Capitol Reef: Vandalen zur Rechenschaft gezogen
27. Februar 2012 von Stefan Kremer
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Im alten Wilden Westen bedurfte es bei der Jagd von Gesetzlosen der Fähigkeit, wortwörtlich die Spuren im Sand zu lesen. Nun hat ein Fall aus dem Capitol Reef National Park gezeigt, dass dies heute auch noch gilt, auch wenn die Spuren nun digitaler Art sind. Was war geschehen? Capitol Reef ist ein Ort, der bereits im Wilden Westen namhaften Banditen wie Butch Cassidy als Unterschlupf diente. Der Cassidy Arch trägt nicht umsonst diesen Namen. Die berüchtigten Gangster einschließlich Butch Cassidy, Matt Warner und Silvertip hinterließen ihre Namenszüge auf einer Felswand am Ende eines kurzen Weges, wo sich auch die ersten Pioniere der Gegend verewigten, was heute eine geschützte archäologische Stelle ist.

Das Pioneer Register im Capitol Reef. Foto: wikipedia
Im August 2010 entdeckten Parkranger, dass Vandalen mindestens acht neue Namen sowie das aktuelle Jahr an die Wände des Alkovens nahe der historischen Inschriften aufgetragen hatten. Die Verantwortlichen für solche Schmierereien zu finden ist üblicherweise sehr aufwändig und nahezu unmöglich. Aber in diesem Fall gelang es, durch gute Recherchearbeit wichtige Hinweise aufzudecken – jedoch nicht bei den Inschriften sondern bei Facebook.
Die Verantwortlichen Übeltäter veröffentlichten Informationen über eine neuerliche Familienzusammenkunft im Park an jener beliebten Stelle, und die Ranger waren in der Lage, den Verdacht durch diese digitale Fährte zu erhärten.
Nach Angaben einer Sprecherin des Parks übernahmen die Mitglieder der Gruppe, nachdem sie identifiziert werden konnten, die volle Verantwortung für ihre Tat. Sie zahlten 6.045 Dollar für die Entfernung ihrer Hinterlassenschaften gemäß des Park System Resource Protection Act. Diese wird im Laufe des Jahres durch professionelle Kräfte durchgeführt.
Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2012/02/digital-tracks-help-rangers-solve-vandalism-case-capitol-reef-national-park9420 06.02.2012
Joshua Tree: Cottonwood Springs area wieder geöffnet
18. Februar 2012 von Stefan Kremer
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Mitarbeiter des Joshua Tree National Park haben am 9. Februar 2012 die Wiedereröffnung weiter Teile der Cottonwood Spring area des Parks bekannt gegeben. Wanderwege mit Erklärtafeln und Besuchereinrichtungen sind nun geöffnet. Ein kleiner Abschnitt des Cottonwood Canyon unterhalb von Cottonwood Spring bleibt aus Gründen der Besuchersicherheit geschlossen.

Südeingang des Parks bei Cottonwood Springs. Foto: Stefan Kremer
Die Cottonwood Springs area wurde im letzten September nach einem starken Sturm für die Öffentlichkeit gesperrt. Dabei waren mehr als drei Inch Regen in der Region niedergegangen, was Sturzbäche und ausgewaschene Straßen, Wege und Campingplätze zur Folge hatte. Eine positive Auswirkung des Regens im vergangenen Herbst ist das jetzige frühe Aufblühen der Wildblumen im südlichen Teil des Joshua Tree National Park. Mehr als 60 verschiedene Wildblumenarten blühen in der Region.
Informationen über die Flora des Parks kann man auf der Webseite des Joshua Tree National Parks unter http://www.nps.gov/jotr/planyourvisit/blooms.htm abrufen.
Quelle: http://www.kcdzfm.com/news/fullstory021012.html#a07 10.02.2012
Grand Canyon: Ältestes Gebäude am South Rim nun als Cabin buchbar
18. Februar 2012 von Stefan Kremer
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Die Restauration der “Red Horse Cabin”, dem ältesten Gebäude am South Rim des Grand Canyon National Park, wurde von Xanterra South Rim L.L.C., Betreiber von Unterkünften, Restaurants und Veranstalter von Aktivitäten im Grand Canyon National Park, abgeschlossen. Das Gebäude, welches über zwei Schlafzimmer verfügt, kann nun für Übernachtungen gebucht werden.
Die 1890 erbaute Red Horse Cabin wurde 1902 von der Red Horse Ranch von dem lokalen Geschäftsmann und späteren US-Senator Ralph Cameron zur Verwendung als Hotel am Ausgangspunkt des Bright Angel Trail hierher umgesiedelt. Von 1910 bis 1935 diente das Gebäude als Post Office des Grand Canyon Village.

