Yosemite: Tioga Pass öffnet am 18.05.2016

18. Mai 2016 von  
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Um 12 Uhr Ortszeit wird der Tioga Pass, ein wichtiger Teilabschnitt des Highway 120, der vom Yosemite National Park aus die Sierra Nevada überquert, voraussichtlich für den Verkehr freigegeben. Den aktuellen Straßenzustand kann man unter +1 (209) 372-0200 (1, dann 1 wählen) abrufen. Außerdem könnt Ihr unter http://www.westkueste-usa.de/mn_Road_Conditions.php den Straßenzustand von Highway 120, Highway 108 (Sonora Pass) und Highway 1 nachschauen (viermal täglich aktualisiert).

Eine ausführliche Beschreibung aller Sehenswürdigkeiten entlang der Passstraße mit zahlreichen Fotos findet Ihr unter http://www.westkueste-usa.de/mn_Yosemite_TiogaPass.htm.

Quelle: https://www.nps.gov/yose/planyourvisit/conditions.htm

Kalifornien: Ausrottung von sudden oak death nicht mehr möglich

11. Mai 2016 von  
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In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben sich Kalifornien und die Bundesregierung wegen ihrer nachlässigen Bekämpfung der hoch ansteckenden Pflanzenkrankheit „sudden oak death“ scharfe Kritik eingefangen. Diese Krankheit, die nicht nur Eichen befällt, sind bislang Millionen von Bäumen entlang der Küstenregion von Big Sur bis hinauf nach Oregon zum Opfer gefallen.

Sudden_oak_death

Von sudden oak death befallener Hügel im Big Sur. Foto: Hemhem20X6 / wikimedia

Nun legt eine neue computergestütze Studie den Schluss nahe, dass die Epidemie, die 1995 ausgebrochen war, bereits zu groß und zu weit verbreitet ist, als dass man sie im gesamten Bundesstaat ausrotten könnte.

Quelle: http://www.topix.com/city/big-sur-ca/2016/05/eradication-of-a-sudden-oak-deatha-disease-no-longer-possible-in-california 05.05.2016

Death Valley: Bauarbeiten an Badwater Road südlich von Badwater

11. Mai 2016 von  
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Die Bauarbeiten an der Badwater Road im Death Valley National Park, durch die die Schäden der flash floods im vergangenen Oktober behoben werden, haben am 09.05.2016 begonnen. Der Abschnitt zwischen milepost 47 (jenseits von Badwater) im südlichen Death Valley und Shoshone, CA bleibt bis zur voraussichtlichen Fertigstellung am 14.07.2016 geschlossen.

Die Stürme im am 18. Oktober 2015 haben zu schweren flash floods im gesamten Death Valley geführt. Bauarbeitertrupps haben das Geröll von den Straßen geräumt und hunderte Meilen Straßen in den darauffolgenden Monaten für den Verkehr freigegeben. Die Badwater Road ist derzeit von California Highway 190 für 47 Meilen bis zur unbefestigten Harry Wade Road geöffnet.

Der Jubilee Pass Abschnitt der Straße ist seit Oktober 2015 zwischen Harry Wade Road (milepost 47) bis milepost 56 gesperrt. Hier sind schwere Straßenschäden an der Fahrbahndecke sowie dem Untergrund zu beklagen.

Auch Scottys Castle wurde schwer getroffen. Die Löschanlagen des historischen Gebäudes sind derzeit noch ohne Wasserversorgung. Die Wiederherstellung der Stromversorgung wird in Kürze erfolgen. Acht Meilen Straße sowie Teile des Kanalsystems müssen ersetzt, und außerdem noch einige Schäden an den historischen Gebäuden repariert werden. Dort ist im Oktober 2015 und erneut am 27. April 2016 Wasser in den Annex-Flügel des Castle eingedrungen. Sprecher des Parks hoffen, dass Scottys Catle bis 2019 komplett renoviert ist und wieder geöffnet werden kann. Derzeit ist Scottys Castle sowie der Grapevine Canyon gesperrt.

Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2016/05/construction-badwater-road-death-valley-starts-monday 06.05.2016
Quelle: https://www.nps.gov/deva/learn/historyculture/scottys-castle.htm

Tioga Pass: Straße ist geräumt, noch kein Öffnungstermin

9. Mai 2016 von  
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Wie der NPS am 06.05.2016 mitteilt sind die beiden Schneeräumungstrupps östlich des Tenaya Lakes aufeinander getroffen. Damit ist die Straße grundsätzlich schneefrei. Da aber noch umgefallene Bäume und Felsen weggeräumt und die Straße gesichert werden muss gibt es noch keinen Öffnungstermin.

Üblicherweise wird der Tioga Pass zunächst für Fahrräder freigegeben ehe er dem Autoverkehr übergeben wird.

