Canyonlands: Neue Gebühren für Backcountry Permits

19. Juni 2012 von  
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Ab dem 9. Juli 2012 kann man im Canyonlands National Park wieder Backcountry Permits für die Saison 2013 beantragen. Gleichzeitig werden einige Gebühren erhöht. Diese betragen nun:

Backpacking: $30
4WD/Mountain Bike Camping: $30
Needles 4WD Day Use: $10
Needles Group Campsites: $30
Flatwater: $30
Cataract Canyon: $30

Die Pro-Person-Gebühren für Flussfahrten und für Gruppen-Campsites bleiben unverändert.

Blick vom Shafer Canyon Overlook. Foto: Frank Hennemann

Alle Einnahmen der Permitverkäufe werden dazu verwendet, die Verwaltungskosten des Parks einschließlich der Ausrüstungen, Vorräte, Softwareupgrades, die Gehälter der Angestellten der Reservation Office und der Backcountry Rangers sowie die Permitvergabe selbst zu decken.

Weitere Informationen erhält man im Reservation Office unter (435) 259-4351.

Quelle: http://www.nps.gov/cany/parknews/news061412.htm 14.06.2012

Nationalparks: Eintritt frei bis 29. April

24. April 2012 von  
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Seit dem 21.04.2012 ist der Eintritt in alle National Parks und National Monuments der Vereinigten Staaten kostenlos. Im Rahmen der jährlich stattfindenden National Park Week werden die Eintrittspreise in allen 397 Nationalparks vom 21.04. bis 29.04.2012 erlassen. Gleichzeitig finden zahlreiche Veranstaltungen statt, die die Schönheit und Einzigartigkeit der jeweiligen Landschaften vor Augen führen.

Die Schutzgebiete umfassen insgesamt rund 340.000 Quadratkilometer an besonderen Landschaftsformen sowie historisch oder kulturell wichtige Stätten.

Quelle: http://www.nationalparks.org/national-park-week-2012

Zion: Permits für Slot Canyons jetzt online buchbar

11. März 2012 von  
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Wanderer, die ein Last-Minute Permit für die Slot Canyons im Zion National Park erwerben wollen, können ab jetzt ein Online-Buchungssystem nutzen anstatt für ein Permit anzustehen. Dies betrifft The Narrows, die Subway und Mystery Canyon.

Mitarbeiter des Parks sagten, dies sei das Ergebnis einer Befragung von Wanderern über das Permitsystem im vergangenen Herbst. Bisher mussten Aspiranten am frühen Morgen oft stundenlang in einer Warteschlange ausharren.

Subway. Foto: Michael Schlebach

Das neue System wurde am 1. März freigeschaltet. Nun können Wanderer bis zu drei Monate vor ihrem geplanten Besuch über die Webseite https://zionpermits.nps.govein Permit beantragen. Dabei fällt eine Gebühr in Höhe von 5 Dollar an. Nicht wahrgenommene Permits werden kurzfristig an die übrigen Antragsteller verteilt. Die Mitteilung erfolgt per eMail.

Quelle: http://www.abc4.com/content/news/top_stories/story/Zion-National-Park-improves-wilderness-permit/seiJFdejlUG3e0QJUYPxHA.cspx?rss=20 06.03.2012

Nationalparks: Freier Eintritt an 17 Tagen in 2012

13. Januar 2012 von  
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In 2012 entfallen an insgesamt 17 Tagen die Eintrittspreise zu den Nationalparks der Vereinigten Staaten. Insgesamt profitieren die Besucher in den 100 Parks, die ansonsten Eintritt verlangen. Den Anfang macht das Martin Luther King Jr. Wochenende vom 14. bis zum 16. Januar. Partnerunternehmen der Parks wie die Konzessionsinhaber der Hotels oder Reiseanbieter innerhalb der Parks beteiligen sich an der Aktion mit Sonderangeboten.

