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	<title>USA Reporter &#187; Naturgewalt</title>
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	<description>Magazin über den Südwesten der USA - Nachrichten, neue Reiseberichte, Benzinpreise, Dollarkurs, TV-Tipps, Road Conditions, Erdbeben, Waldbrände, Literatur</description>
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		<title>Yosemite: Big Oak Flat Road durch Felssturz blockiert</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[°Durch einen großen Felssturz ist die Verbindungsstraße zwischen Tioga Pass Road und dem Yosemite Valley im Yosemite National Park komplett blockiert. Das Ereignis, das sich am Sonntag abend gegen 23:30 Uhr ereignete, führte zur Schließung der gesamten Big Oak Flat Road zwischen der Foresta Junction am Highway 120 (Big Oak Flat Road) und der Highway [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>°Durch einen großen Felssturz ist die Verbindungsstraße zwischen <a href="http://www.westkueste-usa.de/mn_Yosemite_TiogaPass.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber Tioga Pass &raquo;">Tioga Pass</a> Road und dem Yosemite Valley im <a href="http://www.westkueste-usa.de/mn_Yosemite.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber Yosemite National Park &raquo;">Yosemite National Park</a> komplett blockiert. Das Ereignis, das sich am Sonntag abend gegen 23:30 Uhr ereignete, führte zur Schließung der gesamten Big Oak Flat Road zwischen der Foresta Junction am Highway 120 (Big Oak Flat Road) und der Highway 120/140 Junction (El Portal Road) gesperrt. Ein Termin für die Wiedereröffnung steht noch nicht fest.</p>
<div id="attachment_4167" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-4167 " style="margin-left: -9px;" title="Yosemite-Big_Oak_Flat_Road-Rockfall" src="http://www.usa-reporter.com/reporter/wp-content/uploads/2012/01/Yosemite-Big_Oak_Flat_Road-Rockfall.jpg" alt="" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Felssturz auf die Big Oak Flat Road. Foto: NPS</p></div>
<p>Das Yosemite Valley ist noch von Merced/Mariposa aus über Highway 140 (El Portal Road) und von Fresno/Oakhurst über Highway 41 (Wawona Road) aus erreichbar. Die Foresta Road zwischen Foresta und El Portal ist ebenfalls nicht befahrbar. Die Tioga Pass Road ist derzeit wegen Schnee gesperrt.</p>
<p>Der Yosemite National Park bleibt auch weiterhin geöffnet. Durch den Wintersturm, der derzeit in der Gegend wütet, besteht auf einigen Parkstraßen die Pflicht, Schneeketten anzulegen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nps.gov/yose/parknews/bofrdclosed12.htm" target="_blank">http://www.nps.gov/yose/parknews/bofrdclosed12.htm</a> 23.01.2012</p>
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		<title>Cedar Breaks: Highway 14 von Erdrutsch zerstört</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Abschnitt des Highway 14 in Utah, einer der Zufahrtstraßen zum Cedar Breaks National Monument, wurde von einem massiven Erdrutsch zerstört. Die 1700 feet breite und bis zu 100 feet hohe Geröllmasse hat den Highway über 100 feet weit einen Abhang hinab gerissen. Obschon Utah 14 eine beliebte Zufahrtstraße von Cedar City und Interstate 15 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Abschnitt des Highway 14 in Utah, einer der Zufahrtstraßen zum Cedar Breaks National Monument, wurde von einem massiven Erdrutsch zerstört. Die 1700 feet breite und bis zu 100 feet hohe Geröllmasse hat den Highway über 100 feet weit einen Abhang hinab gerissen.</p>
<p>Obschon Utah 14 eine beliebte Zufahrtstraße von Cedar City und Interstate 15 zum <a href="http://www.westkueste-usa.de/mn_BryceCanyon.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber Bryce Canyon &raquo;">Bryce Canyon</a> National Park ist gibt es andere Straßen in der Gegend, die Motoristen nutzen können. Um Cedar Breaks zu erreichen muss man bis auf Weiteres Utah 143 und Utah 148 nutzen.</p>
<div id="attachment_4037" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-4037 " style="margin-left: -9px;" title="Highway_14-Erdrutsch" src="http://www.usa-reporter.com/reporter/wp-content/uploads/2011/10/Highway_14-Erdrutsch.jpg" alt="" width="600" height="300" /><p class="wp-caption-text">Der zerstörte Highway 14. Foto: Utah Department of Transportation</p></div>
<p>Der Erdrutsch, der sich 8 Meilen östlich von Cedar City ereignete, schob die Fahrbahn in den Cedar Canyon hinab, sagte Kevin Kitchen, ein Sprecher des Utah Department of Transportation, am Mittwoch Nachmittag. Das Ereigniss müsse sich am Samstag Morgen vor 5 Uhr ereignet haben.</p>
<p>&#8220;Diese Gegend wurde schon früher von Erdrutschen heimgesucht. Wir hatten einen ähnlichen Zwischenfall in den frühen 1990ern. Zwei Tage vor dem (aktuellen) Erdrutsch gab es etwas Steinschlag und Geröll auf der Fahrbahn rund 1000 feet westlich der jetzigen Erdrutschzone. Die Straße musste wegen Aufräumarbeiten am vergangenen Donnerstag für mehrere Stunden gesperrt werden.&#8221;</p>