Die Red Horse Cabin der Bright Angel Lodge. Foto: NPS
Nach dieser Zeit war die Cabin für den Abriss vorgesehen, doch die anerkannte Architekten Mary Elizabeth Colter intervenierte und überzeugte den damaligen Hausbesitzer Santa Fe Railway und den Konzessionsinhaber Fred Harvey Company, das Gebäude für die touristische Nutzung umzugestalten. Colter band die Cabin in den Komplex der Bright Angel Lodge und anderer Cabins ein, woraufhin sie für mehrere Jahre als Unterkunft für Gäste genutzt wurde. In den letzten 40 Jahren wurde das Gebäude nur noch als Stauraum verwendet.
“Dies ist eine aufregende Entwicklung für alle, die sich für die Geschichte von Grand Canyon Village interessieren”, sagte Jon Streit, General Manager von Xanterra South Rim. “Unsere historischen Unterkünfte wie die Buckey O’Neill Cabin, die Phantom Ranch und El Tovar sind immer die ersten, die von unseren Gästen nachgefragt werden.” Die nur wenige Schritte von der Canyonkante entfernt gelegene Bright Angel Lodge ist ein Registered National Historic Landmark.
Die Ingenieure von Xanterra haben gemeinsam mit DL Norton Construction die Cabin auf die heutigen Standards für Gebäude und Komfort unter Berücksichtigung der historischen Integrität aufgerüstet. Der National Park Service und die Arizona State Historic Preservation Office hatten die Aufsicht über das Projekt. So wurde beispielsweise das Dach mit neuen Zederschindeln bedeckt, die dem vorhandenen Material entsprechen, deren Oberfläche aber ein verwittertes Aussehen erhielt. Besondere Aufmerksamkeit wurde dem Fundament und den äußeren, aus Holzstämmen bestehenden Wänden gewidmet. Die Stein- und Ziegelverzierungen des offenen Kamins wurden so weit wie möglich erhalten. Rohrleitungen, Verkabelungen, Fenster, Fußböden, Heizungen, Innenwände und Isolierungen wurden erneuert, um den derzeitigen Anforderungen zu entsprechen.
Der Mietpreis für die Cabin mit zwei Schlafzimmern beträgt 340 Dollar pro Nacht. Reservierungen können online unter http://www.grandcanyonlodges.com oder telefonisch unter 1-888-297-2757 oder 1-303-297-2757 von außerhalb der Vereinigten Staaten durchgeführt werden.
Die Bright Angel Lodge, zu der die Red Horse Cabin nun gehört, verfügt über 38 Gästezimmer in der Lodge (einige ohne eigenes Badezimmer), 49 historische Cabin rooms (alle mit eigenem Bad) und drei Suiten. im familienorientierten Restaurant werden Frühstück, Mittagessen und Abendessen serviert, der Arizona Room bietet mittags und abends Southwestern cuisine. Die Bright Angel Lodge ist außerdem der Ort, an dem man sich für die weltberühmten Maultierausritte in den Grand Canyon anmelden kann.
Quelle: http://www.edgephiladelphia.com/index.php?ch=travel&sc=&sc2=news&sc3=&id=128691 09.02.2012
Grand Canyon: Ribbon Falls Bridge wird repariert
18. Februar 2012 von Stefan Kremer
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Bauarbeitercrews des Grand Canyon National Park haben vor Kurzem mit Reparaturarbeiten an der Brücke über den Bright Angel Creek am Ribbon Fall spur trail im Inner Canyon begonnen.
Die Ribbon Falls Bridge aus Stahl und Holz befindet sich ungefähr 6 Meilen nördlich der Phantom Ranch an einem Weg, der Wanderer vom North Kaibab Trail zu den 120 foot hohen Ribbon Falls führt. Viele der hölzernen Komponenten der 1960 errichteten Brücke einschließlich der Bodendielen sind in schlechtem Zustand und müssen dringend repariert oder ausgetauscht werden.

