Kalifornien: Gefahr durch gesunkenen Öltanker?

3. September 2010 von Stefan Kremer  
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Wissenschaftler haben Sonaraufnahmen eines Schiffswracks vier Meilen vor der zentralen kalifornischen Küste ausgewertet, das 3,5 Millionen Gallonen Rohöl geladen hatte. Der amerikanische Tanker Montebello wurde am 23. Dezember 1941 von einem japanischen U-Boot torpediert und sank auf 900 feet Tiefe. Seitdem liegt das Wrack an dieser Stelle. Anfang August tauchte ein ferngesteuertes U-Boot des Monterey Bay Aquarium Research Institute zu dem Wrack hinab, um zwei Fragen zu klären: befindet sich das Öl immer noch an Bord, und wenn ja, kann es eine Bedrohung für die Küstenregion darstellen?

“Wir wollen kein Risiko eingehen”, sagte Stephen Edinger vom California Department of Fish and Game. “Wir haben die Initiative ergriffen um herauszubekommen, ob es eine Umweltbedrohung gibt. Sollte dies so sein versuchen wir zu verhindern, dass Öl austreten kann und die kalifornische Zentralküste verseucht.”

Das Schiff sank auf seinem Weg nach Vancouver nahe San Simeon und Cambria in einer wundervollen Region mit einer reichhaltigen Meeresfauna. Neben dem Rohöl waren noch 104.034 Gallonen Treibstoff an Bord.

Obschon der Lageplatz des Wracks gut bekannt ist und schon früher erkundet wurde diente die Expedition im August mit einem ferngesteuerten U-Boot der Ermittlung neuer Informationen über das Schiff und seine Ladung.

Drei verschiedene Sonartechniken erstellten dreidimensionale Bilder des Schiffs und des Meeresgrunds. Die Daten wurden von Wissenschaftlern an Bord des Forschungsschiffs Zephyr und in einem Labor an Land analysiert. Dies ist ein langsamer und sorgfältiger Prozess, der noch weitere Tauchfahrten erfordert.

Die Montebello, Baujahr 1921. Fotoquelle: NOAA

1996 unternahm Jack Hunter, ein Unterwasserarchäologe von Caltrans, in einem Zwei-Mann-U-Boot eine Tauchfahrt hinab zur Montebello. Er sah “eine große graue Wand aus der Dunkelheit auftauchen”. Die Montebello saß aufrecht auf dem Meeresgrund “als läge sie im Dock”, so Hunter. Er betrachtete die Sonarbilder der aktuellen Expedition und glaubt, dass sich das Rohöl noch an Bord befindet. Er macht sich Sorgen, dass das Wrack seit seinem Besuch vor 14 Jahren weiter verrottet ist. “Die Strukturen des Schiffs sind noch intakt, aber sie könnten irgendwann zusammenbrechen.”

Der nächste Schritt, so die Wissenschaftler, ist es, den Zustand des Rohöls zu ermitteln. Rohöl kann in niedrigen Temperaturen zu einer dickflüssigen Masse erstarren. “Die Frage ist, ob das Öl, wenn es austritt, an die Oberfläche treibt oder am Meeresgrund bleibt. Niemand will hierzu eine Äußerung machen”, sagte Hunter. “Wir müssen abschätzen, welche Gefahr dies darstellt, und wir müssen beurteilen, wieviel Zeit noch verbleibt.”

Die Untersuchungen des Wracks wurden für diesen Sommer eingestellt und werden im nächsten Jahr fortgesetzt.

Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2010/08/26/MN5L1F24VA.DTL 27.08.2010

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Utah: Weniger Waldbrände als üblich

31. August 2010 von Stefan Kremer  
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Die Waldbrände in Utah haben dieses Jahr so wenige acres niedergebrannt wie seit fast einer Dekade nicht mehr.

Der Dixie National Forest profitiert derzeit von feuchteren Wetterbedingungen als sie sonst üblich sind. Zwei durch Blitze ausgelöste Feuer in Süd-Utah verbrennen derzeit das Unterholz.

Das Skunk Creek fire, etwa sechs Meilen südöstlich von Hatch, ist auf 224 acres unter Kontrolle. Das Little Jake Fire etwa 14 Meilen nordwestlich von Escalante ist ein kontrolliertes Feuer, um die Brandgefahr durch Unterholz zu reduzieren und die Regeneration der dortigen Gelb-Kiefern und Espen voranzutreiben.

Die Forstverwalter versuchen, die kontrollierten Brände auf Wochentage zu begrenzen.

Insgesamt sind in dieser Saison in Utah weniger als 10.000 acres oder 15.6 square miles Waldbränden zum Opfer gefallen. In vielen vergangenen Jahren waren mehr als 150 square miles niedergebrannt, 2007 waren es sogar 960 square miles. Die Hälfte hiervon gehörte dem Milford Flat fire im Beaver County.

