Straßenbahnen der Welt – San Francisco (1plus)
3. März 2010 von Stefan Kremer
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Natürlich ist die Cable-Bahn in San Francisco ein Museumsstück. Aber das macht gerade ihren Charme aus. Denn üblicherweise haben im fortschrittsüchtigen Amerika technische Einrichtungen aller Art kaum eine Chance, länger als ein paar Jahre dem Ansturm des Modernen zu widerstehen. Für Straßenbahn-Fans zählt die Cable-Bahn nur halb, weil sie nicht elektrisch betrieben wird. Aber eine richtige Straßenbahn hat San Francisco auch noch aufzuweisen.
California Dreamin – Traumfabrik (Phoenix)
3. März 2010 von Stefan Kremer
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In Kalifornien ist Entertainment zum weltweiten Big Business geworden. Hier sitzen die mächtigsten Hintermänner der Bewusstseinsindustrie in den größten Villen von Los Angeles. Kinofilme und Fernsehserien tragen den kalifornischen Lebensstil von Kuala Lumpur bis Reykjavik. In dieser Sendung wird u.a. ein Super-Produzent besucht, ein Fitness-Guru und ein Weltstar werden beobachtet, und ein Tierzahnarzt wir vorgestellt.
California Dreamin – Goldrausch (Phoenix)
3. März 2010 von Stefan Kremer
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Bodie, 2000 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, war einmal die zweitgrößte Stadt Kaliforniens. Heute ist Bodie eine Geisterstadt. Mitte des 19. Jahrhunderts war sie Zentrum des ersten kalifornischen Goldrauschs. Die Gier nach schnellem Geld und nach schnellem Glück hat man hier zur Weltanschauung erhoben. Rock-Millionäre und Hollywood-Moguln, Software-Könige und Spekulanten – in Kalifornien hofft jeder auf seine Version des alten Klassikers: vom Tellerwäscher zum Millionär.
California Dreamin – Wilder Westen (Phoenix)
3. März 2010 von Stefan Kremer
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Als der liebe Gott an den amerikanischen Kontinent letzte Hand anlegte, so lernt jedes Kind in den USA, da hob er das fast fertige Land auf der einen Seite noch einmal an und “all the raisins and the nuggets rolled into California” – alle Rosinen und alle Gold-Klumpen kullerten nach Kalifornien. Die erste Folge von “California Dreamin” zeigt die rauhe Seite des Wilden Westens: Otter und Braunbären, Surfer und Rock ‘n’ Roller. Zu sehen sind auch viele Interviews mit typischen Landesbewohnern.
Die Dino-Fundgrube – Utahs wilder Süden (Phoenix)
3. März 2010 von Stefan Kremer
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Unterwegs in Amerika – Von Kalifornien nach Texas (Phoenix)
3. März 2010 von Stefan Kremer
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In der Mojavewüste gibt es nicht nur Kojoten und Kakteen. In 29 Palms, einer alten Oase, liegt versteckt ein romantisches Paradies, in dem Jane Smith und ihre Eltern die Überreste einer alten Minenstadt in ein Motel verwandelt haben. Gleich hinter diesem Ort mit seinen riesigen Wandgemälden geht es weit weniger romantisch zu. Auf ihrem größten Heimat-Stützpunkt üben die US-Marines für den Ernstfall, zum Beispiel für ihren Einsatz im Irak und in Afghanistan.
Unterwegs in Amerika – Von Nevada an die kalifornische Westküste (Phoenix)
3. März 2010 von Stefan Kremer
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Wie einst die Goldgräber beim großen Goldrausch, die Eisenbahnarbeiter und die Siedler strömen auch heute noch Glücksritter nach Nevada und Kalifornien. Es sind Immobilienmakler, Anlageberater, Börsengewinnler, Entertainer und Aussteiger. Vor allem nach Nevada zieht es sie. Hier gibt es mehr Land und größere Häuser für weniger Geld – von Immobilienkrise keine Spur. So versucht Reno sich der schäbigen Etablissements der Vergangenheit zu entledigen und mit Las Vegas gleichzuziehen.
