Kalifornien: Pinnacles ist jetzt National Park

15. Januar 2013 von  
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Das Pinnacles National Monument in Kalifornien ist am 10. Januar von Präsident Obama in den Rang eines National Parks befördert worden. Es ist der 59. Nationalpark in den Vereinigten Staaten. Die meisten davon befinden sich nun in Kalifornien. Pinnacles ist mit 105 Quadratkilometern der kleinste National Park des Bundesstaates. Er beheimatet nicht nur den vom Aussterben bedrohten Kalifornischen Kondor sondern auch Gebiete von historischer Bedeutung für die Ureinwohner.

Quelle: http://www.examiner.com/article/pinnacles-national-monument-is-now-california-s-newest-national-park 14.01.2013

Nationalparks: Eintritt frei bis 29. April

24. April 2012 von  
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Seit dem 21.04.2012 ist der Eintritt in alle National Parks und National Monuments der Vereinigten Staaten kostenlos. Im Rahmen der jährlich stattfindenden National Park Week werden die Eintrittspreise in allen 397 Nationalparks vom 21.04. bis 29.04.2012 erlassen. Gleichzeitig finden zahlreiche Veranstaltungen statt, die die Schönheit und Einzigartigkeit der jeweiligen Landschaften vor Augen führen.

Die Schutzgebiete umfassen insgesamt rund 340.000 Quadratkilometer an besonderen Landschaftsformen sowie historisch oder kulturell wichtige Stätten.

Quelle: http://www.nationalparks.org/national-park-week-2012

Gila Cliff Dwellings: Nach Bauarbeiten wieder geöffnet

20. Januar 2012 von  
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Das Gila Cliff Dwellings National Monument ist seit dem 10. Januar 2012 wieder geöffnet. Die Wiedereröffnung folgte dem Abschluss der Reparaturen an der West Fork Bridge am New Mexico Highway 15 eine Meile südlich der Klippenwohnungen. Die Reparaturen wurden notwendig, da in 2008 und 2010 Überschwemmungen Schäden verursacht hatten.

Gila Cliff Dwellings. Foto: Michael Schlebach

Die Klippenwohnungen sind täglich von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Es wird eine Eintrittsgebühr in Höhe von 3 Dollar pro Erwachsenem erhoben. Führungen werden täglich um 1 Uhr außer während der stark frequentierten Wochenenden angeboten. Die Touren starten an den cliff dwellings, und es dauert von dort etwa eine halbe Stunde zu Fuß bis zu den Höhlenwohnungen. Besucher können die cliff dwellings aber während den Öffnungszeiten auch auf eigene Faust erkunden. Freiwillige Interpretive Park Rangers sind im Dienst, um Fragen zu beantworten.

Besucher sollten Wasser, dem Wetter angemessene Kleidung und festes Schuhwerk tragen, das für den Einsatz in möglicherweise vereisten und und schlammigen Wegen geeignet ist. Die 800 Meter lange Wanderweg zu den cliff dwellings ist steil, streckenweise uneben und umfasst zahlreiche Treppen. Der Weg ist für Rollstuhlfahrer nicht zugänglich. Ansichten von einigen der Klippenwohnungen sind nach einer 400 Meter weiten Wanderung zum Boden des Canyons aus möglich.

Während im Innenraum des Visitor Centers die Reparaturen weitergehen bleibt ein provisorisches Besucherzentrum in einem Trailer vor dem Gila Visitor Center jeden Tag von 8 bis 16.30 Uhr geöffnet,

Aktuelle Informationen über das Gila Cliff Dwellings National Monument erhält man auf http://www.nps.gov/gicl.

Quelle: http://www.desertusa.com/dusablog/gila-cliff-dwellings-reopened-on-jan-10th.html 11.01.2012

Kalifornien: Innenminister unterstützt neue National Monuments

29. November 2011 von  
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Ein Vorschlag zu einem 134.000 acre großen „Sand to Snow National Monument“ auf öffentlichem Land in der Nähe des San Gorgonio Passes erhielt am Donnerstag Rückendeckung vom Innenministerium und dem Bureau of Land Management. Innenminister Ken Salazar hat am Donnerstag empfohlen, dass der Kongress das vorgeschlagene Sand to Snow National Monument genehmigen soll, das den Whitewater Canyon und den höchsten Punkt Südkaliforniens, den San Gorgonio Mountain, umfasst (wir berichteten am 30.01.2011).