Hier eine Übersicht aller Termine, an denen man keinen Eintritt bezahlen muss:

14.-16. Januar: Martin Luther King Jr. weekend
21.-29. April: National Park Week
9. Juni: Get Outdoors Day
29. September: National Public Lands Day
10.-12. November: Veterans Day weekend

Quelle: http://losaltos.patch.com/articles/2012-free-national-park-days-start-jan-16 08.01.2012

Mono Lake: Tufa State Natural Reserve ist gerettet

20. Dezember 2011 von  
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Eine gemeinnützige Gruppe hat den State Park, der den weltberühmten Mono Lake mit seinen bizarren Tufa-Gebilden umfasst, vor der Schließung gerettet. Dies gaben Mitarbeiter der California State Parks kürzlich bekannt.

Die Mono Lake Tufa State Natural Reserve wurde offiziell von der Liste der im nächsten Jahr zu schließenden State Parks gestrichen nachdem die Bodie Foundation zugestimmt hatte, die nötigen Gelder für den Erhalt des Sees und seiner umliegenden Einrichtungen einzutreiben. California State Parks wird weiterhin die Natural Reserve verwalten.

Tufas im Mono Lake. Foto: Stefan Kremer

Es ist der vierte State Park, einschließlich zweien in der Bay Area, der von der ursprünglichen Liste von 70 Parks, historischen Gebäuden und Monumenten entfernt wurde, die Ende Juni geschlossen werden sollen.

„Die Mitglieder unserer Foundation empfanden es als unverantwortlich, einfach zuzusehen und einem Stat Park in Not nicht zu helfen“, sagte Brad Sturdivant, Präsident der Foundation, die bereits Programme und öffentliche Aktivitäten in den beiden nahegelegenen Bodie State Park und Grover Hot Springs State Park unternimmt. „Es wird eine Herausforderung sein, und wir hoffen aus Spenden, um die Bürde der Aufgabe zu lindern. Aber wir sind sehr zufrieden dafür zu arbeiten, dass dieses historische Naturwunder weiterhin zur Freude der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.“

Mitarbeiter der Bodie Foundation unterzeichneten einen Vertrag mit den Parks, der es ihr erlaubt, Gebühren am alten Marina-Parkplatz an der Westseite des Sees zu erheben. Das Geld wird für die laufenden Betriebskosten der Reserve verwendet. Dies bedeutet, dass die Bürgersteige, Aussichtsplattformen, Parkplätze und der See selbst geöffnet bleiben können.

Die Mono reserve, errichtet im Jahr 1982, kann nun ihr 30-jähriges Jubiläum feiern, ohne die Öffentlichkeit ausschließen zu müssen.

Es ist die neueste von hoffentlich vielen Partnerschaften zwischen öffentlichen und privaten Organisationen und Verwaltungen um die Parks geöffnet zu halten. Im Oktober stimmte der National Park Service zu, zu patrouillieren und Gebühren beim Tomales Bay State Park, Samuel P. Taylor State Park und Del Norte Coast Redwoods State Park zu sammeln.

„Das sind fantastische Neuigkeiten“, sagte Geoffrey McQuilkin, der Geschäftsführer des Mono Lake Committee. Er versucht seit 33 Jahren, den einzigartigen, uralten Salzsee-Lebensraum vor der Austrocknung zu bewahren. „Wir sind in Gedanken bei den übrigen Parks, die noch auf der Liste stehen, und wir hoffen, dass dies auch ein Modell für sie ist. Es gibt eine Menge von Gruppen, die versuchen, etwas für ihre lokalen Parks zu tun. Zu sehen, dass es funktioniert, könnte eine Inspiration sein.“

Mono Lake, der größer ist als San Francisco, ist ein wissenschaftliches Wunderland, mit hoch aufragenden Tuffsteinen und Kriechtiere, die es nirgendwo sonst auf der Welt gibt. Die windige 65 Quadratmeilen große See ist eine von schneebedeckten Sierra Peaks umgebene Wüstenoase. Er hat keinen Abfluss und ist so alkalisch und salzig – das Doppelte des ozeanischen Salzgehalts – dass Fische in ihm nicht überleben könnten.

Mark Twain schrieb nach einem Besuch in den frühen 1860er Jahren, dass der See so voll von Alkali-Wasser sei, dass es das „Bellen aus einem Hund gewaschen“ hätte.

