USA 2010: Sonne, Strand, Steine, Steaks – und Sam Adams

29. Oktober 2010 von  
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Es ist vollbracht. Nach langem, zähem Ringen habe ich die Slideshow zu meinem diesjährigen USA-Urlaub endlich fertiggestellt. Trotz massivem Aussortieren sind von den über 5.500 mitgebrachten Fotos immer noch 492 Bilder in der Slideshow übrig geblieben. Da jedes Bild im Slideshowmodus 9 Sekunden lang eingeblendet wird (was Sinn macht, wenn man die Untertitel lesen und die Bilder, die im Slideshowmodus automatisch gezoomt oder verschoben werden, komplett sehen möchte) dauert die Präsentation 74 Minuten.

Man kann die Slideshow aber jederzeit stoppen oder per Hand weiterschalten – wobei allerdings die Zoomeffekte deaktiviert bleiben. Am besten schaltet Ihr vorher in dem kleinen Steuerungsmenü, das am oberen Bildrand einblendet, auf Vollbild, lehnt Euch zurück und startet den automatischen Ablauf.

Eines der Bilder: nach einem Thunderstorm im Monument Valley. Fotoquelle: Stefan Kremer

Das Spektakel findet Ihr auf http://www.westkueste-usa.de/2010/mn_Reiseroute.htm, wo Ihr auch die Route der gezeigten Reise als Landkarte sehen könnt. Für meine 2009er und 2007er Reise gibt es ähnliche Präsentationen, und zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten gibt es umfassende Informationen auf meiner Webseite westkueste-usa.de, die in den kommenden Monaten um die neuen Erlebnisse des 2010er Urlaubs ergänzt werden.

Und nun wünsche ich viel Spaß und einen schönen virtuellen Urlaub!!

„Goodbye God, I’m going to Bodie!“

21. Oktober 2008 von  
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James Stuart Cain Haus, BodieDie Ghosttown Bodie ist das Thema der neuesten Reisereportage auf Westküste USA. Bodie kann man jedoch nicht einfach so beschreiben. Die Stadt stellt ist eine markante und zugleich wichtige Episode der ohnehin kurzen Geschichte des amerikanischen Südwestens dar, und kaum irgendwo sonst kann man diese Geschichte so hautnah erleben wie in der Kulisse dieser einst blühenden Bergarbeiterstadt in den Hügeln oberhalb des Mono Lakes. Auch heute versprüht der Ort noch den derben Charme des Wilden Westens; vor allem, weil er so fluchtartig verlassen wurde und alles noch in einem recht guten Zustand ist.

Neben einer Schilderung der nur wenige Jahrzehnte dauernden Geschichte des Ortes wird ein Rundgang durch die teils verfallenen, teils gut erhaltenen Gebäude beschrieben, deren frühere Nutzung erklärt und die ein oder andere Anekdote erzählt. 59 imposante Fotos des State Historic Parks (wie links das James Stuart Cain Haus) zieren den Bericht, zu denen auch viele Innenaufnahmen gehören. Als Besonderheit ist eine interaktive Landkarte von Wikimapia hinterlegt, auf der man sich die Lage der einzelnen Häuser genau ansehen kann. Dort sind zudem alle Gebäude dargestellt – also auch die, die nicht im Reisebericht beschrieben sind.

Wer in den Sommermonaten in der Gegend des Mono Lake ist sollte sich diese Ghosttown nicht entgehen lassen. Wer im Winter reist oder eine andere Reiseroute hat kann immerhin in dem Bericht einen Eindruck gewinnen, was ihn erwarten würde.

Hanksville – Where to hell is Hanksville?!?

14. Juni 2008 von  
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Schlag auf Schlag geht es weiter. Diesmal widme ich mich einem der abgeschiedensten Orte im Südwesten: Hanksville in Utah. Wäre dieses 197-Seelen-Dorf nicht so reisetechnisch günstig gelegen würde es wohl niemand kennen. Da es aber direkt zwischen Capitol Reef und Moab bzw. Monument Valley liegt ist es für eine Übernachtung während einer Rundreise quasi prädestiniert. Dass die abgeschiedene Lage am Ende der Welt aber auch ihre Reize hat könnt Ihr in meiner Reportage, die 17 Bilder umfasst, nachlesen.

Joshua Tree National Park

13. Juni 2008 von  
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Ein großer und wunderschöner Nationalpark in Kalifornien ist ab heute auch bei Westküste USA vertreten. Im Leitartikel Joshua Tree findet Ihr alles Wissenswerte über den einzigartigen Wüstenpark mit seinen skurrilen Joshua Bäumen und den markanten Felsformationen. Die 24 Bilder vermitteln hoffentlich, dass ein Besuch quasi Pflicht ist. Ebenfalls neu ist Webcam & Wetter, wo Ihr eine Webcam direkt aus dem Nationalpark und natürlich die gewohnt praktische 7-Tage Wetterprognose bewundern könnt. Weitere Berichte sind in Arbeit und folgen in Kürze.

Solvang – The Danish Capitol of America

12. April 2008 von  
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Das kleine Dörfchen Solvang ist eine meiner Lieblingsorte im Südwesten, und doch habe ich lange gebraucht, um eine Reportage über es zu schreiben.

Nun ist es endlich soweit und ich präsentiere Euch Solvang, die dänische Hauptstadt Amerikas. Ihr erfahrt zunächst die Geschichte des kleinen malerischen Städtchens mit seinen Windmühlen und Fachwerkhäusern und könnt dann an einem Rundgang teilnehmen, den ich mit satten 45 Bildern ausgestattet habe.