Quelle: https://www.nps.gov/yose/planyourvisit/tioga.htm 06.05.2016

Santa Barbara: Ölpipelinebruch verseucht Strand

20. Mai 2015 von  
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Durch einen Pipelinebruch in Goleta westlich von Santa Barbara sind am Dienstag schätzungsweise 21.000 Tonnen Rohöl ausgelaufen und teilweise ins Meer gelangt. Der Rohrbruch wurde gegen Mittag entdeckt. Die Küstenwache stoppte das Leck um 15 Uhr, so Coast Guard Petty Officer Andrea Anderson.

Das Öl hatte sich in einem Kanal gesammelt bevor es in den Pazifik gelangte. Dort bidete sich beim Refugio State Beach ein sechseinhalb Kilometer langer Ölfilm, der rund 45 Meter in den Ozean hineinragte.

Refugio State Beach. Foto: ars5017/wikimedia.org

Refugio State Beach. Foto: ars5017/wikimedia.org

Bundes-, Bundesstaats- und lokale Behörden sind am Unglücksort, um den Vorgang zu untersuchen und Säuberungsarbeiten zu koordinieren, so Alexia Retallack, Sprecherin des California Office of Spill Prevention and Response. Die Pipeline wird von Plains All American Pipeline betrieben, die in einer Pressemitteilung angaben, dass die Pipeline mit 24-inch Durchmesser geschlossen und der Kanal blockiert wurde um weiteren Ölaustritt zu verhindern. Refugio State Beach wurde geschlossen, Warnschilder auch am nahegelegenen El Capitan State Beach angebracht. Exxon Mobil, die nahe der gebrochenen Pipeline mehrere Arbeiten durchführen, haben Personal zur Ölbekämpfung abgestellt, so ein Sprecher des Unternehmens.

Quelle: http://www.latimes.com/local/lanow/la-me-ln-pipeline-santa-barbara-coast-20150519-story.html 20.05.2015

Yosemite: Tioga Pass öffnet am 04.05.2015

3. Mai 2015 von  
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Laut Auskunft des National Park Service öffnet der Tioga Pass in diesem Jahr am 04. Mai um 8 Uhr vormittags Ortszeit. Mit der Schneeräumung wurde am 13. April begonnen. Der Glacier Point ist seit dem 28. April wieder mit dem Auto erreichbar.

Entrance Station am Tioga Pass. Foto Stefan Kremer

Entrance Station am Tioga Pass. Foto Stefan Kremer

Aufgrund eines Straßenerneuerungsprojektes kann es bis November 2015 von Sonntag nachts bis Freitag nachmittags auf der Tioga Pass Road zu Wartezeiten von 15 bis 30 Minuten tagsüber und bis zu einer Stunde zwischen 23 und 6 Uhr kommen. Alle Einrichtungen entlang der Tioga Pass Road bleiben erreichbar. Zusätzlich gibt es im Mai Bauarbeiten an den Tunneln der Big Oak Flat Road, die zwischen 6 Uhr und 20 Uhr zu 15-minütigen, zwischen 20 Uhr und 22 Uhr zu 30-minütigen und ansonsten zweistündigen Wartezeiten führen.

Quelle: http://www.nps.gov/yose/planyourvisit/conditions.htm 03.05.2015
Quelle: http://www.nps.gov/yose/planyourvisit/roadwork.htm

Death Valley: Gebäude des Furnace Creek Inn abgebrannt

8. Dezember 2014 von  
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Am 05. Dezember ist in Furnace Creek im Death Valley ein Haus niedergebrannt. Gegen 18:30 Uhr ist das Feuer entstanden und hat die historische Furnace Creek laundry facility, die sich neben dem Furnace Creek Inn befindet und wo die gesamte Wäsche des Resorts gewaschen wird, komplett zerstört. Farabee’s Jeep Rental wurde leicht in Mitleidenschaft gezogen. Verletzte gab es keine.

Ausgebranntes laundry building des Furnace Creek Inn. Foto: Freedom America

Ausgebranntes laundry building des Furnace Creek Inn. Foto: Freedom America

Brandermittler aus dem Inyo County Sheriffs Office wurden hinzugezogen, um die Ursache herauszufinden. Gerüchteweise könnte ein Gastrockner der Auslöser gewesen sein. Ein Bewohner hat durch den Brand seine gesamten Besitztümer verloren.

Quelle: http://www.desertusa.com/dusablog/fire-furnace-creek-area-death-valley-national-park.html 05.12.2014
Quelle: https://www.facebook.com/freedom.america.79 05.12.2014

Südwesten: Schwere Überschwemmungen

9. September 2014 von  
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Die Überreste eines Hurrikanes über dem Pazifik haben in den Wüstenregionen des Südwestens schwere Überschwemmungen hervorgerufen. Besonders Phoenix und Tucson sind betroffen, aber auch Teile von Südkalifornien.

