpark betreibt, am Wochenende wieder geöffnet werden, sofern das Wetter dies zulasse.
Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2012/03/16/BA5A1NLBP4.DTL 16.03.2012
Quelle: http://sanfrancisco.cbslocal.com/2012/03/22/diversion-efforts-save-santa-cruz-boardwalk-from-floodwaters/ 22.03.2012
Zion: Permits für Slot Canyons jetzt online buchbar
11. März 2012 von Stefan Kremer
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Wanderer, die ein Last-Minute Permit für die Slot Canyons im Zion National Park erwerben wollen, können ab jetzt ein Online-Buchungssystem nutzen anstatt für ein Permit anzustehen. Dies betrifft The Narrows, die Subway und Mystery Canyon.
Mitarbeiter des Parks sagten, dies sei das Ergebnis einer Befragung von Wanderern über das Permitsystem im vergangenen Herbst. Bisher mussten Aspiranten am frühen Morgen oft stundenlang in einer Warteschlange ausharren.

Subway. Foto: Michael Schlebach
Das neue System wurde am 1. März freigeschaltet. Nun können Wanderer bis zu drei Monate vor ihrem geplanten Besuch über die Webseite https://zionpermits.nps.govein Permit beantragen. Dabei fällt eine Gebühr in Höhe von 5 Dollar an. Nicht wahrgenommene Permits werden kurzfristig an die übrigen Antragsteller verteilt. Die Mitteilung erfolgt per eMail.
Quelle: http://www.abc4.com/content/news/top_stories/story/Zion-National-Park-improves-wilderness-permit/seiJFdejlUG3e0QJUYPxHA.cspx?rss=20 06.03.2012
Yosemite: Big Oak Flat Road wieder befahrbar
11. März 2012 von Stefan Kremer
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Die Big Oak Flat Road im Yosemite National Park ist seit dem 10. März wieder für den Verkehr geöffnet. Die Verbindung vom Yosemite Valley zum Tioga Pass (Highway 120) war nach einem großen Felssturz am 22. Januar 2012 (sh. “Yosemite: Big Oak Flat Road durch Felssturz blockiert”) schwer beschädigt worden. Die Reparaturarbeiten wurden überraschend schnell fertig, so dass die Straße Wochen vor dem geplanten Termin Anfang April wiedereröffnet werden konnte. Die vermuteten Schäden an der Fahrbahn unter dem Bergsturz waren geringer als befürchtet, das milde Wetter der letzten Wochen ermöglichte den Bautrupps, rund um die Uhr zu arbeiten.

Baustelle an der Big Oak Flat Road in 2010. Foto: Stefan Kremer
“Wir danken den Parkmitarbeitern, der Federal Highways Administration und dem Bauunternehmen T. L. Peterson, Inc. für ihr enormes Bemühen, die Straße schnellstmöglich wieder zu eröffnen” sagte Don Neubacher, Superintendent des Yosemite National Park. “Das wird die wirtschaftliche Belastung für die angrenzenden Gemeinden, die durch die Schließung entstanden ist, reduzieren.”
Die verbleibenden Straßenarbeiten werden in den nächsten Wochen mit geringfügigen Verzögerungen und unregelmäßigen Sperrungen einer Fahrbahnseite fortgesetzt.
Quelle: http://www.nps.gov/yose/parknews/bofroadreopen312.htm 08.03.2012
San Diego: Brand in Old Town beschädigt drei Gebäude
28. Februar 2012 von Stefan Kremer
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Drei historische Gebäude in der Old Town von San Diego sind am frühen Morgen des 20. Februar durch einen Brand beschädigt worden. Das Feuer brach im El Patio Restaurant nahe Juan Street und Taylor Street aus und griff rasch auf mehrere Geschäfte über. Der dichte Qualm, der aus dem Restaurant quoll, wurde gegen 4:30 Uhr von Autofahrern auf der Interstate 5 gemeldet.