Beamte der Forstbehörden sagen, es sei ein ungewöhnliches Jahr mit einem feuchten Frühling, der bis in den Juni hineinreichte, und starken Monsunregen im Juli und August, die die Bedingungen für Brände verschlechtert hätten.

Quelle: http://www.deseretnews.com/article/700061303/Utah-wildfires-are-kept-under-control.html?s_cid=rss-30 29.08.2010

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Death Valley: Brand im Stovepipe Wells Village

28. August 2010 von Stefan Kremer  
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Ein Feuer hat nach Angaben der Behörden erheblichen Schaden am Toll Road Restaurant und dem Badwater Saloon im Stovepipe Wells Village im Death Valley National Park angerichtet.

Nach Aussage von Inyo County Sheriff Dispatcher Carol Drew sei das Feuer am Donnerstag ausgebrochen. Brandermittler seien inzwischen angereist, um die Brandursache zu finden.

Ein Raub der Flammen: das Toll Road Restaurant.

Ein Parksprecher sagte, die Dienstleistungen des Restaurants werden auf unbekannte Zeit nicht zur Verfügung stehen, bis der Schaden behoben wurde. Das Restaurant und der Saloon wurden aus Balken eines alten Bergwerks errichtet. Xanterra Parks and Resorts ist der Konzessionsinhaber.

Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/n/a/2010/08/26/state/n184832D25.DTL 26.08.2010

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Kings Canyon: Waldbrand bei Cedar Grove wächst

21. August 2010 von Stefan Kremer  
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Das Sheep Fire im Kings Canyon National Park, das am 16. Juli durch Blitzschlag ausgelöst worden war, ist nach Auswertung einer Infrarot-Kartierungsmission am 18. August auf 1.805 acres angewachsen. Der Brand kann von Cedar Grove aus deutlich gesehen werden und befindet sich in 1,5 Meilen Abstand im Südwesten. Dennoch gehen derzeit von dem Feuer keine Bedrohung für Menschen oder Eigentum aus. Besonders am Morgen muss bei Cedar Grove aber mit einer Rauchbelästigung gerechnet werden.

Der Waldbrand hat sich an der westlichen Flanke des Sequoia National Forest ausgedehnt. Die Park- und Forestverwaltung bekämpfen das Feuer gemeinsam.

Ausdehnung des Sheep Fire am 18.08.2010. Fotoquelle: NPS

Am Dienstag war der Brand besonders aktiv, als hohe Temperaturen und eine niedrige relative Luftfeuchtigkeit ideale Bedingungen für eine Ausdehnung boten. Die Feuerwehr errichtete Brandschneisen als die Flammen sich dem Talgrund näherten und Einrichtungen des Parks bedrohten. Bei kühleren Temperaturen und einer Wolkendecke am Mittwoch konnte die Ausdehung etwas eingedämmt werden.

Der Don Cecil Trail zwischen Cedar Grove und der Parkgrenze ist aufgrund des Brandes geschlossen. Mit einer vollständigen Löschung wird erst Mitte Oktober gerechnet.

Quelle: http://www.inciweb.org/incident/2059/ 20.08.2010

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Yosemite: 30. Tioga Pass Run am 12.09.

21. August 2010 von Stefan Kremer  
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Der alljährliche Tioga Pass Run wird am 12.09. zum 30. Mal ausgetragen. Ab 7 Uhr starten die Teilnehmer von Lee Vining am Mono Lake aus die 12,4 Meilen lange Strecke bis hinauf zur Tioga Pass Entrance Station. Dabei überwinden sie 3.164 feet Höhenunterschied. Alle drei Meilen werden Versorgungsstationen errichtet. Shuttle werden den Transport der Teilnehmer nach dem Lauf zurück nach Lee Vining durchführen. Anschließend findet im Tioga Toomey’s Whoa Nellie Deli im Mobil Gas Mart eine Feier statt.

Der Tiopa Pass, Fahrtrichtung Yosemite. Hier wird das Ziel sein. Fotoquelle: Stefan Kremer

2009 nahmen 46 Läufer an dem Event teil. Sie benötigten zwischen 1:33 und 4:18 Stunden. Mit Beinträchtigungen des normalen Straßenverkehrs muss aufgrund der vermutlich überschaubaren Teilnehmerzahl nicht gerechnet werden. Dennoch sollte man besondere Vorsicht walten lassen und lieber einen kleinen Zeitpuffer für die Fahrt einbauen.

