Death Valley: Furnace Creek Campground wird renoviert

21. Dezember 2011 von  
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Der Furnace Creek Campground im Death Valley National Park wird am 1. Februar 2012 für Renovierungsarbeiten geschlossen werden. Regelmäßige Rohrbrüche machen den Austausch der Kanalisation und der Wasserleitungen zum schnellstmöglichen Zeitpunkt erforderlich. Das Bauprojekt wird voraussichtlich mehrere Monate dauern und muss vor dem Einsetzen der extremen Hitze im Sommer abgeschlossen sein.

Furnace Creek Campground. Foto: recreation.gov

Camper, die bereits eine Reservierung erhalten haben, werden zu anderen Campgrounds im Gebiet des Furnace Creek umverlegt. Zeltcamper erhalten einen Platz auf dem Texas Springs Campground, alle übrigen auf dem Sunset Campground. Bei Nichtgefallen dieser Umverlegung erstattet Recreation.gov die Mietgebühren zurück. Auf den beiden Ausweichcampgrounds haben die umverlegten Reservierungen Vorrang. Alle übrigen Plätze werden nach dem first come, first served Prinzip vergeben.

Der Kiosk wird zu den normalen Geschäftszeiten für den Texas Springs und Sunset Campground vom 1. Februar bis 15. April 2012 besetzt sein.

Reservierungen für den Furnace Creek Campground können auf http://www.recreation.gov wieder für den Herbst 2012 gemacht werden. Weitere Informationen erhält man bei Traci Kolc im Death Valley NP unter (760) 786-3249.

Quelle: http://www.nps.gov/deva/parknews/fc-campground-closure.htm 12.12.2011

Kalifornien: Innenminister unterstützt neue National Monuments

29. November 2011 von  
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Ein Vorschlag zu einem 134.000 acre großen “Sand to Snow National Monument” auf öffentlichem Land in der Nähe des San Gorgonio Passes erhielt am Donnerstag Rückendeckung vom Innenministerium und dem Bureau of Land Management. Innenminister Ken Salazar hat am Donnerstag empfohlen, dass der Kongress das vorgeschlagene Sand to Snow National Monument genehmigen soll, das den Whitewater Canyon und den höchsten Punkt Südkaliforniens, den San Gorgonio Mountain, umfasst (wir berichteten am 30.01.2011).

Die Ländereien schließen auch die gesamte San Gorgonio Wilderness, die Sonora-Wüste und den Big Morongo Canyon mit ein. Sie grenzen an drei Wildlands Conservancy Reservate, die Morongo Valley Community und das westliche Ende des Joshua Tree Nationalparks.

Karte der geplanten National Monuments. Foto: California Wilderness Coalition

Die in dem neuen Monument einzugliedernden Gebiete, die bereits als Wilderness ausgezeichnet sind, führen dazu, dass auch angrenzende Zonen und Gemeinden aufgewertet werden, sagte David Myers, Geschäftsführer des Wildlands Conservancy in Oak Glen.

“Wenn eine Wildnis zum National Monument erhoben wird gewinnt sie mehr nationale Bedeutung und hilft, den Tourismus zu fördern”, sagte Myers in einem telefonischen Interview am Freitag. “Dieser Vorschlag bietet auch höheren Schutz für andere BLM- und Forest Service-Gebiete außerhalb der Wildnis. Es ist wichtig zu beachten, dass es keine Auswirkungen auf privaten Ländereien hat”, sagte Myers.

Das Sand to Snow National Monument wird wahrscheinlich das vielseitigste National Monument in der unteren 48 Staaten, sagte Myers. “Wo sonst haben Sie eine Wüstenfluss, einen Wüstenwald mit Pinyon Kiefern, Wacholder, Joshua Trees, Kalifornischer Schwarzeiche und Canyon-Eichenwäldern, Buschland und Nadelwälder mit Weihrauch Zedern, Weißtannen, Ponderosa-Kiefern und alpinem Gelände? Es würden fast 10.000 feet Höhenunterschied in diesem National Monument sein.”

