San Francisco: Letzte Überlebende des Bebens von 1906 gestorben
3. Januar 2010 von Stefan Kremer
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Jeanette Scola Trapani, die vermutlich älteste Überlebende des Großen Beben von 1906, verstarb am Montag in ihrem Haus in El Dorado Hills. Mrs. Trapani litt zuletzt an einer Lungenentzündung. Sie war 107 Jahre alt.
Obwohl sie zum Zeitpunkt des Bebens erst vier Jahre alt war hatte sie klare Erinnerungen an die Katastrophe, sagte ihre Tochter Dolores Legge.

Das Große Beben von 1906, hier California Street. Fotoquelle: With permission of ©The Exploratorium, www.exploratorium.edu
“Sie erinnerte sich lebhaft an den fürchterlichen Rauchgeruch der brennenden Stadt und wie sie und ihre Familie in einem Zelt im Presidio leben mussten”, sagte Legge.
Mrs. Trapani lebte in der dritten Generation in San Francisco. Geboren auf Telegraph Hill am 21.04.1902 wuchs sie in der Stadt auf, entwickelte ein Interesse für Musik und verdiente ihr Einkommen durch Klavierunterricht. Sie heiratete Vincent Trapani in der St. Vincent de Paul Church in San Franciscos Stadtteil Cow Hollow im Jahre 1929. Sie blieben bis zu seinem Tod 1996 verheiratet.
Vincent Trapani arbeitete im Getränkehandel. Beide lebten mehrere Jahre in Südkalifornien und zogen 1976 zurück in die Bay Area nach Walnut Creek. Mrs. Trapani engagierte sich in katholischer Gemeindearbeit, zeitweise im Hanna Boys Center in Sonoma und der St. Boniface Church in San Francisco. Bis zu ihrem 100. Geburtstag fuhr sie Auto, und in einem Interview, das die im Februar 2009 dem San Francisco Chronicle gab, sagte sie, sie genieße jeden Abend ein Glas Wein. 2006 zog Mrs. Trapani nach El Dorado Hills bei Sacramento, um ihrer Tochter näher zu sein. “Sie war eine wundervolle, wundervolle Lady”, sagte Legge.
Mrs. Trapani hinterlässt ihre Tochter, Dolores Legge, vier Enkel und 12 Großenkel.
Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2010/01/02/BAOJ1BC6PD.DTL&feed=rss.bayarea 02.01.2010
Southwest Chronicle: Neues pdf-Magazin über den Südwesten
1. Dezember 2009 von Stefan Kremer
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Ab sofort gibt es die Nachrichten und Reisereportagevorstellungen von http://www.usa-reporter.com und http://www.usa-traveler.de auch als monatlich erscheinendes Magazin im pdf-Format. Der Southwest Chronicle erscheint auf http://www.usa-reporter.com, ist in einem zweispaltigen Zeitungslayout gestaltet und beinhaltet die Meldungen des Vormonats der beiden genannten Newsblogs in chronologischer Reihenfolge. Ihr könnt die Ausgaben herunterladen, offline lesen oder selbst ausdrucken. Auf diese Weise habt Ihr ein Nachschlagewerk, das alle für Touristen relevanten Nachrichten beinhaltet. Da mitunter auch die älteren Meldungen noch Aktualität und Informationsgehalt besitzen habe ich auch für die vergangenen Monate ab September 2008 Ausgaben erstellt.
