Alle Nationalparks und Monuments sind geschlossen

1. Oktober 2013 von  
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Die USA sind zahlungsunfähig. Die Verweigerungshaltung der Republikaner im US-Haushaltsstreit hat auch für Touristen schlimme Folgen. Alle 401 von National Park Service (NPS) verwalteten National Parks und National Monuments sind nach Auskunft des National Park Service ab sofort geschlossen bis ein neuer Haushalt verabschiedet ist.

Dies bedeutet konkret, dass alle Eingangsstationen geschlossen und gesichert sind. Ebenfalls sind alle Visitor Center und Parkeinrichtungen geschlossen. Alle Informationsveranstaltungen in den Parks sind abgesagt, alle Permits sind ungültig. Gäste, die in Hotels oder auf Campgrounds in Nationalparks übernachten, werden aufgefordert, den Park innerhalb von 48 Stunden zu verlassen. Gäste mit künftigen Buchungen werden kontaktiert und müssen umplanen. Ob hierbei Kosten erstattet werden ist Sache des jeweiligen Vertragspartners. Alle Straßen in Nationalparks, die als Durchgangsstraßen dienen, bleiben geöffnet.

Von den 21.379 Beschäftigten des NPS werden nur 3.266 im Dienst bleiben, um die nötigsten Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Sicherheit gewährleisten zu können.

Ebenfalls von dem Government Shutdown betroffen sind alle Einrichtungen des Bureau of Land Management (BLM), deren Erholungsgebiete, Campgrounds, Visitor Center und Permit Stations ebenfalls geschlossen bleiben.

Wie lange der Government Shutdown anhält ist derzeit völlig ungewiss.

Quelle: http://www.doi.gov/shutdown/index.cfm 01.10.2013

Grand Canyon: Uranmine darf weiter fördern

13. Februar 2013 von  
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Ein Berufungsgericht hat am Montag die Entscheidung der Regierung bestätigt, den Betrieb einer Uranmine nahe des Grand Canyon unter Umweltschutzauflagen fortzuführen, die schon mehrere Jahrzehnte alt sind. Demnach hat das Bureau of Land Management nicht gegegn geltende Umweltgesetze verstoßen, als es im Jahr 2009 der Arizona 1 Mine die Wiedereröffnung nach 17 Jahren der Stilllegung gestattete.

Die Entscheidung wird von Umweltschützern scharf kritisiert. Im Jahr 2011 hat das Innenministerium die Errichtung neuer Uranminen in den kommenden 20 Jahren untersagt, bereits bestehende aber ausgenommen. Diese können unter den Umweltschutzbedingungen ihrer Genehmigungen weiterbetrieben werden.

Die Arizona 1 Mine befindet sich etwa 30 Kilometer nördlich des Havasupai Reservats nördlich des Colorado Rivers.

Quelle: http://grandcanyonnews.com/Main.asp?SectionID=1&SubSectionID=1&ArticleID=10297 12.02.2013

Kalifornien: Vandalen stehlen Felszeichnungen

20. November 2012 von  
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Erneut wurden historische Felszeichnungen Opfer von Vandalismus. In den Volcanic Tablelands rund 10 Kilometer nördlich von Bishop in Kalifornien haben nach Angaben des Bureau of Land Management bereits Ende Oktober Unbekannte vier alte Felszeichnungen gestohlen, eine weitere schwer beschädigt und eine bereits vom Felsen abgeschlagene zerbrochen am Parkplatz zurückgelassen. Die Petroglyphen gehören dem Stamm der Paiute Indianer und sind rund 3.500 Jahre alt.

Halb ausgesägte Petroglyphe. Foto: BLM

An dieser Stelle befand sich eine Felszeichnung. Foto: BLM

Der Aufwand, den sie hierbei betreiben mussten, zeigt neue erschreckende Dimensionen der Rücksichtslosigkeit. Die Zeichnungen befanden sich in bis zu fünf Metern Höhe. Leitern, elektrische Sägen und Stromgeneratoren mussten genutzt werden. Dabei ist der Schwarzmarktwert mit 500 bis 1.500 Dollar recht gering. Sollten die Täter erwischt werden droht ihnen bis zu ein Jahr Haft und zusätzlich eine Geldstrafe von 20.000 EUR. Es ist eine Belohnung von 1.000 Dollar ausgesetzt.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/kalifornien-indianer-felszeichnungen-gestohlen-a-868178.html 20.11.2012

GSENM: Cottonwood Canyon Road wird früher geöffnet

16. November 2012 von  
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Die Reparaturarbeiten an der Cottonwood Canyon Road in Utah werden deutlich früher fertig als erwartet. Schon am 18. November wird nach Angaben des Bureau of Land Management (BLM) vom 15.11.2012 die Straße für den Verkehr wieder freigegeben.