Das vorgeschlagene Sand to Snow Monument ist eines von drei BLM Gebieten in Südkalifornien, die durch Innenminister Salazar, einem Beauftragten von Präsident Barack Obama, an den Kongress überwiesen wurden. Die anderen Bereiche sind das vorgeschlagenen Beauty Mountain Gebiet, das die Riverside- und San Diego-Counties östlich von Temecula verbindet, sowie das vorgeschlagene Mojave Trails National Monument nördlich von Twentynine Palms im Nordosten des San Bernardino County. Salazars Empfehlung an den Kongress am Donnerstag umfasst auch Gebiete in acht anderen Staaten.

“Im Grunde genommen sagt die Obama-Regierung, sie unterstütze ein public lands bill, das die Vorschläge und Gesetze für alle diese Bereiche verbindet”, sagte Myers.

Mit Schreiben vom 10. November 2011 forderte Salazar die Führer des Senats und des Repräsentantenhauses auf, die “erhebliche lokale Unterstützung” für das Sand to Snow National Monument und die anderen vorgeschlagenen Schutzgebiete zu betrachten und “entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.”

Der Gesetzentwurf der kalifornischen Senatorin Dianne Feinstein, der das Sand to Snow National Monument und das Mojave Trails National Monument schaffen soll, ist als California Desert Protection Act of 2011 bekannt.

Quelle: http://banning-beaumont.patch.com/articles/congress-urged-to-protect-134-000-public-acres-in-and-near-the-san-gorgonio-pass#photo-8434083 11.11.2011

Death Valley: Rätsel um wandernde Steine gelöst

21. Juni 2011 von  
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Die mystischen, wandernden Steine auf dem Racetrack Playa im Death Valley National Park faszinieren Besucher seit Jahrzehnten. Jetzt denkt der Astronom Ralph Lorenz, mit seinen Kollegen das Rätsel gelöst zu haben, wie sich die Steine über den Sandboden bewegen und dabei Spuren hinterlassen. Eisschollen umklammern die Steine, heben sie an und reduzieren den Reibungswiderstand soweit, dass sie vom Wind wie Flöße bewegt werden können.

Ein wandernder Stein auf dem Racetrack Playa. Foto: wikipedia

Im der Ausgabe 79 des American Journal of Physics, Vol. 79 vom 1. Januar 2011 beschreibt Lorenz seine wissenschaftlichen Erkenntnisse, nachzulesen unter http://barnesos.net/publications/papers/2011.01.AJP.Lorenz.Racetrack.Rafts.pdf. Hierin wird ebenfalls ein von jedermann nachstellbares Experiment beschrieben, für das man einen kleinen Stein, einen Behälter mit Wasser und ein Backblech voller Sand sowie einen Gefrierschrank benötigt.

Ralph Lorenz verbringt die meiste Zeit mit dem Studium des Saturnmondes Titan. Hierbei betrachtet er oftmals die Geologie der Erde um Hinweise zu erhalten. Die Oberfläche des Racetrack Playa ähnelt dabei einem ausgetrockneten Seeboden auf Titan. So kann man leicht verstehen, warum er und seine Kollegen sich für die wandernden Steine interessierten. Bisher hat niemand die Steine in Bewegung beobachten können da sie sich offenbar nur alle paar Jahre für wenige Sekunden am Stück bewegen.

Quelle: http://www.metafilter.com/104632/Death-Valleys-sliding-rocks-may-actually-hitch-a-ride-on-ice-rafts 16.06.2011

Kalifornien: Bald zwei neue National Monuments?

30. Januar 2011 von  
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Die Gebirgszüge oberhalb Desert Hot Springs würden gemäß einer Gesetzesinitiative von Senatorin Dianne Feinstein, die diese am Dienstag einbrachte, künftig zu einem National Monument erklärt. Das “Sand to Snow National Monument” ist eines von zwei Schutzgebieten, die von der demokratischen Senatorin gemäß ihres California Desert Protection Act von 2011 errichtet würden. Außerdem würden Joshua Tree National Park und Death Valley National Park expanieren und zusätzliche Wilderness Gebiete im Death Valley eingerichtet.