Hier die aktuelle Ausgabe 11/2009:

Folgende Themen werden behandelt:
- San Francisco: Verlagerung des Stadtzentrums geplant
- Lufthansa ändert Freigepäckgrenze
- Lake Tahoe: Wintereinbruch
- All you can fly: Die Condor-Flatrate
- Grand Canyon: Neue Backcountry-Permitvergabe
- San Francisco: City Card
- Erdbeben im Süden von Kalifornien
- San Francisco: Coit Tower wird zur Leinwand
- San Francisco: 1.500 Seelöwen belagern Pier 39
- Death Valley: vermisste Deutsche nach 13 Jahren gefunden
- Las Vegas: Neujahrsfest 2010 wieder auf den Dächern
- Monterey: Big Sur Marathon am Samstag
- Utah: State Route 12 wird renoviert
- National Parks: Freier Eintritt am Veterans Day
- Las Vegas: Venetian und Palazzo erhalten 5 Diamonds
- Monterey: 5. Weißer Hai freigelassen
- Freud und Leid in New York City
- Zion im November
- Impfen gegen die “Schweinegrippe”?
- Kalifornien: Weitreichende Kürzungen bei State Parks
- San Francisco: Ölpest in der Bay
Alle derzeitigen und künftigen Exemplare findet Ihr unter http://www.usa-reporter.com/reporter/?page_id=2249 oder im Great-West Forum unter http://www.great-west.de/thread.php?threadid=1067. Ihr dürft den Southwest Chronicle gerne ausdrucken und auch als pdf weitergeben oder im Netz verbreiten solange er unverändert bleibt.
Kalifornien: Mittleres Erdbeben und Vorhersage
24. Mai 2009 von Stefan Kremer
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Am Samstag hat ein mittelstarkes Beben der Stärke 4,7 Kalifornien erschüttert. Das Epizentrum lag rund 10 Kilometer südöstlich der Stadt Keeler in der Eastern Sierra, 320 km nördlich von Los Angeles in nur 100 Metern Tiefe. Nachdem erst vor knapp einer Woche zwei ähnlich starke Beben den dicht besiedelten südlichen Teil Kaliforniens erschüttert hatten rückt offenbar “The Big One” immer näher. Wissenschaftler haben bereits 2008 in einer Studie vorausgesagt, dass innerhalb der nächsten 30 Jahre mit 99,7 prozentiger Wahrscheinlichkeit ein Beben der Stärke 6,7 die Region erschüttern wird. Ein Beben der Stärke 7,5 sei in der Zeit zu 46 Prozent wahrscheinlich. Dabei sei der Großraum Los Angeles etwas stärker (rund 4 Prozent) gefährdet als die Region um San Francisco.
Der Geologische Dienst der USA (USGS) hat ein Erdbebenvorhersagesystem entwickelt, dass die Wahrscheinlichkeit eines Bebens auf einer Landkarte abbildet. Dargestellt wird die Wahrscheinlichkeit eines Bebens innerhalb der nächsten 24 Stunden, dessen Stärke auf der Mercalliskala den Level 6 übersteigt. Dies ist der Wert, ab dem sich schwere Möbel verschieben, Gegenstände von Regalen herabfallen, leichte Schäden an Gebäuden und feine Risse im Putz bilden können. Der Hauptzweck dieser Grafik ist jedoch die Nachbebenvorhersage.

Erdbebenvorhersage der nächsten 24 Stunden für Kalifornien
Quelle: http://www.blick.ch/news/sda?newsid=20090524brd005 24.05.2009
Quelle: http://earthquake.usgs.gov/eqcenter/step/ 24.05.2009
San Francisco: Nicht auf das große Beben vorbereitet
2. Februar 2009 von Stefan Kremer
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Die Gebäude San Franciscos und seine Infrastruktur sind grundsätzlich nicht darauf vorbereitet, das große Erdbeben zu überstehen, das die Stadt mit Sicherheit innerhalb der nächsten Jahre oder Jahrzehnte treffen wird. Dies geht aus einem Report hervor, den eine lokale Expertenkommission für öffentliche Ordnung herausgegeben hat. Der Report, der am 03.02.2009 von der San Francisco Planning and Urban Research Association (SPUR) veröffentlicht wird, stützt sich auf eine zwei Jahre dauernde Studie und begutachtet eine weite Spanne an Erdbebenvorsichtsmaßnahmen. Einige dieser Maßnahmen sind überraschend primitiv für eine Stadt mit einer solch ausgeprägten Erdbebenvergangenheit. “Wir leben im Erdbebengebiet, aber wir versuchen, dies aus unserem Gedächtnis zu verdrängen”, sagte Gabriel Metcalf, Executive Director von SPUR. “Loma Prieta hat uns womöglich ein falsches Sicherheitsgefühl vermittelt weil tausende von Menschen dabei nicht starben, aber wenn wir ein stärkeres Erdbeben haben sind wir einfach nicht vorbereitet.”
