Rocky Mountain High 2011

7. September 2011 von  
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In ihrem neuesten Reisebericht berichten Simon und Kathrin auf ihrer Webseite http://bosley86.wordpress.com seit dem 2. September live aus ihrem aktuellen Urlaub in den Rocky Mountains.

Zehn Nationalparks stehen auf dem Programm: Rocky Mountain NP, Badlands NP, Yellowstone NP, Grand Teton NP, Zion NP, Bryce Canyon NP, Capitol Reef NP, Arches NP, Canyonlands NP und Black Canyon of the Gunnison NP. Daneben gibt es natürlich noch einige National Monuments und State Parks zu bestaunen.

Da die beiden nur Hotels mit kostenlosem WiFi gebucht haben steht der täglichen Ergänzung nichts im Wege. Die Reiseroute sieht wie folgt aus:

Die Reiseroute führt durch sieben Bundesstaaten

02. September: München – Denver
03. September: Denver
04. September: Denver – Winter Park
05. September: Winter Park – Cheyenne
06. September: Cheyenne – Hill City
07. September: Hill City
08. September: Hill City – Sheridan
09. September: Sheridan – Cody
10. September: Cody – Gardiner
11. September: Gardiner – West Yellowstone
12. September: West Yellowstone
13. September: West Yellowstone
14. September: West Yellowstone – Idaho Falls
15. September: Idaho Falls – Salt Lake City
16. September: Salt Lake City – Springdale
17. September: Springdale
18. September: Springdale – Torrey
19. September: Torrey – Moab
20. September: Moab
21. September: Moab
22. September: Moab – Montrose
23. September: Montrose – Colorado Springs
24. September: Colorado Springs – Denver
25. September: Denver – München

Schaut einfach mal bei http://bosley86.wordpress.com vorbei und reist auf dieser nicht ganz alltäglichen Route in Gedanken mit. Vielleicht ist es eine Inspiration für den eigenen nächsten Urlaub…

Mesa Verde: Vandalen feuern auf Entrance Station

7. März 2011 von  
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Ein Vandale hat mit einer Schusswaffe die Eingangsstation des Mesa Verde National Park beschädigt. Sprecher des Parks teilten mit, jemand hätte in der späten Mittwochnacht oder am frühen Donnerstagmorgen zwei Schüsse auf die Entrance Station beim Highway 160 abgegeben. Das Gebäude der Entrance Station verfügt über Panzerglas, so dass die Kugeln abprallten. Dennoch zersplitterte die Glasoberfläche. Der Schaden wird auf 2.000 Dollar geschätzt.

Das Spruce Tree House. Foto: wikipedia

Mesa Verde National Park befindet sich in Süd-Colorado zwischen Durango und Cortez. Der Park schützt mehr als 4.000 bekannte archäologische Stätten einschließlich 600 Felsenwohnungen.

 

Quelle: http://www.thedenverchannel.com/news/27081675/detail.html 04.03.2011

Colorado National Monument: Höhere Eintrittspreise ab Mai

6. März 2011 von  
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Ab Mai 2011 wird ein Besuch des Colorado National Monument etwas teurer werden. Der Park gibt bekannt, dass ab dem 2. Mai die Eintrittspreise pro Fahrzeug von 7 auf 10 Dollar und für Fußgänger und Fahrradfahrer von 4 auf 5 Dollar erhöht werden. Der Annual Park Pass, der den Zugang für ein Jahr ermöglicht, verteuert sich von 20 auf 25 Dollar. Dies sind die ersten Preiserhöhungen seit sechs Jahren.

Das Colorado National Monument hat derzeit noch eine begrenzte Menge an Annual Passes für 20 Dollar, die bis zu ihrem Ausverkauf angeboten werden, selbst wenn dies nach dem 2. Mai sein sollte. Man kann diese an beiden Parkeingängen, am Visitor Center oder nach telefonischer Reservierung unter (970) 858-3617, Durchwahl 334 per Post erhalten.