<p>Bautrupps planten am Donnerstag, Luftbildaufnahmen anzufertigen, um den Ingenieuren des Departments eine bestmögliche Analyse der Möglichkeiten zur Schadensbeseitigung zu ermöglichen, sagte Kitchen. Eine Vorhersage, wann Highway 14 wieder geöffnet sein wird, konnte er nicht abgeben.</p>
<p>&#8220;Es sieht im Moment danach aus, als würde es einige Monate dauern.&#8221;</p>
<p>&#8220;State Route 143 über Parowan und Brian Head bietet als Direktverbindung zahlreicher Aussichtspunkte einen Blick auf einzigartige Landschaften und Herbstfarben in den niedrigen Höhenlagen bevor sie sich mit State Route 148 verbindet&#8221;, sagten Mitarbeiter des Visitor Center.</p>
<p>Obschon das Visitor Center und die Dienstleistungen am Campground in Cedar Breaks geschlossen sind werden die Aussichtspunkte solange geöffnet bleiben, bis Schneefall das Schließen der Straße erfordert.</p>
<p>&#8220;Der Erdrutsch wird den Verkehr definitiv beeinträchtigen&#8221;, sagte Bonnie Char, eine Spezialistin für Öffentlichkeitsarbeit des County. &#8220;Glücklicherweise gibt es alternative Scenic Byways, die den Zugang zu den National Parks, National Monuments und Erholungsgebieten in Südutah ermöglichen. Reisende entdecken so womöglich weitere Sehenswürdigkeiten entlang des Weges.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nationalparkstraveler.com/2011/10/massive-landslide-utah-cuts-one-route-cedar-breaks-national-monument8884" target="_blank">http://www.nationalparkstraveler.com/2011/10/massive-landslide-utah-cuts-one-route-cedar-breaks-national-monument8884</a> 12.10.2011</p>
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		<title>Joshua Tree: Pinto Basin überschwemmt</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 13:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Überschwemmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sintflutartige Regenfälle haben am Morgen des 13. September im Pinto Basin und Cottonwood Spring des Joshua Tree National Park zu weiträumigen Überschwemmungen geführt. Großflächige Schäden entstanden an der Pinto Basin Road, deren Fahrbahndecke an mehreren Stellen abgetragen wurde. Das Cottonwood Visitor Center wurde überflutet und Teile des Cottonwood Campground weggespült. Vermutlich fielen mindestens 3 inch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sintflutartige Regenfälle haben am Morgen des 13. September im Pinto Basin und Cottonwood Spring des <a href="http://www.westkueste-usa.de/2007/mn_Joshua_Tree.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber Joshua Tree &raquo;">Joshua Tree</a> National Park zu weiträumigen Überschwemmungen geführt. Großflächige Schäden entstanden an der Pinto Basin Road, deren Fahrbahndecke an mehreren Stellen abgetragen wurde. Das Cottonwood Visitor Center wurde überflutet und Teile des Cottonwood Campground weggespült. Vermutlich fielen mindestens 3 inch Niederschlag während des Sturms.</p>
<p>Die Pinto Basin Road ist vom Interstate 10 an der Südgrenze des Parks bis zum White Tank Campground gesperrt. Das Cottonwood Visitor Center und der Cottonwood Campground sind ebenfalls geschlossen. Parkmitarbeiter begutachten derzeit das volle Ausmaß der Schäden.</p>
<div id="attachment_4020" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-4020 " style="margin-left: -9px;" title="Joshua_Tree-Flashflood" src="http://www.usa-reporter.com/reporter/wp-content/uploads/2011/09/Joshua_Tree-Flashflood.jpg" alt="" width="600" height="399" /><p class="wp-caption-text">Schäden an der Pinto Basin Road. Foto: NPS</p></div>
<p>Die übrigen Parkstraßen einschließlich des landschaftlich reizvollen Park Boulevard zwischen Twentynine Palms und dem Ort Joshua Tree bleiben für Besucher geöffnet. Auch die übrigen Parkeinrichtungen wie Campgrounds, Picknick-areas und Wanderwege sind geöffnet. Besucher sollten dennoch die Wettervorhersagen aufmerksam verfolgen, um vor weiteren flash floods frühzeitig gewarnt zu sein. Das Oasis Visitor Center in Twentynine Palms und das Joshua Tree Visitor Center im Ort Joshua Tree sind täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet.</p>
<p>Fahrzeuge wurden während der Flut nicht beschädigt, verletzt wurde niemand.</p>
<p>Aktuelle Informationen über die Pinto Basin Überschwemmung kann man unter <a href="http://www.nps.gov/jotr" target="_blank">http://www.nps.gov/jotr</a> abrufen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nps.gov/jotr/parknews/sep13flooding.htm" target="_blank">http://www.nps.gov/jotr/parknews/sep13flooding.htm</a> 18.09.2011</p>