Das Gesetz würde nach Auskunft des Büros von Senatorin Feinstein rund 1,6 Millionen acres öffentlichen Landes innerhalb der Wüstengebiete Kaliforniens schützen.

Karte der geplanten National Monuments. Foto: California Wilderness Coalition

“Senatorin Feinstein hat unermüdlich dafür gearbeitet, die kalifornische Wüste, die ein Vermächtnis unseres amerikanischen Westens ist, zu schützen”, sagte Paul Spitler, Codirektor der The Wilderness Society. “Ihr Gesetzesentwurf wird helfen sicherzustellen, dass die einzigartige und spektakuläre Landschaft der Wüste auch weiterhin Besucher aus der ganzen Welt anziehen wird.”

Spitler sagte, die Gebiete umfassten eine dramatische Vielzahl an verschiedenen Landschaftsformen, Lebewesen und Pflanzenarten.

Das Sand to Snow National Monument würde sich von der Gebirgskette nördlich des Interstate 10 aus über 162.000 acres erstrecken, die bisher als San Gorgonio Wilderness bekannt sind, so Bill Havert von den Friends of the Desert.

Das andere geplante National Monument ist das Mojave Trails, ein rund 1 Million acres großes Gebiet, das nach Aussage von David Myers, Geschäftsführer der The Wildlands Conservancy, bereits geschützte Gebiete des Joshua Tree National Parks und der Mojave National Preserve miteinander verbindet.

“Wenn man hier geboren ist ist es wichtiger den je zu wissen, dass die besten Teile dieses Bundesstaats – wie beispielsweise die Wüsten – immer noch ein Teil des Californian Dreams sind”, sagte Bürgermeister Ron Loveridge von Riverside. “Aber um dies zu realisieren brauchen wir dieses Gesetz weil es kluge Landnutzungspläne vorsieht, um die besten Naherholungsgebiete der Wüste und die lebensnotwendigen grünen Lungen für unsere Städte zu erhalten.”

Quelle: http://www.myvalleynews.com/story/54051/ 28.01.2011

USA 2010: Sonne, Strand, Steine, Steaks – und Sam Adams

29. Oktober 2010 von  
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Es ist vollbracht. Nach langem, zähem Ringen habe ich die Slideshow zu meinem diesjährigen USA-Urlaub endlich fertiggestellt. Trotz massivem Aussortieren sind von den über 5.500 mitgebrachten Fotos immer noch 492 Bilder in der Slideshow übrig geblieben. Da jedes Bild im Slideshowmodus 9 Sekunden lang eingeblendet wird (was Sinn macht, wenn man die Untertitel lesen und die Bilder, die im Slideshowmodus automatisch gezoomt oder verschoben werden, komplett sehen möchte) dauert die Präsentation 74 Minuten.

Man kann die Slideshow aber jederzeit stoppen oder per Hand weiterschalten – wobei allerdings die Zoomeffekte deaktiviert bleiben. Am besten schaltet Ihr vorher in dem kleinen Steuerungsmenü, das am oberen Bildrand einblendet, auf Vollbild, lehnt Euch zurück und startet den automatischen Ablauf.

Eines der Bilder: nach einem Thunderstorm im Monument Valley. Fotoquelle: Stefan Kremer

Das Spektakel findet Ihr auf http://www.westkueste-usa.de/2010/mn_Reiseroute.htm, wo Ihr auch die Route der gezeigten Reise als Landkarte sehen könnt. Für meine 2009er und 2007er Reise gibt es ähnliche Präsentationen, und zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten gibt es umfassende Informationen auf meiner Webseite westkueste-usa.de, die in den kommenden Monaten um die neuen Erlebnisse des 2010er Urlaubs ergänzt werden.

Und nun wünsche ich viel Spaß und einen schönen virtuellen Urlaub!!

