Death Valley: Bauarbeiten an Badwater Road südlich von Badwater

11. Mai 2016 von  
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Die Bauarbeiten an der Badwater Road im Death Valley National Park, durch die die Schäden der flash floods im vergangenen Oktober behoben werden, haben am 09.05.2016 begonnen. Der Abschnitt zwischen milepost 47 (jenseits von Badwater) im südlichen Death Valley und Shoshone, CA bleibt bis zur voraussichtlichen Fertigstellung am 14.07.2016 geschlossen.

Die Stürme im am 18. Oktober 2015 haben zu schweren flash floods im gesamten Death Valley geführt. Bauarbeitertrupps haben das Geröll von den Straßen geräumt und hunderte Meilen Straßen in den darauffolgenden Monaten für den Verkehr freigegeben. Die Badwater Road ist derzeit von California Highway 190 für 47 Meilen bis zur unbefestigten Harry Wade Road geöffnet.

Der Jubilee Pass Abschnitt der Straße ist seit Oktober 2015 zwischen Harry Wade Road (milepost 47) bis milepost 56 gesperrt. Hier sind schwere Straßenschäden an der Fahrbahndecke sowie dem Untergrund zu beklagen.

Auch Scottys Castle wurde schwer getroffen. Die Löschanlagen des historischen Gebäudes sind derzeit noch ohne Wasserversorgung. Die Wiederherstellung der Stromversorgung wird in Kürze erfolgen. Acht Meilen Straße sowie Teile des Kanalsystems müssen ersetzt, und außerdem noch einige Schäden an den historischen Gebäuden repariert werden. Dort ist im Oktober 2015 und erneut am 27. April 2016 Wasser in den Annex-Flügel des Castle eingedrungen. Sprecher des Parks hoffen, dass Scottys Catle bis 2019 komplett renoviert ist und wieder geöffnet werden kann. Derzeit ist Scottys Castle sowie der Grapevine Canyon gesperrt.

Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2016/05/construction-badwater-road-death-valley-starts-monday 06.05.2016
Quelle: https://www.nps.gov/deva/learn/historyculture/scottys-castle.htm

Südwesten: Schwere Überschwemmungen

9. September 2014 von  
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Die Überreste eines Hurrikanes über dem Pazifik haben in den Wüstenregionen des Südwestens schwere Überschwemmungen hervorgerufen. Besonders Phoenix und Tucson sind betroffen, aber auch Teile von Südkalifornien.

In Phoenix hat der Regen Freeways in Seen verwandelt und zur Schließung von Highways, Straßen und Schulen in der gesamten Region geführt. Dem Sturm voraus ging ein Sandsturm (Haboob), der die Sicht in der Stadt auf nahezu Null reduzierte. In Tucson starb eine Frau als ihr Wagen von den Wassermassen weggespült und an einer Brücke eingeklemmt wurde.

Interstate 10 in Phoenix. Foto: ABC15

Interstate 10 in Phoenix. Foto: ABC15

Der Montag war der regenreichste einzelne Tag in der Geschichte von Phoenix seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1895. In drei Stunden fielen 86 Millimeter Niederschlag. Der monatliche Durchschnitt beträgt 16 Millimeter. Weiterer Regen wird in der Nacht und am frühen Dienstag erwartet.

Governeur Jan Brewer hat angeordnet, dass alle nicht zwingend im Dienst erforderlichen staatlichen Bediensteten am Montag zu Hause bleiben sollen. Gleichzeitig rief sie „für alle betroffenen Gebiete den Notstand wegen schwerem Regen und Überschwemmungen aus“.

Verursacher der starken Regenfälle waren die Überreste von Hurrikane „Norbert“, der in Mexiko an Land gegangen war. Über die Baja California konnten jedoch größe Niederschlagsmengen in die Wüstenregionen des Südwestens gelangen. Solche Tropenstürme ereignen sich nur alle fünf bis zehn Jahrre in Arizona und führen zu langanhaltendem, ausgedehnten Niederschlägen. Monsunregen sind im Vergleich hierzu kürzer und lokal isolierter.