Independence Monument mit Fruita im Hintergrund. Foto: wikipedia

Die Saddlehorn Campground Gebühr von bisher 10 Dollar wurde in den vergangenen 20 Jahren nicht verändert und steigt nun auf 20 Dollar pro Nacht. Senioren ab 62 Jahren, die im Besitz eines Golden Age passport sind, erhalten einen 50-prozentigen Rabatt auf die Campgebühren.

 

Zum Vergleich: die nahegelegenen staatlichen und privaten Campgrounds in Fruita, Colorado und Grand Junction, Colorado verlangen abhängig von der Größe des Zeltplatzes zwischen 26 und 40 Dollar pro Nacht. Devils Garden Campground im Arches National Park berechnet 20 Dollar pro Nacht und ist mit dem Saddlehorn Campground vergleichbar. Die Übernachtungsgebühren des Morefield Campground im Mesa Verde National Park beginnen bei 23 Dollar.

Die Einnahmen der Parkeingänge und der Campgrounds werden dazu verwendet, die Infrastruktur des Monuments einschließlich des Wasser- und Abwassersystems sowie der Wege und Besuchereinrichtungen zu verbessern. Derzeit werden auch die 47 Jahre alte Ausstellungen im Visitor Center sowie veraltete Tafeln an den 19 Aussichtspunkten entlang des Historic Rim Rock Drive ausgetauscht, alternde Wasserrohre werden ersetzt, und am Saddlehorn Campground wird eine behindertengerechte Toilette errichtet.

Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2011/03/fee-increase-approved-colorado-national-monument7702 03.03.2011

Mesa Verde: Wasserschaden führt zu freiem Eintritt

8. Februar 2011 von  
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Am 02.02.2011 ist im Chapin Mesa Archeological Museum das Feuerlöschsystem geborsten und hat zur Schließung eines Teils der Ausstellungsräume geführt. Die Lobby, der Diorama-Bereich und das Auditorium sind für die Öffentlichkeit auch weiterhin zugänglich. Die Eintrittspreise für den Park werden während den Reparaturarbeiten vom 7. bis zum 16. Februar erlassen.

Cliff Palace im Mesa Verde NP. Foto: wikipedia

Das Chapin Mesa Archeological Museum ist täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Zusätzliche Informationen kann man auf der Informationshotline des Parks unter (970) 529-4465 abrufen.

Quelle: http://www.nps.gov/meve/parknews/11_03_museum_exhibit_closure.htm 03.02.2011

Lake Mead: Fischsterben

23. Mai 2009 von  
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Der National Park Service meldet, dass Biologen derzeit versuchen, die Ursache für das Fischsterben, vornehmlich von Karpfen, im Lake Mead zu ermitteln. Mitarbeiter der Nevada und Arizona fish and garne haben Stichproben gesammelt. Mit den Testergebnissen wird Ende nächster Woche gerechnet. Der Park Service sagte, die Besucher am Memorial Day Wochenende könnten einen unangenehmen Geruch entlang des Colorado River Reservoir hinter dem Davis Dam nördlich von Laughlin und Bullhead City, Arizona wahrnehmen. Nach Aussage der Behörden gebe es derzeit keine bekannte Gefahr für Menschen, aber vorsorglich rät man von jeglichem Kontakt mit den toten Fischen ab. Nach Aussage des Park Service gab es in der Vergangenheit keine vergleichbare Meldung über Karpfensterben im Lake Mead.

Quelle: http://www.rgj.com/apps/pbcs.dll/article?AID=200990522008 22.05.2009

Black Canyon: Geplante Überflutung

14. Mai 2009 von  
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Eine brausende Wasserfontaine schoss am Mittwoch über den Auslass des Crystal Dams in den Black Canyon of the Gunnison National Park. Der Wasserablass beendete einen 36-jährigen Kampf des National Park Service mit den Betreibern mehrerer Dämme flußaufwärts um eine regelmäßige Überflutung des Canyons im Frühjahr, um den Fluß zu reinigen. “Dies ist der Beginn der Reparatur und Heilung des Ökosystems des Parks”, sagte der Park Service Hydrologe Michael Dale.