Der Report, den der Chronicle bereits am Freitag erhielt, bemerkt, dass die Stadt mehr als 120.000 Gebäude hat, von denen mindestens 90% vor dem Inkrafttreten von modernen Bauverordnungen zur Erdbebensicherheit in den 1970ern errichtet wurden. Etwa 30.000 Gebäude könnten bei einem Erdbeben der Stärke 6,9, wie sie das Loma Prieta Beben hatte, so sehr beschädigt werden, dass sie nicht mehr repariert werden können. Wissenschaftler gehen jedoch bei dem nächsten starken Beben von einer Stärke von mindestens 7,2 aus. Der Report beschreibt die erschreckenden Verhältnisse, die die Stadt erwartet wenn sie sich nicht stärker auf das Beben vorbereitet.
“Die Schäden haben eskalierende Folgen für San Francisco. Menschen werden obdachlos, der Wiederaufbau wird durch die beschädigte Infrastruktur gelähmt. Noch Jahre später wird San Francisco sich nicht erholt haben und seinen Status als Zentrum der Region verlieren.”
Die SPUR-Studie folgt einer kürzlich erschienenen Veröffentlichung des Department of Building Inspection von San Francisco. Diese Studie zeigt auf, dass San Francisco 1,5 Milliarden Dollar Schaden und die nötige Umsiedlung von zehntausenden Einwohnern verhindern könnte, wenn lediglich die Besitzer von 2.800 der schwächsten Wohnhäuser – bekannt als soft-story buildings – zum Nachrüsten gezwungen würden. Die großen, auf Holzrahmen gestützten Konstruktionen machen nur rund 10% der Bausubstanz der städtischen Wohnhäuser, die als unsicher gelten, aus. Aber sie gelten als die anfälligsten für schwere Erdbeben.
Weitere gefährliche Gebäudetypen und Strategien zur Gebäudesanierung werden von der Stadt in den kommenden Monaten ausgearbeitet, weitere Reports werden erwartet. Die Studien sind ein erstes Bestreben, die Stabilität, Sicherheit und ökonomischen Risiken, die von den städtischen Gebäuden bei einem großen Erdbeben ausgehen, zu verstehen.
Ein Bericht des Chronicle im vergangenen Juni stellte bereits die fehlende Strategie der Stadt zum Umgang mit den soft-story buildings heraus, deren Gefahr seit Jahrzehnten bekannt sei. Damals sagte Bürgermeister Gavin Newsom, er hielt es nicht für notwendig, die Hausbesitzer dazu zu zwingen, ihre Gebäude stärker nachzurüsten als die Bewohner anderer Städte der Bay Area dies tun müssten. Letzten Monat sagte Newsom, er würde diese Einstellung überdenken, nachdem er mehr Informationen erhalten habe. Der Sprecher von Newsom, Joe Arellano, war am Freitag zu keiner Stellungnahme zum SPUR Report bereit.