Der Millionen Jahre alten See ist dennoch voller Leben. Kleine Vögel wie Thorshühnchen fliegen von Kanada hierher und mästen sich an den 4 bis 6 Billionen Salinenkrebsen auf – eine Spezies, die nur im Mono Lake lebt. Bis zu 65.000 Kalifornische Möwen brüten auf den Inseln des Sees; die zweitgrößte Brutkolonie in den Vereinigten Staaten hinter dem Great Salt Lake. Fischadler, Schwarzhalstaucher und eine Vielzahl von Watvögeln nutzen ebenfalls den See. Millionen von einzigartig angepassten Fliegen bedecken die Küste und bieten Nahrung für die Möwen, Enten und andere Vögel.

Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2011/12/02/MNVQ1M76SB.DTL 02.12.2011

Kalifornien: Neues Abkommen zur Rettung einiger State Parks

9. Oktober 2011 von  
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Zwei von der Schließung bedrohte State Parks im Marin County erhalten Hilfe vom National Park Service. Das Pilotprogramm umfasst eine neue zusätzliche Gebühr am Muir Woods National Monument.

Ab dem 01.01.2012 wird die Gebühr in Höhe von 2 Dollar dafür sorgen, dass bis zu 1 Million Dollar an zusätzlichen Einnahmen generiert werden, mit denen der Samuel P. Taylor State Park unterstützt und so geöffnet bleiben kann. Gleichzeitig erhält der Tomales State Park Hilfe von der Point Reyes National Seashore um geöffnet zu bleiben. Dieser Plan wurde am Donnerstag nach monatelangen Gesprächen zwischen Delegationen des NPS und der State Parks verkündet.

Blick auf den Samuel P. Taylor State Park. Quelle: wikipedia

„Diese State Parks befinden sich innerhalb der Grenzen von National Parks, und es macht Sinn für alle Beteiligten, sie offen zu halten“, sagte Howard Levitt, Sprecher der Golden Gate National Recreation Area. „Wenn die State Parks schließen gibt es mehr Druck auf die umliegenden National Parks durch höhere Besuchszahlen.“

Früher im Jahr hatte Governeur Jerry Brown angekündigt, dass 70 State Parks – ein Viertel des gesamten State Park Systems von 278 Parks – schließen können würden um 33 Millionen Dollar in den kommenden zwei Jahren einzusparen. Wenn die angekündigten Schließungen, die ab dem kommenden Juli beginnen würden, tatsächlich stattfinden, würde Brown der erste Governeur in der 109-jährigen Geschichte der kalifornischen State Parks, der Parks aus finanziellen Gründen schließt.

Die Ankündigung vom Donnerstag erhöht die Zahl der State Parks, die von der Schließung betroffen sind und nun geöffnet bleiben können, auf vier. Im letzten Monat führten Spenden in Höhe von 900.000 Dollar im Palo Alto, Gilroy und anderen Städten des Santa Clara County dazu, dass der Henry Coe State Park – einer ausgedehnten Zone aus Eichen und Auen bei Morgan Hill – für weitere drei Jahre geöffnet bleiben kann.

Wenn der NPS die zusätzliche „state park day use“-Gebühr von 2 Dollar zusätzlich zu den normalen 5 Dollar Eintritt in Muir Woods erhebt gehen diese Gelder in den Redwood Creek Watershed Collaboration Fund. Mit dessen Hilfe wird nicht nur der Samuel P. Taylor State Park für fünf Tage pro Woche geöffnet bleiben können, sondern es werden auch Arbeiten am Mount Tamalpais State Park unterstützt, der nicht zu den 70 von der Schließung betroffenen Parks gehört. Außerdem werden Ressourcen an der Wasserscheide des Redwood Creek, der durch die Muir Woods fließt, geschützt.

„Muir Woods, Golden Gate und Mount Tamalpais State Park sind untrennbar mit der komplexen Wasserscheide des Redwood Creek verbunden“, sagte Frank Dean, Superintendent des Golden Gate National Recreation Area. „Um die Muir Woods zu erreichen muss man durch den Mount Tamalpais State Park fahren, und die meisten Wanderwege im Mount Tamalpais State Park starten in den Muir Woods.“

Im Tomales Bay State Park werden sich Mitarbeiter des Point Reyes National Seashore um die Besucher, den Naturschutz und routinemäßige Wartungsarbeiten kümmern. Der NPS wird die normalen State Park Einnahmen zugunsten des Bundesstaats einnehmen. Dieser wiederum wird diese Gelder dem National Park Service überweisen, um die Kosten für den Betrieb des State Parks an vier Tagen pro Woche sicherzustellen.