In Phoenix hat der Regen Freeways in Seen verwandelt und zur Schließung von Highways, Straßen und Schulen in der gesamten Region geführt. Dem Sturm voraus ging ein Sandsturm (Haboob), der die Sicht in der Stadt auf nahezu Null reduzierte. In Tucson starb eine Frau als ihr Wagen von den Wassermassen weggespült und an einer Brücke eingeklemmt wurde.

Interstate 10 in Phoenix. Foto: ABC15

Interstate 10 in Phoenix. Foto: ABC15

Der Montag war der regenreichste einzelne Tag in der Geschichte von Phoenix seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1895. In drei Stunden fielen 86 Millimeter Niederschlag. Der monatliche Durchschnitt beträgt 16 Millimeter. Weiterer Regen wird in der Nacht und am frühen Dienstag erwartet.

Governeur Jan Brewer hat angeordnet, dass alle nicht zwingend im Dienst erforderlichen staatlichen Bediensteten am Montag zu Hause bleiben sollen. Gleichzeitig rief sie „für alle betroffenen Gebiete den Notstand wegen schwerem Regen und Überschwemmungen aus“.

Verursacher der starken Regenfälle waren die Überreste von Hurrikane „Norbert“, der in Mexiko an Land gegangen war. Über die Baja California konnten jedoch größe Niederschlagsmengen in die Wüstenregionen des Südwestens gelangen. Solche Tropenstürme ereignen sich nur alle fünf bis zehn Jahrre in Arizona und führen zu langanhaltendem, ausgedehnten Niederschlägen. Monsunregen sind im Vergleich hierzu kürzer und lokal isolierter.

Das Sturmsystem brachte einen seltenen, kurzen Regen in Los Angeles und Teilen von Südkalifornien sowie größere Niederschlagsmengen in der Wüste und den weiter landeinwärts gelegenen Regionen. Bei Palm Springs wurden am Montag Morgen über 40 Rettungseinsätze verzeichnet, die mit dem Regen zu tun haben. Mindestens eine Schule musste wegen Überschwemmung evakuiert werden, berichtet die Desert Sun. Der sich langsam bewegende Sturm ließ in einigen Gebieten die Stromversorgung ausfallen und führte zu einem Verkehrschaos auf dem stark frequentierten Interstate 10.

Der Sprecher von California Highway Patrol, Mike Radford, sagte, der Regen hinterlasse „Tonnen von Geröll“ auf den Highways und überschwemme Nebenstraßen im gesamten Coachella Valley. „Das ist definitiv einer der schlimmsten Stürme, die ich je gesehen habe.“

Am Montag Nachmittag bestend noch für Teile der fünf Bundesstaaten Kalifornien, Arizona, Nevada, Utah und Colorado eine Warnung vor Überschwemmungen, so der National Weather Service.

Quelle: http://www.usatoday.com/story/weather/2014/09/08/phoenix-arizona-rainfall-flooding/15284743/ 08.09.2014

Yosemite: Waldbrand nahe Half Dome

8. September 2014 von  
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Ein Waldbrand im Yosemite National Park ist am Sonntag überraschend stark expandiert. Das am 20 Juli 2014 vermutlich durch einen Blitzschlag ausgelöste Meadow Fire im Little Yosemite Valley östlich des Half Dome umfasste bis vergangenen Donnerstag nur 7,6 Hektar. Am Sonntag Nachmittag breitete sich jedoch ein vermutlich bislang unbekannter Brandherd dieses Buschbrandes so schnell aus, dass es sogar aus dem Weltraum gesehen werden kann.

Meadow Fire im Little Yosemite Valley. Foto: NPS

Meadow Fire im Little Yosemite Valley. Foto: NPS

Das Feuer hat zur Schließlung mehrerer Wanderwege geführt, darunter alle, die an der Fallkante des Nevada Fall beginnen sowie die im Sunrise Lake Gebiet. Ebenfalls geschlossen sind die Merced Lake und Sunrise High Sierra Camps, Clouds Rest und Echo Valley. Der Park selbst und alle Einrichtungen im Yosemite Valley bleiben bis auf weiteres geöffnet.

Sieben Helikopter, drei Wassertankflugzeuge und sechs Feuerwehrelitetrupps sind im Einsatz. Der Brand in 2.100 Metern Höhe wird komplett bekämpft und nicht wie oft üblich nur kontrolliert. Um 20 Uhr am Sonntag sagte ein Sprecher des Parks, das Feuer umfasse 2,8 Quadratkilometer (283 Hektar).

