Kalifornien: Innenminister unterstützt neue National Monuments

29. November 2011 von  
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Ein Vorschlag zu einem 134.000 acre großen “Sand to Snow National Monument” auf öffentlichem Land in der Nähe des San Gorgonio Passes erhielt am Donnerstag Rückendeckung vom Innenministerium und dem Bureau of Land Management. Innenminister Ken Salazar hat am Donnerstag empfohlen, dass der Kongress das vorgeschlagene Sand to Snow National Monument genehmigen soll, das den Whitewater Canyon und den höchsten Punkt Südkaliforniens, den San Gorgonio Mountain, umfasst (wir berichteten am 30.01.2011).

Die Ländereien schließen auch die gesamte San Gorgonio Wilderness, die Sonora-Wüste und den Big Morongo Canyon mit ein. Sie grenzen an drei Wildlands Conservancy Reservate, die Morongo Valley Community und das westliche Ende des Joshua Tree Nationalparks.

Karte der geplanten National Monuments. Foto: California Wilderness Coalition

Die in dem neuen Monument einzugliedernden Gebiete, die bereits als Wilderness ausgezeichnet sind, führen dazu, dass auch angrenzende Zonen und Gemeinden aufgewertet werden, sagte David Myers, Geschäftsführer des Wildlands Conservancy in Oak Glen.

“Wenn eine Wildnis zum National Monument erhoben wird gewinnt sie mehr nationale Bedeutung und hilft, den Tourismus zu fördern”, sagte Myers in einem telefonischen Interview am Freitag. “Dieser Vorschlag bietet auch höheren Schutz für andere BLM- und Forest Service-Gebiete außerhalb der Wildnis. Es ist wichtig zu beachten, dass es keine Auswirkungen auf privaten Ländereien hat”, sagte Myers.

Das Sand to Snow National Monument wird wahrscheinlich das vielseitigste National Monument in der unteren 48 Staaten, sagte Myers. “Wo sonst haben Sie eine Wüstenfluss, einen Wüstenwald mit Pinyon Kiefern, Wacholder, Joshua Trees, Kalifornischer Schwarzeiche und Canyon-Eichenwäldern, Buschland und Nadelwälder mit Weihrauch Zedern, Weißtannen, Ponderosa-Kiefern und alpinem Gelände? Es würden fast 10.000 feet Höhenunterschied in diesem National Monument sein.”

Das vorgeschlagene Sand to Snow Monument ist eines von drei BLM Gebieten in Südkalifornien, die durch Innenminister Salazar, einem Beauftragten von Präsident Barack Obama, an den Kongress überwiesen wurden. Die anderen Bereiche sind das vorgeschlagenen Beauty Mountain Gebiet, das die Riverside- und San Diego-Counties östlich von Temecula verbindet, sowie das vorgeschlagene Mojave Trails National Monument nördlich von Twentynine Palms im Nordosten des San Bernardino County. Salazars Empfehlung an den Kongress am Donnerstag umfasst auch Gebiete in acht anderen Staaten.

“Im Grunde genommen sagt die Obama-Regierung, sie unterstütze ein public lands bill, das die Vorschläge und Gesetze für alle diese Bereiche verbindet”, sagte Myers.

Mit Schreiben vom 10. November 2011 forderte Salazar die Führer des Senats und des Repräsentantenhauses auf, die “erhebliche lokale Unterstützung” für das Sand to Snow National Monument und die anderen vorgeschlagenen Schutzgebiete zu betrachten und “entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.”

Der Gesetzentwurf der kalifornischen Senatorin Dianne Feinstein, der das Sand to Snow National Monument und das Mojave Trails National Monument schaffen soll, ist als California Desert Protection Act of 2011 bekannt.

Quelle: http://banning-beaumont.patch.com/articles/congress-urged-to-protect-134-000-public-acres-in-and-near-the-san-gorgonio-pass#photo-8434083 11.11.2011

Joshua Tree: Pinto Basin überschwemmt

21. September 2011 von  
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Sintflutartige Regenfälle haben am Morgen des 13. September im Pinto Basin und Cottonwood Spring des Joshua Tree National Park zu weiträumigen Überschwemmungen geführt. Großflächige Schäden entstanden an der Pinto Basin Road, deren Fahrbahndecke an mehreren Stellen abgetragen wurde. Das Cottonwood Visitor Center wurde überflutet und Teile des Cottonwood Campground weggespült. Vermutlich fielen mindestens 3 inch Niederschlag während des Sturms.