Die Old Town von San Diego. Foto: wikipedia
Feuerwehrchef John Strock sagte, das El Patio Restaurant hätte den größten Schaden davongetragen, aber die Flammen hätten auch auf andere Gebäude übergegriffen.
“Die Rückseite des Gum Saan war großer Hitze, Rauch und Feuer ausgesetzt. Wir konnten die Innenräume des Gebäudes retten; hier gibt es nur minimale Schäden. Aber die Außenseite ist schwer in Mitleidenschaft gezogen”, erklärte Strock.
Old Town Park Superintendent Richard Dennison sagte, Captain Fitch’s habe ebenfalls Rauchschäden erlitten. Alle drei Gebäude sind ausgewiesene historische Bauwerke.
“Das Gum Saan wurde 1941 erbaut. El Patio Restaurant stammt von 1945 und Captain Fitch’s aus den 30er und 40er Jahren”, bemerkte Dennison.
Er fügte hinzu, dass alle drei Geschäfte sehr beliebt seien. Es könne jedoch noch nicht gesagt werden, wie lange sie geschlossen sein werden. Alle verfügen über Feuerversicherungen.
Quelle: http://www.cbs8.com/story/16973037/fire-rips-through-old-town 20.02.2012
Capitol Reef: Vandalen zur Rechenschaft gezogen
27. Februar 2012 von Stefan Kremer
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Im alten Wilden Westen bedurfte es bei der Jagd von Gesetzlosen der Fähigkeit, wortwörtlich die Spuren im Sand zu lesen. Nun hat ein Fall aus dem Capitol Reef National Park gezeigt, dass dies heute auch noch gilt, auch wenn die Spuren nun digitaler Art sind. Was war geschehen? Capitol Reef ist ein Ort, der bereits im Wilden Westen namhaften Banditen wie Butch Cassidy als Unterschlupf diente. Der Cassidy Arch trägt nicht umsonst diesen Namen. Die berüchtigten Gangster einschließlich Butch Cassidy, Matt Warner und Silvertip hinterließen ihre Namenszüge auf einer Felswand am Ende eines kurzen Weges, wo sich auch die ersten Pioniere der Gegend verewigten, was heute eine geschützte archäologische Stelle ist.

Das Pioneer Register im Capitol Reef. Foto: wikipedia
Im August 2010 entdeckten Parkranger, dass Vandalen mindestens acht neue Namen sowie das aktuelle Jahr an die Wände des Alkovens nahe der historischen Inschriften aufgetragen hatten. Die Verantwortlichen für solche Schmierereien zu finden ist üblicherweise sehr aufwändig und nahezu unmöglich. Aber in diesem Fall gelang es, durch gute Recherchearbeit wichtige Hinweise aufzudecken – jedoch nicht bei den Inschriften sondern bei Facebook.
Die Verantwortlichen Übeltäter veröffentlichten Informationen über eine neuerliche Familienzusammenkunft im Park an jener beliebten Stelle, und die Ranger waren in der Lage, den Verdacht durch diese digitale Fährte zu erhärten.
Nach Angaben einer Sprecherin des Parks übernahmen die Mitglieder der Gruppe, nachdem sie identifiziert werden konnten, die volle Verantwortung für ihre Tat. Sie zahlten 6.045 Dollar für die Entfernung ihrer Hinterlassenschaften gemäß des Park System Resource Protection Act. Diese wird im Laufe des Jahres durch professionelle Kräfte durchgeführt.
Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2012/02/digital-tracks-help-rangers-solve-vandalism-case-capitol-reef-national-park9420 06.02.2012
Kalifornien: South Yuba River State Park gerettet
27. Februar 2012 von Stefan Kremer
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Beamte des Bundesstaates Kalifornien haben bekannt gegeben, dass der South Yuba River State Park bei Grass Valley von der Liste der zu schließenden Parks gestrichen werden wird.
Dieser Schritt erfolgte, nachdem Beamte des Nevada County einer Zusammenarbeit mit dem Department of Parks and Recreation zugestimmt hatten und zum ersten Mal überhaupt Parkplatzgebühren erhoben werden sollen. Die Übereinkunft kam auch unter dem Druck örtlicher Gruppen einschließlich der South Yuba River Citizens League und Kindern lokaler Grundschulen zu Stande.