Das Sturmsystem brachte einen seltenen, kurzen Regen in Los Angeles und Teilen von Südkalifornien sowie größere Niederschlagsmengen in der Wüste und den weiter landeinwärts gelegenen Regionen. Bei Palm Springs wurden am Montag Morgen über 40 Rettungseinsätze verzeichnet, die mit dem Regen zu tun haben. Mindestens eine Schule musste wegen Überschwemmung evakuiert werden, berichtet die Desert Sun. Der sich langsam bewegende Sturm ließ in einigen Gebieten die Stromversorgung ausfallen und führte zu einem Verkehrschaos auf dem stark frequentierten Interstate 10.

Der Sprecher von California Highway Patrol, Mike Radford, sagte, der Regen hinterlasse „Tonnen von Geröll“ auf den Highways und überschwemme Nebenstraßen im gesamten Coachella Valley. „Das ist definitiv einer der schlimmsten Stürme, die ich je gesehen habe.“

Am Montag Nachmittag bestend noch für Teile der fünf Bundesstaaten Kalifornien, Arizona, Nevada, Utah und Colorado eine Warnung vor Überschwemmungen, so der National Weather Service.

Quelle: http://www.usatoday.com/story/weather/2014/09/08/phoenix-arizona-rainfall-flooding/15284743/ 08.09.2014

Yosemite: Waldbrand nahe Half Dome

8. September 2014 von  
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Ein Waldbrand im Yosemite National Park ist am Sonntag überraschend stark expandiert. Das am 20 Juli 2014 vermutlich durch einen Blitzschlag ausgelöste Meadow Fire im Little Yosemite Valley östlich des Half Dome umfasste bis vergangenen Donnerstag nur 7,6 Hektar. Am Sonntag Nachmittag breitete sich jedoch ein vermutlich bislang unbekannter Brandherd dieses Buschbrandes so schnell aus, dass es sogar aus dem Weltraum gesehen werden kann.

Meadow Fire im Little Yosemite Valley. Foto: NPS

Meadow Fire im Little Yosemite Valley. Foto: NPS

Das Feuer hat zur Schließlung mehrerer Wanderwege geführt, darunter alle, die an der Fallkante des Nevada Fall beginnen sowie die im Sunrise Lake Gebiet. Ebenfalls geschlossen sind die Merced Lake und Sunrise High Sierra Camps, Clouds Rest und Echo Valley. Der Park selbst und alle Einrichtungen im Yosemite Valley bleiben bis auf weiteres geöffnet.

Sieben Helikopter, drei Wassertankflugzeuge und sechs Feuerwehrelitetrupps sind im Einsatz. Der Brand in 2.100 Metern Höhe wird komplett bekämpft und nicht wie oft üblich nur kontrolliert. Um 20 Uhr am Sonntag sagte ein Sprecher des Parks, das Feuer umfasse 2,8 Quadratkilometer (283 Hektar).

Etwa 100 Personen mussten aus dem Little Yosemite Valley evakuiert werden, meldet die Los Angeles Times. Vermutlich über 50 Wanderer mussten per Helikopter vom Half Dome evakuiert werden, wobei nicht klar ist, ob deren Zahl in den genannten 100 enthalten ist.

Allgemeine Informationen zum Yosemite National Park, seinen Sehenswürdigkeiten sowie Reiseberichte findet Ihr auf Yosemite Nationalpark – Wasserfälle, Mammutbäume und Granitfelsen. Besonders interessant ist derzeit der Blick auf die Webcams des Parks, die ebenfalls über diese Adresse einsehbar sind.