Die Pinto Basin Road ist vom Interstate 10 an der Südgrenze des Parks bis zum White Tank Campground gesperrt. Das Cottonwood Visitor Center und der Cottonwood Campground sind ebenfalls geschlossen. Parkmitarbeiter begutachten derzeit das volle Ausmaß der Schäden.

Schäden an der Pinto Basin Road. Foto: NPS

Die übrigen Parkstraßen einschließlich des landschaftlich reizvollen Park Boulevard zwischen Twentynine Palms und dem Ort Joshua Tree bleiben für Besucher geöffnet. Auch die übrigen Parkeinrichtungen wie Campgrounds, Picknick-areas und Wanderwege sind geöffnet. Besucher sollten dennoch die Wettervorhersagen aufmerksam verfolgen, um vor weiteren flash floods frühzeitig gewarnt zu sein. Das Oasis Visitor Center in Twentynine Palms und das Joshua Tree Visitor Center im Ort Joshua Tree sind täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet.

Fahrzeuge wurden während der Flut nicht beschädigt, verletzt wurde niemand.

Aktuelle Informationen über die Pinto Basin Überschwemmung kann man unter http://www.nps.gov/jotr abrufen.

Quelle: http://www.nps.gov/jotr/parknews/sep13flooding.htm 18.09.2011

Nationalparks: Schließungen noch am Freitag möglich

8. April 2011 von  
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Mangelnde Finanzierung durch den Bund könnte zur Schließung von Nationalparks einschließlich des Yosemite führen. Die Gesetzgeber müssen heute einem Haushaltsplan zustimmen, der den Weiterbetrieb der Nationalparks und die Bezahlung der Angestellten sichert, aber eine Pattsituation hindert sie daran. Es droht ein “federal shutdown”. Dies hat Auswirkungen auf die gesamte Serviceinfrastruktur der Vereinigten Staaten. Aus touristischer Sicht wäre dies ebenfalls ein Supergau, denn alle Nationalparks und National Monuments der Vereinigten Staaten könnten bis zu einer Lösungsfindung geschlossen bleiben.

“Wir sitzen auf heißen Kohlen und hoffen, dass eine Übereinkunft zustande kommt und die Parks nicht geschlossen werden”, sagte Jeff Hentz, Executive Director des Yosemite Mariposa County Tourism Bureau. Tourismus produziert rund 70 Prozent der Einnahmen des Mariposa County. Jetzt fürchten Geschäftsinhaber das Schlimmste.

Ist dieser Anblick bald Geschichte? Foto: Stefan Kremer

“Wir können unsere Gürtel enger schnallen, aber Dinge wie diese würden uns in den Abgrund stürzen”, sagte Douglas Shaw. Shaw ist Besitzer des Yosemite Bug Mountain Resort. Es sagt, er erwägt Entlassungen wenn der Park schließt.

Einige Touristen, die den Yosemite National Park am Donnerstag besuchten, wussten vom drohenden Schicksal des Parks und sagten, dies sei der Grund, warum sie während der Woche für einen letzten Blick hergekommen seien. Parkbedienstete dürfen keinen Kommentar abgeben.

Unterdessen sind noch keine Beschilderung für eine Schließung aufgestellt oder vorbereitet. Dennoch, sollten die Gesetzgeber keine Übereinkunft erzielen, wird der Park am Freitag um Mitternacht schließen und alle Gäste müssen ihn innerhalb von 48 Stunden verlassen.

Betroffen von möglichen Schließungen sind neben dem Yosemite auch die übrigen Nationalparks Kaliforniens wie beispielsweise der Joshua Tree. Aber auch die übrigen Bundesstaaten und deren Parks würden vor der gleichen Problematik stehen. Utah beispielsweise hat fünf Nationalparks und sieben National Monuments. Die Schließung wird solange andauern, bis eine politische Einigung erzielt und so die Finanzierung sichergestellt ist und die Angestellten wieder ihr Gehalt bekommen. Die letzte Schließung dieser Art ereignete sich 1995.