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		<title>Yosemite: Cabins in Curry Village werden vermutlich entfernt</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 14:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein wesentlicher historischer Bestandteil des Yosemite National Parks könnte schon in Kürze selbst Geschichte sein. Die über einhundert Jahre alten Cabins im Curry Village könnten als Folge eines Felssturzes im Jahr 2008 abgerissen werden. Damals wurden 17 Cabins von herabstürzenden Felsen getroffen als die dort untergebrachten Kinder gerade auf einer Wanderung waren (wir berichteten am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wesentlicher historischer Bestandteil des <a href="http://www.westkueste-usa.de/mn_Yosemite.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber Yosemite National Park &raquo;">Yosemite National Parks</a> könnte schon in Kürze selbst Geschichte sein. Die über einhundert Jahre alten Cabins im Curry Village könnten als Folge eines Felssturzes im Jahr 2008 abgerissen werden. Damals wurden 17 Cabins von herabstürzenden Felsen getroffen als die dort untergebrachten Kinder gerade auf einer Wanderung waren (wir berichteten am <a href="http://www.usa-reporter.com/reporter/2008/10/09/yosemite-neuer-bergsturz-3-verletzte-curry-village-evakuiert/">9. Oktober 2008</a>, <a href="http://www.usa-reporter.com/reporter/2008/11/20/yosemite-curry-village-wird-vermutlich-verkleinert/">20. November 2008</a> und <a href="http://www.usa-reporter.com/reporter/2008/11/23/yosemite-ein-drittel-von-curry-village-wird-geschlossen/">23. November 2008</a>). Der Park schloss daraufhin den Großteil der Cabins und Zelte sowie einige weitere Gebäude im Gebiet des Felssturzes unterhalb des <a href="http://www.westkueste-usa.de/mn_Yosemite_GlacierPoint.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber Glacier Point &raquo;">Glacier Points</a>.</p>
<div id="attachment_3976" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-3976 " style="margin-left: -9px;" title="Yosemite-Curry_Village" src="http://www.usa-reporter.com/reporter/wp-content/uploads/2011/08/Yosemite-Curry_Village.jpg" alt="" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Blick vom Glacier Point auf Curry Village. Foto: Stefan Kremer</p></div>
<p>Am Dienstag wurde nun ein Umweltgutachten veröffentlicht, dass die Region als &#8220;großes Risiko für die Gesundheit und Sicherheit der Besucher sowie die Parkangestellten&#8221; einstuft. Das Gutachten bewertete 72 Gebäude in einem Gebiet unterhalb der steilen Granitflanke des Glacier Point und empfiehlt die Entfernung der Cabins und die Rückführung des Areals in seinen natürlichen Zustand. Andere mögliche Optionen umfassen den vorläufigen Erhalt der ältesten Strukturen bis zu dem Zeitpunkt, wo sie an einen sichereren Ort transportiert werden können. Eine Entscheidung hierüber wird der Park im kommenden Monat fällen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://abclocal.go.com/kabc/story?section=news/state&amp;id=8298907" target="_blank">http://abclocal.go.com/kabc/story?section=news/state&amp;id=8298907</a> 10.08.2011</p>
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		<title>Yosemite: Waldbrand nahe der Glacier Point Road wächst</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 14:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 21. Juli 2011 entstanden im Yosemite National Park durch Blitzschlag mehrere Feuer. Einige davon wurden eingedämmt, aber ein Brandherd &#8211; das Avalanche Fire &#8211; hat sich zu einem Waldbrand ausgedehnt und wird nun als Nutzfeuer verwaltet. Der Brand befindet sich in der Avalanche Creek Drainage nahe der Glacier Point Road innerhalb der Wildnis. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Juli 2011 entstanden im <a href="http://www.westkueste-usa.de/mn_Yosemite.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber Yosemite National Park &raquo;">Yosemite National Park</a> durch Blitzschlag mehrere Feuer. Einige davon wurden eingedämmt, aber ein Brandherd &#8211; das Avalanche Fire &#8211; hat sich zu einem Waldbrand ausgedehnt und wird nun als Nutzfeuer verwaltet. Der Brand befindet sich in der Avalanche Creek Drainage nahe der <a href="http://www.westkueste-usa.de/mn_Yosemite_GlacierPoint.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber Glacier Point &raquo;">Glacier Point</a> Road innerhalb der Wildnis. Es umfasst derzeit 715 acres und wird aus mehreren Gründen von der Feuerwehr nur in Schach gehalten. Hierzu zählen der langfristige Schutz von wertvollen Ressourcen des Parks und der umliegenden Orte Yosemite West und dem Badger Pass Ski Resort.</p>
<div id="attachment_3973" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.usa-reporter.com/reporter/wp-content/uploads/2011/08/Yosemite-Avalanche_Fire.jpg"><img class="size-full wp-image-3973 " style="margin-left: -9px;" title="Yosemite-Avalanche_Fire" src="http://www.usa-reporter.com/reporter/wp-content/uploads/2011/08/Yosemite-Avalanche_Fire.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Blick vom Glacier Point. Foto: Craig Vickers / facebook</p></div>
<p>Das Avalanche Fire könnte sich von seinem jetzigen Standort zwischen Chinquapin und Badger Pass nach Südosten ausdehnen und bis auf 5.800 acres anwachsen. Dies wäre eine natürliche Brandschneise in einem Gebiet, in dem es seit Beginn der Aufzeichnungen keine Brände gab. Der voraussichtliche Löschzeitpunkt wird vom NPS mit 1. September angegeben.</p>