Kurzmeldungen 07.09.-16.09.2010

17. September 2010 von  
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Da sich alle Mitarbeiter des USA Reporter derzeit zu einem 3-wöchigen Urlaub in den USA befinden gibt es heute nur ein kurzes Update der Nachrichtenlage im Zeitraum vom 07.09.2010 bis 16.09.2010 ohne Übersetzungen.

Yosemite: Längere Wartezeiten an Wawona Road ab 10.09.2010
Quelle: http://www.nps.gov/yose/parknews/wawrddelays.htm 09.09.2010

Zion: Watchman Campground wird renoviert
Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2010/09/improvements-mean-closures-some-zion-national-park-campgrounds6589 09.09.2010

Canyonlands: Mineral Bottom Road bis 2011 gesperrt
Quelle: http://www.moabtimes.com/view/full_story/9452433/article-County–Mineral-Bottom-Road-to-remain-closed-until-2011?instance=home_news_bullets 09.09.2010

Zion: Angels Landing nur am 16.09. gesperrt
Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2010/09/work-angels-landing-zion-national-park-shortened-one-day6731 13.09.2010

Kings Canyon: Sheep Fire auf 5.765 acres angewachsen
Quelle: http://www.visaliatimesdelta.com/apps/pbcs.dll/article?AID=2010100915006 15.09.2010

San Francisco: Newsom erhebt Veto gegen Alkoholsteuer
Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2010/09/15/BA9M1FE0PL.DTL&feed=rss.bayarea 15.09.2010

Death Valley: Arbeiten am neuen Visitor Center ab November
Quelle: http://www.desertusa.com/desertblog/?p=8028 16.09.2010

Death Valley: Brand im Stovepipe Wells Village

28. August 2010 von  
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Ein Feuer hat nach Angaben der Behörden erheblichen Schaden am Toll Road Restaurant und dem Badwater Saloon im Stovepipe Wells Village im Death Valley National Park angerichtet.

Nach Aussage von Inyo County Sheriff Dispatcher Carol Drew sei das Feuer am Donnerstag ausgebrochen. Brandermittler seien inzwischen angereist, um die Brandursache zu finden.

Ein Raub der Flammen: das Toll Road Restaurant.

Ein Parksprecher sagte, die Dienstleistungen des Restaurants werden auf unbekannte Zeit nicht zur Verfügung stehen, bis der Schaden behoben wurde. Das Restaurant und der Saloon wurden aus Balken eines alten Bergwerks errichtet. Xanterra Parks and Resorts ist der Konzessionsinhaber.

Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/n/a/2010/08/26/state/n184832D25.DTL 26.08.2010

Death Valley: Straßenbauarbeiten

3. Januar 2010 von  
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Im Death Valley National Park werden zwei Straßenbaumaßnahmen zu geringfügigen Wartezeiten und gelegentlichen Komplettsperrungen führen, so Superintendent Sarah Craighead. Die Bonnie Clare Road, auch bekannt als Scotty’s Castle Road, wird bereits neu asphaltiert. Vom 12.01.2010 bis 14.01.2010 wird diese Straße gesperrt um zwei große Drainagerohre verlegt werden können. Dieser Streckenabschnitt verläuft vom Highway 190 aus 33 Meilen nach Norden zur Grapevine Ranger station bei Scotty’s Castle. Besucher können während der Straßenschließung das Castle nur über Highway 95 und Highway 267 von Nevada aus erreichen. Sobald die Drainagen fertiggestellt sind wird die Straße wieder geöffnet. Bis zum Abschluss des Gesamtprojektes gegen Ende des Frühlings 2010 muss mit Verzögerungen bis zu 30 Minuten gerechnet werden.

Zusätzlich wird ein fünf Meilen langer Abschnitt der Straße von der Grapevine Ranger Station zum Ubehebe Crater neu asphaltiert. Ab dem 04.01.2010 werden die Parkplätze am Ubehebe Crater für die gesamte Bauphase, deren Ende im März erwartet wird, geschlossen. Besucher, die den Race Track besuchen oder die Big Pine Road nach Big Pine, California befahren wollen, werden dies auch während den Arbeiten können, wobei Verzögerungen auftreten können.

