Nationalparks: 17 eintrittsfreie Tage in 2011
6. Januar 2011 von Stefan Kremer
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Das Innenministerium der Vereinigten Staaten hat am Mittwoch bekannt gegeben, dass der National Park Service im Jahr 2011 an insgesamt 17 Tagen auf die Eintrittspreise in den 394 von ihm gemanagten Nationalparks verzichten wird. “In diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten geben unsere eintrittsfreien Tage den Familien viele Möglichkeiten, die Naturschätze unserer Nation in einer sinnvollen und erschwinglichen Weise zu genießen”, sagte Ken Salazar, Secretary of the Interior, in einer Pressemitteilung.
Der erste eintrittsfreie Feiertag wird mit den Feiern zum Martin Luther King, Jr. Day am 17. Januar zusammenfallen. “Die Besucher können in National Parks wie der Martin Luther King, Jr. National Historic Site in Georgia, dem Selma to Montgomery National Historic Trail in Alabama oder dem Lincoln Memorial in Washington, D.C. wortwörtlich in Dr. Kings Fußstapfen treten”, sagte der National Park Service Director Jonathan Jarvis. “Einige Parks werden außerdem Dr. King mit verschiedenen ehrenamtliche Projekten ehren.”
Weitere kostenfreie Tage bilden die National Park Week vom 16. bis 24. April, der erste Sommertag am 21. Juni, der National Public Lands Day am 24. September und das Veterans Day Weekend vom 11. bis 13. November.
Quelle: http://93rockon.com/news/articles/2011/jan/05/park-service-declares-17-free-days-for-2011/ 05.01.2011
Nationalparks: Freier Eintritt am 11.11.2010
8. November 2010 von Stefan Kremer
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Am 11.11.2010, dem Veteran’s Day, werden auch in diesem Jahr wieder die Eintrittsgebühren in über 100 Parks, die ansonsten Gebühren erheben, komplett erlassen. Die übrigen Parkeinrichtungen wie Campsites, Backcountry Passes und Konzessionen sind hiervon nicht betroffen.
Der National Parks Service verzichtet gelegentlich auf die Eintrittsgebühren seiner Parks. Dies geschieht neben dem Veteran’s Day während der National Parks Week im April und dem National Public Lands Day im September.
Quelle: http://usparks.about.com/b/2010/11/06/national-parks-will-waive-entrance-fees-on-veterans-day.htm 06.11.2010
Carrizo Plain: Permits für Pictographen
8. November 2010 von Stefan Kremer
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Ab dem 10.11.2010 verlangt das Bureau of Land Management ein Permit für den Besuch der Pictographen am Painted Rock im Carrizo Plain National Monument.
“Painted Rock wird weithin als eines der besten Exemplare von Pictographen amerikanischer Ureinwohner betrachtet. Obschon die originalen gemalten Tafeln hauptsächlich durch Souvenirjäger um die Jahrhundertwende, die Teile der Farbe entfernten, beschädigt wurden, sind noch signifikante Teile der Gemälde intakt. Painted Rock hat auch weiterhin einen besonderen spirituellen Wert für die Ureinwohner, die den Ort oft besuchen um Zeremonien und religiöse Bräuche durchzuführen”, sagte Tamara Whitley, Archäologin der BLM Bakersfield Field Office.

Luftaufnahme der San Andreas Spalte und der Carrizo Plain mit Soda Lake. Fotoquelle: John Wiley / wikipedia
Das Bureau of Land Management verwaltet Painted Rock hinsichtlich der Besucher und Bildung in Abstimmung mit indianischen Werten und Belangen. Das Permit-System erlaubt dem BLM, die Auswirkungen der Besucher auf die Stelle durch eine angemessene Besichtigung zu kontrollieren
Permits können online unter recreation.gov, per Telefon (gebührenfrei unter 1-877-444-6777 oder aus dem Ausland unter 518-885-3639) oder am Goodwin Education Center im Carrizo PLain National Monument – sofern geöffnet – erworben werden. Für Permits, die über recreation.gov erworben werden, wird eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr in Höhe von 1,50 Dollar erhobem.