Cottonwood Canyon Road. Foto: Michael Schlebach

Die Arbeiten haben am 29.10. begonnen nachdem die Straße unbefahrbar geworden war. Währenddessen ist sie nur von Norden bis zum Grosvenor Arch befahrbar. Der südliche Abschnitt bis zum Highway 89 wird von einer Baufirma in Stand gesetzt.

Quelle: David R. Mecham / GSENM

Cottonwood Canyon Road: Reparaturen beginnen am 07.05.

5. Mai 2012 von  
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Am 07.05.2012 werden die Reparaturarbeiten an der Cottonwood Canyon Road im Grand Staircase Escalante National Monument beginnen. Dies hat das bewirtschaftende Bureau of Land Management am 04.05.2012 bekannt gegeben. Auf diese Nachricht warten zahlreiche Urlauber, die zu Beginn der Reisesaison die beliebte Backcountry Road befahren wollen. Wann die Reparaturarbeiten abgeschlossen sind und die Straße wieder freigegeben wird ist derzeit jedoch noch nicht bekannt.

Im Februar wurde die Cottonwood Canyon Road vom Kane County wegen eines massiven Schlammlochs 19,7 Meilen nördlich von Highway 89 gesperrt. Im April wurde die Straße auch von Norden aus ab 15 Meilen südlich von Kodachrome unbefahrbar.

Cottonwood Canyon Road. Foto: Michael Schlebach

Der Straßenzustand im GSENM kann wie gewohnt jederzeit auf der Startseite des USA Reporter nachgelesen und als PDF heruntergeladen werden. Die Daten stammen direkt vom BLM und werden in unregelmäßigen Abständen, im Schnitt etwa wöchentlich, aktualisiert.

Quelle: BLM

Utah: Dokument enthüllt Plan für zwei neue National Monuments

20. Februar 2010 von  
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Laut Politikern der Republikaner geht aus einem an die Öffentlichkeit geratenen, geheimen Dokument der Obama-Regierung hervor, dass die Errichtung von mehreren neuen National Monuments im Westen der USA geplant sei. Davon seien auch zwei in Utah gelegen. Dies diene dem Zweck, dort den künftigen Öl- und Kohleabbau zu verhindern und die Natur zu schützen. In dem als intern gekennzeichneten Dokument werden 14 wild areas aufgelistet, die sich als mögliche Kandidaten für die Ernennung zum National Monument durch Präsident Barack Obama eignen würden. Genannt werden in Utah die San Rafael Swell im Emery County sowie die Cedar Mesa im San Juan County.

Die Opposition fühlt sich von den ans Tageslicht geratenen Plänen übergangen. Der Gouverneur von Utah, Gary Herbert (Republikaner), will sich am Sonntag und Montag mit Innenminister Ken Salazar treffen und seine schweren Bedenken äußern. Vor allem kritisiert er den Mangel an Informationen. Kendra Barkoff, Sprecherin des Innenministeriums, bestätigte am Donnerstag, dass das Dokument aus ihrem Ministerium stamme, betonte aber, es handele sich darin nur um Gedankenspiele mit dem Bureau of Land Management. Es gebe keine Entscheidung zu der Frage, welche Gebiete konkret betroffen wären und ob es überhaupt zu einer solchen Entscheidung komme. Dies alles bedürfe weiterer Überlegungen und Diskussionen.

Umweltschützer indes begrüßen den offenbar geplanten Vorstoß der Regierung, der zum Schutz weiterer Wildnisse führen würde. Die meisten gewählten Politiker Utahs erinnert der Plan jedoch an die Schaffung des Grand Staircaise Escalante National Monument durch Präsident Bill Clinton, der 1996 überraschend dieses Gebiet unter Schutz stellte, um einen geplanten großräumigen Kohleabbau zu verhindern.

Quelle: http://www.deseretnews.com/article/700010372/Two-new-national-monuments-pondered-for-Utah.html?linkTrack=rss-30 19.02.2010

Mojave: Zwei neue National Monuments geplant

23. Dezember 2009 von  
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US-Senatorin Dianne Feinstein hat am Montag einen Gesetzentwurf in den Kongress eingebracht, der die Schaffung zweier neuer Nationalparks in der Nähe des Coachella Valley vorsieht. Dort gibt es neben einzigartiger Fauna wie Bighorn Sheeps und Desert Tortoises schützenswerte erloschene Vulkane, Sanddünen und vorzeitliche Petroglyphen. Außerdem sollen dem Joshua Tree National Park, dem Mojave Preserve und dem Death Valley National Park mehr Land hinzugefügt werden.