<p>Der Yosemite hat in der Wintersaison 2010-2011 mehr Niederschlag erlebt als im Durchschnitt üblich. Frühling und Sommer waren vergleichsweise kühl, was eine hohe Luftfeuchtigkeit und eine späte Schneeschmelze nach sich zog. Diese Konditionen liefern den Feuerwehrcrews im Yosemite nun ideale Möglichkeiten, künftigen Bränden im Park vorzubeugen.</p>
<p>Die Parkverwaltung arbeitet derzeit mit dem Mariposa County Air Pollution Control Disctrict (MCAPCD) zusammen, um den Einfluss auf die Luftqualität und die Gesundheit zu beobachten. Gerätschaften zur Luftqualitätsanalyse wurden in den Orten Yosemite West, El Portal und Yosemite Valley installiert. Die Feuerwehrcrews beobachten außerdem die Streuung der Rauchentwicklung an diesem Wochenende.</p>
<p>&#8220;Wir sind sehr froh, dass wir mit dem MCAPCD zusammenarbeiten können um die Beeinträchtigungen auf die Gesundheit durch den Rauch zu reduzieren während wir den großen Waldbrand managen&#8221;, sagte der Yosemite Fire Management Officer Kelly Martin. &#8220;Wir arbeiten daran, sowohl den aktuell entstehenden Rauch zu handhaben als auch die künftigen Emissionen zu kontrollieren. Ohne die Reduzierung gefährlicher Brandstoffe (Unterholz) würden künftige Großbrände, begünstigt durch hohe Temperaturen, sehr viel größere Gefahren darstellen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Der Mariposa County Air Pollution Control District versteht die Nutzung von Feuer als Mittel, um die Gesundheit des Waldes und die Sicherheit und den Schutz der umliegenden Gemeinden sicherzustellen. Das oberste Ziel ist jedoch, die öffentliche Gesundheit zu schützen und die Einflüsse des Rauchs auf Herz und Lunge zu minimieren&#8221;, so der Mariposa County Public Health Officer und Air Pollution Control Officer, Dr. Mosher, MD.</p>
<p>Feuerwehrcrews werden entlang der Glacier Point Road verbleiben, umd das Feuer weiter zu beobachten. Der Rauch des Avalanche Fire ist entlang dieser Straße sichtbar sowie auf Abschnitten der Wawona Road (Highway 41), der Big Oak Flat Road (Highway 120), der El Portal Road (Highway 140) und an mehreren anderen Stellen im Yosemite. Durch Blitze ausgelöste Waldbrände ereignen sich regelmäßig während der Sommermonate im Yosemite. Feuer ist ein natürlicher Bestandteil des Sierra Nevada Ökosystems, das die Waldlandschaft über tausende Jahre geformt hat. Das Verwalten von natürlich entstehenden Waldbränden ist vereinbar mit dem derzeitigen Yosemite Fire Management Plan und dem Environmental Impact Statement.</p>
<p>Weitere Informationen über das Fire Management Program und das Avalanche Fire im Yosemite National Park findet man unter <a href="http://www.nps.gov/yose/parkmgmt/current_fire.htm" target="_blank">http://www.nps.gov/yose/parkmgmt/current_fire.htm</a>. Die aktuelle Luftqualität kann man unter <a href="http://www.nps.gov/yose/naturescience/aqmonitoring.htm" target="_blank">http://www.nps.gov/yose/naturescience/aqmonitoring.htm</a> beobachten.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nps.gov/yose/parknews/avalanchefire1.htm" target="_blank">http://www.nps.gov/yose/parknews/avalanchefire1.htm</a> 12.08.2011<br />
Quelle: <a href="http://calfire.blogspot.com/2011/08/ynp-yosemite-managed-wildland-fires.html" target="_blank">http://calfire.blogspot.com/2011/08/ynp-yosemite-managed-wildland-fires.html</a> 08.08.2011</p>
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		<title>Grand Canyon: Zwei Felsstürze am North Kaibab Trail</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 01:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Felsstürze haben den North Kaibab Trail im Grand Canyon National Park versperrt. In einem Abschnitt zwei Meilen nördlich der Phantom Ranch, der als The Box bekannt ist, blockieren herabgestürzte Felsen den Weg. Wanderer können die Passage ohne Probleme überwinden, jedoch ist sie nach Ansicht der Park Ranger mit Pferden nicht passierbar. Reiter können den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Felsstürze haben den North Kaibab Trail im <a href="http://www.westkueste-usa.de/mn_GrandCanyon.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber Grand Canyon &raquo;">Grand Canyon</a> National Park versperrt. In einem Abschnitt zwei Meilen nördlich der Phantom Ranch, der als The Box bekannt ist, blockieren herabgestürzte Felsen den Weg. Wanderer können die Passage ohne Probleme überwinden, jedoch ist sie nach Ansicht der Park Ranger mit Pferden nicht passierbar. Reiter können den inneren Canyon derzeit auf folgende Weise erkunden: vom North Rim aus über den North Kaibab Trail bis Cottonwood und vom South Rim über Bright Angel Trail oder South Kaibab Trail bis Phantom Ranch.</p>
<div id="attachment_3969" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-3969 " style="margin-left: -9px;" title="Grand_Canyon-North_Kaibab_Trail_rockfall" src="http://www.usa-reporter.com/reporter/wp-content/uploads/2011/08/Grand_Canyon-North_Kaibab_Trail_rockfall.jpg" alt="" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Eine von zwei blockierten Stellen des North Kaibab Trail. Foto: NPS</p></div>