Quelle: http://www.kcra.com/r/27470724/detail.html 07.04.2011
Quelle: http://www.victoriaadvocate.com/news/2011/apr/06/bc-ut-government-shutdown-utah 06.04.2011

Kalifornien: Bald zwei neue National Monuments?

30. Januar 2011 von  
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Die Gebirgszüge oberhalb Desert Hot Springs würden gemäß einer Gesetzesinitiative von Senatorin Dianne Feinstein, die diese am Dienstag einbrachte, künftig zu einem National Monument erklärt. Das “Sand to Snow National Monument” ist eines von zwei Schutzgebieten, die von der demokratischen Senatorin gemäß ihres California Desert Protection Act von 2011 errichtet würden. Außerdem würden Joshua Tree National Park und Death Valley National Park expanieren und zusätzliche Wilderness Gebiete im Death Valley eingerichtet.

Das Gesetz würde nach Auskunft des Büros von Senatorin Feinstein rund 1,6 Millionen acres öffentlichen Landes innerhalb der Wüstengebiete Kaliforniens schützen.

Karte der geplanten National Monuments. Foto: California Wilderness Coalition

“Senatorin Feinstein hat unermüdlich dafür gearbeitet, die kalifornische Wüste, die ein Vermächtnis unseres amerikanischen Westens ist, zu schützen”, sagte Paul Spitler, Codirektor der The Wilderness Society. “Ihr Gesetzesentwurf wird helfen sicherzustellen, dass die einzigartige und spektakuläre Landschaft der Wüste auch weiterhin Besucher aus der ganzen Welt anziehen wird.”

Spitler sagte, die Gebiete umfassten eine dramatische Vielzahl an verschiedenen Landschaftsformen, Lebewesen und Pflanzenarten.

Das Sand to Snow National Monument würde sich von der Gebirgskette nördlich des Interstate 10 aus über 162.000 acres erstrecken, die bisher als San Gorgonio Wilderness bekannt sind, so Bill Havert von den Friends of the Desert.

Das andere geplante National Monument ist das Mojave Trails, ein rund 1 Million acres großes Gebiet, das nach Aussage von David Myers, Geschäftsführer der The Wildlands Conservancy, bereits geschützte Gebiete des Joshua Tree National Parks und der Mojave National Preserve miteinander verbindet.

“Wenn man hier geboren ist ist es wichtiger den je zu wissen, dass die besten Teile dieses Bundesstaats – wie beispielsweise die Wüsten – immer noch ein Teil des Californian Dreams sind”, sagte Bürgermeister Ron Loveridge von Riverside. “Aber um dies zu realisieren brauchen wir dieses Gesetz weil es kluge Landnutzungspläne vorsieht, um die besten Naherholungsgebiete der Wüste und die lebensnotwendigen grünen Lungen für unsere Städte zu erhalten.”

Quelle: http://www.myvalleynews.com/story/54051/ 28.01.2011

Joshua Tree: Sechs Campgrounds saisonbedingt geschlossen

18. Juni 2010 von  
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Mit den steigenden Sommertemperaturen im Joshua Tree National Park haben die Verantwortlichen des Parks einige der Campgrounds für die Monate Juni, Juli und August aufgrund der dann zu erwartenden geringen Besucherzahlen und Tagestemperaturen von regelmäßig über 38 Grad Celsius geschlossen. Dies sind im einzelnen:

  • Belle Campground: Wird komplett ab der Zugangsstraße geschlossen.
  • Black Rock Campground: Die östliche Seite des Campgrounds wird geschlossen, die westliche bleibt offen.
  • Cottonwood Campground: Der B loop wird geschlossen, der A Loop bleibt offen.
  • Indian Cove Campground: Die westliche Seite wird geschlossen. Die östliche Seite, die Gruppencampsites und die Rattlesnake Springs Picnic Area bleiben offen.
  • Ryan Campground: Wird komplett ab der Zugangsstraße geschlossen.
  • White Tank Campground: Wird komplett ab der Zugangsstraße geschlossen. Die Toiletten des Campground und der Arch Rock Nature Trail bleiben für Wanderer geöffnet.