Ribbon Falls Bridge. Foto: NPS
Während den Reparaturarbeiten ist die Brücke geschlossen. Wanderer werden jedoch in der Lage sein, die Ribbon Falls über eine klar ausgeschilderte Umleitung, die über Trittsteine den Bright Angel Creek direkt südlich der Brücke überwindet, zu erreichen.
Die Arbeiten haben am 14. Februar begonnen und sollten, sofern das Wetter mitspielt, bis Mitte März abgeschlossen sein.
Quelle: http://grandcanyonnews.com/Main.asp?SectionID=1&SubSectionID=1&ArticleID=9734 07.02.2012
Zion: Watchman Campground erhält neue Comfort Stations
24. Januar 2012 von Stefan Kremer
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Am 23. Januar haben im Zion National Park die Bauarbeiten an drei neuen öffentlichen Toiletten am Watchman Campground begonnen. Die Arbeiten an den je 83 qm großen Gebäuden in den Schleifen B, C/D und E umfassen öffentliche Toiletten, Bürgersteige und Landschaftsgestaltung der angrenzenden Gebiete. Der Austausch der bisherigen stark renovierungsbedürftigen Toiletten ist notwendig und dient sowohl der Sicherheit der Besucher als auch dem Naturschutz. Das Projekt wird voraussichtlich Mitte Juli 2012 abgeschlossen sein.

Watchman Campground. Foto: Michael Schlebach
Die neuen Toiletten werden analog des vom National Park Service bevorzugten natürlichen Baustils analog der bereits fertiggestellten Comfort Stations errichtet. Das Bauprojekt umfasst außerdem den Abriss von vier bestehenden Comfort Stations.
Ein Zeltplatz in Schleife B sowie zwei in Schleife C des Watchman Campground werden für die Dauer der Bauarbeiten geschlossen, alle übrigen bleiben geöffnet. Camper auf Plätzen nahe der Baustelle können tagsüber gegebenenfalls Baulärm wahrnehmen.
Nähere Informationen zum Watchman Campground erhält man unter http://www.nps.gov/zion/planyourvisit/campgrounds-in-zion.htm.
Quelle: http://www.nps.gov/zion/parknews/three-new-comfort-stations-for-watchman-campground.htm 18.01.2012
Yosemite: Big Oak Flat Road durch Felssturz blockiert
24. Januar 2012 von Stefan Kremer
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°Durch einen großen Felssturz ist die Verbindungsstraße zwischen Tioga Pass Road und dem Yosemite Valley im Yosemite National Park komplett blockiert. Das Ereignis, das sich am Sonntag abend gegen 23:30 Uhr ereignete, führte zur Schließung der gesamten Big Oak Flat Road zwischen der Foresta Junction am Highway 120 (Big Oak Flat Road) und der Highway 120/140 Junction (El Portal Road) gesperrt. Ein Termin für die Wiedereröffnung steht noch nicht fest.

Felssturz auf die Big Oak Flat Road. Foto: NPS
Das Yosemite Valley ist noch von Merced/Mariposa aus über Highway 140 (El Portal Road) und von Fresno/Oakhurst über Highway 41 (Wawona Road) aus erreichbar. Die Foresta Road zwischen Foresta und El Portal ist ebenfalls nicht befahrbar. Die Tioga Pass Road ist derzeit wegen Schnee gesperrt.
Der Yosemite National Park bleibt auch weiterhin geöffnet. Durch den Wintersturm, der derzeit in der Gegend wütet, besteht auf einigen Parkstraßen die Pflicht, Schneeketten anzulegen.
Quelle: http://www.nps.gov/yose/parknews/bofrdclosed12.htm 23.01.2012
Yosemite: Schneearmer Winter bietet seltene Möglichkeiten
19. Januar 2012 von Stefan Kremer
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Nach dem Kalender ist auch in den Vereinigten Staaten Winter, doch am Wetter kann man dies derzeit nicht erkennen. Weite Teile des Landes erleben wärmere Temperaturen als üblich, und Schneefall in den westlichen Landesteilen hat es bisher so gut wie nicht gegeben. Dies sind keine besonders guten Nachrichten für Gebiete, deren lokale Ökonomie vom Wintersport lebt. Aber es bietet auch einige seltene Möglichkeiten, bestimmte Ziele zu besuchen, die ansonsten zu dieser Jahreszeit für Besucher unzugänglich sind.