Bevor das Bureau of Reclamation in der vergangenen Woche damit begann, das Wasser für die Spülung aufzustauen flossen rund 1.000 cubic feet pro Sekunde durch den Gunnison River. Am Mittwoch Morgen betrug der Durchfluss 7.500 cubic feet pro Sekunde. Das sind 2 Millionen Gallonen pro Minute. Dieser stärkere Durchfluss soll das natürliche Hochwasser im Frühjahr nachahmen sowie Sediment und Algen entfernen. Außerdem sollen Hindernisse, die zu Stromschnellen führen, und wuchernde Ufervegetation weggespült werden, sagte Dale. “Eine Überflutung eines Jahres reicht nicht aus, aber wir können nun auf eine Flut im Frühjahr in den meisten Jahren rechnen.”

Der natürliche Durchfluss des Gunnison wurde in den 1970ern durch die Aspinall Unit, ein Zusammenschluss von drei Staudämmen des Bureau of Reclamation, blockiert. Der Park Service versuchte seit 1972, Wasserrechte für den Canyon zu erlangen. Diese wurden Ende 2008 gewährt. “Dies war einer der längsten und komplexesten Wasserrechtsstreitigkeiten in Colorado”, sagte Drew Peternell, ein Rechtsanwalt der Sportlervereinigung Trout Unlimited. Um dieses Recht zu erstreiten mussten die Belange der Stromerzeuger, Rancher und Farmer sowie der flussabwärts gelegenen Städte, die einer Flutwelle kritisch gegenüber standen, gehört werden. “Wir haben einen Konsens gefunden, den jeder unterstützen konnte”, sagte Clayton Palmer, ein Umweltfachmann der Western Area Power Authority, die die Elektrizität der Aspinall Unit vermarket.

Quelle: http://www.denverpost.com/news/ci_12365194 14.05.2009

Colorado: Sinkender Pegel führt zu Stromschnelle

9. Mai 2009 von  
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Die sinkenden Wasserstände im riesigen Lake Mead Reservoir haben die Marinas zu immer kleiner werdenden Häfen und die Bootsstege hoch und trocken werden lassen. Nun hat die Trockenheit ein neues, unerwartetes Problem im Colorado auftreten lassen: Stromschnellen. An der östlichsten Seite des Reservoirs, 120 Meilen von Las Vegas entfernt, hat sich eine kleine, aber gefährliche neue Verwirbelung im Wasser gebildet, wo zuvor flaches Wasser gewesen war. Die sogenannten Pearce Ferry Rapid sind durch einen starken Höhenabfall und eine scharfe Rechtskurve geprägt, bei der sich der Colorado um einen zu Tage getretenen Felsen windet. Auf Rafting-Webseiten wird diese Stelle auf einer Skala von 1 bis 6 als Klasse 4 Stromschnelle beschrieben. “Dieses Ding ist in den letzten anderthalb Jahren signifikant schlimmer geworden”, sagte Jim Holland, Parkplaner der Lake Mead National Recreation Area. “Es ist sehr viel dramatischer geworden.”

