Zion: Watchman Campground erhält neue Comfort Stations

24. Januar 2012 von  
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Am 23. Januar haben im Zion National Park die Bauarbeiten an drei neuen öffentlichen Toiletten am Watchman Campground begonnen. Die Arbeiten an den je 83 qm großen Gebäuden in den Schleifen B, C/D und E umfassen öffentliche Toiletten, Bürgersteige und Landschaftsgestaltung der angrenzenden Gebiete. Der Austausch der bisherigen stark renovierungsbedürftigen Toiletten ist notwendig und dient sowohl der Sicherheit der Besucher als auch dem Naturschutz. Das Projekt wird voraussichtlich Mitte Juli 2012 abgeschlossen sein.

Watchman Campground. Foto: Michael Schlebach

Die neuen Toiletten werden analog des vom National Park Service bevorzugten natürlichen Baustils analog der bereits fertiggestellten Comfort Stations errichtet. Das Bauprojekt umfasst außerdem den Abriss von vier bestehenden Comfort Stations.

Ein Zeltplatz in Schleife B sowie zwei in Schleife C des Watchman Campground werden für die Dauer der Bauarbeiten geschlossen, alle übrigen bleiben geöffnet. Camper auf Plätzen nahe der Baustelle können tagsüber gegebenenfalls Baulärm wahrnehmen.

Nähere Informationen zum Watchman Campground erhält man unter http://www.nps.gov/zion/planyourvisit/campgrounds-in-zion.htm.

Quelle: http://www.nps.gov/zion/parknews/three-new-comfort-stations-for-watchman-campground.htm 18.01.2012

Yosemite: Big Oak Flat Road durch Felssturz blockiert

24. Januar 2012 von  
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°Durch einen großen Felssturz ist die Verbindungsstraße zwischen Tioga Pass Road und dem Yosemite Valley im Yosemite National Park komplett blockiert. Das Ereignis, das sich am Sonntag abend gegen 23:30 Uhr ereignete, führte zur Schließung der gesamten Big Oak Flat Road zwischen der Foresta Junction am Highway 120 (Big Oak Flat Road) und der Highway 120/140 Junction (El Portal Road) gesperrt. Ein Termin für die Wiedereröffnung steht noch nicht fest.

Felssturz auf die Big Oak Flat Road. Foto: NPS

Das Yosemite Valley ist noch von Merced/Mariposa aus über Highway 140 (El Portal Road) und von Fresno/Oakhurst über Highway 41 (Wawona Road) aus erreichbar. Die Foresta Road zwischen Foresta und El Portal ist ebenfalls nicht befahrbar. Die Tioga Pass Road ist derzeit wegen Schnee gesperrt.

Der Yosemite National Park bleibt auch weiterhin geöffnet. Durch den Wintersturm, der derzeit in der Gegend wütet, besteht auf einigen Parkstraßen die Pflicht, Schneeketten anzulegen.

Quelle: http://www.nps.gov/yose/parknews/bofrdclosed12.htm 23.01.2012

Yosemite: Schneearmer Winter bietet seltene Möglichkeiten

19. Januar 2012 von  
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Nach dem Kalender ist auch in den Vereinigten Staaten Winter, doch am Wetter kann man dies derzeit nicht erkennen. Weite Teile des Landes erleben wärmere Temperaturen als üblich, und Schneefall in den westlichen Landesteilen hat es bisher so gut wie nicht gegeben. Dies sind keine besonders guten Nachrichten für Gebiete, deren lokale Ökonomie vom Wintersport lebt. Aber es bietet auch einige seltene Möglichkeiten, bestimmte Ziele zu besuchen, die ansonsten zu dieser Jahreszeit für Besucher unzugänglich sind.

Tenaya Lake im Winter. Foto: Frank Hennemann

Ein perfektes Beispiel hierfür ist der Yosemite Nationalpark in Kalifornien, der dafür bekannt ist, jedes Jahr große Schneemengen zu erhalten. Bestimmte, vor allem höhergelegene Bereiche des Parks sind zwischen November und April oder sogar noch darüber hinaus unerreichbar. Dies ist in diesem Winter jedoch nicht der Fall, und als Ergebnis bleibt der Park geöffnet, was einen beispiellosen winterlichen Zugang zu selbst einigen der abgelegensten Regionen ermöglicht.