Vom 1. März bis 15. Juli wird Painted Rock nur für geführte Touren geöffnet sein. Reservierungen für diese Touren, die außerdem den Soda Lake Overlook und Wildblumenbesichtigungen enthalten, können ebenfalls online, per Telefon oder am Education Center durchgeführt werden. Größere Gruppentouren müssen telefonisch beim Goodwin Education Center unter (805) 475-2131 angemeldet werden. Das Education Center ist von Dezember bis Mai Donnerstags bis Sonntags von 9 bis 16 Uhr geöffnet.
Quelle: http://www.blm.gov/ca/st/en/info/newsroom/2010/november/CC1110_paintedrockpermit.html 03.11.2010
Zion: Keine Tunnelgebühren für übergroße Vehikel
21. August 2010 von Stefan Kremer
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Park Superintendent Jock Whitworth hat derzeit die Nutzungsgebühren des Zion-Mount Carmel Tunnel für überlange Fahrzeuge aufgehoben. Whitworth sagte, die Gebühr werde seit dem 18. August für bis zu fünf Wochen ausgesetzt. Aus Sicherheitsgründen wird normalerweise eine Gebühr in Höhe von 15 Dollar für Fahrzeuge mit einer Breite von mehr als 7 feet und 10 inches und/oder einer Höhe von mehr als 11 feet und 4 inches erhoben.

Auf dem Highway 9 vor den Bauarbeiten 2009. Fotoquelle: Anja Schlebach
Die Aussetzung der Gebühr hängt nach Angaben von Withworth mit den Bauarbeiten am Zion-Mount Carmel Highway zusammen. Das Projekt beschränkt den Highwayverkehr auf eine Fahrbahnspur, wodurch die Gebühr nicht gerechtfertigt sei. Die Arbeiten beginnen beim Westportal des Tunnels. Bautrupps rekonstruieren zwei historische Stützmauern. Der Highway wird während den Arbeiten von Sonntag bis Donnerstags jeweils von 20 Uhr bis 8 Uhr komplett gesperrt (wir berichteten unter http://www.usa-reporter.com/reporter/2010/06/22/zion-osteingang-kunftig-nur-nachts-geschlossen/).
Quelle: http://www.deseretnews.com/article/700056890/Zion-National-Park-suspends-tunnel-fees.html?s_cid=rss-30 14.08.2010
ESTA: Einreisegebühr ab 08.09.2010
7. August 2010 von Stefan Kremer
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Laut einer Meldung der Customs and Border Protection (Zoll- und Grenzbehörde der USA) wird beginnend ab 8. September 2010 eine Einreisegebühr für die USA von 10 Dollar pro Person erhoben. Betroffen sind alle Reisenden, die im Rahmen des Visa Waiver Programs einreisen und nicht länger als 90 Tage im Land bleiben. Das trifft für alle Deutschen Staatsbürger zu.
Die Gebühr wird ab dem genannten Datum bei der erstmaligen ESTA-Anmeldung oder bei einer Aktualisierung der ESTA-Anmeldung fällig. Zuzüglich zu den 10 Dollar wird eine weitere Gebühr (Processing Fee) in Höhe von 4 Dollar erhohen, insgesamt also 14 Dollar. Die Gebühren müssen bei der Beantragung mit Kreditkarte gezahlt werden. Dabei werden derzeit nur MasterCard, VISA, American Express und Discover akzeptiert.
ESTA ist eine elektronische Reiseauthorisierung, bei der alle Bürger eines am Visa Waiver Program teilnehmenden Staates vor dem Einchecken zu einer Reise in die Vereinigten Staaten einen Online-Antrag stellen müssen. Nur wenn dieser positiv beschieden wird ist eine Einreise möglich. Dieses Vorgehen geschieht seit dem 12. Januar 2009 auf freiwilliger Basis und wurde zuvor und bisher parallel dazu auch durch das Formular I-94W, das im Flugzeug auszufüllen war, realisiert. Dieses Forumular wird laut Aussage von Janet Napolitano, Secretary of Homeland Security, am Ende dieses Sommers komplett abgeschafft.
