Joshua Tree: Arbeiten an der Pinto Basin Road

19. Februar 2014 von  
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Seit dem 10. Februar finden auf der Pinto Basin Road im Joshua Tree National Park Bauarbeiten statt. Dabei wird auf einer Länge von rund 16 Kilometern die bestehende 6,10 bis 6,70 Meter breite Fahrbahn auf 7,30 Meter verbreitert, wodurch die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 35 bis 45 mph erhöht werden kann. Außerdem wird der Streckenverlauf optimiert, um bessere Aussichten zu ermöglichen und die Sicherheit am Porcupine Wash und der Site südlich des Cottonwood Visitor Center zu erhöhen.

Auf der Pinto Basin Road. Foto: Stefan Kremer

Auf der Pinto Basin Road. Foto: Stefan Kremer

Die Arbeiten können zu Wartezeiten von bis zu 30 Minuten führen.

Quelle: http://www.desertusa.com/dusablog/pinto-basin-road-construction-joshua-tree-national-park.html 01.02.2014

Joshua Tree: Bauarbeiten an der Pinto Basin Road

13. Februar 2013 von  
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Seit Montag finden auf 11 Meilen der Pinto Basin Road im Joshua Tree National Park Bauarbeiten statt. Diese sollen nach Angaben von Parkmitarbeitern die Sicherheit auf der Straße verbessern. Außerdem wird die vorhandene Straße beim Cholla Cactus Garden begradigt und verbreitert, so dass die Höchstgeschwindigkeit von derzeit 35 mph auf 45 mph erhöht werden kann. Ebenfalls behoben werden die im September 2011 entstandenen Sturmschäden auf Route 11 zwischen Meile 30 und 35.

Schäden an der Pinto Basin Road. Foto: NPS

Schäden an der Pinto Basin Road in 2011. Foto: NPS

Die Arbeiten können zu Wartezeiten bis 30 Minuten führen.

Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2013/02/construction-pinto-road-joshua-tree-national-park-starts-monday22788 09.02.2013

Joshua Tree: Feuer bei Keys View

15. August 2012 von  
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Blitzschlag hat am 12. August ein Feuer im Joshua Tree National Park ausgelöst. Bis Montag Abend hatte sich der Brand, der rund 5,6 Kilometer nordwestlich von Keys View wütet, bereits auf 1,08 Quadratkilometer ausgedehnt, so der Sprecher des Parks, Joe Zarki. Das Quail Fire befindet sich innerhalb der Parkgrenzen an einem mit Colorado-Kiefern, Wacholder und Joshua Trees bewachsenen, felsigen Hang. Mehr als 150 Feuerwehrleute des Park Service, BLM und Cal Fire sind im Einsatz. Drei Löschflugzeuge und ein Helikopter unterstützen tagsüber die Löscharbeiten.

Blick von Keys View nach Nordwesten. Foto: Stefan Kremer

Unterdessen wurde die Keys View Road zwischen Cap Rock und dem Keys View Overlook gesperrt. Alle übrigen Straßen und Einrichtungen des Parks bleiben geöffnet. „Besucher sollten mit Springfluten in den Washes der Wüsten und tiefliegenden Gebieten rechnen“, riet Zarki.

Keys View bezeichnet den Teil des Parks, der sich südwestlich des Ryan Mountain im Riverside County befindet. Der Overlook bietet einen Ausblick auf den San Jacinto Peak, den östlichen San Gorgonio Pass und Teile des Coachella Valley. Seit dem 9. August haben Gewitter mehr als 20 weitere Feuer im San Bernardino National Forest von der Cucamonga Wilderness bis zum Mill Creek Canyon und Anza entfacht.

Detaillierte Beschreibungen des Joshua Tree National Parks mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und zahlreichen Fotos findet Ihr auf http://www.westkueste-usa.de/2007/mn_Joshua_Tree.htm.