<p>Der Zwischenfall beeinträchtigt nicht die kommerziellen Reitangebote, die am North und South Rim starten.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nps.gov/grca/planyourvisit/trail-closures.htm#CP_JUMP_567435" target="_blank">http://www.nps.gov/grca/planyourvisit/trail-closures.htm#CP_JUMP_567435</a> 10.08.2011</p>
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		<title>Phoenix: Neue Staubwolke verdunkelt die Stadt</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 19:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arizona]]></category>
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		<description><![CDATA[Erneut ist Phoenix von einem riesigen Staubsturm heimgesucht worden. Die seit langem anhaltende Trockenheit in der Region hat den Boden austrocknen lassen, und starke Winde haben nun eine riesige Wolke aus Staub und Sand über die Stadt geweht. Die rund 900 Meter hohe Wolke entstand im Pinal County, zog nach Nordosten und erreichte Phoenix um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut ist Phoenix von einem riesigen Staubsturm heimgesucht worden. Die seit langem anhaltende Trockenheit in der Region hat den Boden austrocknen lassen, und starke Winde haben nun eine riesige Wolke aus Staub und Sand über die Stadt geweht. Die rund 900 Meter hohe Wolke entstand im Pinal County, zog nach Nordosten und erreichte Phoenix um 17:30 Uhr mit Windgeschwindigkeiten von 40 bis 50 km/h, so Austin Jamison vom National Weather Service. Die Sicht sank stellenweise auf unter 400 Meter. Einige Abflüge am Phoenix Sky Harbor International Airport konnten erst verspätet starten. Eingehende Flüge aus nahegelegenen Städten wurden kurzzeitig am Boden gehalten. Nach rund einer Stunde löste sich die Wolke wieder auf. Unfälle oder Schäden wurden nicht gemeldet.</p>
<div id="attachment_3930" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-3930 " style="margin-left: -8px;" title="Haboob" src="http://www.usa-reporter.com/reporter/wp-content/uploads/2011/07/Haboob.jpg" alt="" width="600" height="402" /><p class="wp-caption-text">Haboob über Phoenix. Foto: wikipedia</p></div>
<p>Am 5. Juli hatte ein noch größerer Staubsturm weltweit die Aufmerksamkeit der Medien auf sich gezogen. Flüge mussten abgesagt werden, es gab Stromausfälle und die Stadt wurde unter einer Staubdecke begraben.</p>
<p>Diese sogenannten Haboobs entstehen nach Angaben von Wetterexperten nur in Arizona, der Sahara und Teilen des Mittleren Ostens da hier sowohl trockenes Klima als auch große Mengen an Sand vorhanden sind. Neben Atemprobleme besonders für Asthmapatienten bieten Haboobs zudem eine erhöhte Gefahr, an Valley Fever, einer durch Pilze ausgelöste Lungenentzündung, zu erkranken. Die Sporen befinden sich im trockenen Südwesten einige feet unter der Erdoberfläche und werden durch Wind, Bauarbeiten und andere Aktivitäten aufgewirbelt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.huffingtonpost.com/2011/07/19/arizona-dust-storm-moves-_n_902571.html" target="_blank">http://www.huffingtonpost.com/2011/07/19/arizona-dust-storm-moves-_n_902571.html</a> 19.07.2011</p>
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		<title>Big Sur: Highway 1 wieder befahrbar</title>
		<link>http://www.usa-reporter.com/reporter/2011/06/12/big-sur-highway-1-wieder-befahrbar-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=big-sur-highway-1-wieder-befahrbar-2</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 14:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Big Sur]]></category>
		<category><![CDATA[Highway 1]]></category>
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		<description><![CDATA[Gute Nachrichten für alle Verkehrsteilnehmer und Touristen: der Pacific Coast Highway zwischen Cambria und Carmel ist zum ersten mal seit fast drei Monaten wieder komplett befahrbar. Das California Department of Transportation eröffnete am Freitag ein letztes Teilstück des Highway 1, das durch einem massiven Erdrutsch am 14. April unpassierbar wurde. Seither wurden rund 5 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Nachrichten für alle Verkehrsteilnehmer und Touristen: der Pacific Coast Highway zwischen Cambria und Carmel ist zum ersten mal seit fast drei Monaten wieder komplett befahrbar. Das California Department of Transportation eröffnete am Freitag ein letztes Teilstück des Highway 1, das durch einem massiven Erdrutsch am 14. April unpassierbar wurde. Seither wurden rund 5 Millionen Dollar aufgewendet, um Felsen und Geröll im südlichen <a href="http://www.westkueste-usa.de/mn_Monterey.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber Monterey &raquo;">Monterey</a> County zu entfernen.</p>
<div id="attachment_3856" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-3856 " style="margin-left: -8px;" title="Highway 1" src="http://www.usa-reporter.com/reporter/wp-content/uploads/2011/06/Highway-1.jpg" alt="" width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text">Solche Ausblicke sind ab sofort wieder möglich. Foto: Stefan Kremer</p></div>