„Das sind gute Nachrichten für uns“, sagte Danita Rodriguez, Superintendentin des California State Parks Marin District. „Wir hoffen, dass das Marin County weitere Spenden sammelt und und noch mehr hilft.“

Das Abkommen von Donnerstag wird den Betrieb der Parks während der angekündigten Schließung vom 1. Juli 2012 bis zum 30. Juni 2013 gewährleisten. Danach wird das Abkommen erneut bewertet und eventuell weiter gültig bleiben.

Zahlreiche andere State Parks der Schließungsliste müssen nach derzeitigem Stand ebenfalls nicht schließen. Sechszehn erhielten Gelder vom Land and Water Conservation Fund, einem Bundesgesetz aus dem Jahr 1964, das Geld von Ölbohrungen vor der Küste für den Erwerb und Betrieb von Parks zur Verfügung stellt. Dieses Gesetz verbietet es Bundesstaaten und Städten, Parks zu schließen, die Zuschüsse von diesem Fund erhalten haben. Ähnlich gelagert ist die Situation für rund einem dutzend State Parks auf der Schließungsliste, die direkt an der Küste gelegen sind. Peter Douglas, Executive Director der California Coastal Commission, sagte, dass aufgrund der gesetzlichen bundesstaatlichen Garantie für den öffentlichen Zugang der Küste diese Parks nicht ohne die Zustimmung der Coastal Commission geschlossen werden könnten.

Quelle: http://www.contracostatimes.com/california/ci_19058145 06.10.2011

Nationalparks: Eintritt frei zum Sommeranfang

21. Juni 2011 von  
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Am 21. Juni, dem ersten Sommertag des Jahres, ist der Eintritt in alle National Parks der Vereinigten Staaten kostenlos. „Der längste Tag im Jahr ist die perfekte Zeit, einen kurzen Ausflug zu machen. Feiert einen verlängerten Vatertag, den Sommeranfang mit den Kindern oder einen erfolgreichen Geschäftsabschluss mit den Kollegen“, sagte der Direktor des National Park Service, Jonathan B. Jarvis. „Bei 394 National Parks im ganzen Land hast du die Wahl, deinen Lieblinkspark zu besuchen oder einen neuen Ort zu erkunden. Es gibt immer einen Grund, nach draußen zu gehen und das besonders lange Tageslicht in einem National Park in deiner Nähe zu genießen.“

Jeder Park bietet etwas für Jedermann; plant Eure Besuche unter http://www.nps.gov. Erhascht die ersten Sonnenstrahlen auf dem Gipfel des Cadillac Mountain im Acadia National Park (ME), einem traditionellen Ort um den Sonnenaufgang zu beobachten.

Abendstimmung am Grand Canyon. Foto: Stefan Kremer

Für den Nicht-Frühaufsteher gibt es natürlich auch viele Möglichkeiten an diesem Tag. Wie wäre es mit einer kostenlosen Shuttletour im Zion National Park (UT) oder dem Tallgrass Prairie National Preserve (KS), oder einer landschaftlich reizvollen Wagonfahrt auf der Oxen Cove Farm (MD)? Nehmt an einem kostenlosen Cajun dance oder einer Musikstunde im Jean Lafitte National Park & Preserve (LA) teil; schaut Euch eine Hundeschlittendemonstration im Denali National Park and Preserve (AK) an; besucht das Weiße Haus (DC) mit dem Künstler Peter Waddell oder erkundet die Three Sisters Lighthouses an der Cape Cod National Seashore (MA).

Gedenkt dem 150. Jahrestag des Bürgerkriegs mit einem Kindercamp im Cedar Creek & Belle Grove National Historical Park (VA), einer geführten Karawane am Stones River National Battlefield (TN) oder einem Historienspiel im Vicksburg National Military Park (MS).