Die Ländereien schließen auch die gesamte San Gorgonio Wilderness, die Sonora-Wüste und den Big Morongo Canyon mit ein. Sie grenzen an drei Wildlands Conservancy Reservate, die Morongo Valley Community und das westliche Ende des Joshua Tree Nationalparks.

Karte der geplanten National Monuments. Foto: California Wilderness Coalition

Die in dem neuen Monument einzugliedernden Gebiete, die bereits als Wilderness ausgezeichnet sind, führen dazu, dass auch angrenzende Zonen und Gemeinden aufgewertet werden, sagte David Myers, Geschäftsführer des Wildlands Conservancy in Oak Glen.

„Wenn eine Wildnis zum National Monument erhoben wird gewinnt sie mehr nationale Bedeutung und hilft, den Tourismus zu fördern“, sagte Myers in einem telefonischen Interview am Freitag. „Dieser Vorschlag bietet auch höheren Schutz für andere BLM- und Forest Service-Gebiete außerhalb der Wildnis. Es ist wichtig zu beachten, dass es keine Auswirkungen auf privaten Ländereien hat“, sagte Myers.

Das Sand to Snow National Monument wird wahrscheinlich das vielseitigste National Monument in der unteren 48 Staaten, sagte Myers. „Wo sonst haben Sie eine Wüstenfluss, einen Wüstenwald mit Pinyon Kiefern, Wacholder, Joshua Trees, Kalifornischer Schwarzeiche und Canyon-Eichenwäldern, Buschland und Nadelwälder mit Weihrauch Zedern, Weißtannen, Ponderosa-Kiefern und alpinem Gelände? Es würden fast 10.000 feet Höhenunterschied in diesem National Monument sein.“

Das vorgeschlagene Sand to Snow Monument ist eines von drei BLM Gebieten in Südkalifornien, die durch Innenminister Salazar, einem Beauftragten von Präsident Barack Obama, an den Kongress überwiesen wurden. Die anderen Bereiche sind das vorgeschlagenen Beauty Mountain Gebiet, das die Riverside- und San Diego-Counties östlich von Temecula verbindet, sowie das vorgeschlagene Mojave Trails National Monument nördlich von Twentynine Palms im Nordosten des San Bernardino County. Salazars Empfehlung an den Kongress am Donnerstag umfasst auch Gebiete in acht anderen Staaten.

„Im Grunde genommen sagt die Obama-Regierung, sie unterstütze ein public lands bill, das die Vorschläge und Gesetze für alle diese Bereiche verbindet“, sagte Myers.

Mit Schreiben vom 10. November 2011 forderte Salazar die Führer des Senats und des Repräsentantenhauses auf, die „erhebliche lokale Unterstützung“ für das Sand to Snow National Monument und die anderen vorgeschlagenen Schutzgebiete zu betrachten und „entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.“

Der Gesetzentwurf der kalifornischen Senatorin Dianne Feinstein, der das Sand to Snow National Monument und das Mojave Trails National Monument schaffen soll, ist als California Desert Protection Act of 2011 bekannt.

Quelle: http://banning-beaumont.patch.com/articles/congress-urged-to-protect-134-000-public-acres-in-and-near-the-san-gorgonio-pass#photo-8434083 11.11.2011

Gila Cliff Dwellings: Wegen Bauarbeiten vorübergehend geschlossen

26. Oktober 2011 von  
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Das Gila Cliff Dwellings National Monument in Süd-New Mexico wird wegen Reparaturarbeiten an der West Fork Bridge ab dem 31. Oktober vorübergehend geschlossen. Die Arbeiten am nördlichen Brückenkopf, der bei Übeerschwemmungen in 2008 und 2010 beschädigt wurde, werden voraussichtlich zwei Monate dauern. Sobald der Stand der Reparaturen es zulässt wird die Brücke wieder für den Verkehr freigegeben, so Mitarbeiter des Monuments. Dies könnte ab etwa 31. November der Fall sein.