Quelle: http://www.monolake.org/visit/tiogapassrun 19.08.2010

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Canyonlands: Schwerer Sturm beschädigt White Rim Trail

21. August 2010 von Stefan Kremer  
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Ein starker Sturm hat am Donnerstag im Canyonlands National Park gewütet und substantielle Schäden an Wanderrouten entlang des berühmten White Rim Trail angerichtet. Auch einige Fahrzeuge am Grund der Mineral Bottom switchbacks blieben stecken, so Sprecher des Parks am Freitag.

Paul Henderson, der assistant superintendent des Parks, sagte, Ranger bewerteten am Freitag Nachmittag die Schäden am Mineral Bottom und der Shafer Trail Road. “Eventuell können wir White Rim und Shafer Trail morgen wieder öffnen. Es scheint, dass der Sturm sich wie ein Tornado verhalten hat. Er hat offenbar nur hier und dort etwas beschädigt und andere Stellen verschont. Niemand ist am White Rim stecken geblieben. Das größte Problem sind derzeit die Fahrzeuge am Mineral Bottom. Bis der White Rim wieder offen ist werden sie dort bleiben müssen, und auch dann werden sie nur herauskommen wenn sie Allradantrieb und ordentlich Bodenfreiheit haben.” Mr. Henderson fügte hinzu: “Bei den Mineral switchbacks gab es große Schäden. Ersten Berichten zufolge könnte die Straße für mehrere Wochen gesperrt sein.”

Blick auf Canyonlands. Fotoquelle: Anja Schlebach

Die Shafer Trail Road und die Mineral Bottom Road sind die gegenüberliegenden Enden des 100 Meilen langen White Rim Trail, einer sich durch die Landschaft windenden Dirtroad, die bei Mountainbikern sehr beliebt ist.

Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2010/08/updated-severe-weather-pounds-canyonlands-national-park-strands-rigs-below-white-rim6445 20.08.2010

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Zion: Keine Tunnelgebühren für übergroße Vehikel

21. August 2010 von Stefan Kremer  
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Park Superintendent Jock Whitworth hat derzeit die Nutzungsgebühren des Zion-Mount Carmel Tunnel für überlange Fahrzeuge aufgehoben. Whitworth sagte, die Gebühr werde seit dem 18. August für bis zu fünf Wochen ausgesetzt. Aus Sicherheitsgründen wird normalerweise eine Gebühr in Höhe von 15 Dollar für Fahrzeuge mit einer Breite von mehr als 7 feet und 10 inches und/oder einer Höhe von mehr als 11 feet und 4 inches erhoben.

Auf dem Highway 9 vor den Bauarbeiten 2009. Fotoquelle: Anja Schlebach

Die Aussetzung der Gebühr hängt nach Angaben von Withworth mit den Bauarbeiten am Zion-Mount Carmel Highway zusammen. Das Projekt beschränkt den Highwayverkehr auf eine Fahrbahnspur, wodurch die Gebühr nicht gerechtfertigt sei. Die Arbeiten beginnen beim Westportal des Tunnels. Bautrupps rekonstruieren zwei historische Stützmauern. Der Highway wird während den Arbeiten von Sonntag bis Donnerstags jeweils von 20 Uhr bis 8 Uhr komplett gesperrt (wir berichteten unter http://www.usa-reporter.com/reporter/2010/06/22/zion-osteingang-kunftig-nur-nachts-geschlossen/).

Quelle: http://www.deseretnews.com/article/700056890/Zion-National-Park-suspends-tunnel-fees.html?s_cid=rss-30 14.08.2010

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Yellowstone: Old Faithful Visitor Education Center öffnet

20. August 2010 von Stefan Kremer  
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Nach zwei Jahren Bauzeit wird der Old Faithful Komplex im Yellowstone National Park wieder ein dauerhaftes Visitor Center haben, das Einblicke in die Geothermie des Parks erlaubt.

Das neue Visitor Center, dessen Eröffnung am 25. August gefeiert wird, wird ohne Zweifel von den Parkbesuchern willkommen geheißen, die sich über die heißen Wasserquellen des Yellowstone informieren wollen. Eine der interaktiven Ausstellungen wird ein funktionierendes Modell eines Geysirs sein.

3d-Modell des neuen Old Faithful Visitor Education Center. Fotoquelle: NPS

Das zweigeschossige Gebäude ersetzt seinen veralteten und beengten Vorgänger, der in den späten 1960ern errichtet wurde. Dieses Gebäude wurde zwischen Herbst 2006 und Frühling 2007 abgerissen um Platz für den Neubau zu schaffen, der nach einem Gold LEED Certification Standard gebaut wurde und sich mithin als Green Building bezeichnen darf. Es zeichnet sich durch die “Verwendung nachhaltige Elemente sowohl bei der Standortwahl als auch bei der Konstruktion, der sparsamen Wasserverwendung, dem Benutzen erneuerbarer Materialien sowie der Innenluftqualität aus”, so die Parkverwaltung in einer Veröffentlichung.