Wenn sich der längste Tag des Jahres dem Ende neigt betrachtet den Sonnenuntergang bei einer Strandparty in der John Muir National Historic Site (CA) oder während einer geführten Wanderung in der Chattahoochee River National Recreation Area (GA), der Padre Island National Seashore (TX), der Frederick Law Olmstead National Historic Site (MA) oder dem White Sands National Monument (NM).

Die Möglichkeiten erstrecken sich in die Nacht hinein mit einer Sternenparty im Grand Canyon National Park (AZ) und einem Nachthimmelprogramm im Chaco Culture National Historical Park (NM).

Mehr also 20.000 Servicemitarbeiter kümmern sich um die 394 Nationalparks der Vereinigten Staaten und arbeiten mit den Gemeinden in der ganzen Nation zusammen, um die lokale Geschichte zu bewahren und Naherholungsmöglichkeiten zu schaffen.

Weitere eintrittsfreie Tage in 2011 sind der National Public Lands Day (24. September) und das Veterans Day weekend (11. bis 13. November).

Quelle: http://www.edgemiami.com/index.php?ch=travel&sc=&sc2=news&sc3=&id=120860 17.06.2011

San Francisco: Einfache Parkplatzsuche dank neuer App

12. Mai 2011 von  
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Die Parkplatzsuche in San Francisco ist ein Stück leichter geworden. Mitarbeiter der Stadtverwaltung und der Verkehrsverwaltung haben eine neue mobile Software vorgestellt, die Autofahrer darüber informiert, wo freie Parkplätze verfügbar sind und was sie kosten.

Die kostenlose iPhone App ist das Kernstück des SFpark Programms, das eine Reihe von intelligenten Parkplatzmanagement-Technologien in acht verkehrsreichen Stadtteilen und 15 städtischen Parkhäusern und -plätzen vereint. Entsprechende Programme für andere Smartphones werden in wenigen Wochen folgen.

SFpark App Screenshots

Anstatt wie bisher auf der Suche nach den schwer zu findenden, freien Parkplätzen durch die Straßen zu fahren können Autofahrer nun die SFpark App oder die Webseite http://www.SFpark.org verwenden und die Verfügbarkeit und Gebühren der Parkplätze mit einem Fingertipp oder einem Mausklick herausfinden.

„Wenn du herumfährst und nach einem Parkplatz suchst, in zweiter Reihe, immer wieder um den Block fährst, bist du dumm“, sagt Bürgermeister Ed Lee. „Ich möchte, dass wir cleverer werden.“

SFpark ist ein experimentelles Programm, das von der Bundesregierung finanziert und von der Municipal Transportation Agency gemanagt wird. Donald Shoup, ein Professor der UCLA und bekannt für seine Fachkompetenz im Parkplatzmanagement, beriet bei der Entwicklung. Es zielt darauf, gebührenpflichtiges Parken im Kleinen zu managen und das Verhalten der Fahrer zu verändern.

Das Programm bedient sich hierzu variabler Preise. In verkehrsreichen Perioden steigen die Preise, um die Nachfrage zu senken, und in verkehrarmen Zeiten sinken sie. Außerdem wird versucht, wenigstens einen Parkplatz in jedem Häuserblock und einige Plätze in Parkhäusern frei zu halten. Das Gebührengefüge wird nicht öfter als einmal im Monat angepasst, mit einer maximalen Erhöhung von 50 cent pro Stunde.

SFpark hat bereits Parkuhren installiert, die neben Münzen und Parkausweisen auch Kreditkarten akzeptieren. Parkzeitbegrenzungen in einigen Gebieten wurden verlängert oder aufgehoben.

Wenn die für zwei Jahre terminierte Testphase des Projekts abgeschlossen ist werden 7.000 Parkuhren in den Stadtteilen Marina, Fisherman’s Wharf, Fillmore, Hayes Valley, Civic Center, Mission, Financial District und South of Market – rund 24 Prozent der gesamten Parkplätze der Stadt – sowie 12.250 Plätze in 15 der 20 städtischen Parkplätze und -garagen angeschlossen sein.

Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2011/04/22/BAJ21J5IN0.DTL 22.04.2011

Nationalparks: Freier Eintritt vom 16. bis 24.04.