Tenaya Lake im Winter. Foto: Frank Hennemann
Ein perfektes Beispiel hierfür ist der Yosemite Nationalpark in Kalifornien, der dafür bekannt ist, jedes Jahr große Schneemengen zu erhalten. Bestimmte, vor allem höhergelegene Bereiche des Parks sind zwischen November und April oder sogar noch darüber hinaus unerreichbar. Dies ist in diesem Winter jedoch nicht der Fall, und als Ergebnis bleibt der Park geöffnet, was einen beispiellosen winterlichen Zugang zu selbst einigen der abgelegensten Regionen ermöglicht.
Nehmen wir zum Beispiel die Tioga Pass Road, die als eine der landschaftlich reizvollsten Straßen der gesamten Nationalparks gilt. Der enge, verschlungene Highway windet sich vorbei am Tenaya Lake und den Tuolumne Meadows, der Heimat dutzender Giant Sequoias, während die Berge der Sierra Nevada dies alles überragen. Es ist eine atemberaubende und wunderbare Fahrt das ganze Jahr über, aber Mitte Januar ist diese Straße normalerweise schon längst geschlossen. Es ist nicht unüblich, dass drei oder mehr Meter Schnee die Straße blockieren. Doch in diesem Jahr ist der Tioga Pass immer noch für Besucher geöffnet.
Besser noch bedeutet das Fehlen von Schnee, dass auch die meisten der insgesamt 1.287 Kilometer langen Wanderwege geöffnet bleiben und so den Besuchern die extrem seltene Möglichkeit eröffnen, einige der berühmten Wasserfälle des Parks in einem zugefrorenen Zustand zu erleben. Wie die Tioga Pass Road liegen viele dieser Sehenswürdigkeiten zu dieser Jahreszeit unter Schnee begraben. Aber jetzt können Besucher eine Tageswanderung unternehmen und Yosemite so erleben, wie es nur ganz selten möglich ist: mit einer Eisschicht überzogen. Für eine kurze Wanderung bietet sich der 4,8 Kilometer lange Gaylor Lakes Trail an. Wer mehr Zeit hat kann die Cathedral Lakes oder Glen Aulin Trails erkunden, die an mehreren Bergseen und Wasserfällen vorbeiführen. Man sollte natürlich wie bei jeder Winterwanderung angemessen gekleidet sein und einige Notvorräte mitführen.
Quelle: http://www.gadling.com/2012/01/15/lack-of-snow-brings-rare-opportunities-to-yosemite-national-park/ 15.01.2012
Grand Canyon: 1 Million acre Umland vor Bergbau geschützt
18. Januar 2012 von Stefan Kremer
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Innenminister Ken Salazar hat über 1 Million acre (4.046 qkm) Land, das den Grand Canyon National Park umschließt, in einem Moratorium vom Bergbau ausgeschlossen. Die Entscheidung wurde als kritisch für den Schutz des Wassereinzugsgebiets des Canyons vor potentiell negativen Effekten durch zusätzlichen Uran- und anderem Rohstoffabbau in den kommenden 20 Jahren gesehen. Dennoch gibt es auch politische Gegenstimmen, die in dem Vorstoß das Bemühen der USA, sich unabhängig von externen Energielieferanten zu machen, konterkariert sehen, was zudem “tausende” Jobs koste.