Der ESTA Einreiseantrag kann jederzeit vor der Reise beantragt werden. Ist sie einmal genehmigt gilt die Erlaubnis grundsätzlich für mehrere Besuche in die USA innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren oder bis der Ausweis des Reisenden abläuft oder andere Umstände für einen Ablauf der ESTA Genehmigung sprechen.
Quelle: http://www.cbp.gov/xp/cgov/newsroom/news_releases/national/08062010_2.xml 06.08.2010
Nationalparks: Freier Eintritt am 14. und 15.08.
30. Juli 2010 von Stefan Kremer
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Innenminister Ken Salazar hat am 28.07.2010 verkündet, dass der National Park Service am 14. und 15. August keine Eintrittspreise erheben wird, um damit alle Amerikaner dazu zu ermuntern, die Nationalparks zu besuchen.
“Dieses eintrittsfreie Wochenende bietet eine Möglichkeit für Einzelne und Familien zu einem erschwinglichen Ausflug oder zur Erkundung eines nahegelegenen Parks, den sie noch nich zuvor besucht haben”, sagte Salazar. “Ich animiere alle, diese Möglichkeit des freien Eintritts zu einem Besuch nicht nur unserer größten Naturwunder, sondern auch unserer historischen und kulturellen Schätze zu nutzen.”

Blick von Toroweap in den Grand Canyon. Fotoquelle: Michael Schlebach
Es gibt 391 Nationalparks in 49 Bundesstaaten, von denen viele außerdem kostenfreie Veranstaltungen am 14. und 15. August durchführen. Eine komplette Liste sortiert nach Park oder Bundesstaat gibt es unter http://www.nps.gov. Die Angebote umfassen unter anderem:
- Rangergeführte Programme mit Anleitungen und dem zur Verfügungstellen von Ausrüstung für alle, die naß werden wollen. Ob Schnorcheln an Cape Cod, Kajaken in DeSoto, Kanufahren in Congaree oder Big Cypress oder einfach nur Entspannen am Wasser; bringt die Badesachen mit zu einem der 50 Parks mit Stränden.
- Werdet Zeuge, wie Historisches zum Leben erweckt in Militärcamps und Feuerübungen in Antietam, Gettysburg, Fort Laramie, Fort McHenry, Fort Vancouver, Fort Stanwix, Fort Matanzas, Kings Mountain, Wilson Creek, Kennesaw Mountain und Yorktown.
- Tanzt zum Sound der Pig War Band in San Juan Island, Cajun music in Jean Lafitte, Ojibwe music in Grand Portage, mountain music am Blue Ridge Parkway, Volksmusik in Carl Sandburg, Klassische Musik in Saint-Gaudens oder Hackbrettmusik am Natchez Trace Parkway.
Die Eintrittspreise der 146 Stätten, die üblicherweise Eintritt verlangen, liegen ansonsten zwischen 3 bis 25 Dollar. Alle übrigen 246 Parks gewähren ganzjährig freien Eintritt.
Quelle: http://www.desertusa.com/desertblog/?p=7856 28.07.2010
Nationalparks: Freier Eintritt vom 17. bis 25.04.
10. April 2010 von Stefan Kremer
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Am 23. März hat Innenminister Ken Salazar bekanntgegeben, dass der Eintritt für alle 392 Nationalparks der USA während der National Park Week vom 17. bis 25.04.2010 kostenlos sein wird. Salazar sagte, “Wir rollen einen roten Teppich aus und laden alle ein, einen National Park zu besuchen und die National Park Week zu feiern. Parks machen Spaß, sind erschwingliche Ziele und hervorragende Orte, um gesunde Aktivitäten im Freien zu machen – ob für ein paar Stunden oder ein paar Tage.”
Die National Park Week, ein Programm des National Park Service, bildet eine Möglichkeit, etwas mit der Familie und Freunden in der wunderbaren Natur Amerikas zu unternehmen. Sie bilden nahegelegene Möglichkeiten, etwas unter freiem Himmel zu erleben, Freizeitaktivitäten nachzugehen oder Spaß zu haben.