South Yuba River. Foto: parks.ca.gov
Am 8. Februar hatte eine Gruppe Kinder das Büro des Gouverneurs in Sacramento besucht und eine Petition mit 10.000 Unterschriften überreicht, die die Idee dieser Einnahmeerhebung unterstützt.
Der Plan ähnelt dem, der vor kurzem für die Mono Lake Tufa State Reserve beschlossen wurde, wenngleich in diesem Fall die Parkgebühren vom State Park selbst durch eine Kombination aus Kassenhäuschen und Parkautomaten an verschiedenen Stellen des beliebten Parks, der sich über 18 Meilen entlang des Flusses erstreckt, erhoben werden.
Matt Green, Superintendent für State Parks in diesem Distrikt, sagte, die neuen Parkgebühren müssten erst noch in ihrer Höhe festgelegt werden, würden aber vermutlich zwischen fünf und sieben Dollar pro Fahrzeug betragen. Trotz dieser neuen Einnahmequelle erwartet er, dass die Dienstleistungen des Parks wie Rangerpatrouillen und das Einsammeln von Müll immernoch gekürzt werden müssten.
“Wir hoffen, dass unsere Partner uns mit verschiedenen Strategien unterstützen, so dass wir die Lücken schließen können”, sagte Green. “Es ist noch ein weiter Weg.”
Mit dieser Maßnahme ist nun der zehnte State Park von der Schließungsliste durch eine Übereinkunft mit einem Partner entfernt worden. 60 State Parks sind aber immer noch in Gefahr wenn sie es nicht schaffen, bis zum 1. Juli die nötigen 22 Millionen Dollar für ihre jährlichen Betriebskosten aufzubringen.
Quelle: http://www.sacbee.com/2012/02/09/4251753/south-yuba-river-state-park-taken.html 12.02.2012
Kalifornien: Tsunamitrümmer aus Japan erreichen Küste
22. Februar 2012 von Stefan Kremer
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Derzeit werden an der kalifornischen Küste große Mengen von Trümmern angespült. Diese, man rechnet mit insgesamt rund 25 Millionen Tonnen, stammen aus Japan, wo sie von dem massiven Tsunami hinweggespült wurden, der das Land vor fast einem Jahr traf. Der Tsunami wurde von einem Erdbeben der Stärke 9,0 vor der Küste Japans ausgelöst. In den nun an der Küste Kaliforniens anlandenden Trümmern befinden sich alle möglichen Überbleibsel und Alltagsgegenstände, die den pazifischen Ozean überquert haben. Einige der Trümmer sind gesunken, andere konnten geborgen werden, aber das meiste schwimmt noch im Pazifik. “Trümmer aus Japan, vom Tsunami des letzten März, tauchen seit letztem September auf”, sagte Ozeanograph Curtis Ebbesmeyer. Dies stellt ein potentielles ökonomisches wie ökologisches Desaster dar und bildet Hindernisse für Hochseeschiffe.