<p>Eine Serie von Erdrutschen durch schwere Regenfälle hatte seit Mitte März verschiedene Teile des Highway 1 entlang der Küste von Big Sur versperrt (wir berichteten <a href="http://www.usa-reporter.com/reporter/2011/03/18/big-sur-highway-1-mehrere-wochen-gesperrt/" target="_blank">Big Sur: Highway 1 mehrere wochen gesperrt</a>, <a href="http://www.usa-reporter.com/reporter/2011/03/29/big-sur-dritter-erdrutsch-beschadigt-highway-1/" target="_blank">Big Sur: Dritter Erdrutsch beschadigt Highway 1</a>, <a href="http://www.usa-reporter.com/reporter/2011/04/28/big-sur-highway-1-noch-mindestens-4-wochen-gesperrt/" target="_blank">Big Sur: Highway 1 noch mindestens 4 Wochen gesperrt</a>).</p>
<p>Autofahrer müssen an einigen Stellen langsam fahren da die Aufräumarbeiten noch im Gange sind.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.cbs47.tv/news/state/story/Caltrans-to-reopen-Highway-1-south-of-Big-Sur/GUcBcBp--E-0Dl-0I5YbOA.cspx" target="_blank">http://www.cbs47.tv/news/state/story/Caltrans-to-reopen-Highway-1-south-of-Big-Sur/GUcBcBp&#8211;E-0Dl-0I5YbOA.cspx</a> 09.06.2011</p>
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		<title>Canyonlands: White Rim Road teilweise überschwemmt</title>
		<link>http://www.usa-reporter.com/reporter/2011/05/18/canyonlands-white-rim-road-teilweise-uberschwemmt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=canyonlands-white-rim-road-teilweise-uberschwemmt</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 15:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
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		<category><![CDATA[Utah]]></category>
		<category><![CDATA[White Rim Trail]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schneeschmelze im Colorado Basin hat den Flusspegel des Green River im Canyonlands National Park so stark ansteigen lassen, dass Teile der White Rim Road geschlossen werden mussten. Sprecher des Parks sagten, die Westseite der populären Backcountry Route sei seit Ende letzter Woche wegen Überschwemmung vom südlichen Fuß des Hardscrabble Hill bis zur Parkgrenze bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schneeschmelze im Colorado Basin hat den Flusspegel des Green River im <a href="http://www.westkueste-usa.de/2003/mn_Canyonlands.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber Canyonlands National Park &raquo;">Canyonlands National Park</a> so stark ansteigen lassen, dass Teile der White Rim Road geschlossen werden mussten.</p>
<p>Sprecher des Parks sagten, die Westseite der populären Backcountry Route sei seit Ende letzter Woche wegen Überschwemmung vom südlichen Fuß des Hardscrabble Hill bis zur Parkgrenze bis auf weiteres gesperrt. Dadurch ist eine komplette Rundfahrt auf dem White Rim Loop derzeit unmöglich.</p>
<div id="attachment_3814" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-3814 " style="margin-left: -8px;" title="Canyonlands-Green_River_flooding" src="http://www.usa-reporter.com/reporter/wp-content/uploads/2011/05/Canyonlands-Green_River_flooding.jpg" alt="" width="600" height="417" /><p class="wp-caption-text">Überschwemmter Abschnitt der White Rim Road am Upheaval Wash. Foto: NPS</p></div>
<p>Bei dem derzeitigen Frühlingstauwetter kann die Schließung möglicherweise noch mehrere Wochen dauern. Es gibt Überschwemmungen an einigen Stellen des White Rims bei über 20.000 cubic feet pro Sekunde (cfs) Wasserdurchfluss.</p>
<p>Das Colorado Basin River Forecast Center hat am 10. Mai eine 50-prozentige Chance vorhergesagt, dass der Green River in diesem Jahr einen Spitzendurchflusswert von 46.000 cfs erreichen wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass 38.000 cfs erreicht werden, liegt demzufolge bei 90 Prozent. Letztmalig wurde dieser Wert 1983 erreicht, Werte über 46.000 cfs sind seit 1922 nicht mehr vorgekommen.</p>
<p>Canyonlands National Park aktualisiert derzeit seine Webseite (<a href="http://www.nps.gov/cany" target="_blank">http://www.nps.gov/cany</a>) regelmäßig hinsichtlich der Zustände am White Rim und den Schifffahrtsbedingungen im Park. Die aktuellen Zustände kann man außerdem auf Twitter unter <a href="http://www.twitter.com/canyonlandsnps" target="_blank">http://www.twitter.com/canyonlandsnps</a> verfolgen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nationalparkstraveler.com/2011/05/flooding-green-river-impacts-white-rim-road-canyonlands-national-park8136" target="_blank">http://www.nationalparkstraveler.com/2011/05/flooding-green-river-impacts-white-rim-road-canyonlands-national-park8136</a> 16.05.2011</p>
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		<title>Yosemite: Überschwemmungen möglich</title>