Das Gebäude setzt ebenfalls neue Standards was die Zugänglichkeit für Behinderte und für die Darstellung von komplexen wissenschaftlichen Informationen betrifft.

Der umweltfreundliche, 27 Millionen Dollar teure und 26.000 square-foot umfassende Komplex wurde hauptsächlich durch eine 15 Millionen Dollar Spende der Yellowstone Park Foundation ermöglicht. Mehr als 400 Einzelpersonen, Stiftungen und Unternehmen haben Geld für das Projekt gespendet, wobei die Spenden zwischen 2 und 3 Millionen Dollar betrugen.

Die Einweihungsfeier für das neue Old Faithful Visitor Education Center wird am 25. August um 11 Uhr beginnen.

Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2010/08/yellowstone-national-parks-new-old-faithful-visitor-center-open-august-256391 14.08.2010

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Yellowstone: Besucherrekord im Juli

20. August 2010 von Stefan Kremer  
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Die Besuchszahlen des Yellowstone National Park in Nordwest-Wyoming waren diesen Sommer ausgesprochen hoch. Im Juli besuchten mehr als 957.000 Menschen den Park, was die höchste Besuchszahl in einem Monat seit der Eröffnung des Parks im Jahr 1872 darstellt.

“Jeder Tag im Yellowstone ist wunderbar!”, sagt Lyn Lewis, ein Besucher aus Delaware.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Parks wurden nach Angaben des Parksprechers Al Nash mehr als 2 Millionen Besucher in den ersten sieben Monaten eines Jahres registriert. “Menschen kommen aus allen Teilen der Erde”, sagte Nash.

Mammoth Hot Springs. Fotoquelle: Stefan Schwach

Clay Pennington kam mit seiner Familie aus Farmington, Michigan zum Yellowstone. Sie begannen ihren Urlaub am Grand Canyon und reisten weiter bis Wyoming. “Wir sind hier für vier Tage gewesen”, sagte Pennington. “Man braucht noch mehr Zeit.”

Die Penningtons kamen wie tausende anderer Familien zum Yellowstone, um seine wundervolle Landschaft und die einzigartige Tierwelt zu bewundern.

“Ob man nur in die Landschaft schaut oder nach Grizzlys oder Wölfen Ausschau hält; selbst ein schlechter Tag im Yellowstone ist besser als ein Tag im Büro”, meint ein anderer Besucher.

Sprecher des Parks machen die schwächelnde Wirtschaft und das wiedererwachte Interesse an den Nationalparks verantwortlich für den starken Anstieg der Besucherzahlen. “Ich glaube, besonders bei der derzeitigen Wirtschaftslage nutzen viele die Vorteile der Naherholung”, sagte Jesse Sanchez, ein Besucher aus Los Angeles.

Die beste Zeit, um Grizzlys, Elche und Bisons im Yellowstone National Park zu bewundern, ist August und September.

Quelle: http://www.9news.com/news/article.aspx?storyid=148296&catid=188 16.08.2010

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Sequoia: Bauarbeiten am Generals Highway

19. August 2010 von Stefan Kremer  
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Bis Ende August müssen Reisende, die den Sequoia National Park besuchen wollen, mit Wartezeiten von bis zu einer Stunde am Generals Highway zwischen dem Highway 198 Parkeingang und dem Giant Forest rechnen.

Straßenbauarbeiten entlang eines anderthalb Meilen langen Abschnitts zwischen dem Amphitheater Point und Deer Ridge schleusen den Verkehr von Montags bis Donnerstags durch einen einspurigen Abschnitt. Zu jeder vollen Stunde zwischen 7 Uhr und 18 Uhr darf der bergaufwärts fahrende Verkehr passieren, so eine Bekanntmachung des Parks. Zwischen 18 Uhr und 18:30 Uhr kann es hier zu einer halbstündigen Wartezeit kommen. Nächtliche Bauarbeiten werden den Verkehr ebenfalls beeinträchtigen. Zwischen 22 Uhr und 5 Uhr wird es nur ein Zeitfenster geben, um die Passage zu durchfahren: um 23:30 Uhr. Freitags kann es zu einstündigen Staus zwischen 7 Uhr und 14 Uhr kommen.

Das Giant Forest Museum. Fotoquelle: Stefan Kremer

Außerdem ist während den Arbeiten das Befahren des Generals Highway von Hospital Rock bis zum Giant Forest Museum mit Wohnmobilen mit einer Länge von mehr als 22 feet verboten.

Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2010/08/travel-delays-1-hour-possible-sequoia-national-park6408 16.08.2010

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