Tsunamitrümmer am Strand von Hawaii. Foto: epa.gov
Ebbesmeyer hat seit 30 Jahren gemeinsam mit der University of Washington die Müllverteilung in Ozeanen studiert. “Ich würde davon ausgehen, dass der Hauptteil im nächsten Winter ankommt”, sagte Ebbesmeyer.
Dabei verlässt er sich auf Menschen, die regelmäßig an den Stränden spazieren gehen und ihre Funde mitteilen.
Strandgutsammler John Anderson hat schon fast alles gesehen, was man sich an angespülten Dingen vorstellen kann. Er kann nur vermuten, was als nächstes passiert. “Es wird nicht alles auf einmal kommen, Häuserreste und sowas, es werden breit gestreute Trümmer und Gegenstände sein, die an den Stränden anlanden.”
Die Strömungen des pazifischen Ozeans bilden bei Japan zwei massive Wirbel. Der kleinere transportiert die Trümmer in den Nordwesten des Pazifik. Der größere bildet den pazifischen Müllteppich, eine Wüste aus Plastik und Schutt fünfmal so groß wie Texas. Was dort nicht eingefangen wird gelangt schließlich an die Küste Kaliforniens.
http://abclocal.go.com/kgo/story?section=news/assignment_7&id=8540002 11.02.2012
Joshua Tree: Cottonwood Springs area wieder geöffnet
18. Februar 2012 von Stefan Kremer
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Mitarbeiter des Joshua Tree National Park haben am 9. Februar 2012 die Wiedereröffnung weiter Teile der Cottonwood Spring area des Parks bekannt gegeben. Wanderwege mit Erklärtafeln und Besuchereinrichtungen sind nun geöffnet. Ein kleiner Abschnitt des Cottonwood Canyon unterhalb von Cottonwood Spring bleibt aus Gründen der Besuchersicherheit geschlossen.

Südeingang des Parks bei Cottonwood Springs. Foto: Stefan Kremer
Die Cottonwood Springs area wurde im letzten September nach einem starken Sturm für die Öffentlichkeit gesperrt. Dabei waren mehr als drei Inch Regen in der Region niedergegangen, was Sturzbäche und ausgewaschene Straßen, Wege und Campingplätze zur Folge hatte. Eine positive Auswirkung des Regens im vergangenen Herbst ist das jetzige frühe Aufblühen der Wildblumen im südlichen Teil des Joshua Tree National Park. Mehr als 60 verschiedene Wildblumenarten blühen in der Region.
Informationen über die Flora des Parks kann man auf der Webseite des Joshua Tree National Parks unter http://www.nps.gov/jotr/planyourvisit/blooms.htm abrufen.
Quelle: http://www.kcdzfm.com/news/fullstory021012.html#a07 10.02.2012
Grand Canyon: Ältestes Gebäude am South Rim nun als Cabin buchbar
18. Februar 2012 von Stefan Kremer
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Die Restauration der “Red Horse Cabin”, dem ältesten Gebäude am South Rim des Grand Canyon National Park, wurde von Xanterra South Rim L.L.C., Betreiber von Unterkünften, Restaurants und Veranstalter von Aktivitäten im Grand Canyon National Park, abgeschlossen. Das Gebäude, welches über zwei Schlafzimmer verfügt, kann nun für Übernachtungen gebucht werden.
Die 1890 erbaute Red Horse Cabin wurde 1902 von der Red Horse Ranch von dem lokalen Geschäftsmann und späteren US-Senator Ralph Cameron zur Verwendung als Hotel am Ausgangspunkt des Bright Angel Trail hierher umgesiedelt. Von 1910 bis 1935 diente das Gebäude als Post Office des Grand Canyon Village.