Quelle: http://www.nps.gov/yose/blogs/Meadow-Fire.htm 07.09.2014
Quelle: http://www.huffingtonpost.com/2014/09/07/half-dome-evacuated-yosemite-wildfire_n_5781684.html 07.09.2014
Quelle: http://wildfiretoday.com/2014/09/08/meadow-fire-yosemite-national-park/ 08.09.2014

San Francisco: Starkes Beben erschüttert Bay Area

24. August 2014 von  
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Ein Erdbeben der Stärke 6.1 hat heute morgen um 03:20 Uhr Ortszeit die Bay Area in Kalifornien erschüttert. Das Epizentrum lag 4,8 Kilometer nordwestlich des American Canyons im Napa County am nördlichen Ende der Bay in einer Tiefe von 10,7 Kilometern. In ganz Nordkalifornien konnten die Erdstöße gespürt werden, die rund 25 Sekunden andauerten und stark genug waren, um Bilder von den Wänden und Gegenstände aus Regalen fallen zu lassen.

Erdbeben vom 28.08.2014. Foto: USGS

Erdbeben vom 28.08.2014. Foto: USGS

89 Personen werden bzw. wurden im Krankenhaus mit geringeren Verletzungen behandelt, zwei Erwachsene und ein Kleinkind befinden sich in kritischem Zustand. An Gebäuden sind einige Schäden entstanden. Das historische Sam Kee Laundry Building (Pfeiffer Building) in Napa wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen, ein Teil des Gebäudes ist kollabiert. Zahlreiche weitere Gebäude in Napa zeigen deutliche äußere Schäden. In einem mobile home Park ist Feuer ausgebrochen. Die California Highway Patrol hat den westlichen Abzweig von State Highway 37 und westlichen Abzweig von Interstate 80 auf State Highway 37 wegen möglicher Schäden gesperrt. Ebenfalls beschädigt sind Highway 121 und Highway 129 in Napa. Wasserrohren und Gasleitungen sind geborsten.

An den Brücken der Bay Area gibt es keine sichtbaren Schäden, sie bleiben geöffnet. In San Francisco sind über 50.000 Bewohner ohne Strom, im ganzen Gebiet gibt es weitere Stromausfälle. Ein Kirchturm in Vallejo ist eingestürzt. Ein Safeway in Sonoma ist ohne Strom, die Angestellten wurden evakuiert. Dort hatte das Beben besonders starke Auswirkungen denn das Gebäude befindet sich auf aufgeschüttetem Land. Im Contra Costa County wurde das Beben als lange, rollende Bewegung wahrgenommen, mit einigen heftigen Schlägen. Menschen in der South Bay meldeten, von dem Beben wach geworden zu sein.

Hier ein Video des Bebens, aufgenommen von Camille Freking aus San Francisco und veröffentlicht von KRON4 via Youtube:

Die Wahrscheinlichkeit von Nachbeben über einer Stärke von 5.0 liegt bei 54 Prozent, die eines Nachbebens stärker als das bisherige Hauptbeben bei unter 10 Prozent. Bisher gab es über 30 Nachbeben, von denen die beiden größten die Stärke 3.6 und 2.5 hatten.

Es ist das stärkste Beben in der Bay Area seit dem Loma Prieta Beben von 1989. Es fand in der West Napa Fault statt. Durch das Beben hat sich nach Expertenmeinung die Spannung an der St. Andreas Fault kaum vermindert. Die Nachbeben deuten ebenso auf noch vorhandenes Spannungspotential hin.

Einen Live-Stream der Ereignisse kann man auf ABC7news verfolgen.

Quelle: http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/eventpage/nc72282711#summary 24.08.2014
Quelle: http://www.sfgate.com/bayarea/article/Magnitude-6-0-earthquake-reported-in-Napa-County-5708791.php 24.08.2014
Quelle: http://sanfrancisco.cbslocal.com/2014/08/24/6-1-earthquake-rocks-san-francisco-bay-area-epicenter-in-solano-countys-american-canyon-quake-usgs/ 24.08.2014
Quelle: http://news.kron4.com/news/breaking-news-earthquake-rattles-bay-area/ 24.08.2014

Yosemite: Waldbrand bei El Portal

28. Juli 2014 von  
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Am 26.07.2014 um 15:15 Uhr ist in El Portal nahe des Westeingangs des Yosemite National Park ein Waldbrand ausgebrochen.