Quelle: http://redlands.patch.com/articles/lightning-ignites-fire-in-joshua-tree-national-park-burns-125-to-150-acres 12.08.2012

Streetview jetzt auch für National Parks

31. Juli 2012 von  
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Google hat sein Streetview-Angebot um fünf National Parks erweitert. Die Kamerafahrzeuge haben Yosemite, Redwood, Sequoia and Kings Canyon, Death Valley sowie Joshua Tree besucht. Lassen Volcanic und Mojave werden in Kürze folgen. Der genaue Zeitplan für das Vorhaben, alle 58 bekannten Parks abzulichten, liegt noch nicht vor.

Blick vom Tunnel View Point. Foto: (c) google

Streetview bietet 360-Grad Panoramabilder der Straßen. Ein Betrachter kann förmlich durch die Parks „fahren“ und sich umschauen. Angenehmerweise hat google Tage für die Aufnahmen abgepasst, die wenig Fahrzeuge und Besucher aufwiesen.

Quelle: http://www.examiner.com/article/google-maps-national-parks-roads?cid=rss 29.07.2012

Joshua Tree: Cottonwood Springs area wieder geöffnet

18. Februar 2012 von  
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Mitarbeiter des Joshua Tree National Park haben am 9. Februar 2012 die Wiedereröffnung weiter Teile der Cottonwood Spring area des Parks bekannt gegeben. Wanderwege mit Erklärtafeln und Besuchereinrichtungen sind nun geöffnet. Ein kleiner Abschnitt des Cottonwood Canyon unterhalb von Cottonwood Spring bleibt aus Gründen der Besuchersicherheit geschlossen.

Südeingang des Parks bei Cottonwood Springs. Foto: Stefan Kremer

Die Cottonwood Springs area wurde im letzten September nach einem starken Sturm für die Öffentlichkeit gesperrt. Dabei waren mehr als drei Inch Regen in der Region niedergegangen, was Sturzbäche und ausgewaschene Straßen, Wege und Campingplätze zur Folge hatte. Eine positive Auswirkung des Regens im vergangenen Herbst ist das jetzige frühe Aufblühen der Wildblumen im südlichen Teil des Joshua Tree National Park. Mehr als 60 verschiedene Wildblumenarten blühen in der Region.

Informationen über die Flora des Parks kann man auf der Webseite des Joshua Tree National Parks unter http://www.nps.gov/jotr/planyourvisit/blooms.htm abrufen.

Quelle: http://www.kcdzfm.com/news/fullstory021012.html#a07 10.02.2012

Kalifornien: Innenminister unterstützt neue National Monuments

29. November 2011 von  
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Ein Vorschlag zu einem 134.000 acre großen „Sand to Snow National Monument“ auf öffentlichem Land in der Nähe des San Gorgonio Passes erhielt am Donnerstag Rückendeckung vom Innenministerium und dem Bureau of Land Management. Innenminister Ken Salazar hat am Donnerstag empfohlen, dass der Kongress das vorgeschlagene Sand to Snow National Monument genehmigen soll, das den Whitewater Canyon und den höchsten Punkt Südkaliforniens, den San Gorgonio Mountain, umfasst (wir berichteten am 30.01.2011).

Die Ländereien schließen auch die gesamte San Gorgonio Wilderness, die Sonora-Wüste und den Big Morongo Canyon mit ein. Sie grenzen an drei Wildlands Conservancy Reservate, die Morongo Valley Community und das westliche Ende des Joshua Tree Nationalparks.

Karte der geplanten National Monuments. Foto: California Wilderness Coalition

Die in dem neuen Monument einzugliedernden Gebiete, die bereits als Wilderness ausgezeichnet sind, führen dazu, dass auch angrenzende Zonen und Gemeinden aufgewertet werden, sagte David Myers, Geschäftsführer des Wildlands Conservancy in Oak Glen.