“Wir bleiben bestehen!” (arte)
3. März 2010 von Stefan Kremer
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300-jährige Geschichte Amerikas aus der Perspektive der indianischen Ureinwohner
Geronimo – sein indianischer Name lautete Heeh-rooh-nee-mooh – wurde 1829 geboren. Als Kind hieß er Gokliya (der Gähnende) und gehörte ursprünglich zu den Bedonkohe, einem Unterstamm der Mimbrenjo-Apachen. Er war Krieger und Medizinmann, später auch Häuptling der Chiricahua (Berg)-Apachen, die am Rio Grande in Neumexiko lebten. 1872 wurde sein Stamm in ein Reservat nach Arizona zwangsumgesiedelt. Von dort aus unternahm Geronimo mit seinen Kriegern regelmäßig Rachezüge und Plünderungen bei mexikanischen und amerikanischen Siedlern. Wegen seines brutalen, ja barbarischen Vorgehens, aber auch wegen seiner außergewöhnlich klugen Strategien gefürchtet, wurde er zum Hauptfeind der weißen Siedler, die eine Kopfprämie auf ihn aussetzten. Doch auch innerhalb der Apachenstämme war Geronimo umstritten. Für seine Mitstreiter war er der unbeugsame Kämpfer und Hüter der Tradition. Andere Apachen hingegen, insbesondere die, für die der Weg des “weißen Mannes” der einzig gangbare schien, verurteilten ihn als sturen Aufrührer, der von unstillbarem Rachedurst verblendet, sinnlos den Zorn des Feindes auf das eigene Volk zog. Denn zu dieser Zeit schien vielen die Aufgabe des Kampfes, die Niederlassung in Reservaten und die Annahme der Lebensweise des weißen Mannes die einzig realistische Perspektive für die Indianer zu sein. Doch Geronimo verteidigte weiterhin die Identität und die Kultur der Chiricahua. Er wurde mehrfach gefangen genommen, konnte jedoch immer wieder fliehen. Schließlich ergab sich der große indianische Krieger mit einer Handvoll Getreuer 1886 als letzter Häuptling, der der Regierung der USA mit Waffengewalt entgegentrat.
Abenteuer Zoo (NDR)
3. März 2010 von Stefan Kremer
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Einer der außergewöhnlichsten Zoos der USA liegt in der Wüste. Am Rande des Saguaro Nationalparks, nahe der Stadt Tucson, repräsentiert das Arizona-Sonora Desert Museum die überaus vielfältige Tier- und Pflanzenwelt einer Landschaft der Gegensätze und Extreme. Dass man hier zwischen Saguaros – den bis zu 15 Meter hohen Säulenkakteen – und vielen anderen bizarren Gewächsen Präriehunden, Skorpionen, Wüstenbussarden, Gila-Monstern oder Pumas begegnen kann, erstaunt weniger. Doch Flussotter, Fische und Wasserschildkröten zu erleben, ist für viele Besucher eine Überraschung. Während es in einigen Gebieten der Sonorawüste so trocken ist, dass manche Säugetiere, wie zum Beispiel die Kängururatten, völlig ohne Wasser auskommen müssen, gibt es vielerorts auch Flüsse und kleine Gewässer. Am Kojoten oder Präriewolf scheiden sich die Geister. Einerseits ist der struppige Verwandte von Wolf und Fuchs als frecher und hinterlistiger Viehdieb verschrien, andererseits vertilgt er Aas, Mäuse und Ratten und fungiert so als “Gesundheitspolizist”. Seiner enormen Anpassungsfähigkeit ist es zu verdanken, dass sich der abgebrühte Räuber, der einst vor allem den Wilden Westen verunsicherte, trotz jahrzehntelanger Verfolgung inzwischen Dreiviertel des Kontinents erobert hat. Von Alaska bis Costa Rica streifen heute Kojoten mit ihrem Heißhunger auf ein großes Stück Fleisch durchs Gelände. Ebenso waschechte Amerikaner sind die Kolibris. Ihr Verbreitungsgebiet reicht von Alaska bis Feuerland. Doch nur dort, wo sie genügend Blütenpflanzen finden, brüten sie auch. Im Frühling verwandelt sich die Sonorawüste im Südwesten der USA in ein Kaleidoskop der Farben: Neben blühenden Kakteen beherrschen Mexikanischer Goldmohn, blaue Lupinen und purpurner Eulenklee das Bild der Landschaft. Sie liefern den winzigen “Edelsteinen der amerikanischen Vogelwelt” die nötige Powernahrung. Der Nektar besteht zur Hälfte aus Zucker und wird binnen 15 Minuten verwertet. Dann muss sofort Nachschub her.
Am Limit – Speed-Klettern in Kalifornien (hr)
3. März 2010 von Stefan Kremer
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“Am Limit” ist die Geschichte von Alexander und Thomas Huber. Die beiden Brüder suchen seit frühester Kindheit im Gebirge ihre eigenen Grenzen. Sie zählen zu den zurzeit weltbesten Sport- und Alpinkletterern und schockieren die Welt durch Risikobereitschaft und Mut bei gefährlichen Aktionen. Die Brüder vertrauen sich am Berg gegenseitig ihr Leben an; im Privatleben allerdings sucht jeder seinen eigenen Weg. Sie leben gemeinsam Konflikte aus, sind gegensätzlich und doch untrennbar wie Zwillinge.



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