Hiking Southwest – 230 km zu Fuß durch den Südwesten [2011]
7. Juli 2011 von Fritz
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Der Mensch will Grenzen nicht nur dann erfahren, wenn er sie ungefragt zu erleiden hat, wenn sie ihm auferlegt werden, nein, er sucht aktiv nach Grenzen, will sich an ihnen erproben und bewähren, versucht sie zu überschreiten, hinauszuschieben [Reinhold Messner]. Mit zunehmendem Alter jedoch wird der Sicherheitsabstand zwischen Euphorie und Angst immer größer, – bei uns jedenfalls. Nennt man das Vernunft oder zu große Sorge um das eigene Leben?
Wir standen heuer mitten im Südwesten der USA manchmal an der Schwelle zu dieser Grenzerfahrung. Wir haben uns nicht immer überwunden, sondern auch einen Rückzieher gemacht, wenn nach Stunden des Weges der Canyon noch 50 Meter senkrecht unter uns lag und nur die Überschreitung eines 30 cm breiten Absatzes den Weg zum Ziel freigemacht hätte. Natürlich fanden im Nachhinein endlose Diskussionen darüber statt, ob es das Risiko nicht doch wert gewesen wäre. Es ist müßig, – aber wir haben trotzdem Ziele erreicht, die dem ein oder anderen für immer verschlossen sein werden.

Jetzt wird so mancher Leser denken, was das mit dem Südwesten der USA zu tun hat. Gibt es da nicht San Francisco, Las Vegas und verschiedene Viewpoints in der einzigartigen Natur, die gefahr- und fast aufwandslos bewundert werden können? Ja, keine Frage. Auch für uns waren und sind das immer wieder Ziele, die wir mit Freude ansteuern. Aber nach all den Jahren wird es zunehmend komplizierter und aufwändiger, neue Highlights zu erreichen. Das bedeutet: Meilenweite Offroad-Fahrten zu den Trailheads, stundenlange Wanderungen zu aussergewöhnlichen Zielen, also hiken bis die Schuhe qualmen und Schweiß und Blut [im wahrsten Sinne des Wortes] in Strömen fließen.
Hiking Southwest, der naheliegendste Titel der USA-Story 2011. Das GPS hat 144,03 Wandermeilen, das entspricht über 230 Kilometer, aufgezeichnet. Schon stramm! Wir werden fünf Wochen lang Indianerheiligtümer erobern, uns durch die Fangarme des Nautilus winden, den Arch Canyon endlich bezwingen und einen neuen Bryce Canyon entdecken. Also wandert mit, im einzigartigen Südwesten der USA.
>>>>>>>Hier geht es lang [Reisen]
Oregon Trail oder die Flucht zur Sonne … [2010]
27. Juli 2010 von Fritz
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Die Reise führte uns von San Francisco über Las Vegas in die Canyons bei Moab, quer durch Idaho und Oregon bis Vancouver und dann zurück. 6.262 Meilen durch Wüsten, Berge und Wälder, vorbei an “angemalten” Hügeln und gigantischen Wasserfällen. Am Ende waren wir dann 1.800 Kilometer auf der Flucht.
![[John Day Fossil Beds National Monument]](http://www.usa-reporter.com/reporter/wp-content/uploads/2010/07/painted_hills_02-300x200.jpg)
Painted Hills
Der Reisebericht und 2.743 Fotos dokumentieren Highlights südlich und nördlich des Oregon Trails.
Hier geht es lang: http://www.zehrer-online.de
Schluchtenmarathon – New York City [2009]
4. November 2009 von Fritz
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Frei nach dem Motto von Frank Sinatra: „If I can make it there, I’ll make it anywhere”, haben wir uns auf den Weg nach New York vorbereitet und aufgemacht, um den „Schluchtenmarathon“ zu bestehen. Wer Leid und Freud miterleben will, der klickt hier (Reisen – Schluchtenmarathon)
Durango – eine Reise durch den Südwesten [2009]
26. August 2009 von Fritz
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Insgesamt verlustreich war sie, unsere diesjährige USA-Tour. Nicht nur drei Mietautos wurden benötigt, sondern auch ein kaputtes GPS, ein defekte externe Festplatte, einen Kulturbeutel im Hotel vergessen, – so die Bilanz von 4 Wochen. Aber nur Sachwerte! Nachhaltiger sind schon die Eindrücke von 6.054 Meilen (9.741 km) und 2.075 Fotos aus unzähligen Wanderungen und von vielen Viewpoints. Also, – lasst die “A-WORLD-EXISTS-BEYOND-YOUR-IMAGINATION-Tour 2009″ beginnen.
Hier geht es lang (Reisen – Durango)!