Während ab dem Jahr 2000 Trockenheit den Colorado prägte ist der Wasserstand im Lake Mead um mehr als 100 feet gesunken. Diese Absenkung hat dem Colorado dutzende von Meilen Land in Nordwest Arizona, wo das Erholungsgebiet auf den Grand Canyon Nationalpark trifft, abgerungen. “Es war dort früher kein Fluss; es war ein See”, sagte Mark Grisham, Executive Director der Grand Canyon River Outfitters Association. Doch anstatt in sein historisches Bett zurückzukehren hat der Fluss sich einen neuen Lauf durch die dicken Schlammschichten gesucht, die sich nach der Fertigstellung des Hoover Dams 1935 angesammelt haben. Genau unterhalb der alten Pearce Ferry Bootsanlegestelle stößt dieser neue Lauf “direkt auf eine Felswand, verwirbelt und kehrt um”, sagte er. Holland gibt zu, dass dies nicht eines der üblichen Probleme ist, mit der das Team des National Park Service am Lake Mead befasst ist. “Es ist schon eine Ironie, dass diese Flachwasserjungs nun mit Wildwasser zu tun haben”, sagte er. Natürlich kann man die neue Stromschnelle nicht mit den Großen im Grand Canyon vergleichen, aber Pearce Ferry Rapid erzeugt Kopfzerbrechen bei den kommerziellen Raftinganbietern, deren Touren durch den Grand Canyon an dem See enden. “Es ist eine sehr ungewöhnliche Situation. Es passiert nicht jeden Tag, dass sich eine neue Stromschnelle in einem Fluss bildet. Aus geologischer Perspektive ist es sehr interessant. Aus operativer Sicht ist es ein echtes Problem”, so Graham. Der Park Service hat die Bootsanlegestelle bei Pearce Ferry 2002 wegen des gefallenen Wasserspiegels geschlossen. Kommerzielle Rafter sind nun gezwungen, bei ihren Touren 15 Meilen weiter bis zur South Cove am Lake Mead zu fahren. South Cove ist nun das Ende der Trips für mehr als die Hälfte der 18.500 Menschen, die jedes Jahr an einer kommerziellen Raftingtour teilnehmen, sagte Grisham. Und während die Flöße die Pearce Ferry Rapid ohne allzu große Mühe überwinden können haben die Wasserstrudel den Verkehr flussaufwärts für die meisten Boote unmöglich gemacht. Als ein Resultat können die Raftingunternehmen nun keine Motorboote mehr einsetzen, um ihre Kunden schnell zurück an Land zu bringen und ihnen ein langsames Dahindümpeln über den Lake Mead in der heißen Sonne nach einer aufregenden Wildwasserfahrt durch den Grand Canyon zu ersparen. “Es ist einfach eine schlechte Art und Weise, einen solchen Trip zu beenden”, so Grisham.

Um das Problem zu lösen hat sich der Park Service mit Raftingunternehmen und den Hualapai Indianern zusammengetan, um eine zwei Meilen lange Straße zu bauen, die den Zugang zum Fluss bei Pearce Ferry oberhalb der Stromschnelle ermöglichen soll. Der Indianerstamm ist involviert, weil er Raftingtouren als Teil seiner Grand Canyon Tourismusunternehmungen anbietet, die ebenfalls den 70 feet weit über den Rand des West Rim hinausragenden Skywalk mit seinem gläsernen Boden umfasst. “Die Raftingindustrie und die Hualapai wollten immer schon bei Pearce Ferry aktiv werden”, sagte Grisham. Der Park Service erwog den Bau der Straße bereits vor einigen Jahren, aber verwarf die Idee als zu kompliziert und teuer. Vor etwa sechs Monaten überredeten die Raftinganbieter und Repräsentanten der Indianer den Park Service, das Vorhaben noch einmal zu überdenken und boten sogar an, wenn nötig die Straße selbst zu bauen, sagte Holland. Um die Ernsthaftigkeit ihres Vorstoßes zu untermauern beauftragten sie ein Ingenieurbüro mit dem Anfertigen der Baupläne.