“Nationalparks erhalten unser Erbe, fördern die Erholung und bieten Plätze um sich zurückzuziehen”, sagte der Direktor des National Park Service Jon Jarvis. “Die meisten Menschen leben nur eine kurze Distanz von einem Nationalpark entfernt. Daher möchte ich jeden animieren, während der National Park Week etwas Zeit in der wundervollen Natur Amerikas zu verbringen.”
Quelle: http://www.nps.gov/zion/parknews/zion-will-waive-entrance-fees-during-national-park-week.htm 09.04.2010
San Francisco: Bald Eintritt für Botanischen Garten
6. März 2010 von Stefan Kremer
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Besucher des Botanischen Gartens im Golden Gate Park, die nicht in San Francisco wohnen, müssen voraussichtlich künftig eine Eintrittsgebühr von 7 Dollar bezahlen. Dies beschloss am Donnerstag die Recreation and Park Commission der Stadt. Der Plan muss jedoch noch von Bürgermeister Gavin Newsom abgesegnet werden, was jedoch erwartet wird. Auch das Board of Supervisors muss zustimmen, wobei größerer Widerstand erwartet wird. Für Einwohner San Franciscos ändert sich so oder so nichts. Sie können den Park weiterhin kostenfrei nutzen. Wird der Plan nicht verworfen erhalten Senioren und Kinder von außerhalb einen Rabatt, für Familien würde es eine feste Rate von 15 Dollar geben.
Von der neuen Gebühr erwartet man Einnahmen zwischen 220.000 und 260.000 Dollar pro Jahr, die helfen sollen, ein 12,4 Millionen Defizit im kommenden Haushaltsjahr, das am 1. Juli beginnt, zu reduzieren. Ohne diese Gebühr müssten drei der elf Gärtner entlassen werden.

Blick vom Friend Gate über den Botanischen Garten auf Sutro Tower. Fotoquelle: Stefan Kremer
“Was die Menschen erkennen müssen ist, dass der Botanische Garten ein lebendes Museum ist, nicht bloß ein Teil des Golden Gate Park”, sagte Michael McKechnie, Executive Director der Garden Society. “Wir machen das, was Museen machen: ausstellen, lehren und schützen.” Der Unterhalt sei arbeitsintensiv. Das jährliche Budget des Gartens beträgt 3,2 Millionen Dollar, wovon 1,4 Millionen von der Stadt kommen und 1,8 Millionen aus gemeinnützigen Quellen.
Der Plan zur Einführung einer Gebühr wurde bereits im vergangenen Jahr thematisiert, damals aber nach einem Aufschrei der Bevölkerung von den Stadtverordneten verworfen.
Ebenfalls beschloss die Commission, die Gebühren für den Aufzug des Coit Towers für Touristen um 2 Dollar auf dann 7 Dollar zu erhöhen. Einwohner der Stadt müssten weiterhin nur 5 Dollar bezahlen.
Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2010/03/04/BAM21CAEGV.DTL&feed=rss.bayarea 04.03.2010
Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2010/03/05/BAD01CB5TA.DTL 05.03.2010
Yosemite: Bald Permits für Half Dome nötig
31. Januar 2010 von Stefan Kremer
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Um den Half Dome im Yosemite Nationalpark besteigen zu können benötigt man künftig an Wochenenden und Feiertagen ein Permit. Sprecher des Parks sagten, die Halteseile aus Draht seien inzwischen von so vielen Menschen genutzt worden, dass es nun Sicherheitsbedenken gebe. In den letzten Jahren sind zwei Kletterer zu Tode gestürzt, im letzten Sommer erlitt einer am Führungskabel lebensgefährliche Verletzungen während eines Wochenendes mit großem Besucherandrang. Der Park schätzt, dass etwa 84.000 Menschen den Half Dome im Jahr 2008 bestiegen haben, was an den Tagen mit dem größten Andrang zu 840 Kletterern führte.
Ab Mai 2010 müssen Besucher, die den Granitfelsen erklimmen wollen, von Freitags bis Sonntags sowie an Feiertagen ein kostenloses Permit haben. Diese kann man ab März beantragen. Lediglich eine Bearbeitungsgebühr von 1,50 Dollar wird erhoben. Dieses Pilotprogramm wird wenigstens bis 2011 durchgeführt.