Nehmen wir zum Beispiel die Tioga Pass Road, die als eine der landschaftlich reizvollsten Straßen der gesamten Nationalparks gilt. Der enge, verschlungene Highway windet sich vorbei am Tenaya Lake und den Tuolumne Meadows, der Heimat dutzender Giant Sequoias, während die Berge der Sierra Nevada dies alles überragen. Es ist eine atemberaubende und wunderbare Fahrt das ganze Jahr über, aber Mitte Januar ist diese Straße normalerweise schon längst geschlossen. Es ist nicht unüblich, dass drei oder mehr Meter Schnee die Straße blockieren. Doch in diesem Jahr ist der Tioga Pass immer noch für Besucher geöffnet.

Besser noch bedeutet das Fehlen von Schnee, dass auch die meisten der insgesamt 1.287 Kilometer langen Wanderwege geöffnet bleiben und so den Besuchern die extrem seltene Möglichkeit eröffnen, einige der berühmten Wasserfälle des Parks in einem zugefrorenen Zustand zu erleben. Wie die Tioga Pass Road liegen viele dieser Sehenswürdigkeiten zu dieser Jahreszeit unter Schnee begraben. Aber jetzt können Besucher eine Tageswanderung unternehmen und Yosemite so erleben, wie es nur ganz selten möglich ist: mit einer Eisschicht überzogen. Für eine kurze Wanderung bietet sich der 4,8 Kilometer lange Gaylor Lakes Trail an. Wer mehr Zeit hat kann die Cathedral Lakes oder Glen Aulin Trails erkunden, die an mehreren Bergseen und Wasserfällen vorbeiführen. Man sollte natürlich wie bei jeder Winterwanderung angemessen gekleidet sein und einige Notvorräte mitführen.

Quelle: http://www.gadling.com/2012/01/15/lack-of-snow-brings-rare-opportunities-to-yosemite-national-park/ 15.01.2012

Grand Canyon: 1 Million acre Umland vor Bergbau geschützt

18. Januar 2012 von  
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Innenminister Ken Salazar hat über 1 Million acre (4.046 qkm) Land, das den Grand Canyon National Park umschließt, in einem Moratorium vom Bergbau ausgeschlossen. Die Entscheidung wurde als kritisch für den Schutz des Wassereinzugsgebiets des Canyons vor potentiell negativen Effekten durch zusätzlichen Uran- und anderem Rohstoffabbau in den kommenden 20 Jahren gesehen. Dennoch gibt es auch politische Gegenstimmen, die in dem Vorstoß das Bemühen der USA, sich unabhängig von externen Energielieferanten zu machen, konterkariert sehen, was zudem “tausende” Jobs koste.

Grand Canyon mit Colorado. Foto: Stefan Kremer

Craig Obey, Senior Vice President for Government Affairs der National Parks Conservation Association begrüßte das Moratorium. “Heute hat Innenminister Salazar im Sinne der Erhaltung und Gesundheit einer unserer einzigartigsten Naturwunder, des Grand Canyons, entschieden. Durch das Sperren von 1 Million acres um den Nationalpark für neue Uraniumminen hat er beherzt den Schutz der Schönheit und Gesundheit der vielleicht Erfurcht erbietensten Landschaft Amerikas für künftige Generationen gesichert. (…) Innenminister Salazars Maßnahme wird die ökologische Integrität des Grand Canyons, die Wasserqualität des Colorado sowie auch die Besucher dieser weltweit geachteten Kostbarkeit schützen. (…) Es wird sicherstellen, dass die geschätzten 687 Millionen Dollar Einnahmen und die mehr als 12.000 Vollzeitjobs, die der Grand Canyon durch Touristen generiert, erhalten bleiben. Und es wird Millionen Menschen flussabwärts vor gefährlichen Kontaminationen schützen, die auf den Colorado als eine saubere Trinkwasserquelle vertrauen.”

Der Republikaner Doc Hastings, Mitglied des House Natural Resources Committee, kritisierte: “Die Obama Administration setzt politische Ziele über die Schaffung neuer Arbeitsplätze und die Sicherheit der Energieversorgung, indem sie Bergbau in dem uranreichsten Teil der Vereinigten Staaten blockiert. Sicheres und verantwortungsvoller Bergbau in diesem Gebiet hätte tausende hochbezahlter Jobs erzeugen können. Die Vereinigten Staaten sind bereits zu 90 Prozent auf ausländische Quellen für Uran angewiesen, und diese Entscheidung verschlimmert diese Abhängigkeit nur indem es unsere eigenen Ressourcen verschließt.”

Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2012/01/interior-secretary-salazar-withdraws-1-million-acres-around-grand-canyon-national-park-hardrock-mini9291 09.01.2012

Nationalparks: Freier Eintritt an 17 Tagen in 2012

13. Januar 2012 von  
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In 2012 entfallen an insgesamt 17 Tagen die Eintrittspreise zu den Nationalparks der Vereinigten Staaten. Insgesamt profitieren die Besucher in den 100 Parks, die ansonsten Eintritt verlangen. Den Anfang macht das Martin Luther King Jr. Wochenende vom 14. bis zum 16. Januar. Partnerunternehmen der Parks wie die Konzessionsinhaber der Hotels oder Reiseanbieter innerhalb der Parks beteiligen sich an der Aktion mit Sonderangeboten.

Hier eine Übersicht aller Termine, an denen man keinen Eintritt bezahlen muss:

14.-16. Januar: Martin Luther King Jr. weekend
21.-29. April: National Park Week
9. Juni: Get Outdoors Day
29. September: National Public Lands Day
10.-12. November: Veterans Day weekend

Quelle: http://losaltos.patch.com/articles/2012-free-national-park-days-start-jan-16 08.01.2012

Death Valley: Furnace Creek Campground wird renoviert

21. Dezember 2011 von  
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Der Furnace Creek Campground im Death Valley National Park wird am 1. Februar 2012 für Renovierungsarbeiten geschlossen werden. Regelmäßige Rohrbrüche machen den Austausch der Kanalisation und der Wasserleitungen zum schnellstmöglichen Zeitpunkt erforderlich. Das Bauprojekt wird voraussichtlich mehrere Monate dauern und muss vor dem Einsetzen der extremen Hitze im Sommer abgeschlossen sein.

Furnace Creek Campground. Foto: recreation.gov

Camper, die bereits eine Reservierung erhalten haben, werden zu anderen Campgrounds im Gebiet des Furnace Creek umverlegt. Zeltcamper erhalten einen Platz auf dem Texas Springs Campground, alle übrigen auf dem Sunset Campground. Bei Nichtgefallen dieser Umverlegung erstattet Recreation.gov die Mietgebühren zurück. Auf den beiden Ausweichcampgrounds haben die umverlegten Reservierungen Vorrang. Alle übrigen Plätze werden nach dem first come, first served Prinzip vergeben.

Der Kiosk wird zu den normalen Geschäftszeiten für den Texas Springs und Sunset Campground vom 1. Februar bis 15. April 2012 besetzt sein.

Reservierungen für den Furnace Creek Campground können auf http://www.recreation.gov wieder für den Herbst 2012 gemacht werden. Weitere Informationen erhält man bei Traci Kolc im Death Valley NP unter (760) 786-3249.

Quelle: http://www.nps.gov/deva/parknews/fc-campground-closure.htm 12.12.2011

Kalifornien: Innenminister unterstützt neue National Monuments

29. November 2011 von  
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Ein Vorschlag zu einem 134.000 acre großen “Sand to Snow National Monument” auf öffentlichem Land in der Nähe des San Gorgonio Passes erhielt am Donnerstag Rückendeckung vom Innenministerium und dem Bureau of Land Management. Innenminister Ken Salazar hat am Donnerstag empfohlen, dass der Kongress das vorgeschlagene Sand to Snow National Monument genehmigen soll, das den Whitewater Canyon und den höchsten Punkt Südkaliforniens, den San Gorgonio Mountain, umfasst (wir berichteten am 30.01.2011).

Die Ländereien schließen auch die gesamte San Gorgonio Wilderness, die Sonora-Wüste und den Big Morongo Canyon mit ein. Sie grenzen an drei Wildlands Conservancy Reservate, die Morongo Valley Community und das westliche Ende des Joshua Tree Nationalparks.

Karte der geplanten National Monuments. Foto: California Wilderness Coalition

Die in dem neuen Monument einzugliedernden Gebiete, die bereits als Wilderness ausgezeichnet sind, führen dazu, dass auch angrenzende Zonen und Gemeinden aufgewertet werden, sagte David Myers, Geschäftsführer des Wildlands Conservancy in Oak Glen.

“Wenn eine Wildnis zum National Monument erhoben wird gewinnt sie mehr nationale Bedeutung und hilft, den Tourismus zu fördern”, sagte Myers in einem telefonischen Interview am Freitag. “Dieser Vorschlag bietet auch höheren Schutz für andere BLM- und Forest Service-Gebiete außerhalb der Wildnis. Es ist wichtig zu beachten, dass es keine Auswirkungen auf privaten Ländereien hat”, sagte Myers.

Das Sand to Snow National Monument wird wahrscheinlich das vielseitigste National Monument in der unteren 48 Staaten, sagte Myers. “Wo sonst haben Sie eine Wüstenfluss, einen Wüstenwald mit Pinyon Kiefern, Wacholder, Joshua Trees, Kalifornischer Schwarzeiche und Canyon-Eichenwäldern, Buschland und Nadelwälder mit Weihrauch Zedern, Weißtannen, Ponderosa-Kiefern und alpinem Gelände? Es würden fast 10.000 feet Höhenunterschied in diesem National Monument sein.”