„Wenn eine Wildnis zum National Monument erhoben wird gewinnt sie mehr nationale Bedeutung und hilft, den Tourismus zu fördern“, sagte Myers in einem telefonischen Interview am Freitag. „Dieser Vorschlag bietet auch höheren Schutz für andere BLM- und Forest Service-Gebiete außerhalb der Wildnis. Es ist wichtig zu beachten, dass es keine Auswirkungen auf privaten Ländereien hat“, sagte Myers.

Das Sand to Snow National Monument wird wahrscheinlich das vielseitigste National Monument in der unteren 48 Staaten, sagte Myers. „Wo sonst haben Sie eine Wüstenfluss, einen Wüstenwald mit Pinyon Kiefern, Wacholder, Joshua Trees, Kalifornischer Schwarzeiche und Canyon-Eichenwäldern, Buschland und Nadelwälder mit Weihrauch Zedern, Weißtannen, Ponderosa-Kiefern und alpinem Gelände? Es würden fast 10.000 feet Höhenunterschied in diesem National Monument sein.“

Das vorgeschlagene Sand to Snow Monument ist eines von drei BLM Gebieten in Südkalifornien, die durch Innenminister Salazar, einem Beauftragten von Präsident Barack Obama, an den Kongress überwiesen wurden. Die anderen Bereiche sind das vorgeschlagenen Beauty Mountain Gebiet, das die Riverside- und San Diego-Counties östlich von Temecula verbindet, sowie das vorgeschlagene Mojave Trails National Monument nördlich von Twentynine Palms im Nordosten des San Bernardino County. Salazars Empfehlung an den Kongress am Donnerstag umfasst auch Gebiete in acht anderen Staaten.

„Im Grunde genommen sagt die Obama-Regierung, sie unterstütze ein public lands bill, das die Vorschläge und Gesetze für alle diese Bereiche verbindet“, sagte Myers.

Mit Schreiben vom 10. November 2011 forderte Salazar die Führer des Senats und des Repräsentantenhauses auf, die „erhebliche lokale Unterstützung“ für das Sand to Snow National Monument und die anderen vorgeschlagenen Schutzgebiete zu betrachten und „entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.“

Der Gesetzentwurf der kalifornischen Senatorin Dianne Feinstein, der das Sand to Snow National Monument und das Mojave Trails National Monument schaffen soll, ist als California Desert Protection Act of 2011 bekannt.

Quelle: http://banning-beaumont.patch.com/articles/congress-urged-to-protect-134-000-public-acres-in-and-near-the-san-gorgonio-pass#photo-8434083 11.11.2011

Joshua Tree: Pinto Basin überschwemmt

21. September 2011 von  
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Sintflutartige Regenfälle haben am Morgen des 13. September im Pinto Basin und Cottonwood Spring des Joshua Tree National Park zu weiträumigen Überschwemmungen geführt. Großflächige Schäden entstanden an der Pinto Basin Road, deren Fahrbahndecke an mehreren Stellen abgetragen wurde. Das Cottonwood Visitor Center wurde überflutet und Teile des Cottonwood Campground weggespült. Vermutlich fielen mindestens 3 inch Niederschlag während des Sturms.

Die Pinto Basin Road ist vom Interstate 10 an der Südgrenze des Parks bis zum White Tank Campground gesperrt. Das Cottonwood Visitor Center und der Cottonwood Campground sind ebenfalls geschlossen. Parkmitarbeiter begutachten derzeit das volle Ausmaß der Schäden.

Schäden an der Pinto Basin Road. Foto: NPS

Die übrigen Parkstraßen einschließlich des landschaftlich reizvollen Park Boulevard zwischen Twentynine Palms und dem Ort Joshua Tree bleiben für Besucher geöffnet. Auch die übrigen Parkeinrichtungen wie Campgrounds, Picknick-areas und Wanderwege sind geöffnet. Besucher sollten dennoch die Wettervorhersagen aufmerksam verfolgen, um vor weiteren flash floods frühzeitig gewarnt zu sein. Das Oasis Visitor Center in Twentynine Palms und das Joshua Tree Visitor Center im Ort Joshua Tree sind täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet.