Etwa 100 Personen mussten aus dem Little Yosemite Valley evakuiert werden, meldet die Los Angeles Times. Vermutlich über 50 Wanderer mussten per Helikopter vom Half Dome evakuiert werden, wobei nicht klar ist, ob deren Zahl in den genannten 100 enthalten ist.

Allgemeine Informationen zum Yosemite National Park, seinen Sehenswürdigkeiten sowie Reiseberichte findet Ihr auf Yosemite Nationalpark – Wasserfälle, Mammutbäume und Granitfelsen. Besonders interessant ist derzeit der Blick auf die Webcams des Parks, die ebenfalls über diese Adresse einsehbar sind.

Quelle: http://www.nps.gov/yose/blogs/Meadow-Fire.htm 07.09.2014
Quelle: http://www.huffingtonpost.com/2014/09/07/half-dome-evacuated-yosemite-wildfire_n_5781684.html 07.09.2014
Quelle: http://wildfiretoday.com/2014/09/08/meadow-fire-yosemite-national-park/ 08.09.2014

San Francisco: Starkes Beben erschüttert Bay Area

24. August 2014 von  
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Ein Erdbeben der Stärke 6.1 hat heute morgen um 03:20 Uhr Ortszeit die Bay Area in Kalifornien erschüttert. Das Epizentrum lag 4,8 Kilometer nordwestlich des American Canyons im Napa County am nördlichen Ende der Bay in einer Tiefe von 10,7 Kilometern. In ganz Nordkalifornien konnten die Erdstöße gespürt werden, die rund 25 Sekunden andauerten und stark genug waren, um Bilder von den Wänden und Gegenstände aus Regalen fallen zu lassen.

Erdbeben vom 28.08.2014. Foto: USGS

Erdbeben vom 28.08.2014. Foto: USGS

89 Personen werden bzw. wurden im Krankenhaus mit geringeren Verletzungen behandelt, zwei Erwachsene und ein Kleinkind befinden sich in kritischem Zustand. An Gebäuden sind einige Schäden entstanden. Das historische Sam Kee Laundry Building (Pfeiffer Building) in Napa wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen, ein Teil des Gebäudes ist kollabiert. Zahlreiche weitere Gebäude in Napa zeigen deutliche äußere Schäden. In einem mobile home Park ist Feuer ausgebrochen. Die California Highway Patrol hat den westlichen Abzweig von State Highway 37 und westlichen Abzweig von Interstate 80 auf State Highway 37 wegen möglicher Schäden gesperrt. Ebenfalls beschädigt sind Highway 121 und Highway 129 in Napa. Wasserrohren und Gasleitungen sind geborsten.

An den Brücken der Bay Area gibt es keine sichtbaren Schäden, sie bleiben geöffnet. In San Francisco sind über 50.000 Bewohner ohne Strom, im ganzen Gebiet gibt es weitere Stromausfälle. Ein Kirchturm in Vallejo ist eingestürzt. Ein Safeway in Sonoma ist ohne Strom, die Angestellten wurden evakuiert. Dort hatte das Beben besonders starke Auswirkungen denn das Gebäude befindet sich auf aufgeschüttetem Land. Im Contra Costa County wurde das Beben als lange, rollende Bewegung wahrgenommen, mit einigen heftigen Schlägen. Menschen in der South Bay meldeten, von dem Beben wach geworden zu sein.

Hier ein Video des Bebens, aufgenommen von Camille Freking aus San Francisco und veröffentlicht von KRON4 via Youtube:

Die Wahrscheinlichkeit von Nachbeben über einer Stärke von 5.0 liegt bei 54 Prozent, die eines Nachbebens stärker als das bisherige Hauptbeben bei unter 10 Prozent. Bisher gab es über 30 Nachbeben, von denen die beiden größten die Stärke 3.6 und 2.5 hatten.

Es ist das stärkste Beben in der Bay Area seit dem Loma Prieta Beben von 1989. Es fand in der West Napa Fault statt. Durch das Beben hat sich nach Expertenmeinung die Spannung an der St. Andreas Fault kaum vermindert. Die Nachbeben deuten ebenso auf noch vorhandenes Spannungspotential hin.

Einen Live-Stream der Ereignisse kann man auf ABC7news verfolgen.

Quelle: http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/eventpage/nc72282711#summary 24.08.2014
Quelle: http://www.sfgate.com/bayarea/article/Magnitude-6-0-earthquake-reported-in-Napa-County-5708791.php 24.08.2014
Quelle: http://sanfrancisco.cbslocal.com/2014/08/24/6-1-earthquake-rocks-san-francisco-bay-area-epicenter-in-solano-countys-american-canyon-quake-usgs/ 24.08.2014
Quelle: http://news.kron4.com/news/breaking-news-earthquake-rattles-bay-area/ 24.08.2014

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