Pinnacles: Bald National Park?
12. August 2010 von Stefan Kremer
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Das Pinnacles National Monument in Kalifornien könnte zu einem National Park werden und sein Schutzgebiet von 16.000 acres auf 19.000 acres erweitern.
Die demokratische Senatorin Barbara Boxer, die Kalifornien seit 1993 im US-Senat vertritt, hat eine Gesetzesinitiative gestartet, mit der der Status von Pinnacles – einem Gebiet mit dramatischen, vulkanischen Felsformationen nahe der Gemeinde Soledad – weiter angehoben werden soll. Pinnacles ist außerdem eine Brutstätte der vom Aussterben bedrohten Kalifornischen Kondoren.

Typische Gesteinsformationen. Fotoquelle: mbz1 / wikipedia
Etwa 165.000 Menschen besuchen Pinnacles jedes Jahr, und Boxer geht davon aus, dass die Ernennung zu einem National Park weitere Besucher anziehen wird, die die Höhlen, die anspruchsvollen Kletterrouten und die Kondoren erleben wollen. Der Gesetzentwurf sieht außerdem eine Ausdehnung der Fläche um 3.000 acres ausgewiesener Wildnis vor.
Die Kampagne für einen Pinnacles National Park startete vor fünf Jahren durch einen Vorstoß des Kongressabgeordneten Sam Farr aus Carmel, Kalifornien.
Quelle: http://www.cbs47.tv/news/state/story/Pinnacles-National-Monument-might-become-national/PKD3DpuXfUy52gqbXnu2og.cspx?rss=154 09.08.20100
Cedar Breaks: Noch von Schnee begraben
26. Mai 2010 von Stefan Kremer
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Ein gutes Beispiel für die Verschiedenartigkeit der National Parks in Utah ist derzeit das Cedar Breaks National Monument. Während sich die Besucher im Arches und Canyonlands National Park des warmen Wetters in kurzen Ärmeln erfreuen und die aufblühenden Blumen bewundern können ist das Cedar Breaks National Monument wegen schweren Schneefalls geschlossen.

Cedar Breaks ähnelt Bryce Canyon sehr. Fotoquelle: Averette / Wikipedia
Die Mitarbeiter des Monuments sagen, der Park könne nicht bis zum bevorstehenden Memorial Day Wochenende geöffnet werden, wie es bisher Tradition war. Stattdessen wird die Eröffnung nicht vor dem 05.06.2010 stattfinden können.
Während der diesjährige Schneefall statistisch deutlich geringer war als im Winter 2005 vermeldet das Monument, dass die Schneemenge, die derzeit den Boden bedeckt, doppelt so groß ist wie normalerweise zu dieser Jahreszeit.
“Umfangreiche Arbeiten sind notwendig, um die Straße zu verbreitern, zweispurigen Verkehr zuzulassen, das Visitor Center zu öffnen und die Parkplätze und Aussichtspunkte zugänglich zu machen”, sagte Superintendent Paul Roelandt. “Obschon es für uns sehr wichtig wäre, am Memorial Day Wochenende zu öffnen, geht die Sicherheit unserer Besucher natürlich vor. Derzeit erwägen wir nicht, die Straße vor dem 5. Juni oder dem Zeitpunkt, wo Eis und Schnee weit genug abgetaut sind, um eine sichere Passage zu gewährleisten, zu öffnen.”
Ein positiver Nebeneffekt der großen Schneemassen ist, dass die Blüte der Wildblumen im Monument spektakulär werden dürfte. Während die Wildblumen normalerweise im frühen Juli blühen, wird dies nun nach Aussage von Mitarbeitern des Parks etwas später stattfinden.
Auch die Campgrounds, die üblicherweise im Juni öffnen, werden vermutlich dieses Jahr etwas später Gäste aufnehmen. Aktuelle Informationen über den Zustand der Campgrounds erhält man unter 435-586-9451. Sobald das Visitor Center geöffnet hat kann man es unter 435-586-0787 erreichen.
Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2010/05/heavy-snows-delaying-opening-cedar-breaks-national-monument5907 25.05.2010
Muir Woods: Shuttle fährt wieder
5. Mai 2010 von Stefan Kremer
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Ab dem 01.05.2010 hat das Muir Woods Shuttle seinen Dienst wieder aufgenommen. Der Bus befördert Besucher direkt zum Muir Woods National Monument, um den Besuchern die Mühen der Anfahrt und Parkplatzsuche zu erssparen, welche besonders in den wärmeren Monaten eine echte Herausforderung sein können.