Belle Campground kurz vor einem Gewitter. Fotoquelle: Michael Schlebach

Diese Einrichtungen werden spätestens am Columbus Day Wochenende im Oktober wieder öffnen, sofern nicht der Besucherandrang schon vorher steigt. Alle übrigen Parkeinrichtungen wie die Visitor Center, Picknick Areas und die anderen Campgrounds bleiben geöffnet.

Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2010/06/joshua-tree-national-park-closing-some-campgrounds-during-slow-summer-season6047 16.06.2010

Mojave: Zwei neue National Monuments geplant

23. Dezember 2009 von  
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US-Senatorin Dianne Feinstein hat am Montag einen Gesetzentwurf in den Kongress eingebracht, der die Schaffung zweier neuer Nationalparks in der Nähe des Coachella Valley vorsieht. Dort gibt es neben einzigartiger Fauna wie Bighorn Sheeps und Desert Tortoises schützenswerte erloschene Vulkane, Sanddünen und vorzeitliche Petroglyphen. Außerdem sollen dem Joshua Tree National Park, dem Mojave Preserve und dem Death Valley National Park mehr Land hinzugefügt werden.

Das zur Debatte stehende Gesetz, genannt “California Desert Conservation and Recreation Act of 2010″, wurde bisher durch lang anhaltende Debatten zwischen Naturschützern und Interessenvertretern für erneuerbare Energien sowie Off-Road Freizeitgestaltung verzögert. Die nun eingebrachte Vorlage sieht die Schaffung folgender Parks vor:

  • “The Mojave Trails National Monument” wird mit einer Fläche von 941.000 acres entlang eines 105 Meilen langen Abschnitts der Route 66 zwischen Ludlow und Needles errichtet. Es befindet sich auf Land des Bundes und eines ehemaligen Eisenbahnunternehmens.
  • “Sand to Snow National Monument” mit einer Fläche von 134.000 acres zwischen Joshua Tree und dem San Bernardino National Forest in den San Bernardino und Riverside Counties errichtet. Seine vielschichtigen Lebensräume reichen von Wüstenzonen bis zu Wäldern auf 2.700 Meter über dem Meeresspiegel.
Blick auf das Coachella Valley von Keys View. Fotoquelle: Stefan Kremer

Blick auf das Coachella Valley von Keys View. Fotoquelle: Stefan Kremer

Außerdem würde Joshua Tree um 2.900 acres an seiner Nordseite erweitert, die Mojave Preserve um 30.000 acres und das Death Valley um 41.000 acres an seiner Südgrenze. Beim Trainingscenter der US Army in Fort Irwin würde zudem eine Fläche von 250.000 acres als Wilderness deklariert.

Feinstein, Autorin des California Desert Protection Act von 1994, spricht sich dafür aus, das Gesetz mit höchster Priorität zu behandeln. “Im günstigsten Fall wird es Ende 2010 verabschiedet”, sagte sie in einem Interview.

Das Bureau of Land Management beschäftigt sich derzeit mit 130 Anträgen zur Errichtung von Solar- und Windenergiegewinnungsanlagen in der California Desert, die mehr als 1 Million acres öffentlichen Lands in Anspruch nehmen würden. Mindestens 19 dieser Vorhaben befinden sich auf Gebieten, die für das Mojave Trails Monument vorgesehen sind, so Feinstein, die ihre Bedenken diesbezüglich mit dem Innenminister Ken Salazar besprochen hat.

Buford Crites, Vizepräsident des Board of the Friends of the Desert Mountains, einer lokalen Naturschutzorganisation, sagte, das Sand to Snow Monument “wird die perfekte Ergänzung zu den bereits bestehenden Naturschutzgebieten in und um das Coachella Valley sein. Es wird die Lebenszonen der wildlebenden Tiere und den Pacific Crest Trail schützen sowie den malerischen Horizont zahlreicher Ortschaften in der Wüste erhalten.”