Die Big Oak Flat Road ist von Crane Flat south bis zur Highway 140 junction gesperrt. Es besteht derzeit keine direkte Verbindung vom Yosemite Valley zum Tioga Pass. Foresta und Old El Portal wurden evakuiert. Die Campgrounds Crane Flat, Bridalveil Creek und Yosemite Creek sind vorübergehend geschlossen.

Lage und Ausdehnung des El Portal Fire am 27.07.2014. Foto: Wildfire Today & NPS

Lage und Ausdehnung des El Portal Fire am 27.07.2014. Foto: Wildfire Today & NPS

Bis 21:45 Uhr am 27.07. waren 8,5 Quadratkilometer niedergebrannt. 400 Feuerwehrleute sind im Einsatz. Mit starker Rauchentwicklung auch im Yosemite Valley ist zu rechnen.

Sieben Kilometer nördlich des Yosemite Valley und 3,2 Kilometer südlich von der Tioga Pass Road brennt außerdem seit dem 16. Juli das Dark Hole Fire, dessen Größe zwar am 24. Juli mit 0,04 Quadratkilometer angegeben wurde, das seither aber deutlich an Substanz gewonnen hat und hauptsächlich nach Norden Richtung Highway 120 wandert. Insgesamt hat es zwischen dem 14. und 20. Juli rund 3.000 Blitzeinschläge im Park gegeben, die mindestens 21 Brände auslösten.

Nachtrag 30.07.2014: Die Big Oak Flat Road ist seit dem 30.07.2014 wieder geöffnet. Das Feuer, das mittlerweile über 15 Quadratkilometer umfasst, ist zu 34 Prozent unter Kontrolle. Über 1.000 Feuerwehrleute sind im Einsatz, der entstandene Schaden beträgt 4,4 Millionen Dollar. Rauch kann die Sicht im Yosemite Valley beeinflussen. Straßensperrungen können jederzeit wieder in Kraft treten. Aktuelle Informationen gibt es auf .

Quelle: http://www.nps.gov/yose/blogs/El-Portal-Fire-Update-1.htm 27.07.2014
Quelle: http://wildfiretoday.com/2014/07/26/two-fires-in-yosemite-one-threatens-structures/ 27.07.2014

Bodie: Buschbrand nahe State Historic Park

20. Juli 2014 von  
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Gegen 18 Uhr am Freitag Abend ist rund 6,4 Kilometer südwestlich des Bodie State Historic Park ein Buschbrand in niedrigem Buschwerk ausgebrochen. Das Feuer umfasst derzeit rund 40 Hektar. Etwa 200 Feuerwehrleute kämpfen auch aus der Luft gegen das Feuer.

James Stuart Cain Haus, Bodie. Foto: Doreen Gerstmann

Derzeit gibt es keine Schließungen, aber Rauch könnte vom Bodie State Historic Park und vom Mono Lake aus sichtbar sein. Das Feuer ist zu 75 Prozent unter Kontrolle. Die Brandursache wird noch ermittelt.

Ausführliche Infos zu Bodie findet ihr unter Bodie State Historic Park – Geisterstadt beim Mono Lake.

Quelle: http://www.sierrawave.net/31061/crews-work-bodie-fire/ 19.07.2014

Yellowstone: Caldera schmilzt Straßen

19. Juli 2014 von  
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Die massive Caldera unter dem Yellowstone National Park hat mehrere Straßen im Park schmilzen lassen. Betroffen ist vor allem die Straße zwischen Old Faithful und Madison Junction. Die Parkverwaltung hat die betroffenen Gebiete gesperrt und warnt Touristen davor, in diesen Zonen zu wandern da die Gefahr besteht, jederzeit in kochend heißes Wasser zu treten. Wann die Absperrungen wieder aufhoben werden können ist noch unklar.

Der Supervulkan unter dem Yellowstone ist seit 640.000 Jahren nicht mehr ausgebrochen. Ers 2013 haben Geologen festgestellt, dass er zweieinhalb mal größer ist als bisher angenommen. In der Region treten aufgrund des Vulkans 1.000 bis 2.000 Erdbeben jährlich auf. Ein baldiger Ausbruch ist jedoch in absehbarer Zeit nicht zu erwarten.