Fahrzeuge wurden während der Flut nicht beschädigt, verletzt wurde niemand.

Aktuelle Informationen über die Pinto Basin Überschwemmung kann man unter http://www.nps.gov/jotr abrufen.

Quelle: http://www.nps.gov/jotr/parknews/sep13flooding.htm 18.09.2011

Nationalparks: Schließungen noch am Freitag möglich

8. April 2011 von  
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Mangelnde Finanzierung durch den Bund könnte zur Schließung von Nationalparks einschließlich des Yosemite führen. Die Gesetzgeber müssen heute einem Haushaltsplan zustimmen, der den Weiterbetrieb der Nationalparks und die Bezahlung der Angestellten sichert, aber eine Pattsituation hindert sie daran. Es droht ein „federal shutdown“. Dies hat Auswirkungen auf die gesamte Serviceinfrastruktur der Vereinigten Staaten. Aus touristischer Sicht wäre dies ebenfalls ein Supergau, denn alle Nationalparks und National Monuments der Vereinigten Staaten könnten bis zu einer Lösungsfindung geschlossen bleiben.

„Wir sitzen auf heißen Kohlen und hoffen, dass eine Übereinkunft zustande kommt und die Parks nicht geschlossen werden“, sagte Jeff Hentz, Executive Director des Yosemite Mariposa County Tourism Bureau. Tourismus produziert rund 70 Prozent der Einnahmen des Mariposa County. Jetzt fürchten Geschäftsinhaber das Schlimmste.

Ist dieser Anblick bald Geschichte? Foto: Stefan Kremer

„Wir können unsere Gürtel enger schnallen, aber Dinge wie diese würden uns in den Abgrund stürzen“, sagte Douglas Shaw. Shaw ist Besitzer des Yosemite Bug Mountain Resort. Es sagt, er erwägt Entlassungen wenn der Park schließt.

Einige Touristen, die den Yosemite National Park am Donnerstag besuchten, wussten vom drohenden Schicksal des Parks und sagten, dies sei der Grund, warum sie während der Woche für einen letzten Blick hergekommen seien. Parkbedienstete dürfen keinen Kommentar abgeben.

Unterdessen sind noch keine Beschilderung für eine Schließung aufgestellt oder vorbereitet. Dennoch, sollten die Gesetzgeber keine Übereinkunft erzielen, wird der Park am Freitag um Mitternacht schließen und alle Gäste müssen ihn innerhalb von 48 Stunden verlassen.

Betroffen von möglichen Schließungen sind neben dem Yosemite auch die übrigen Nationalparks Kaliforniens wie beispielsweise der Joshua Tree. Aber auch die übrigen Bundesstaaten und deren Parks würden vor der gleichen Problematik stehen. Utah beispielsweise hat fünf Nationalparks und sieben National Monuments. Die Schließung wird solange andauern, bis eine politische Einigung erzielt und so die Finanzierung sichergestellt ist und die Angestellten wieder ihr Gehalt bekommen. Die letzte Schließung dieser Art ereignete sich 1995.

Quelle: http://www.kcra.com/r/27470724/detail.html 07.04.2011
Quelle: http://www.victoriaadvocate.com/news/2011/apr/06/bc-ut-government-shutdown-utah 06.04.2011

Kalifornien: Bald zwei neue National Monuments?

30. Januar 2011 von  
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Die Gebirgszüge oberhalb Desert Hot Springs würden gemäß einer Gesetzesinitiative von Senatorin Dianne Feinstein, die diese am Dienstag einbrachte, künftig zu einem National Monument erklärt. Das „Sand to Snow National Monument“ ist eines von zwei Schutzgebieten, die von der demokratischen Senatorin gemäß ihres California Desert Protection Act von 2011 errichtet würden. Außerdem würden Joshua Tree National Park und Death Valley National Park expanieren und zusätzliche Wilderness Gebiete im Death Valley eingerichtet.