Der Report gewährt einen detaillierteren Blick als frühere Analysen des Building Departments. “Wir wollten zurückschauen und uns fragen, wie wir verhindern können, ein zweites New Orleans zu werden, von dem wir uns nicht erholen können”, sagte Chris Poland, ein Structural Engineer, der die SPUR Studie anführte. Die wichtigste Erkenntnis der SPUR Studie sei, dass Wohngebäude einem Erdbeben so standhalten können müssen, dass sie 24 Stunden nach einem Beben wieder bewohnbar sind und dass Ortsteile innerhalb von 30 bis 60 Tagen wieder im normalen Alltag angelangt sind, so Poland. “Wir haben von New Orleans gelernt, dass Menschen die Stadt verlassen mussten. Es muss möglich sein, die Menschen in ihre Häuser zurückzuführen, damit sie ihre Arbeit wieder aufnehmen und die Stadt wieder aufbauen können.” Poland sagt, die Stadt habe keinen klaren derartigen Zeitplan in ihren Notfallplänen.
Eine Kopie des SPUR Reports kann ab dem 03.02.2009 unter http://www.spur.org bezogen werden.
Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2009/02/01/BA4515KHMN.DTL&feed=rss.bayarea 02.02.2009
Yellowstone: Falsche USGS-Seite ruft zur Evakuierung auf
10. Januar 2009 von Stefan Kremer
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Eine gefälschte Webseite des US Geological Survey (USGS) ruft angesichts der zahlreichen Erdbeben der letzten Wochen und der riesigen Magmakammer unter dem Park zur Evakuierung des Parks auf. Es handelt sich hierbei um eine Kopie der Originalseite mit einer Aufforderung, dass sich jeder, der innerhalb eines Radius von 200 Meilen um den Park in Sicherheit bringen solle. Ein unabhängiger Geologe hatte dazu aufgerufen. Der USGS hat rechtliche Schritte eingeleitet, um den Missbrauch seines Namens und Logos zu verhindern. Im Hinblick auf die Falschmeldung verweist der USGS auf die Webseite http://volcanoes.usgs.gov/yvo/, auf der alle relevanten seismographischen Meldungen zum Yellowstone veröffentlicht werden.
Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2009/01/fake-usgs-site-urges-evacuation-yellowstone-national-park 07.01.2009
Yellowstone: Erdbebenserie beendet
10. Januar 2009 von Stefan Kremer
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Die bemerkenswerte Anhäufung von Erdbeben im Yellowstone Nationalpark, der am 26.12.2008 unterhalb des Yellowstone Lake begann, ist vorüber. Die Abfolge von mehr als 500 Einzelbeben hatte seinen Höhepunkt am 27.12.2008. Sechszehn Beben hatten eine Stärke von 3 bis 3,9 und 70 eine Stärke zwischen 2 und 3. Besucher und Angestellte des Nationalparks meldeten, dass sie die stärksten dieser Erschütterungen gespürt hätten. Schäden hat es keine gegeben. Die Beben fanden an einer Stelle in der Nähe von hydrothermalen Aktivitäten am Grund des Sees statt, die für seismische Aktivitäten bekannt ist. Ähnlich große Bebenschwärme sind in der Vergangenheit bereits aufgetreten ohne einen Ausbruch oder eine vulkanische Aktivität auszulösen.
Quelle: http://www.desertusa.com/desertblog/?p=5069 07.01.2009
Yellowstone: Ungewöhnliche Erdbebenserie
30. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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Wissenschaftler analysieren derzeit eine ungewöhnliche Erdbebenserie im Yellowstone Nationalpark. Mehr als 250 kleine Beben sind dort seit dem 26.12.2008 aufgetreten. Erdbebenserien treten im Yellowstone häufiger auf. Aber Robert Smith, Professor für Geophysik an der University of Utah, sagt, so viele Beben über so wenige Tage verteilt wären äußerst ungewöhnlich. Der stärkste Erdstoß hatte am Samstag die Stärke von 3,8. Smith sagte, es wäre schwer zu sagen, was die Erschütterungen ausgelöst habe. Der Yellowstone sei jedoch geologisch sehr aktiv. Ein Vulkan brach zuletzt vor 70.000 Jahren aus.