Quelle: http://www.escapistmagazine.com/news/view/136206-Supervolcano-Melts-Roads-into-Asphalt-Soup-at-Yellowstone-National-Park? 17.07.2014

Page: Bauarbeiten am Highway 89 beginnen

19. Juli 2014 von  
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Die Reparaturarbeiten an dem im Februar 2013 durch einen Erdrutsch schwer beschädigte US Highway 89 zwischen Bitter Springs und Page werden noch in diesem Monat beginnen. Das State Transportation Board hat 25 Millionen Dollar bewilligt, wie aus einer Pressemitteilung des Arizona Department of Transportation hervorgeht. Die Arbeiten umfassen eine Verlegung der Straße um rund 18 Meter sowie Abstützungsmaßnahmen. Die schweren Arbeiten werden erst im späten August beginnen. Als Datum der Fertigstellung visiert man den Beginn der Reisewelle im kommenden Sommer an.

Im letzten Sommer wurde die Navajo Route 20 asphaltiert und ist seither die einzige Umgehungsmöglichkeit.

Quelle: http://www.azfamily.com/news/US-Route-89-landslide-repairs-to-begin-this-month-267099201.html 14.07.2014

Kalifornien: Erdbeben der Stärke 6,9 vor Eureka

11. März 2014 von  
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Ein Beben der Stärke 6,9 hat Nordkalifornien erschüttert. Es ereignete sich am Sonntag um 22:18:13 Uhr Ortszeit (Montag 05:18:13 MEZ) rund 80 Kilometer vor der Küste bei Eureka in einer Tiefe von 16,6 Kilometern. Damit befand sich das Epizentrum auf der Juan de Fuca Platte, die an dieser Stelle mit durchschnittlich 23 Millimetern pro Jahr unter die nordamerikanische Platte driftet.

Erdbeben vom 09.03.2014 vor Eureka. Foto: USGS

Erdbeben vom 09.03.2014 vor Eureka. Foto: USGS

Dem Beben ging um 22:04 Uhr ein Vorbeben der Stärke 3,3 voraus. Es folgten sechs Nachbeben mit Strärken zwischen 2,9 und 4,6 innerhalb von 45 Minuten nach dem Hauptbeben. Schäden wurden nicht gemeldet.

Quelle: http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/eventpage/nc72182046#summary 10.03.2014

Capitol Reef: Hickman Bridge Trail wieder offen

5. Dezember 2013 von  
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Der Hickman Bridge Trail im Capitol Reef National Park ist wieder geöffnet. Ein Felssturz führte am 23. März 2012 zur Schließung des beliebten Wanderweges. Mehrere hunderte Tonnen Fels blockierten seither den einzigen Weg zur Hickman Bridge, einem 40,5 Meter weiten Felsbogen.

Aufgrund der Größe des Felssturz musste der Weg teilweise um die Geröllmassen herum verlegt werden. Ein Teil einer übrig gebliebenen Felswand wurde zudem bei einer Überschwemmung im September unterspült. Hier ist besondere Vorsicht geboten. Arbeiten zur Abstützung dieser Stelle werden erst im Frühjahr bei wärmeren Temperaturen stattfinden können.

Hickman Bridge. Foto: Michael Schlebach

Hickman Bridge. Foto: Michael Schlebach

Der Hickman Bridge Trail ist ein 3,2 Kilometer langer Rundweg. Er bietet überwältigende Ansichten des Capitol Reef, dem Capitol Dome, der Hickman Bridge und bietet außerdem Zugang zum Rim Overlook und Navajo Knobs Trail.

Mehr Infos zum Capitol Reed National Park und seinen Sehenswürdigkeiten findet Ihr auf http://www.westkueste-usa.de/2003/mn_CapitolReef.htm mit ausführlichen Beschreibungen und zahlreichen Fotos des Scenic Drive, der Capitol Gorge, dem Cohab Canyon und dem Sunset Point.

Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2013/12/hickman-bridge-trail-open-once-again-capitol-reef-national-park24330 .03.12.2013

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