16. April 2011 von  
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Die diesjährige National Park Week hat begonnen. Seit dem 16. April ist für eine Woche der Eintritt in allen 394 Nationalparks kostenlos.

Blick vom Buck Canyon Overlook auf Canyonlands und die La Sal Mountains. Foto: Stefan Kremer

Die National Park Week wurde 1991 von Präsident George H. W. Bush anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des National Park Service eingeführt. Sie soll dazu dienen, die Leidenschaft und das Engagement für die geschützten Naturgebiete zu erneuern. Rund 200 Parks werden außerdem den Junior Ranger Day mit zahlreichen Veranstaltungen und Spezialevents feiern. Fast jeder Nationalpark hat ein Junior Ranger Programm, das Kinder und Familien mit der Natur und der Kultur der Nationalparks verbinden soll.

Einen Veranstaltungskalender des NPS findet man unter http://www.nps.gov/findapark/event-search.htm?start_date=04/16/2011&end_date=4/24/2011&specialTitle=National%20Park%20Week%20Events.

Zusätzlich zur National Park Week gibt es jährlich noch weitere Tage mit freiem Eintritt. Dazu zählen in 2011 der 21. Juni (erster Sommertag), der 24. September (Public Lands Day) und das Wochenende vom 11. bis 13. November (Veterans Day weekend).

Eine kaum bekannte Möglichkeit, den Eintritt in einen Park zu sparen, bietet unter Umständen die lokale Bücherei (library). Diese bietet unter Umständen als Service Pässe kostenlos an (siehe http://20somethingfinance.com/library-free/).

Quelle: http://dc.about.com/b/2011/04/10/national-park-week.htm 10.04.2011

Colorado National Monument: Höhere Eintrittspreise ab Mai

6. März 2011 von  
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Ab Mai 2011 wird ein Besuch des Colorado National Monument etwas teurer werden. Der Park gibt bekannt, dass ab dem 2. Mai die Eintrittspreise pro Fahrzeug von 7 auf 10 Dollar und für Fußgänger und Fahrradfahrer von 4 auf 5 Dollar erhöht werden. Der Annual Park Pass, der den Zugang für ein Jahr ermöglicht, verteuert sich von 20 auf 25 Dollar. Dies sind die ersten Preiserhöhungen seit sechs Jahren.

Das Colorado National Monument hat derzeit noch eine begrenzte Menge an Annual Passes für 20 Dollar, die bis zu ihrem Ausverkauf angeboten werden, selbst wenn dies nach dem 2. Mai sein sollte. Man kann diese an beiden Parkeingängen, am Visitor Center oder nach telefonischer Reservierung unter (970) 858-3617, Durchwahl 334 per Post erhalten.

Independence Monument mit Fruita im Hintergrund. Foto: wikipedia

Die Saddlehorn Campground Gebühr von bisher 10 Dollar wurde in den vergangenen 20 Jahren nicht verändert und steigt nun auf 20 Dollar pro Nacht. Senioren ab 62 Jahren, die im Besitz eines Golden Age passport sind, erhalten einen 50-prozentigen Rabatt auf die Campgebühren.

 

Zum Vergleich: die nahegelegenen staatlichen und privaten Campgrounds in Fruita, Colorado und Grand Junction, Colorado verlangen abhängig von der Größe des Zeltplatzes zwischen 26 und 40 Dollar pro Nacht. Devils Garden Campground im Arches National Park berechnet 20 Dollar pro Nacht und ist mit dem Saddlehorn Campground vergleichbar. Die Übernachtungsgebühren des Morefield Campground im Mesa Verde National Park beginnen bei 23 Dollar.

Die Einnahmen der Parkeingänge und der Campgrounds werden dazu verwendet, die Infrastruktur des Monuments einschließlich des Wasser- und Abwassersystems sowie der Wege und Besuchereinrichtungen zu verbessern. Derzeit werden auch die 47 Jahre alte Ausstellungen im Visitor Center sowie veraltete Tafeln an den 19 Aussichtspunkten entlang des Historic Rim Rock Drive ausgetauscht, alternde Wasserrohre werden ersetzt, und am Saddlehorn Campground wird eine behindertengerechte Toilette errichtet.

Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2011/03/fee-increase-approved-colorado-national-monument7702 03.03.2011

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