Ein Shuttle der Marin Transit. Fotoquelle: Andy Chow / Wikipedia
Der Service wird von Marin Transit und dem Golden Gate Bridge District gesponsert. Die Buslinie wird nur an Wochenenden und Feiertagen bis zum 26.09.2010 betrieben. Erwachsene zahlen 3 Dollar für eine Rundfahrt, Kinder von 6 bis 18, Senioren ab 65 und Schwerbehinderte 1 Dollar. Weitere Informationen über den Fahrplan, die Preise und die Fahrstrecke kann man unter http://www.marintransit.org/routes/66.html#schlink abrufen.
Quelle: http://www.moremarin.com/buzzhome/2010/04/muir-woods-shuttle-is-back.html 30.04.2010
Pinnacles: Erstmals Kondor-Ei seit 100 Jahren
14. März 2010 von Stefan Kremer
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Biologen freuen sich über das erste Kondor-Ei, das von einem Kondorpaar seit über einem Jahrhundert im Pinnacles National Monument gelegt wurde. Der Sprecher des Parks, Carl Brenner, sagte, ein Weibchen, das 2004 in den Park entlassen wurde, und ein Männchen, das im gleichen Jahr am Big Sur freigegeben wurde, seien zuvor beim Balzverhalten beobachtet worden. Am Freitag bestätigten die Biologen nun das Vorhandensein eines Ei. Kondor-Eier schlüpfen nach 57 Tagen. Allerdings ist man sich nicht sicher, wann das Ei gelegt wurde.

Kalifornischer Kondor in den Pinnacles. Fotoquelle: NPS
Die letzten 22 Kalifornischen Kondoren wurden 1982 eingefangen und in ein Zuchtprogramm integriert, um ihre Art zu erhalten. Heute gibt es 348 Vögel weltweit, wovon 180 in Freiheit in Kalifornien und am Grand Canyon leben. Ein weiteres dutzend lebt in der Baja California.
Ziel des Projektes ist es, 450 Vögel in drei Populationen zu erhalten, mit 15 brütenden Paaren in jeder Gruppe. “Das vergangene Jahr war ein gutes in Südkalifornien. Aber es gab auch Rückschläge durch einige Todesfälle durch Gift in der Pinnacles Region und an der Central Coast”, sagte Michael Woodbridge, Sprecher des U.S. Fish and Wildlife Service Condor Recovery Program. Eines der toten Tiere war die Mutter eines männlichen Küken, das im vergangenen April bei einer Ranch außerhalb des Pinnacles National Monument gerade Fliegen lernte. Das Küken überlebte und lebt nun bei seinem Vater.
Einige Vögel erleiden eine Bleivergiftung, nachdem sie Innereien essen, die Jäger zurückgelassen haben obschon es ein Verbot von Bleimunition in den Kondorregionen gibt.
Von den 77 Eiern, die seit 2001 in Freiheit gelegt wurden, überlebten 33 die ersten sechs Monate, wobei die Sterblichkeitsrate jedes Jahr zurückging, so Woodbridge. “Das sind fast 50 Prozent, was in etwa der Rate für jede Spezies in der Wildnis entspricht.”
Biologen haben das neue Ei durch ein Holzei ausgetauscht. Kurz bevor es schlüpft tauschen sie das Holzei wieder durch ein in Gefangenschaft gelegtes Ei aus. Dies ist eine Standardprozedur für die meisten Küstenvögel, da diese sich manchmal von toten Seelöwen und anderen Flossenfüßlern ernähren, die an der Küste angespült werden. Diese Tiere tragen oft PCB und das DDT-Derivat DDE in sich, wodurch die Eierschalen sehr dünn werden können.
Das echte Ei, das im Pinnacles gelegt wurde, wird in einem Zoo schlüpfen, um den Nachwuchs zu sichern.
Besucher mit Ferngläsern können das Nest vom Scout Peak am populären High Peaks Trail aus sehen.
Quelle: http://www.dc50tv.com/news/nationworld/sns-ap-us-california-condor-egg,0,5699793.story 09.03.2010
Wide Country
6. März 2010 von Stefan Kremer
Abgelegt unter Reiseberichte, Westernlady's World
Es war die Jubiläumstour von Westernlady; die 10. Reise im Südwesten. 2009 reiste Silke nach Arizona und New Mexiko, in die flache und weite Heimat der Wüsten und Saguaros – daher der Tourname. Dabei schien die Reise unter keinem guten Stern zu stehen. Eine Nebenhöhlenentzündung drohte die Reise noch am Vortag des Abflugs scheitern zu lassen. Doch wenn etwas unter einem schlechten Stern zu stehen scheint verwandelt es sich oft in das genaue Gegenteil, und so wurde die Reise ein voller Erfolg.