Rundfahrt im Monument Valley

29. Januar 2008 von  
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Bildgewaltig erweitert die erste Reportage im neuen Jahr mein Webprojekt. Auf 43 Bildern könnt Ihr die Rundfahrt im Monument Valley auf der Route der Self Guided Tour miterleben. Das ist die Strecke, die Ihr fahren werdet, wenn Ihr vor Ort kein Shuttle bucht sondern mit dem eigenen Auto durchs Tal der Tafelberge fahrt. Dabei zeige ich Euch alle nennenswerten Sehenswürdigkeiten und schildere meine zum Teil recht amüsanten Erlebnisse. Freunde der orangen Steine werden hier voll auf ihre Kosten kommen.

Rundgang auf Alcatraz

24. Dezember 2007 von  
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Alcatraz, The Rock, die berühmte Gefängnisinsel vor San Francisco. Hinter Route 66 und Tioga Pass mein drittmeist besuchter Artikel in 2007 und mit 7.369 Lesungen insgesamt mein Top-Bericht überhaupt. Und das, wo ich bisher nichtmal die Insel selbst besucht hatte. Es wurde Zeit, diesen Missstand aus der Welt zu schaffen und dem sehr beliebten Thema einen angemessenen Bericht zu spendieren, zumal ich in diesem Jahr eine Besichtigung der Insel machen konnte. Nachdem ich mich nun in den letzten Wochen sehr intensiv mit Alcatraz beschäftigt habe sind als Resultat gleich fünf Berichte entstanden, die man zum Verständnis des Gesamtwerks in dieser Reihenfolge lesen sollte:

Indianerland – Die indianische Besetzung der Insel von 1969 – 1971
Berühmte Häftlinge – Al Capone und Konsorten
Fähre und Überfahrt – Der virtuelle Rungang beginnt mit der Anreise von Sausalito mit der Fähre und der Überfahrt mit Alcatraz Cruises von Pier 33
East Road – Die Außenanlagen, vom Dock hinauf bis zum Cellhouse
Cellhouse – Audio Tour-Rundgang im Zellentrakt von Alcatraz

Diese erzählen die Geschichte der Insel, wie sie auch in meinem bisherigen Artikel, der nun den Leitartikel bildet, in Kurzform aufgezeigt wurden. Einige wichtige Epochen beleuchte ich näher. Den Kern des Mammutwerkes bildet jedoch ein Rundgang auf der Insel, den Ihr durch die 72 Bilder und die erklärenden Beschreibungen virtuell mitverfolgen und nachgehen könnt. Mit der Fähre fahre ich von Sausalito nach San Francisco, dann mit Alcatraz Cruises zur Insel, spaziere vom Dock den Weg zum Cellhouse empor und verfolge dort die Audio Tour – es ist der typische Rundgang, wie ihn die meisten Touristen machen und erleben werden. Während diesen Ausflugs erfahrt Ihr viele weitere Details über die Geschichte, das Leben in Alcatraz, über Ausbruchsversuche und nennenswerte Persönlichkeiten. Es ist ein Werk entstanden, das es in diesem Umfang und den umfassenden Beschreibungen im Internet noch nicht gibt, erst recht nicht in deutscher Sprache.

Auch wenn das Thema Alcatraz vielleicht nicht das optimale für die Weihnachtszeit ist, so ist Weihnachten doch auch ein Fest der Besinnung, und zum Nachdenken regen die Artikel sicher an. In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein Frohes Weihnachtsfest!

Carmel Mission

24. Oktober 2007 von  
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Die wohl schönste der 21 Missionsstationen entlang des El Camino Real an der kalifornischen Küste ist die Mission San Carlos Borromeo de Carmelo (Carmel Mission) in Carmel-by-the-Sea. Mit der berühmten Basilika, ihrer Außenanlage und den Museen bildet die Mission eine der schönsten und idyllischsten historischen Ausflugsziele Kaliforniens. Die Geschichte und ein Rundgang werden ausführlich und mit 34 Bildern dokumentiert.

Cabrillo National Monument und Old Point Loma Lighthouse

14. September 2007 von  
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An der südwestlichen Landzunge von San Diego liegt das Cabrillo National Monument; jener Ort, an dem 1542 mit Juan Rodriguez Cabrillo der erste Europäer im heutigen Kalifornien an Land ging. Dieser geschichtsträchtige Ort ermöglicht durch seine Lage auf einer Hügelkette einen der schönsten Ausblicke auf San Diego. Man kann die gesamte stets vor nautischer und aviatischer Aktivitäten strotzende Bucht überblicken.

Mit dem Old Point Loma Lighthouse gibt es auf der höchsten Stelle der Halbinsel zudem eine attraktive Sehenswürdigkeit, die in Ausstellungen das Leben und Wirken der Leuchtturmwärter in den 1880er Jahren sowie die Funktionsweise von Leuchttürmen aufzeigt.

Gleich nebenan am Whale Overlook kann man Wale beobachten, die zwischen Dezember und März an der Küste vorbeiziehen. Die Tidepools (Gezeitentümpel) bilden seltene Lebensräume an der felsigen Pazifikseite der Point Loma Cliffs.

Zwei Mal war ich bereits dort, 2006 und 2007. Aus diesen Erlebnissen ist mein neuester Bericht mit 40 Bildern entstanden.

Navajo Bridge

8. Juni 2007 von  
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Der Marble Canyon befindet sich am nordöstlichen Ende des Grand Canyon. Hier ist die Schlucht des Colorado besonders eng, und daher geradezu prädestiniert für eine Brücke. Derer gleich zwei gibt es 7 Meilen südlich von Lee’s Ferry zu bewundern, die parallel verlaufende alte und neue Navajo Bridge. Auf 15 Bildern könnt Ihr meinen Besuch nachverfolgen.

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