Colorado, ein Fluss begleitet uns… [2008]
7. Oktober 2008 von Fritz
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Wir setzen uns mal in unser SUV, schnallen uns an und cruisen bzw. “fourwheeldriven” 4.894 Meilen, das sind 7.874 Kilometer, durch die einzigartige Natur des Westens. Wir werden dem Colorado von seiner Quelle nahe Denver bis zum Lake Mead bei Las Vegas folgen und links und rechts des Ufers die Berge und Canyons erkunden. 1.916 mal wird der Auslöser des Fotos sein unverwechselbares “Klick” von sich geben, immer in der Hoffnung des Bedieners, dass das ein einzigartiges Bild werden wird. Wir werden 53 Steinbögen bewundern und im Land der Zipfelmützen den Blue Canyon durchstreifen. Wir werden uns in Slot Canyons abseilen und hoffen, dass wir aus den schmalen Gängen wieder einen Ausgang finden. Und wir werden die Rennstrecke auf den Pikes Peak testen und erfahren, warum ein Ranger mit Temperaturmessgerät die Autos aufhält und uns anschließend verfolgt. All das und noch viel mehr … Aber nun los, der Flieger wartet in München.
New York City Marathon [2007]
7. November 2007 von Fritz
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Was willst Du machen an so einem Tag, an dem der Regen gegen die Scheibe peitscht und selbst die Sportschuhe lieber im Schuhschrank bleiben. Ole Einar Björndalen hat mal gesagt, ein Tag ohne Training ist kein guter Tag. Da bin ich heute aber ganz anderer Meinung.
Ein bisschen Eurosport so aus der Horizontalen tut auch gut und so knipse ich nachmittags den Fernseher an, ohne zu ahnen, dass diese Bewegung etwas auslösen wird, was nun Gegenstand dieses Weblogs sein soll. Es läuft – im wahrsten Sinne des Wortes – der New York City Marathon 2006. Und nachdem ich in München dreimal bereits diesen Wahnsinn mitgemacht habe, hat’s mich dann doch interessiert, später sogar gefesselt. Lang ist mein letzter Marathon her, denke ich so bei mir, und als die Burschen und Mädels durch die Häuserschluchten von New York joggen … wenn noch einer, dann der.
Für alle Freunde des Laufsports:
- Bericht über den New York Marathon 2007
- Bilder
Reisebericht 2007: Arches
9. September 2007 von Stefan Kremer
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Endlich ist der Reisebericht 2007 „Arches“ fertig. Es erwarten Euch vier Wochen USA-West. 9.128 Kilometer vorbei an unzähligen Steinbögen (33 waren es), Slot Canyons, Hoodoos und anderen Merkwürdigkeiten. Dazu gibt es auch noch eine kleine Indianergeschichte, nachmachen nicht empfohlen. Alles natürlich auch fotografiert und auf meine Seite in Szene gesetzt. Viel Spaß!
Im einzelnen:
- Alabama Hills
- Sierra Nevada
- Mobius Arch
- Broken Heart Arch
- Death Valley Natural Bridge
- Eye of Alabama
- Hitching Post Arch
- Taco Bell Arch
- Lathe Arch
- Palette Arch
- Mosaic Canyon
- Devils Throat
- Seven Keyholes Slot
- Little Finland (Hobgoblins Playground)
- Colorado National Monument
- Rattlesnake Canyon, dichteste Archansammlung ausserhalb des Arches NP
- Rifle Falls State Park
- Cox Canyon Arch
- Bisti Wilderness South Unit
- Bisti Wilderness North Unit
- Druid Arch
- Chesler Park
- Arrowhead Arch
- Fisher Towers
- Jeep Arch aka. Goldbar Arch
- Musselman Arch
- Jug Handle Arch
- Little Wild Horse Canyon
- Bell Canyon
- Arsenic Arch
- Bement Arch
- Cedar Wash Arch
- Big Horn Canyon
- Zebra Slot Canyon
- Jacob Hamblin Arch aka. Lobo Arch
- Lees Ferry Balanced Rocks
- Julia Arch
- Yellow Rock (das ist wirklich ein Traum!!!!)
- Blue Pool Arch
- Birthday Arch
- North Teepees in den Coyote Buttes
- Red Top (ein weiterer Traum
- und eine kleine Indianergeschichte, nicht zur Nachahmung empfohlen, aus dem Havasupai Canyon!
Little Finland – Hobgoblins Playground
19. Juli 2007 von Stefan Kremer
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Willkommen in “Little Finland“, welcome at the “Hobgoblins Playground”.
Man weiß nicht, wo der Blick zuerst verweilen soll. Felsformation reiht sich an Felsformation: fragile Finnen, komplizierte Löcher, gequetschte Hauben. Enten, Elefanten, Hunde … der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ein Highlight des us-amerikanischen Westens.
Die White Pocket
7. März 2007 von Stefan Kremer
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Das Gebiet der “White Pocket” liegt im “Paria Plateau” östlich der “Coyote Buttes South” in Arizona. Man benötigt keine Permit.
Wer die Highlights der Coyote Buttes bereits kennt, allen voran sind hier die Wave und die Second Wave zu nennen, der sollte sich auf den mühsamen, gleichwohl lohnenden Weg zur “White Pocket” machen. Eine traumhafte Natur sucht seinesgleichen…
Eine Wegbeschreibung inklusive GPS-Daten findet ihr hier.