Kofa Mountains. Fotoquelle: (c) Silke Böhme
In Phoenix sollte die Rundreise beginnen; mal ein anderer Startort als immer Las Vegas. Die erste Station war Grand Canyon. Bevor ich nun zu viele Details verrate nenne ich einfach die wichtigsten Stationen der Reise. Ihr solltet den sehr lesenswerten und kurzweiligen Bericht mit seinen zahlreichen Fotos, Erlebnisschilderungen und Informationen ohnehin im Original lesen.

Auf dem Echo Canyon Trail. Fotoquelle: (c) Silke Böhme
Zunächst also die wichtigsten Stationen der Route: Phoenix, Grand Canyon, Blue Canyon, Chinle, Hope Arch, Window Rock, Ship Rock, Farmington, Bisti De Na Zin Wilderness, Aztec Arches, Angel Peak, Ah Shi Sle Pah Wilderness Study Area, Bisti Wilderness (North Unit), Ghost Town Guadalupe, Rio Puerco Valley, Lybrook Badlands, Lake Abiquiu, Echo Amphitheater, Plaza Blanca, Espanola, White Cliffs, Los Alamos, Rio Rancho, Ojito Wilderness, Valle Grande, Bandelier National Monument, Quebradas Road, Valley of Fires, White Sands, Geronimo Trail, Ghost Town Lake Valley, City of Rocks State Park, Ft. Bowie, Chiricahua National Monument, Ghost Towns Courtland & Gleeson, Wyatt Earp Days in Tombstone, Box Canyon, Madera Canyon, Hwy 86 “Ajo Way”, Organ Pipe Cactus National Monument, Ajo Mountain Drive, Kofa Mountains, Palm Canyon, Imperial Wildlife Refuge, Yuma Territorial Prison, Phoenix und schließlich der Apache Trail bis Tortilla Flat. Das reizvolle an der Tour sind die vielen kaum bekannten, aber dennoch sagenhaft schönen Landstriche, Parks und Wildnisse. Wer schon oft im Südwesten unterwegs war kann sich hier neue Anregungen holen und Gegenden kennenlernen, die in keinem Reiseprospekt und in kaum einem anderen Reisebericht vorkommen.