(Quelle, 29.12.2008)
Death Valley: Mehrere Erdbeben in der Wüste
3. Dezember 2008 von Stefan Kremer
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Eine Reihe mittlerer Erdbeben hat das Death Valley erschüttert. Das stärkste Beben erreichte am 02.12.2008 um 08:53 Uhr eine Stärke von 4,1 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag 14 Meilen nördlich der kleinen Stadt Trona in der Mojave Wüste. 12 Minuten zuvor hatte ein Beben der Stärke 3,7 die gleiche Gegend getroffen. Kurze Zeit nachher folgte eines der Stärke 3,2. Wie bei allen Erdbeben gab es eine 5 prozentige Chance, dass das Beben nur ein Vorbeben eines größeren Bebens war, sagte Kate Hutton, Seismologin des California Institute of Technology in Pasadena. Jodi Miller vom San Bernardino County Sheriff’s Department sagte, es gebe keine Meldungen über Verletzte oder Sachschäden in der nur spärlich bevölkerten Gegend 170 Meilen nordöstlich von Los Angeles.
Seit dem 25.11.2008 gab es rund ein dutzend Erdbeben der Stärke 3,0 und höher in dieser Gegend, einschließlich eines weiteren der Stärke 4,1 am letzten Sonntag. Die Region wird von mehreren Verwerfungen durchkreuzt und aufgrund von geothermalen Aktivitäten immer wieder von Erdbebenschwärmen erschüttert.
(Quelle, 02.12.2008)
Kalifornien: Serie kleiner Erdbeben erschüttert die Westküste
30. Oktober 2008 von Stefan Kremer
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Am 29.10.2008 um 20:49 Uhr begann eine Serie kleiner Erdbeben an der Küste von Südkalifornien beim Salton Sea und bei San Diego. Alles begann um 20:27 mit einem Beben der Stärke 3,3 auf der Richterskala. Mit einer Stärke von 3,6 war das zweite Beben mit dem Epizentrum 24 km ostsüdöstlich von Ocotillo Wells das bisher stärkste. Es folgte um 20:52 Uhr ein Beben der Stärke 3,5 und um 20:53 Uhr eines mit 2,3 an etwa gleicher Stelle. Um 23:49 Uhr folgte wieder ein stärkerer Erdstoß mit 3,3. Zwischen diesen Beben ereigneten sich eine Vielzahl kleinerer Ereignisse an den gleichen Stellen. Am 30.10.2008 um 7:43 Uhr fand zudem ein Erdbeben der Stärke 3,1 12 Kilometer südsüdwestlich von La Jolla bei San Diego im Meer statt.
(Quelle, 30.10.2008)
20. September 2008 von Stefan Kremer
Abgelegt unter Dollar und Benzinpreise
Aktuelle Benzinpreise (Stand: 18.5.2012):
| Regular | Mid | Prem. | Diesel | |
| Kalifornien | $4.360 | $4.459 | $4.557 | $4.397 |
| Nevada | $3.967 | $4.082 | $4.178 | $4.044 |
| Arizona | $3.793 | $3.906 | $4.029 | $3.958 |
| Utah | $3.742 | $3.855 | $3.954 | $4.013 |
Dollarkurs gemäß ECB (14 Uhr):
| 1 € = $1.2682 1 USD = 0.7885 € |
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Erdbeben der letzten Woche > M 2.5:
- M 2.8, Santa Barbara Channel, CaliforniaMay 18, 2012 01:02:13 GMT
- M 2.7, Southern CaliforniaMay 17, 2012 09:37:16 GMT
- M 2.8, Greater Los Angeles area, CaliforniaMay 16, 2012 04:00:00 GMT
- M 2.6, Northern CaliforniaMay 15, 2012 21:53:15 GMT
- M 4.1, offshore Northern CaliforniaMay 15, 2012 10:19:33 GMT
Aktuelle Waldbrände:
Landkarte des USDA Forest Service
Flughafenwartezeiten:
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