		<link>http://www.usa-reporter.com/reporter/2011/05/07/yosemite-uberschwemmungen-moglich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=yosemite-uberschwemmungen-moglich</link>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 06:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Yosemite National Park kann es in Kürze zu Überschwemmungen kommen. Dank der steigenden Temperaturen und der überdurchschnittlich hohen Schneedecke können die Flüsse und Bäche im Park stark anschwellen. Campgrounds, Wanderwege und selbst Straßen im Yosemite können überflutet werden. Parkranger Scott Gediman sagte, die Überschwemmungen zu dieser Jahreszeit seien ein natürlicher Vorgang. &#8220;Es ist Frühling. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.westkueste-usa.de/mn_Yosemite.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber Yosemite National Park &raquo;">Yosemite National Park</a> kann es in Kürze zu Überschwemmungen kommen. Dank der steigenden Temperaturen und der überdurchschnittlich hohen Schneedecke können die Flüsse und Bäche im Park stark anschwellen. Campgrounds, Wanderwege und selbst Straßen im Yosemite können überflutet werden.</p>
<p>Parkranger Scott Gediman sagte, die Überschwemmungen zu dieser Jahreszeit seien ein natürlicher Vorgang. &#8220;Es ist Frühling. Die Flüsse haben hohe Wasserstände. Sie fließen schnell. Das Wasser ist kalt. Man muss vorsichtig sein.&#8221;</p>
<div id="attachment_3801" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-3801 " style="margin-left: -8px;" title="Yosemite-Merced_River-Happy_Isles" src="http://www.usa-reporter.com/reporter/wp-content/uploads/2011/05/Yosemite-Merced_River-Happy_Isles.jpg" alt="" width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text">Merced River im Sommer bei Happy Isles. Foto: Stefan Kremer</p></div>
<p>Das Risiko wird durch kontinuierliche Beobachtung kontrolliert. Eine Durchflussmessanlage am Merced River bei Happy Isles liefert durchgängig seit 1915 Daten. Die Anlage wurde kürzlich erneuert und liefert nun zahlreiche Echtzeitwerte, die man unter <a href="http://ca.water.usgs.gov/webcams/happyisles/" target="_blank">http://ca.water.usgs.gov/webcams/happyisles/</a> abrufen kann.</p>
<p>Die fast hundertjährigen historischen Aufzeichnungen sowie die aktuellen Werte erlauben präzisere und womöglich lebensrettende Einschätzungen auf Wasserstandsveränderungen. Mitarbeiter des Parks können so Wege und Campsites im Vorfeld schließen.</p>
<p>Parkbesucher Terry Griffith sagte: &#8220;Jedes Jahr versuchen wir, den Yosemite zu besuchen, und dieses Jahr ist das erste, wo wir den Fluss so angeschwollen erleben. Es ist großartig.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.cbs47.tv/news/local/story/Flooding-possible-in-Yosemite-National-Park/6bopclqA4UiW0AxF2IbQfw.cspx" target="_blank">http://www.cbs47.tv/news/local/story/Flooding-possible-in-Yosemite-National-Park/6bopclqA4UiW0AxF2IbQfw.cspx</a> 05.05.2011</p>
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		<title>Big Sur: Highway 1 noch mindestens 4 Wochen gesperrt</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 15:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsticker des Südwestens]]></category>
		<category><![CDATA[Big Sur]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Wiedereröffnung von Highway 1 bei Alder Creek zwei Meilen südlich von Gorda wird laut Angaben von Caltrans noch vier bis sechs Wochen dauern. Der wunderschöne Küstenhighway zwischen Cambria und Carmel ist seit dem 16. März wegen mehreren Erdrutschen ober- und unterhalb der Straße stellenweise geschlossen. Geologiische Instabilitäten im Hang und nachrutschendes Gestein bereiten vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wiedereröffnung von Highway 1 bei Alder Creek zwei Meilen südlich von Gorda wird laut Angaben von Caltrans noch vier bis sechs Wochen dauern. Der wunderschöne Küstenhighway zwischen Cambria und Carmel ist seit dem 16. März wegen mehreren Erdrutschen ober- und unterhalb der Straße stellenweise geschlossen. Geologiische Instabilitäten im Hang und nachrutschendes Gestein bereiten vor wie nach Probleme.</p>
<div id="attachment_3787" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-3787 " style="margin-left: -8px;" title="Highway_1-Alder_Creek" src="http://www.usa-reporter.com/reporter/wp-content/uploads/2011/04/Highway_1-Alder_Creek.jpg" alt="" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Felssturz bei Alder Creek am 15.04.2011. Foto: http://blogbigsur.wordpress.com</p></div>
<p>Ein Helikopter hat nach Aussage von Caltrans-Sprecherin Susana Cruz am Mittwoch weiteres Ausrüstungsmaterial in die Gegend bringen. Trucks werden Geröll zur Mülldeponie bei Willow Creek rund drei Meilen nördlich des Felssturzes und nach Grey Slip, rund eine Meile südlich, bringen. Dies sagte Jim Shivers von Caltrans. Die California Coastal Commission und das <a href="http://www.westkueste-usa.de/mn_Monterey.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber Monterey &raquo;">Monterey</a> Bay National Marine Sanctuary stellten beschleunigte Notfallerlaubnisse für das Projekt aus, so Shivers.</p>