Wyatt Earp Days in Tombstone. Fotoquelle: (c) Silke Böhme
Alsdann, auf in den kaum bekannten Südwesten. Die Reise beginnt hier: http://www.westernladys-world.net/berichte/2009sw/2009_prolog.php.
Utah: Dokument enthüllt Plan für zwei neue National Monuments
20. Februar 2010 von Stefan Kremer
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Laut Politikern der Republikaner geht aus einem an die Öffentlichkeit geratenen, geheimen Dokument der Obama-Regierung hervor, dass die Errichtung von mehreren neuen National Monuments im Westen der USA geplant sei. Davon seien auch zwei in Utah gelegen. Dies diene dem Zweck, dort den künftigen Öl- und Kohleabbau zu verhindern und die Natur zu schützen. In dem als intern gekennzeichneten Dokument werden 14 wild areas aufgelistet, die sich als mögliche Kandidaten für die Ernennung zum National Monument durch Präsident Barack Obama eignen würden. Genannt werden in Utah die San Rafael Swell im Emery County sowie die Cedar Mesa im San Juan County.
Die Opposition fühlt sich von den ans Tageslicht geratenen Plänen übergangen. Der Gouverneur von Utah, Gary Herbert (Republikaner), will sich am Sonntag und Montag mit Innenminister Ken Salazar treffen und seine schweren Bedenken äußern. Vor allem kritisiert er den Mangel an Informationen. Kendra Barkoff, Sprecherin des Innenministeriums, bestätigte am Donnerstag, dass das Dokument aus ihrem Ministerium stamme, betonte aber, es handele sich darin nur um Gedankenspiele mit dem Bureau of Land Management. Es gebe keine Entscheidung zu der Frage, welche Gebiete konkret betroffen wären und ob es überhaupt zu einer solchen Entscheidung komme. Dies alles bedürfe weiterer Überlegungen und Diskussionen.
Umweltschützer indes begrüßen den offenbar geplanten Vorstoß der Regierung, der zum Schutz weiterer Wildnisse führen würde. Die meisten gewählten Politiker Utahs erinnert der Plan jedoch an die Schaffung des Grand Staircaise Escalante National Monument durch Präsident Bill Clinton, der 1996 überraschend dieses Gebiet unter Schutz stellte, um einen geplanten großräumigen Kohleabbau zu verhindern.
Quelle: http://www.deseretnews.com/article/700010372/Two-new-national-monuments-pondered-for-Utah.html?linkTrack=rss-30 19.02.2010
Mojave: Zwei neue National Monuments geplant
23. Dezember 2009 von Stefan Kremer
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US-Senatorin Dianne Feinstein hat am Montag einen Gesetzentwurf in den Kongress eingebracht, der die Schaffung zweier neuer Nationalparks in der Nähe des Coachella Valley vorsieht. Dort gibt es neben einzigartiger Fauna wie Bighorn Sheeps und Desert Tortoises schützenswerte erloschene Vulkane, Sanddünen und vorzeitliche Petroglyphen. Außerdem sollen dem Joshua Tree National Park, dem Mojave Preserve und dem Death Valley National Park mehr Land hinzugefügt werden.
Das zur Debatte stehende Gesetz, genannt “California Desert Conservation and Recreation Act of 2010″, wurde bisher durch lang anhaltende Debatten zwischen Naturschützern und Interessenvertretern für erneuerbare Energien sowie Off-Road Freizeitgestaltung verzögert. Die nun eingebrachte Vorlage sieht die Schaffung folgender Parks vor:
- “The Mojave Trails National Monument” wird mit einer Fläche von 941.000 acres entlang eines 105 Meilen langen Abschnitts der Route 66 zwischen Ludlow und Needles errichtet. Es befindet sich auf Land des Bundes und eines ehemaligen Eisenbahnunternehmens.
- “Sand to Snow National Monument” mit einer Fläche von 134.000 acres zwischen Joshua Tree und dem San Bernardino National Forest in den San Bernardino und Riverside Counties errichtet. Seine vielschichtigen Lebensräume reichen von Wüstenzonen bis zu Wäldern auf 2.700 Meter über dem Meeresspiegel.

Blick auf das Coachella Valley von Keys View. Fotoquelle: Stefan Kremer
Außerdem würde Joshua Tree um 2.900 acres an seiner Nordseite erweitert, die Mojave Preserve um 30.000 acres und das Death Valley um 41.000 acres an seiner Südgrenze. Beim Trainingscenter der US Army in Fort Irwin würde zudem eine Fläche von 250.000 acres als Wilderness deklariert.
Feinstein, Autorin des California Desert Protection Act von 1994, spricht sich dafür aus, das Gesetz mit höchster Priorität zu behandeln. “Im günstigsten Fall wird es Ende 2010 verabschiedet”, sagte sie in einem Interview.
Das Bureau of Land Management beschäftigt sich derzeit mit 130 Anträgen zur Errichtung von Solar- und Windenergiegewinnungsanlagen in der California Desert, die mehr als 1 Million acres öffentlichen Lands in Anspruch nehmen würden. Mindestens 19 dieser Vorhaben befinden sich auf Gebieten, die für das Mojave Trails Monument vorgesehen sind, so Feinstein, die ihre Bedenken diesbezüglich mit dem Innenminister Ken Salazar besprochen hat.
Buford Crites, Vizepräsident des Board of the Friends of the Desert Mountains, einer lokalen Naturschutzorganisation, sagte, das Sand to Snow Monument “wird die perfekte Ergänzung zu den bereits bestehenden Naturschutzgebieten in und um das Coachella Valley sein. Es wird die Lebenszonen der wildlebenden Tiere und den Pacific Crest Trail schützen sowie den malerischen Horizont zahlreicher Ortschaften in der Wüste erhalten.”
Quelle: http://www.mydesert.com/apps/pbcs.dll/article?AID=200991221034 21.12.2009
Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2009/12/senator-feinstein-offers-legislation-protect-desertscape-and-around-death-valley-joshua-tree-nationa5119 21.12.2009
Southwest Chronicle: Neues pdf-Magazin über den Südwesten
1. Dezember 2009 von Stefan Kremer
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Ab sofort gibt es die Nachrichten und Reisereportagevorstellungen von http://www.usa-reporter.com und http://www.usa-traveler.de auch als monatlich erscheinendes Magazin im pdf-Format. Der Southwest Chronicle erscheint auf http://www.usa-reporter.com, ist in einem zweispaltigen Zeitungslayout gestaltet und beinhaltet die Meldungen des Vormonats der beiden genannten Newsblogs in chronologischer Reihenfolge. Ihr könnt die Ausgaben herunterladen, offline lesen oder selbst ausdrucken. Auf diese Weise habt Ihr ein Nachschlagewerk, das alle für Touristen relevanten Nachrichten beinhaltet. Da mitunter auch die älteren Meldungen noch Aktualität und Informationsgehalt besitzen habe ich auch für die vergangenen Monate ab September 2008 Ausgaben erstellt.
Hier die aktuelle Ausgabe 11/2009:

Folgende Themen werden behandelt:
- San Francisco: Verlagerung des Stadtzentrums geplant
- Lufthansa ändert Freigepäckgrenze
- Lake Tahoe: Wintereinbruch
- All you can fly: Die Condor-Flatrate
- Grand Canyon: Neue Backcountry-Permitvergabe
- San Francisco: City Card
- Erdbeben im Süden von Kalifornien
- San Francisco: Coit Tower wird zur Leinwand
- San Francisco: 1.500 Seelöwen belagern Pier 39
- Death Valley: vermisste Deutsche nach 13 Jahren gefunden
- Las Vegas: Neujahrsfest 2010 wieder auf den Dächern
- Monterey: Big Sur Marathon am Samstag
- Utah: State Route 12 wird renoviert
- National Parks: Freier Eintritt am Veterans Day
- Las Vegas: Venetian und Palazzo erhalten 5 Diamonds
- Monterey: 5. Weißer Hai freigelassen
- Freud und Leid in New York City
- Zion im November
- Impfen gegen die “Schweinegrippe”?
- Kalifornien: Weitreichende Kürzungen bei State Parks
- San Francisco: Ölpest in der Bay
Alle derzeitigen und künftigen Exemplare findet Ihr unter http://www.usa-reporter.com/reporter/?page_id=2249 oder im Great-West Forum unter http://www.great-west.de/thread.php?threadid=1067. Ihr dürft den Southwest Chronicle gerne ausdrucken und auch als pdf weitergeben oder im Netz verbreiten solange er unverändert bleibt.
San Diego: Old Point Loma Lighthouse 2 Tage geschlossen
7. September 2009 von Stefan Kremer
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Der Leuchtturm und das benachbarte Leuchtturmwärterhaus im Cabrillo National Monument am Point Loma werden für zwei Tage in der kommenden Woche geschlossen werden. Bei einer Routineuntersuchung im Juni wurden Termiten festgestellt, die nun bekämpft werden sollen. Hierzu werden am 08.09.2009 und 09.09.2009 große Zelte über die Gebäude gestülpt. In einer nachfolgenden Inspektion wird geklärt, ob die Maßnahme erfolgreich war. Das Old Point Loma Lighthouse wurde 1855 errichtet und ist einer der ersten acht Leuchttürme der Westküste.
Quelle: http://www.10news.com/news/20709567/detail.html 03.09.2009
Muir Woods: Shuttle Service weitere 3 Jahre
20. März 2009 von Frank Hennemann
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Ein Pilotprojekt zur Beförderung von Besuchern des Muir Woods National Monument wurde um weitere drei Jahre verlängert. Dies beschloss das County gemeinsam mit dem National Park Service.
Die Golden Gate Transit erhält dabei bis zu 320.000 US$ um die Muir Woods Shuttle über die Sommer Saison, Mai bis September, gemeinsam mit dem National Park Service zu betreiben.
Die Hauptstrecke des Shuttle Service beginnt dabei in Marin City, beinhaltet eine Haltestelle am P&&R-Parkplatz an der Phono Street und endet am Muir Woods.
Im letzten Jahr wurden 17.250 Fahrgäste befördert, dabei fielen Kosten in Höhe von 312.000 US$ an. In nunmehr vier Jahren Betriebszeit waren rund 1 Millionen US$ notwendig um 46.410 Passagiere zu transportieren. Zu Beginn, im Jahre 2005, war der Service dank eines Zuschusses der öffentlichen Hand noch kostenfrei. Im letzten Jahr kostete die Fahrt 3$ pro Passagier und im Jahr davor 2$.
Laut Supervisor Charles McGlashan ist der Shuttle Service eine “unglaublich wichtige Dienstleistung“ und „eine der besten Möglichkeiten die wir haben, um den Verkehr im Tam Valley zu reduzieren“.
Quelle: http://www.marinij.com/marinnews/ci_11943405 18.03.2009