Höhle 4 der Gila Cliff Dwellings. Foto: nps

Das Visitor Center bleibt während der Arbeiten täglich von 8 bis 16:30 Uhr geöffnet. Besucher können die Campingplätze erreichen indem sie den Fluß zu Fuß überqueren. Kostenlose, geführte Touren zu den TJ Ruins werden weiterhin um 11 und 14 Uhr angeboten.

Quelle: http://www.kasa.com/dpps/news/construction-closes-cliff-dwellings_3969736 21.10.2011

Cedar Breaks: Highway 14 von Erdrutsch zerstört

21. Oktober 2011 von  
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Ein Abschnitt des Highway 14 in Utah, einer der Zufahrtstraßen zum Cedar Breaks National Monument, wurde von einem massiven Erdrutsch zerstört. Die 1700 feet breite und bis zu 100 feet hohe Geröllmasse hat den Highway über 100 feet weit einen Abhang hinab gerissen.

Obschon Utah 14 eine beliebte Zufahrtstraße von Cedar City und Interstate 15 zum Bryce Canyon National Park ist gibt es andere Straßen in der Gegend, die Motoristen nutzen können. Um Cedar Breaks zu erreichen muss man bis auf Weiteres Utah 143 und Utah 148 nutzen.

Der zerstörte Highway 14. Foto: Utah Department of Transportation

Der Erdrutsch, der sich 8 Meilen östlich von Cedar City ereignete, schob die Fahrbahn in den Cedar Canyon hinab, sagte Kevin Kitchen, ein Sprecher des Utah Department of Transportation, am Mittwoch Nachmittag. Das Ereigniss müsse sich am Samstag Morgen vor 5 Uhr ereignet haben.

„Diese Gegend wurde schon früher von Erdrutschen heimgesucht. Wir hatten einen ähnlichen Zwischenfall in den frühen 1990ern. Zwei Tage vor dem (aktuellen) Erdrutsch gab es etwas Steinschlag und Geröll auf der Fahrbahn rund 1000 feet westlich der jetzigen Erdrutschzone. Die Straße musste wegen Aufräumarbeiten am vergangenen Donnerstag für mehrere Stunden gesperrt werden.“

Bautrupps planten am Donnerstag, Luftbildaufnahmen anzufertigen, um den Ingenieuren des Departments eine bestmögliche Analyse der Möglichkeiten zur Schadensbeseitigung zu ermöglichen, sagte Kitchen. Eine Vorhersage, wann Highway 14 wieder geöffnet sein wird, konnte er nicht abgeben.

„Es sieht im Moment danach aus, als würde es einige Monate dauern.“

„State Route 143 über Parowan und Brian Head bietet als Direktverbindung zahlreicher Aussichtspunkte einen Blick auf einzigartige Landschaften und Herbstfarben in den niedrigen Höhenlagen bevor sie sich mit State Route 148 verbindet“, sagten Mitarbeiter des Visitor Center.

Obschon das Visitor Center und die Dienstleistungen am Campground in Cedar Breaks geschlossen sind werden die Aussichtspunkte solange geöffnet bleiben, bis Schneefall das Schließen der Straße erfordert.

„Der Erdrutsch wird den Verkehr definitiv beeinträchtigen“, sagte Bonnie Char, eine Spezialistin für Öffentlichkeitsarbeit des County. „Glücklicherweise gibt es alternative Scenic Byways, die den Zugang zu den National Parks, National Monuments und Erholungsgebieten in Südutah ermöglichen. Reisende entdecken so womöglich weitere Sehenswürdigkeiten entlang des Weges.“

Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2011/10/massive-landslide-utah-cuts-one-route-cedar-breaks-national-monument8884 12.10.2011

Kalifornien: Neues Abkommen zur Rettung einiger State Parks

9. Oktober 2011 von  
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Zwei von der Schließung bedrohte State Parks im Marin County erhalten Hilfe vom National Park Service. Das Pilotprogramm umfasst eine neue zusätzliche Gebühr am Muir Woods National Monument.