Grand Canyon mit Colorado. Foto: Stefan Kremer
Craig Obey, Senior Vice President for Government Affairs der National Parks Conservation Association begrüßte das Moratorium. “Heute hat Innenminister Salazar im Sinne der Erhaltung und Gesundheit einer unserer einzigartigsten Naturwunder, des Grand Canyons, entschieden. Durch das Sperren von 1 Million acres um den Nationalpark für neue Uraniumminen hat er beherzt den Schutz der Schönheit und Gesundheit der vielleicht Erfurcht erbietensten Landschaft Amerikas für künftige Generationen gesichert. (…) Innenminister Salazars Maßnahme wird die ökologische Integrität des Grand Canyons, die Wasserqualität des Colorado sowie auch die Besucher dieser weltweit geachteten Kostbarkeit schützen. (…) Es wird sicherstellen, dass die geschätzten 687 Millionen Dollar Einnahmen und die mehr als 12.000 Vollzeitjobs, die der Grand Canyon durch Touristen generiert, erhalten bleiben. Und es wird Millionen Menschen flussabwärts vor gefährlichen Kontaminationen schützen, die auf den Colorado als eine saubere Trinkwasserquelle vertrauen.”
Der Republikaner Doc Hastings, Mitglied des House Natural Resources Committee, kritisierte: “Die Obama Administration setzt politische Ziele über die Schaffung neuer Arbeitsplätze und die Sicherheit der Energieversorgung, indem sie Bergbau in dem uranreichsten Teil der Vereinigten Staaten blockiert. Sicheres und verantwortungsvoller Bergbau in diesem Gebiet hätte tausende hochbezahlter Jobs erzeugen können. Die Vereinigten Staaten sind bereits zu 90 Prozent auf ausländische Quellen für Uran angewiesen, und diese Entscheidung verschlimmert diese Abhängigkeit nur indem es unsere eigenen Ressourcen verschließt.”
Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2012/01/interior-secretary-salazar-withdraws-1-million-acres-around-grand-canyon-national-park-hardrock-mini9291 09.01.2012
Nationalparks: Freier Eintritt an 17 Tagen in 2012
13. Januar 2012 von Stefan Kremer
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In 2012 entfallen an insgesamt 17 Tagen die Eintrittspreise zu den Nationalparks der Vereinigten Staaten. Insgesamt profitieren die Besucher in den 100 Parks, die ansonsten Eintritt verlangen. Den Anfang macht das Martin Luther King Jr. Wochenende vom 14. bis zum 16. Januar. Partnerunternehmen der Parks wie die Konzessionsinhaber der Hotels oder Reiseanbieter innerhalb der Parks beteiligen sich an der Aktion mit Sonderangeboten.
Hier eine Übersicht aller Termine, an denen man keinen Eintritt bezahlen muss:
14.-16. Januar: Martin Luther King Jr. weekend
21.-29. April: National Park Week
9. Juni: Get Outdoors Day
29. September: National Public Lands Day
10.-12. November: Veterans Day weekend
Quelle: http://losaltos.patch.com/articles/2012-free-national-park-days-start-jan-16 08.01.2012
Death Valley: Furnace Creek Campground wird renoviert
21. Dezember 2011 von Stefan Kremer
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Der Furnace Creek Campground im Death Valley National Park wird am 1. Februar 2012 für Renovierungsarbeiten geschlossen werden. Regelmäßige Rohrbrüche machen den Austausch der Kanalisation und der Wasserleitungen zum schnellstmöglichen Zeitpunkt erforderlich. Das Bauprojekt wird voraussichtlich mehrere Monate dauern und muss vor dem Einsetzen der extremen Hitze im Sommer abgeschlossen sein.

Furnace Creek Campground. Foto: recreation.gov
Camper, die bereits eine Reservierung erhalten haben, werden zu anderen Campgrounds im Gebiet des Furnace Creek umverlegt. Zeltcamper erhalten einen Platz auf dem Texas Springs Campground, alle übrigen auf dem Sunset Campground. Bei Nichtgefallen dieser Umverlegung erstattet Recreation.gov die Mietgebühren zurück. Auf den beiden Ausweichcampgrounds haben die umverlegten Reservierungen Vorrang. Alle übrigen Plätze werden nach dem first come, first served Prinzip vergeben.
Der Kiosk wird zu den normalen Geschäftszeiten für den Texas Springs und Sunset Campground vom 1. Februar bis 15. April 2012 besetzt sein.
Reservierungen für den Furnace Creek Campground können auf http://www.recreation.gov wieder für den Herbst 2012 gemacht werden. Weitere Informationen erhält man bei Traci Kolc im Death Valley NP unter (760) 786-3249.
Quelle: http://www.nps.gov/deva/parknews/fc-campground-closure.htm 12.12.2011



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