Der Bau der Straße wird voraussichtlich 4 bis 6 Wochen dauern und 770.000 Dollar kosten. Der Park Service wird vermutlich die Rechnung bezahlen, aber zum Unterhalt der Straße wird vermutlich eine Gebühr für Boote bei Pearce Ferry erhoben. Wenn alles nach Plan verläuft können die Arbeiten bereits Ende Mai beginnen und die Straße könnte im frühen Juli geöffnet werden. Grisham und die Raftingunternehmen, die er repräsentiert, hoffen, dass die neue Pearce Ferry Anlegestelle bald öffnet, weil die Raftingsaison von April bis Oktober dauert und ihren Höhepunkt zwischen Mai und Mitte September hat.

Derzeit durchfahren die kommerziellen Raftingpiloten die neue Stromschnelle und entladen ihre Passagiere auf Motorbooten ein Stück stromabwärts, mit denen sie sie nach South Cove fahren. Grisham sagte, diese neue Vorgehensweise, die jedem Grand Canyon Trip 5 bis 7 Stunden hinzufügt, werde nicht für sehr lange funktionieren. Einige spekulieren, dass die Pearce Ferry Stromschnelle sich zu einem Wasserfall herausbilden könnte, der das sichere Navigieren durch diese Stelle selbst für Raftingboote unmöglich macht.

Nicht jeder unterstützt das Straßenprojekt. Tom Martin ist Co-Direktor der River Runners For Wilderness, einer Organisation zum Schutze des Colorado River Wasserscheide und den Rechten privater Bootsfahrer. Er sagte, dass er die Idee eines verbesserten öffentlichen Zugangs oberhalb der neuen Stromschnelle insgesamt mag, aber die Straße erscheint ihm wie eine Geldverschwendung. Entweder werde sie weggespült wenn der Wasserstand im See wieder steige, oder eine andere Stromschnelle werde sich stromaufwärts entwickeln und die Raftingfirmen dazu veranlassen, einen weiteren Zugangspunkt zu verlangen, sagte er. Martin würde empfehlen, dass die Raftingunternehmen auf ihre Motorboote verzichten und die gewonnene Zeit dazu nutzten, ihren Kunden die tatsächlichen Auswirkungen der Trockenheit und des Wassermanagements im Südwesten zu zeigen. Momentan, sagt er, verhält sich der Colorado wie ein “Wasserschlauch, der unkontrolliert im Vorgarten um sich schlägt.” die Ursache hierfür liege in der Nutzbarmachung eines einst ungebändigten Flusssystems; das Ergebnis sei die Pearce Ferry Rapid.

Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/n/a/2009/05/09/state/n000150D83.DTL&type=science 09.05.2009

“Mines mixed with a hint of red”

29. März 2009 von  
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Einen ganz außergewöhnlichen Reisebericht bieten Sandra und Klaus auf ihrer Seite http://www.canyonmurmel.de. Wer sich für stillgelegte Minen und Ghost Towns interessiert sollte sich den Bericht “Mines mixed with a hint of red” in jedem Fall ansehen.

Das ist nicht im Antelope Canyon sondern im Valley of Fire: Windstone Arch oder auch Firecave

Selbst wenn es nur darum geht, herauszufinden, welche dieser unüblichen Attraktionen vielleicht in der Nähe der eigenen Reiseroute liegt und daher einen Abstecher lohnt, verspricht der Bericht eine kurzweilige Lektüre und erlaubt einen Blick in abgelegene, von der Zeit vergessene Gegenden. Streckenweise werden jedoch auch unter den nicht auf Minen spezialisierten Besuchern bekannte Orte aufgesucht. 22 Tage dauerte die Reise der beiden insgesamt, 22 außergewöhnliche Tagesberichte mit teilweise wirklich atemberaubenden Fotos sind auf Ihrer Webseite nachzulesen.