Das zur Debatte stehende Gesetz, genannt „California Desert Conservation and Recreation Act of 2010“, wurde bisher durch lang anhaltende Debatten zwischen Naturschützern und Interessenvertretern für erneuerbare Energien sowie Off-Road Freizeitgestaltung verzögert. Die nun eingebrachte Vorlage sieht die Schaffung folgender Parks vor:

  • „The Mojave Trails National Monument“ wird mit einer Fläche von 941.000 acres entlang eines 105 Meilen langen Abschnitts der Route 66 zwischen Ludlow und Needles errichtet. Es befindet sich auf Land des Bundes und eines ehemaligen Eisenbahnunternehmens.
  • „Sand to Snow National Monument“ mit einer Fläche von 134.000 acres zwischen Joshua Tree und dem San Bernardino National Forest in den San Bernardino und Riverside Counties errichtet. Seine vielschichtigen Lebensräume reichen von Wüstenzonen bis zu Wäldern auf 2.700 Meter über dem Meeresspiegel.
Blick auf das Coachella Valley von Keys View. Fotoquelle: Stefan Kremer

Blick auf das Coachella Valley von Keys View. Fotoquelle: Stefan Kremer

Außerdem würde Joshua Tree um 2.900 acres an seiner Nordseite erweitert, die Mojave Preserve um 30.000 acres und das Death Valley um 41.000 acres an seiner Südgrenze. Beim Trainingscenter der US Army in Fort Irwin würde zudem eine Fläche von 250.000 acres als Wilderness deklariert.

Feinstein, Autorin des California Desert Protection Act von 1994, spricht sich dafür aus, das Gesetz mit höchster Priorität zu behandeln. „Im günstigsten Fall wird es Ende 2010 verabschiedet“, sagte sie in einem Interview.

Das Bureau of Land Management beschäftigt sich derzeit mit 130 Anträgen zur Errichtung von Solar- und Windenergiegewinnungsanlagen in der California Desert, die mehr als 1 Million acres öffentlichen Lands in Anspruch nehmen würden. Mindestens 19 dieser Vorhaben befinden sich auf Gebieten, die für das Mojave Trails Monument vorgesehen sind, so Feinstein, die ihre Bedenken diesbezüglich mit dem Innenminister Ken Salazar besprochen hat.

Buford Crites, Vizepräsident des Board of the Friends of the Desert Mountains, einer lokalen Naturschutzorganisation, sagte, das Sand to Snow Monument „wird die perfekte Ergänzung zu den bereits bestehenden Naturschutzgebieten in und um das Coachella Valley sein. Es wird die Lebenszonen der wildlebenden Tiere und den Pacific Crest Trail schützen sowie den malerischen Horizont zahlreicher Ortschaften in der Wüste erhalten.“

Quelle: http://www.mydesert.com/apps/pbcs.dll/article?AID=200991221034 21.12.2009
Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2009/12/senator-feinstein-offers-legislation-protect-desertscape-and-around-death-valley-joshua-tree-nationa5119 21.12.2009

Utah: State Route 12 wird renoviert

11. November 2009 von  
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Ein zwei Meilen langer Abschnitt von Highway 12 zwischen Escalante und Boulder soll verbessert werden. Dabei werden nach den Plänen die Fahrbahn verbreitert, begradigt und Haltebuchten angelegt. Außerdem wird eine Brücke am Calf Creek ersetzt und Seitenstreifen angelegt um den Highway für Fahrradfahrer attraktiver zu gestalten. Der zunehmende Verkehr gerade an Motorrädern und Wohnmobilen erfordere an einigen Stellen Veränderungen. Die Anwohner befürworten das Projekt. Larry Davis aus Boulder beispielsweise, ehemaliger Manager des Anasazi Indian Village State Park, meint, es habe immer Probleme gegeben mit Menschen, die anhalten wollten um sich etwas anzusehen. „Ich weiß nicht, ob ich eine Komplettsanierung des Highways sehen möchte, aber es gibt Stellen die verbessert werden müssen.“

State Route 12

State Route 12 zwischen Escalante und Boulder

Kritiker halten die Veränderungen für unnötig und schädlich für den ländlichen Charakter des sich durch die wundervolle Landschaft schlängelnden Scenic Bywways. Liz Thomas, Rechtsanwältin der Southern Utah Wilderness Alliance, sagte, die Vereinigung, die sie vertrete, mache sich Sorgen über die Umweltverträglichkeit des seit 2005 geplanten Projekts. Das Utah Department of Transportation wolle die Sicherheit auf der Strecke verbessern. Man fürchte aber, die Maßnahme könne den gegenteiligen Effekt haben, da durch die Veränderungen die Fahrzeuge schneller fahren könnten. „Die Studie spricht von Sicherheit und die Erfordernis, die Straße breiter und den Verlauf geradlinieger zu gestalten. Aber ihre (Utah Department of Transportation) eigenen Zahlen belegen, dass es hier bereits weniger Unfälle gibt als man auf einem ländlichen Highway in Utah erwarten würde“, sagte Thomas. Sie macht sich Sorgen, das Projekt würde die landschaftliche Schönheit der Straße mindern, die sich vom Redrock Country um den Bryce Canyon National Park zu den hochalpinen Regionen am Boulder Mountain hinaufschlängelt, wo man herrliche Aussichten auf Naturdenkmäler wie das Kaiparowits Plateau oder Navajo Mountain hat. „Einige Gebiete brauchen keine Super-Highways. Dies ist einer dieser Orte, einer von Millionen.“