Quelle: http://www.mydesert.com/apps/pbcs.dll/article?AID=200991221034 21.12.2009
Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2009/12/senator-feinstein-offers-legislation-protect-desertscape-and-around-death-valley-joshua-tree-nationa5119 21.12.2009

Joshua Tree: 3.000 Golfbälle verschandelten den Park

18. September 2009 von  
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Ein Mann hat seit 2007 immer wieder Golfbälle im Joshua Tree National Park verteilt, um damit, wie er sich rechtfertigte, verstorbene Golfer zu ehren. Der Sprecher des Nationalparks, Joe Zarki, sagte am Mittwoch, der 57-jährige Douglas Jones aus La Quinta habe rund 3.000 Golfbälle aus seinem Fahrzeug geworfen. Außerdem habe er einige Tennisbälle, Parkzeitschriften sowie Lebensmittel in Dosen regelmäßig entlang der Parkstraßen liegen lassen. Die Ranger benötigten 372 Stunden, um den Unrat zu entfernen, was $9,000 Dollar gekostet habe. Als Jones im letzten Monat auf frischer Tat ertappt wurde sagte er außerdem, die Nahrungsmittel seien für gestrandete Besucher. Er wird sich noch in diesem Monat vor einem U.S. Magistrate verantworten müssen.

Quelle: http://cbs2.com/local/man.litters.Joshua.2.1190823.html 17.09.2009
Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2009/09/joshua-tree-national-park-nabs-man-accused-scattering-thousands-golf-balls-park4585 18.09.2009

Joshua Tree: Zehntausendster Acre Land gespendet

2. Februar 2009 von  
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Der Mojave Desert Land Trust, eine gemeinnützige Einrichtung zugunsten des Joshua Tree, hat den Erwerb seines 10.000 acre Land bekanntgegeben, das diese Woche noch dem National Park Service gespendet werden soll. Der Land Trust hat dem Joshua Tree National Park, dem Mojave National Preserve und dem Death Valley National Park in 183 Transaktionen Land im Wert von 5 Millionen Dollar zukommen lassen. Mindy Kaufman, Präsidentin des Land Trust, sagte, sie sei besonders stolz auf den letzten Erwerb. “Unser Land Trust ist erst drei Jahre alt, und diese Landerwerbe sprechen für den Mut und die Entschlossenheit des Vorstandes, der Gründer, der kleinen Belegschaft, den großartigen Freiwilligen und der Gemeinschaft in ihrem Bestreben, das Land in der Mojave Desert zu erhalten.”

Dieses Jahr wurde Nolina Peak, den der Trust 2007 erwarb, dem Joshua Tree National Park hinzugefügt. Die 640 acre große Erhebung schützt die Quail Mountain Wasserscheide, die im Joshua Tree National Park ihren Ursprung hat. “Während all diese Erwerbungen besonders wertvoll für die Resourcenverwaltung im Park sind, ist der Erwerb von Nolina Peak ein riesiger Schritt vorwärts in unserem Bestreben, die nordwestlichen Ausläufer des Quail Mountains mit seinen einheimischen Tierarten wie dem Dickhornschaf (bighorn sheep), Rotluchs (bobcat), Berglöwe (mountain lion) und der Kalifornischen Wüstenschildkröte (desert tortoise) zu beschützen”, so Curt Sauer, Superintendent des Joshua Tree National Park.

Quelle: http://www.hidesertstar.com/articles/2009/01/31/features/doc4983fe135cb1f798249049.txt 31.01.2009

Joshua Tree National Park

13. Juni 2008 von  
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Ein großer und wunderschöner Nationalpark in Kalifornien ist ab heute auch bei Westküste USA vertreten. Im Leitartikel Joshua Tree findet Ihr alles Wissenswerte über den einzigartigen Wüstenpark mit seinen skurrilen Joshua Bäumen und den markanten Felsformationen. Die 24 Bilder vermitteln hoffentlich, dass ein Besuch quasi Pflicht ist. Ebenfalls neu ist Webcam & Wetter, wo Ihr eine Webcam direkt aus dem Nationalpark und natürlich die gewohnt praktische 7-Tage Wetterprognose bewundern könnt. Weitere Berichte sind in Arbeit und folgen in Kürze.