Ab dem 01.01.2012 wird die Gebühr in Höhe von 2 Dollar dafür sorgen, dass bis zu 1 Million Dollar an zusätzlichen Einnahmen generiert werden, mit denen der Samuel P. Taylor State Park unterstützt und so geöffnet bleiben kann. Gleichzeitig erhält der Tomales State Park Hilfe von der Point Reyes National Seashore um geöffnet zu bleiben. Dieser Plan wurde am Donnerstag nach monatelangen Gesprächen zwischen Delegationen des NPS und der State Parks verkündet.

Blick auf den Samuel P. Taylor State Park. Quelle: wikipedia

„Diese State Parks befinden sich innerhalb der Grenzen von National Parks, und es macht Sinn für alle Beteiligten, sie offen zu halten“, sagte Howard Levitt, Sprecher der Golden Gate National Recreation Area. „Wenn die State Parks schließen gibt es mehr Druck auf die umliegenden National Parks durch höhere Besuchszahlen.“

Früher im Jahr hatte Governeur Jerry Brown angekündigt, dass 70 State Parks – ein Viertel des gesamten State Park Systems von 278 Parks – schließen können würden um 33 Millionen Dollar in den kommenden zwei Jahren einzusparen. Wenn die angekündigten Schließungen, die ab dem kommenden Juli beginnen würden, tatsächlich stattfinden, würde Brown der erste Governeur in der 109-jährigen Geschichte der kalifornischen State Parks, der Parks aus finanziellen Gründen schließt.

Die Ankündigung vom Donnerstag erhöht die Zahl der State Parks, die von der Schließung betroffen sind und nun geöffnet bleiben können, auf vier. Im letzten Monat führten Spenden in Höhe von 900.000 Dollar im Palo Alto, Gilroy und anderen Städten des Santa Clara County dazu, dass der Henry Coe State Park – einer ausgedehnten Zone aus Eichen und Auen bei Morgan Hill – für weitere drei Jahre geöffnet bleiben kann.

Wenn der NPS die zusätzliche „state park day use“-Gebühr von 2 Dollar zusätzlich zu den normalen 5 Dollar Eintritt in Muir Woods erhebt gehen diese Gelder in den Redwood Creek Watershed Collaboration Fund. Mit dessen Hilfe wird nicht nur der Samuel P. Taylor State Park für fünf Tage pro Woche geöffnet bleiben können, sondern es werden auch Arbeiten am Mount Tamalpais State Park unterstützt, der nicht zu den 70 von der Schließung betroffenen Parks gehört. Außerdem werden Ressourcen an der Wasserscheide des Redwood Creek, der durch die Muir Woods fließt, geschützt.

„Muir Woods, Golden Gate und Mount Tamalpais State Park sind untrennbar mit der komplexen Wasserscheide des Redwood Creek verbunden“, sagte Frank Dean, Superintendent des Golden Gate National Recreation Area. „Um die Muir Woods zu erreichen muss man durch den Mount Tamalpais State Park fahren, und die meisten Wanderwege im Mount Tamalpais State Park starten in den Muir Woods.“

Im Tomales Bay State Park werden sich Mitarbeiter des Point Reyes National Seashore um die Besucher, den Naturschutz und routinemäßige Wartungsarbeiten kümmern. Der NPS wird die normalen State Park Einnahmen zugunsten des Bundesstaats einnehmen. Dieser wiederum wird diese Gelder dem National Park Service überweisen, um die Kosten für den Betrieb des State Parks an vier Tagen pro Woche sicherzustellen.

„Das sind gute Nachrichten für uns“, sagte Danita Rodriguez, Superintendentin des California State Parks Marin District. „Wir hoffen, dass das Marin County weitere Spenden sammelt und und noch mehr hilft.“

Das Abkommen von Donnerstag wird den Betrieb der Parks während der angekündigten Schließung vom 1. Juli 2012 bis zum 30. Juni 2013 gewährleisten. Danach wird das Abkommen erneut bewertet und eventuell weiter gültig bleiben.