Blick vom Boynton Overlook auf SR 12

Blick vom Boynton Overlook auf SR 12

Da die Anhörungsfrist nun abgelaufen ist wird der nächste Planungsschritt die Anfrage der Federal Highway Administration an das Bureau of Land Management sein, einen 200-foot breiten Streifen beidseits der Fahrbahn zwecks Bauarbeiten nutzen zu dürfen. Der auszubessernde Straßenabschnitt befindet sich im Grand Staircase Escalante National Monument, das vom BLM verwaltet wird. Über die Anfrage wird vermutlich noch in diesem Jahr entschieden.

Wann mit den Arbeiten begonnen werden kann steht indes noch nicht fest. Die Planungen sind noch nicht komplett abgeschlossen, die Finanzierung noch nicht gesichert, so Monte Aldridge, Planungsleiter des Utah Department of Transportation. Das Gesamtprojekt könne bis zu 10 Jahre in Anspruch nehmen.

Quelle: http://www.sltrib.com/news/ci_13743986 09.11.2009

National Parks: Freier Eintritt am Veterans Day

10. November 2009 von  
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Am Veterans Day (11.11.2009) werden keine Eintrittsgebühren für die vom Innenministerium verwalteten Gebiete erhoben. Dies ordnete der Innenminister der Vereinigten Staaten, Ken Salazar, an. Davon profitieren alle Besucher von Naherholungsgebieten, die vom National Park Service, dem U.S. Fish and Wildlife Service, dem Bureau of Land Management und dem Bureau of Reclamation verwaltet werden. Das Department of Agriculture verzichtet ebenfalls auf Eintrittsgebühren in den National Forests.

Quelle: http://home.nps.gov/applications/digest/headline.cfm?type=Announcements&id=8379

Salazar zieht 77 Parzellen von Landverpachtung in Utah zurück

11. Februar 2009 von  
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Als klares Signal, dass die Obama-Administration eine andere Auffassung von Energiegewinnung auf öffentlichem Land hat, hat Innenminister Ken Salazar am 04.02.2009 die Landversteigerungen zur Öl- und Gasgewinnung auf 77 Parzellen im südöstlichen Utah abgesagt, die in der Öffentlichkeit zu Unmut geführt hatten. „In den letzten Wochen ihrer Amtszeit ist die Bush-Administration vorgeprescht, um Öl- und Gaspachten vor den Türschwellen einiger der schönsten und schützenswertesten Landschaften unserer Nation in Utah zu verkaufen“, sagte Salazar. „Wir müssen unsere Öl- und Gasvorkommen verantwortungsbewusst nutzen, um unsere Abhängigkeit von ausländischem Öl zu reduzieren. Aber wir müssen dies gut überlegt und in einer ausgewogenen Art und Weise machen, die es uns erlaubt, unsere markanten Landschaften und kulturellen Ressourcen wie den Arches National Park, Canyonlands National Park, Dinosaur National Monument und Nine Mile Canyon für zukünftige Generationen zu erhalten. Ich habe das Bureau of Landmanagement angewiesen, die Gebote für 77 Parzellen der Auktion vom 19. Dezember 2008 nicht anzunehmen, die in unmittelbarer Nähe dieser Nationalparks, Monumente und sensiblen Lanschaften liegen.“

Die Entscheidung Salazars, die die Vorgehensweise der Bush-Administration vom Dezember 2008 aufhebt, welche die Energiegewinnung auf 130.225 acres nahe den unberührten Landschaften wie Nine Mile Canyon, Arches National Park und Dinosaur National Monument erlaubte, ist ein Schritt einer ganzen Serie von Maßnahmen, die die Regierung und die Demokraten des Kongresses planen, um die Erdölförderung, Bergbau, Holzgewinnung und anderere rohstoffgewinnende Maßnahmen föderal zu regulieren.

Quelle: http://www.freerepublic.com/focus/f-news/2178991/posts 05.02.2009
Quelle: http://www.thecherrycreeknews.com/content/view/3906/2/ 06.02.2009

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