Das Gesetz würde nach Auskunft des Büros von Senatorin Feinstein rund 1,6 Millionen acres öffentlichen Landes innerhalb der Wüstengebiete Kaliforniens schützen.

Karte der geplanten National Monuments. Foto: California Wilderness Coalition

„Senatorin Feinstein hat unermüdlich dafür gearbeitet, die kalifornische Wüste, die ein Vermächtnis unseres amerikanischen Westens ist, zu schützen“, sagte Paul Spitler, Codirektor der The Wilderness Society. „Ihr Gesetzesentwurf wird helfen sicherzustellen, dass die einzigartige und spektakuläre Landschaft der Wüste auch weiterhin Besucher aus der ganzen Welt anziehen wird.“

Spitler sagte, die Gebiete umfassten eine dramatische Vielzahl an verschiedenen Landschaftsformen, Lebewesen und Pflanzenarten.

Das Sand to Snow National Monument würde sich von der Gebirgskette nördlich des Interstate 10 aus über 162.000 acres erstrecken, die bisher als San Gorgonio Wilderness bekannt sind, so Bill Havert von den Friends of the Desert.

Das andere geplante National Monument ist das Mojave Trails, ein rund 1 Million acres großes Gebiet, das nach Aussage von David Myers, Geschäftsführer der The Wildlands Conservancy, bereits geschützte Gebiete des Joshua Tree National Parks und der Mojave National Preserve miteinander verbindet.

„Wenn man hier geboren ist ist es wichtiger den je zu wissen, dass die besten Teile dieses Bundesstaats – wie beispielsweise die Wüsten – immer noch ein Teil des Californian Dreams sind“, sagte Bürgermeister Ron Loveridge von Riverside. „Aber um dies zu realisieren brauchen wir dieses Gesetz weil es kluge Landnutzungspläne vorsieht, um die besten Naherholungsgebiete der Wüste und die lebensnotwendigen grünen Lungen für unsere Städte zu erhalten.“

Quelle: http://www.myvalleynews.com/story/54051/ 28.01.2011

Joshua Tree: Sechs Campgrounds saisonbedingt geschlossen

18. Juni 2010 von  
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Mit den steigenden Sommertemperaturen im Joshua Tree National Park haben die Verantwortlichen des Parks einige der Campgrounds für die Monate Juni, Juli und August aufgrund der dann zu erwartenden geringen Besucherzahlen und Tagestemperaturen von regelmäßig über 38 Grad Celsius geschlossen. Dies sind im einzelnen:

  • Belle Campground: Wird komplett ab der Zugangsstraße geschlossen.
  • Black Rock Campground: Die östliche Seite des Campgrounds wird geschlossen, die westliche bleibt offen.
  • Cottonwood Campground: Der B loop wird geschlossen, der A Loop bleibt offen.
  • Indian Cove Campground: Die westliche Seite wird geschlossen. Die östliche Seite, die Gruppencampsites und die Rattlesnake Springs Picnic Area bleiben offen.
  • Ryan Campground: Wird komplett ab der Zugangsstraße geschlossen.
  • White Tank Campground: Wird komplett ab der Zugangsstraße geschlossen. Die Toiletten des Campground und der Arch Rock Nature Trail bleiben für Wanderer geöffnet.

Belle Campground kurz vor einem Gewitter. Fotoquelle: Michael Schlebach

Diese Einrichtungen werden spätestens am Columbus Day Wochenende im Oktober wieder öffnen, sofern nicht der Besucherandrang schon vorher steigt. Alle übrigen Parkeinrichtungen wie die Visitor Center, Picknick Areas und die anderen Campgrounds bleiben geöffnet.

Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2010/06/joshua-tree-national-park-closing-some-campgrounds-during-slow-summer-season6047 16.06.2010

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