Beide Baumaßnahmen sind längst überfällig und werden dringend benötigt um die Sicherheit der Parkbesucher zu verbessern und die Natur an den vielbefahrenen Straßen besser zu schützen.

Weitere Informationen gibt es auf www.nps.gov/deva oder unter 760-786-3200.

Quelle: http://www.desertusa.com/desertblog/?p=6975&utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+desertusa%2FuTLs+%28Desert+News%29 30.12.2009

10. Oktober 2009 von  
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(Zwischen 6 Uhr und 12 Uhr kann es zu Ausfällen dieses Dienstes kommen. An einer Lösung wird gearbeitet)

“Back to Basic Tour 2009″

20. Juni 2009 von  
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Einen ganz hervorragend beschriebenen und vor allem bebilderten Reisebericht haben Frank Gayer und Birgit Schmierer von ihrer zweiten USA Reise in diesem Jahr veröffentlicht.

Freistehender Hoodoo neben der Cottonwood Cove in den South Coyote Buttes

Unter http://www.frankgayer.com/reiseberichte/2009-2/tour.php kann man die 19-tägige Reise nachverfolgen. Insgesamt 4.660 Kilometer weit führte sie von Las Vegas in zwei Schleifen zunächst nach Westen ins Death Valley um dann nach Osten in einem größeren Bogen zu Zion, Arches und Canyonlands. Dies sind aber nur die namhaften Nationalparks. Tatsächlich haben die beiden so gut wie alle sehenswerten kleineren Parks, Canyons, Steinbögen und Attraktionen in ihre Route integriert, die in der kurzen Zeit von Mitte April bis Anfang Mai Platz fanden.

Von Angels Landing aus hat man die perfekte Sicht auf den Zion Canyon

Im einzelnen sind dies: Las Vegas, Death Valley NP (Badwater, Devils Golf Course, Artist Drive, Zabriskie Point, 20 Mule Team Canyon, Dantes View, Golden Canyon, Titus Canyon, Racetrack, Uhebebe Crater, Sand Dunes), Rhyolite Ghosttown, Mosaic Canyon, Alabama Hills (Mobius Arch), Mono Lake Tufa State Reserve, Bodie Ghosttown, Little Finland, Zion NP (Angels Landing), Moab, La Sal Mountain Loop, Fisher Towers, Arches NP (Devils Garden Trailhead, Delicate Arch Trailhead), Canyonlands NP (Mesa Arch – Overlook, Shafer Trail), Monument Valley, Blue Canyon, Coalmine Canyon, Navajo Bridge, Horseshoe Bend, White House Trailhead, Sidestep Canyon, Rainbow Valley, Stud Horse Point, Edmaiers Secret, Toadstool Hoodos, Upper Antelope Canyon, Lower Antelope Canyon, Cottonwood Teepess sowie die Coyote Buttes South.

Der gut versteckte Mobius Arch in den Alabama Hills

Der nach Tagen aufgeteilte Bericht beschreibt diese chronologisch und lockert das Ganze mit professionellen und teilweise einzigartigen Bildern in mittlerer Auflösung auf. Auch einige Slideshows sind integriert. Jeder Tagesabschnitt wird zudem noch statistisch ausgewertet und auf einer Landkarte dargestellt. Ganz zum Schluss des Reiseberichts gibt neben dem persönlichen Fazit noch Bewertungen aller Hotels mit Fotos, was für alle Reiseplanenden sehr hilfreich ist. Auch die akurate Kostenaufstellung ist sehr praktisch. Insgesamt ist dies ein wirklich vorbildlicher Reisebericht, und es bleibt zu hoffen, dass noch viele weitere folgen werden.

Den Bericht kann man sich übrigens auch als PDF-Datei herunterladen, und auch die vorherigen 12 USA-Reisen sind bestens dokumentiert und nachlesbar.

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