In Denver startet die Rundreise und geht über Frisco nach Carbondale und Green River. Der Canyonlands Nationalpark mit dem Shafer Trail und der Potash Road liegen ebenso auf der Strecke wie Moab. Die Gegend zwischen Moab und Hanksville bildet einen Schwerpunkt der Reise. Mit dem Secret Spire, Long Canyon, Mineral Bottom, Gemini Bridges, der Onion Creek Road und der Castle Valley Road liegen wurden Ziele angesteuert, die der normale Tourist selten zu Gesicht bekommt. Weiter geht es Richtung Cedar City, dem Zion Nationalpark und Mesquite. Das Valley of Fire, Las Vegas und Death Valley sind wiederum Gegenden, die allgemein bekannt sein dürften. Aber auch dort gibt es immer wieder Abstecher zu längst verlassenen Minen und Geisterstädten. Stovepipe Wells, Beatty und Tonopah bilden die westlichsten Orte der Reise ehe es wieder zurück nach Denver geht.

Minen rund um die Ghosttown Goldfield

Zu sehen und zu lesen gibt es eine ganze Menge. Von einem Geysir, der plötzlich ausbricht, den Steinkobolden im Goblin Valley über waghalsige Klettereien in alten Bergwerksanlagen bis zu einem Flugzeugwrack und einer Reifenpanne auf der letzten Gravelroad. Es ist eine Reise, deren Schwerpunkt deutlich anders gesetzt ist. Sie wandeln auf den Spuren der einstigen Pioniere, stöbern in der Vergangenheit des Wilden Westens und zeigen uns Orte, die ein Tourist normalerweise nicht zu Gesicht bekommt. Und das bei dem allerbesten Wetter – sieht man mal von dem Schneesturm hinter dem Bryce Canyon ab. Was will man mehr.

Grand Canyon: Colorado River Runners Permits erhältlich

11. Februar 2009 von  
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Wer im nächsten Jahr eine nichtkommerzielle Rafting Tour durch den Grand Canyon erleben möchte kann ab sofort wieder an der Lotterie teilnehmen. Insgesamt 266 permits werden bis zum 24.02.2009 verlost, ohne dass hierbei die sonst üblichen Bearbeitungsgebühren fällig werden. Die Anträge kann man online über http://www.nps.gov/grca/planyourvisit/weightedlottery.htm stellen.

Neben dieser Hauptlotterie, die immer im Februar stattfindet, werden im Laufe des Jahres üblicherweise noch weitere veranstaltet, um die permits von abgesprungenen Gewinnern wieder zu verteilen. Da diese Verlosungen nur per Mail angekündigt werden empfiehlt es sich, sich bei der Teilnahme auch einen Account im Park System anzulegen.

Voraussetzungen für die Teilnahme an der Lotterie ist das Erreichen des 18. Lebensjahres. Da nichtkommerzielle Raftingtouren immer selbstgeführt sind ist das entsprechende technische Knowhow für Wildwasserfahrten vorausgesetzt. Pro Jahr darf man zudem nur an einer Raftingtour teilnehmen – kommerziell oder nichtkommerziell.

Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2009/02/permit-period-open-noncommercial-colorado-river-runners-through-grand-canyon-national-park 10.02.2009

Boulder, Colorado: Buschfeuer

10. Januar 2009 von  
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Am Mittwoch breiteten sich mehrere Buschfeuer in der Region Boulder County aus. Dabei wurden mehrere Gebäude zerstört und über 500 Häuser evakuiert. Vorerst gibt es keine Berichte über Verletzte. Die Feuer entstanden in ausgetrocknetem Grasland 25 km nordwestlich von Denver. Das größte Feuer zerstörte dabei eine Fläche von mehr als 10 Quadratmeilen und sprang über den Highway 36. Laut Aussage des Scheriffs, Cmdr. Phil West, war die Ursache für die Brände eine vom Wind heruntergerissene Stromleitung. Starke Winde hatten dann die Feuer zusätzlich angefacht. Die kleineren Feuer sind mittlerweile unter Kontrolle der Feuerwehr.

Quelle: http://www.firefightingnews.com/article.cfm?articleID=60048 07.01.2009

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