Zahlreiche andere State Parks der Schließungsliste müssen nach derzeitigem Stand ebenfalls nicht schließen. Sechszehn erhielten Gelder vom Land and Water Conservation Fund, einem Bundesgesetz aus dem Jahr 1964, das Geld von Ölbohrungen vor der Küste für den Erwerb und Betrieb von Parks zur Verfügung stellt. Dieses Gesetz verbietet es Bundesstaaten und Städten, Parks zu schließen, die Zuschüsse von diesem Fund erhalten haben. Ähnlich gelagert ist die Situation für rund einem dutzend State Parks auf der Schließungsliste, die direkt an der Küste gelegen sind. Peter Douglas, Executive Director der California Coastal Commission, sagte, dass aufgrund der gesetzlichen bundesstaatlichen Garantie für den öffentlichen Zugang der Küste diese Parks nicht ohne die Zustimmung der Coastal Commission geschlossen werden könnten.

Quelle: http://www.contracostatimes.com/california/ci_19058145 06.10.2011

Kasha-Katuwe: Tent Rocks National Monument wieder geöffnet

15. August 2011 von  
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Das Kasha-Katuwe Tent Rocks National Monument ist seit dem 13. August 2011 wieder geöffnet. Die Straße ist jedoch hinter dem Parkplatz am Veterans Overlook gesperrt.

Das Monument war seit dem 29. Juni 2011 aufgrund des Las Conchas Fire und der anschließenden Gefahr der Überflutung geschlossen. Während der Schließung haben das BLM und Pueblo de Cochiti mit Hilfe des Las Conchas Incident Management Teams Vorsichtsmaßnahmen zur Minimierung des Überflutungspotentials getroffen und ein Hochwasserfrühwarnsystem im Peralta Canyon und im Monument installiert.

Die Tent Rocks. Foto: Julius Rückert / wikipedia

Besucher des Monuments, das sich stromabwärts des Waldbrandgebiets befindet, sollten vor ihrem Besuch die Wettervorhersage beachten. Jegliche Gewitter in der high country oberhalb des Monuments können von den Wanderwegen im Vorfeld kaum wahrgenommen werden. Außerdem sollten Besucher jederzeit damit rechnen, dass Straßen vorübergehend geschlossen sein können oder dass sie zeitweilig im Gebiet festsitzen wenn der Wasserpegel an Flußquerungen anschwillt. Starkregen, besonders in der high country, wird von den Bränden angeregt und kann zu jeder Zeit des Tages auftreten, üblicherweise aber eher am Nachmittag. Ein früher Besuch am Tag wird empfohlen. Das Monument ist derzeit jeden Tag von 7 bis 19 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen findet man auf der offiziellen Webseite des Kasha-Katuwe Tent Rocks National Monument unter http://www.blm.gov/nm/tentrocks.

Quelle: http://www.desertusa.com/dusablog/news/tent-rocks-monument-to-reopen-new-mexico/ 11.08.2011

Nationalparks: Eintritt frei zum Sommeranfang

21. Juni 2011 von  
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Am 21. Juni, dem ersten Sommertag des Jahres, ist der Eintritt in alle National Parks der Vereinigten Staaten kostenlos. „Der längste Tag im Jahr ist die perfekte Zeit, einen kurzen Ausflug zu machen. Feiert einen verlängerten Vatertag, den Sommeranfang mit den Kindern oder einen erfolgreichen Geschäftsabschluss mit den Kollegen“, sagte der Direktor des National Park Service, Jonathan B. Jarvis. „Bei 394 National Parks im ganzen Land hast du die Wahl, deinen Lieblinkspark zu besuchen oder einen neuen Ort zu erkunden. Es gibt immer einen Grund, nach draußen zu gehen und das besonders lange Tageslicht in einem National Park in deiner Nähe zu genießen.“

Jeder Park bietet etwas für Jedermann; plant Eure Besuche unter http://www.nps.gov. Erhascht die ersten Sonnenstrahlen auf dem Gipfel des Cadillac Mountain im Acadia National Park (ME), einem traditionellen Ort um den Sonnenaufgang zu beobachten.

Abendstimmung am Grand Canyon. Foto: Stefan Kremer

Für den Nicht-Frühaufsteher gibt es natürlich auch viele Möglichkeiten an diesem Tag. Wie wäre es mit einer kostenlosen Shuttletour im Zion National Park (UT) oder dem Tallgrass Prairie National Preserve (KS), oder einer landschaftlich reizvollen Wagonfahrt auf der Oxen Cove Farm (MD)? Nehmt an einem kostenlosen Cajun dance oder einer Musikstunde im Jean Lafitte National Park & Preserve (LA) teil; schaut Euch eine Hundeschlittendemonstration im Denali National Park and Preserve (AK) an; besucht das Weiße Haus (DC) mit dem Künstler Peter Waddell oder erkundet die Three Sisters Lighthouses an der Cape Cod National Seashore (MA).