Das vorgeschlagene Sand to Snow Monument ist eines von drei BLM Gebieten in Südkalifornien, die durch Innenminister Salazar, einem Beauftragten von Präsident Barack Obama, an den Kongress überwiesen wurden. Die anderen Bereiche sind das vorgeschlagenen Beauty Mountain Gebiet, das die Riverside- und San Diego-Counties östlich von Temecula verbindet, sowie das vorgeschlagene Mojave Trails National Monument nördlich von Twentynine Palms im Nordosten des San Bernardino County. Salazars Empfehlung an den Kongress am Donnerstag umfasst auch Gebiete in acht anderen Staaten.

“Im Grunde genommen sagt die Obama-Regierung, sie unterstütze ein public lands bill, das die Vorschläge und Gesetze für alle diese Bereiche verbindet”, sagte Myers.

Mit Schreiben vom 10. November 2011 forderte Salazar die Führer des Senats und des Repräsentantenhauses auf, die “erhebliche lokale Unterstützung” für das Sand to Snow National Monument und die anderen vorgeschlagenen Schutzgebiete zu betrachten und “entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.”

Der Gesetzentwurf der kalifornischen Senatorin Dianne Feinstein, der das Sand to Snow National Monument und das Mojave Trails National Monument schaffen soll, ist als California Desert Protection Act of 2011 bekannt.

Quelle: http://banning-beaumont.patch.com/articles/congress-urged-to-protect-134-000-public-acres-in-and-near-the-san-gorgonio-pass#photo-8434083 11.11.2011

Bryce Canyon: Kohletagebau immer wahrscheinlicher

16. November 2011 von  
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Die Pläne zur großflächigen Erweiterung eines Kohletagebaus in der Nähe des Bryce Canyon National Park haben am Freitag einen Anschub durch die Bundesregierung erhalten und lassen die Anwohner Süd-Utahs nun debattieren, was für ihre wirtschaftliche Entwicklung besser ist: Schwerindustrie oder Tourismus.

Das U.S. Bureau of Land Management hat sich am Freitag zögernd für den Kohleabbau ausgesprochen als es einen Entwurf einer Umweltverträglichkeitsstudie herausgab, die vorschlägt, mehr als 3.500 acres mit bundesstaatlichen Mineralienvorkommen südwestlich des Bryce Canyon zu vermieten, um damit eine 635 acres große Mine zu vergrößern, die bereits auf privatem Land erlaubt wurde.

Standort des geplanten Tagebaus südwestlich des Bryce Canyons

Die Coal Hollow Mine nahe Alton wurde für weniger als ein Jahr betrieben und hat die Anwohner im nahegelegenen Ort Panguitch polarisiert. Der Ausbau von Utahs einzigem Tagebau in nur 10 Meilen Entfernung zum Nationalpark würde nur weitere Spannungen hervorrufen.

“Es hat unserer Wirtschaft geholfen, also würde ich dafür stimmen”, sagte die Bürgermeisterin von Panguitch, Lori Talbot. “Ich muss das sehr vorsichtig sagen, denn es gibt Bürger, die wegen der vielen LKWs besorgt sind.”

Kohletrucks rumpeln über die Main Street – Highway 89 – in Richtung Interstate 15 und einem Bahnhof in Cedar City. Es gäbe 153 Fuhren mehr pro Tag während des 24-stündigen Minenbetriebs wenn die Expansion stattfinden würde, so der BLM.

Viele in der Stadt hatten den Bundesstaat gebeten, diesen Verkehr abzuwenden bevor dieser eine Erlaubnis im Hinblick auf die Luftqualitätsverträglichkeit im letzten Jahr erteilte.

“Meine Familie ist wie viele hundert andere in Süd-Utah von der tourismusabhängigen Wirtschaft des Bryce Canyon National Park sowie der lokalen Jagd, Fischerei und der anderen Freizeitgestaltungsmöglichkeiten dieser landschaftlich reizvollen Region abhängig”, sagte Bobbi Bryant, Geschäftsinhaber aus Panguitch. “Wenn das BLM unser öffentliches Land für diese Mine hergibt riskieren wir, Lebensqualität zu verlieren.”

Die größere Mine, so sagt BLM voraus, würde 160 Menschen beschäftigen; 100 Bergarbeiter und 60 Truckfahrer.