Quelle: http://www.pe.com/ap_news/California/CA_Yosemite_Half_Dome_Permits_475547C.shtml 29.01.2010
Bay Area: Bald höhere Brückengebühren
20. Januar 2010 von Stefan Kremer
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Eine Gebührensatzung für staatseigene Brücken in der Bay Area hat am 13.01.2010 ihre erste Hürde genommen. Neben höheren Gebühren für das Befahren von gebührenpflichtigen Brücken während der meistgenutzten Zeiten könnten demnach auch zum ersten Mal überhaupt Gebühren für Nutzer der Carpool-Lines erhoben werden. Die Gebührenerhöhungen, die rund 160 Millionen Dollar pro Jahr an Mehreinnahmen generieren sollen, werden unter anderem für Mehrausgaben in Höhe von 750 Millionen Dollar für die Verbesserung der Erdbebensicherheit der Antioch Bridge und Dumbarton Bridge verwendet.

Fahrt auf der Bay Bridge Richtung Oakland. Fotoquelle: Stefan Kremer
Im Detail sieht der Plan, der von einem Komitee der Bay Area Toll Authority abgesegnet wurde, folgende Maßnahmen vor:
- Einführung von verkehrsabhängigen Gebühren auf der Bay Bridge. Zwischen 5 und 10 Uhr sowie zwischen 15 und 19 Uhr müssen Verkehrsteilnehmer 6 Dollar zahlen. Hierdurch sollen die Autofahrer angehalten werden, diese verkehrsreichen Zeiten zu vermeiden, was eine Verkehrsreduktion von 23 Prozent bringen soll. Außerhalb der genannten zeiten kostet eine Passage 4 Dollar. Am Wochenende werden 5 Dollar erhoben. Derzeit liegt die Gebühr bei durchgängig 4 Dollar.
- Benutzer der Carpool-Line müssen auf allen Brücke 2,50 Dollar zahlen.
- Die Gebühren auf allen staatseigenen Brücken außer der Bay Bridge werden um 1 Dollar auf 5 Dollar erhöht.
Die Golden Gate Bridge, die von einem unabhängigen Bezirk verwaltet wird, ist von diesen Regelungen nicht betroffen. Hier fallen vor wie nach Kosten in Höhe von 6 Dollar bei einem Preisnachlass von 1 Dollar für FasTrak-Nutzer an.
Der Gebührenerhöhung muss am 27.01.2010 noch abschließend zugestimmt werden. Für Autofahrer und Carpool-Nutzer würden die Änderungen am 01.07.2010 in Kraft treten. LKW-Fahrer, für die Preiserhöhungen von fast 300 Prozent vorgesehen sind, werden mit einjähriger Verzögerung und dann schrittweise belastet. Zwischen Juli 2011 und Juli 2012 ist nur die halbe Erhöhung vorgesehen. Grund für die Verzögerung sind Einwände der Industrie, die auf die Wirtschaftskrise und die gestiegenen Ausgaben im Hinblick auf verbesserte Gesetze zur Luftreinhaltung verweisen.
Einwände gibt es auch von Seiten der RV-Nutzer. Die großen Fahrzeuge, die vornehmlich von Touristen genutzt werden, würden künftig wie LKWs behandelt. Fahrradfahrer hingegen verlangen, dass die Mehreinnahmen auch für den Ausbau der Fahrradwege des westlichen Abschnitts der Bay Bridge verwendet werden. Der neue östliche Abschnitt, der voraussichtlich 2013 eröffnet wird, umfasst eine Fahrradspur zwischen Oakland und Treasure Island.
Keine der beiden Einwände erhielt jedoch Zuspruch des Komitees. Steve Heminger, Executive Director der Metropolitan Transportation Commission, sagte, dass die Gebühren von einem System erhoben werden, dass die Fahrzeugachsen zählt. Es wäre zu schwierig, das System entsprechend zu ändern. Er verwies außerdem darauf, dass Staatsgesetze die Gebühren erhebenden Stellen autorisiere, Gebühren nur zu erhöhen um die laufenden Kosten zu decken und den Erdbebenschutz sicherzustellen.
Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2010/01/13/BAIT1BHO8F.DTL&feed=rss.bayarea 14.01.2010



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