Gedenkt dem 150. Jahrestag des Bürgerkriegs mit einem Kindercamp im Cedar Creek & Belle Grove National Historical Park (VA), einer geführten Karawane am Stones River National Battlefield (TN) oder einem Historienspiel im Vicksburg National Military Park (MS).

Wenn sich der längste Tag des Jahres dem Ende neigt betrachtet den Sonnenuntergang bei einer Strandparty in der John Muir National Historic Site (CA) oder während einer geführten Wanderung in der Chattahoochee River National Recreation Area (GA), der Padre Island National Seashore (TX), der Frederick Law Olmstead National Historic Site (MA) oder dem White Sands National Monument (NM).

Die Möglichkeiten erstrecken sich in die Nacht hinein mit einer Sternenparty im Grand Canyon National Park (AZ) und einem Nachthimmelprogramm im Chaco Culture National Historical Park (NM).

Mehr also 20.000 Servicemitarbeiter kümmern sich um die 394 Nationalparks der Vereinigten Staaten und arbeiten mit den Gemeinden in der ganzen Nation zusammen, um die lokale Geschichte zu bewahren und Naherholungsmöglichkeiten zu schaffen.

Weitere eintrittsfreie Tage in 2011 sind der National Public Lands Day (24. September) und das Veterans Day weekend (11. bis 13. November).

Quelle: http://www.edgemiami.com/index.php?ch=travel&sc=&sc2=news&sc3=&id=120860 17.06.2011

Cedar Breaks: Öffnung verschoben

12. Juni 2011 von  
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Die Verwaltung des Cedar Breaks National Monument musste aufgrund der hohen Schneedecke erneut den Eröffnungstermins des Parks verschieben. Als neuer Eröffnungstermin gilt nun der 17. Juni.

Bereits im letzten Monat musste der Park auf die tradtitionelle Eröffnung am Memorial Day Weekend verzichten. Die langsame Schneeschmelze in diesem Frühling hat dazu geführt, dass die Zufahrtsstraßen zum Monument, die Parkplätze und Parkeinrichtungen noch unzugänglich sind. Jetzt hoffen die Verantwortlichen, dass sich dies bis zum 17. ändert.

Blick vom Sunset View. Foto: Stefan Kremer

„Die Sicherheit unserer Besucher hat höchste Priorität bei der Entscheidung, wann wir den Park öffnen“, sagte Superintendent Paul Roelandt in einer Pressemitteilung. „Die landschaftlich reizvolle Straße durch den Park ist immer noch stellenweise von Schnee blockiert, in einigen Kurven ist die Sicht durch Verwehungen von 3 Metern oder mehr behindert.“

Das Cedar Breaks Visitor Center wird nach der Straßenöffnung seinen Dienst aufnehmen. Der Campground öffnet üblicherweise Mitte Juni, mit der unüblich hohen Schneemenge sollten Camper allerdings vor ihrem Besuch den Park anrufen und den Status der Campsites abklären.

„Der Vorteil der langsamen Schneeschmelze und der zusätzlichen Feuchtigkeit sollte eine fantastische Blüte der Wildblumen sein“, sagte Daphne Sewin, Chief of education and partnerships. „Dennoch bedeutet dies auch einen verspäteten Höhepunkt der Blüte, weswegen wir den Beginn des Wildflower Festival um eine Woche verschoben haben.“

Wildblumenwanderungen, geführt von Freiwilligen und Rangern, werden zweimal täglich seit dem 8. Juni angeboten.

Fragen zum Status des Cedar Breaks Scenic Drive und der Besuchereinrichtungen können direkt an die Parkverwaltung in Cedar City unter (435) 586-9451 gerichtet werden. Sobald der Park geöffnet ist können Besucher das Visitor Center direkt unter (435) 586-0787, Durchwahl 0 kontaktieren.

Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2011/06/cedar-breaks-national-monument-again-pushes-back-its-opening-date8305 10.06.2011

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