Quelle: http://www.sltrib.com/sltrib/politics/52849564-90/mine-coal-park-national.html.csp 04.11.2011

Yellowstone: Nordeingang wird umgestaltet

15. November 2011 von  
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Die lokalen Behörden haben einem Plan zur Umgestaltung des Verkehrsflusses am Nordeingang des Yellowstone National Parks zugestimmt. Ein genauer Zeitplan ist jedoch noch nicht ausgearbeitet.

Der Nordeingang ist einer der populärsten des Yellowstone. Dort werden die Besucher vom Roosevelt Arch begrüßt, der sie daran erinnert, dass der Park “zum Wohle und zum Genuß der Menschen” existiert. Dieser Eingang ist außerdem einer der überfülltesten. Die Haarnadelkurve der Park Street sowie der Umstand, dass viele Besucher hier aussteigen wollen um ein Foto des Roosevelt Arch zu machen, verursachen immer wieder Staus, zu dem auch die Servicefahrzeuge des Parks ihren Teil beisteuern.

Roosevelt Arch am Nordeingang des Yellowstone. Foto: wikipedia

Um der Verkehrsbelastung entgegenzuwirken, die Sicherheit der Fußgänger zu erhöhen und die Serviceeinrichtungen des Yellowstone am Parkeingang zu verbessern sind in dem neuen Plan folgende Punkte vorgesehen:

- Bau einer neuen Entrance Station, die den Eingang in den Park verbessert. Die Besucher können wahlweise durch den Roosevelt Arch fahren oder diesen über eine neue Straße umfahren.

- Erweiterung der Parkplätze inklusive Überwegen und Bürgersteigen, um die Fußgänger zu schützen, den Verkehrsfluss zu verbessern und einen besseren Zugang zu den Geschäften und Dienstleistungen entlang der Park Street zu gewährleisten.

- Umlegung der Bedienstetenstraße vor dem Gardiner Transportation Center um den Verkehr von Anlieferfahrzeugen und dem Mitarbeiterparken zu trennen.

Die Maßnahmen werden – sobald die Mittel hierfür zur Verfügung stehen – in verschiedenen Phasen jeweils im frühen Frühling und späten Herbst durchgeführt, um das tägliche Verkehrsaufkommen im Umkreis des Eingangs so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.

Kopien des Plans und des Umweltverträglichkeitsgutachtens (FONSI) können gemeinsam mit mehreren Karten, die die Detials der Verbesserungen veranschaulichen, auf der Webseite des National Park Service Planning, Environmental and Public Comment (PEPC) unter http://parkplanning.nps.gov/yell eingesehen werden.

Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2011/11/yellowstone-national-park-receives-green-light-redesign-traffic-flow-through-north-entrance8957 02.11.2011

Joshua Tree: Pinto Basin überschwemmt

21. September 2011 von  
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Sintflutartige Regenfälle haben am Morgen des 13. September im Pinto Basin und Cottonwood Spring des Joshua Tree National Park zu weiträumigen Überschwemmungen geführt. Großflächige Schäden entstanden an der Pinto Basin Road, deren Fahrbahndecke an mehreren Stellen abgetragen wurde. Das Cottonwood Visitor Center wurde überflutet und Teile des Cottonwood Campground weggespült. Vermutlich fielen mindestens 3 inch Niederschlag während des Sturms.

Die Pinto Basin Road ist vom Interstate 10 an der Südgrenze des Parks bis zum White Tank Campground gesperrt. Das Cottonwood Visitor Center und der Cottonwood Campground sind ebenfalls geschlossen. Parkmitarbeiter begutachten derzeit das volle Ausmaß der Schäden.

Schäden an der Pinto Basin Road. Foto: NPS

Die übrigen Parkstraßen einschließlich des landschaftlich reizvollen Park Boulevard zwischen Twentynine Palms und dem Ort Joshua Tree bleiben für Besucher geöffnet. Auch die übrigen Parkeinrichtungen wie Campgrounds, Picknick-areas und Wanderwege sind geöffnet. Besucher sollten dennoch die Wettervorhersagen aufmerksam verfolgen, um vor weiteren flash floods frühzeitig gewarnt zu sein. Das Oasis Visitor Center in Twentynine Palms und das Joshua Tree Visitor Center im Ort Joshua Tree sind täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet.

Fahrzeuge wurden während der Flut nicht beschädigt, verletzt wurde niemand.

Aktuelle Informationen über die Pinto Basin Überschwemmung kann man unter http://www.nps.gov/jotr abrufen.

Quelle: http://www.nps.gov/jotr/parknews/sep13flooding.htm 18.09.2011

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