Die Red Horse Cabin der Bright Angel Lodge. Foto: NPS
Nach dieser Zeit war die Cabin für den Abriss vorgesehen, doch die anerkannte Architekten Mary Elizabeth Colter intervenierte und überzeugte den damaligen Hausbesitzer Santa Fe Railway und den Konzessionsinhaber Fred Harvey Company, das Gebäude für die touristische Nutzung umzugestalten. Colter band die Cabin in den Komplex der Bright Angel Lodge und anderer Cabins ein, woraufhin sie für mehrere Jahre als Unterkunft für Gäste genutzt wurde. In den letzten 40 Jahren wurde das Gebäude nur noch als Stauraum verwendet.
“Dies ist eine aufregende Entwicklung für alle, die sich für die Geschichte von Grand Canyon Village interessieren”, sagte Jon Streit, General Manager von Xanterra South Rim. “Unsere historischen Unterkünfte wie die Buckey O’Neill Cabin, die Phantom Ranch und El Tovar sind immer die ersten, die von unseren Gästen nachgefragt werden.” Die nur wenige Schritte von der Canyonkante entfernt gelegene Bright Angel Lodge ist ein Registered National Historic Landmark.
Die Ingenieure von Xanterra haben gemeinsam mit DL Norton Construction die Cabin auf die heutigen Standards für Gebäude und Komfort unter Berücksichtigung der historischen Integrität aufgerüstet. Der National Park Service und die Arizona State Historic Preservation Office hatten die Aufsicht über das Projekt. So wurde beispielsweise das Dach mit neuen Zederschindeln bedeckt, die dem vorhandenen Material entsprechen, deren Oberfläche aber ein verwittertes Aussehen erhielt. Besondere Aufmerksamkeit wurde dem Fundament und den äußeren, aus Holzstämmen bestehenden Wänden gewidmet. Die Stein- und Ziegelverzierungen des offenen Kamins wurden so weit wie möglich erhalten. Rohrleitungen, Verkabelungen, Fenster, Fußböden, Heizungen, Innenwände und Isolierungen wurden erneuert, um den derzeitigen Anforderungen zu entsprechen.
Der Mietpreis für die Cabin mit zwei Schlafzimmern beträgt 340 Dollar pro Nacht. Reservierungen können online unter http://www.grandcanyonlodges.com oder telefonisch unter 1-888-297-2757 oder 1-303-297-2757 von außerhalb der Vereinigten Staaten durchgeführt werden.
Die Bright Angel Lodge, zu der die Red Horse Cabin nun gehört, verfügt über 38 Gästezimmer in der Lodge (einige ohne eigenes Badezimmer), 49 historische Cabin rooms (alle mit eigenem Bad) und drei Suiten. im familienorientierten Restaurant werden Frühstück, Mittagessen und Abendessen serviert, der Arizona Room bietet mittags und abends Southwestern cuisine. Die Bright Angel Lodge ist außerdem der Ort, an dem man sich für die weltberühmten Maultierausritte in den Grand Canyon anmelden kann.
Quelle: http://www.edgephiladelphia.com/index.php?ch=travel&sc=&sc2=news&sc3=&id=128691 09.02.2012
Grand Canyon: Ribbon Falls Bridge wird repariert
18. Februar 2012 von Stefan Kremer
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Bauarbeitercrews des Grand Canyon National Park haben vor Kurzem mit Reparaturarbeiten an der Brücke über den Bright Angel Creek am Ribbon Fall spur trail im Inner Canyon begonnen.
Die Ribbon Falls Bridge aus Stahl und Holz befindet sich ungefähr 6 Meilen nördlich der Phantom Ranch an einem Weg, der Wanderer vom North Kaibab Trail zu den 120 foot hohen Ribbon Falls führt. Viele der hölzernen Komponenten der 1960 errichteten Brücke einschließlich der Bodendielen sind in schlechtem Zustand und müssen dringend repariert oder ausgetauscht werden.

Ribbon Falls Bridge. Foto: NPS
Während den Reparaturarbeiten ist die Brücke geschlossen. Wanderer werden jedoch in der Lage sein, die Ribbon Falls über eine klar ausgeschilderte Umleitung, die über Trittsteine den Bright Angel Creek direkt südlich der Brücke überwindet, zu erreichen.
Die Arbeiten haben am 14. Februar begonnen und sollten, sofern das Wetter mitspielt, bis Mitte März abgeschlossen sein.
Quelle: http://grandcanyonnews.com/Main.asp?SectionID=1&SubSectionID=1&ArticleID=9734 07.02.2012



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