<p>Caltrans empfiehlt Reisenden von San Luis Obispo County nach Big Sur, den Highway 101 bis Salinas zu nehmen, dann nach Westen auf Highway 68 und nach Süden auf Highway 1 nach Monterey, Carmel und Big Sur zu fahren. Eine Fahrbahnseite von Highway 1 bei Rocky Creek, Schauplatz eines vormaligen Felssturzes, ist jetzt 24 Stunden am Tag geöffnet. Der Verkehrt wird dort durch eine Ampel geregelt. Es gibt keine Gewichts- oder Längenbeschränkungen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.sanluisobispo.com/2011/04/25/1575826/latest-big-sur-blockage-may-take.html" target="_blank">http://www.sanluisobispo.com/2011/04/25/1575826/latest-big-sur-blockage-may-take.html</a> 25.04.2011<br />
Foto: <a href="http://blogbigsur.wordpress.com" target="_blank">http://blogbigsur.wordpress.com</a></p>
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		<title>Big Sur: Dritter Erdrutsch beschädigt Highway 1</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Highway 1]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Limekiln]]></category>
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		<description><![CDATA[Starke Regenfälle haben zu einem neuen Erdrutsch am Pacific Coast Highway geführt, wodurch nach Behördenangaben von Montag derzeit rund 50 Meilen der landschaftlich reizvollen Küste von Big Sur unzugänglich sind. Der dritte Erdrutsch, der die Küste innerhalb von zwei Wochen trifft, ereignete sich am Samstag nachmittag bei Alder Creek, rund 30 Meilen südlich von dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Starke Regenfälle haben zu einem neuen Erdrutsch am Pacific Coast Highway geführt, wodurch nach Behördenangaben von Montag derzeit rund 50 Meilen der landschaftlich reizvollen Küste von Big Sur unzugänglich sind.</p>
<p>Der dritte Erdrutsch, der die Küste innerhalb von zwei Wochen trifft, ereignete sich am Samstag nachmittag bei Alder Creek, rund 30 Meilen südlich von dem Ort Big Sur, sagte Jim Shivers, Sprecher des California Department of Transportation. Der betroffene Abschnitt des Highway 1 wird wenigstens bis Dienstag und womöglich länger geschlossen bleiben, so Shivers.</p>
<p>Der aktuelle Zwischenfall ereignete sich just in dem Moment, als Offizielle von Caltrans einen 12 Meilen weiter nördlich befindlichen Abschnitt des Highway 1 wieder freigaben, der am vergangenen Mittwoch nach einem Sturm beim Limekiln State Park durch Erde und Geröll beschädigt wurde.</p>
<p>Am 16. März hatten schwere Regenfälle zum Abrutschen einer Highwaysektion bei der Bixby Creek Bridge nördlich von Big Sur geführt (<a href="http://www.usa-reporter.com/reporter/2011/03/18/big-sur-highway-1-mehrere-wochen-gesperrt/">wir berichteten</a>). Dieser Abschnitt wird vermutlich noch einen Monat geschlossen bleiben, sagte Shivers.</p>
<p>Der <a href="http://www.westkueste-usa.de/mn_Monterey.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber Monterey &raquo;">Monterey</a> County Herald berichtet, dass ein Unternehmen Helikopterflüge zu den von der Außenwelt abgeschnittenen Anwohnern anbietet, wenn sie den beschädigten Abschnitt des Highway 1 überwinden wollen.</p>
<p>Weiter nördlich an der kalifornischen Küste im Mendocino County hat ein umgestürzter Redwood und ein Erdrutsch Sonntag nacht ebenfalls einen Abschnitt des Küstenhighways bei Anchor Bay versperrt, so die California Highway Patrol. Der Santa Rosa Press Democrat meldet, der Highway sei bis 6:30 Uhr am Montag wieder freigeräumt worden, die Behörden beobachteten die Region aufmerksam auf mögliche künftige Erdrutsche.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.modbee.com/2011/03/28/1619216/third-mudslide-closes-highway.html" target="_blank">http://www.modbee.com/2011/03/28/1619216/third-mudslide-closes-highway.html</a> 28.03.2011</p>
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		<title>Yosemite: Tal ist wieder zugänglich</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsticker des Südwestens]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Stromversorgung im Yosemite National Park ist nach fast einer Woche seit Samstag wieder hergestellt. Der Stromausfall ereignete sich am 20.03.2011 nach einem schweren Wintersturm, der bis zu einem Meter Neuschnee in die gesamte Region brachte. Der Park musste für drei Tage komplett gesperrt werden da zudem umgestürzte Bäume die verschneiten Straßen blockierten. Die Gebäude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stromversorgung im <a href="http://www.westkueste-usa.de/mn_Yosemite.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber Yosemite National Park &raquo;">Yosemite National Park</a> ist nach fast einer Woche seit Samstag wieder hergestellt. Der Stromausfall ereignete sich am 20.03.2011 nach einem schweren Wintersturm, der bis zu einem Meter Neuschnee in die gesamte Region brachte. Der Park musste für drei Tage komplett gesperrt werden da zudem umgestürzte Bäume die verschneiten Straßen blockierten. Die Gebäude im Park mussten auf ihre Notstromaggregate zurückgreifen.</p>
<p>Seither wurden alle Zufahrtsstraßen geräumt und sind zumindest tagsüber zwischen 7 und 17 Uhr wieder geöffnet. Als letzte der Park Services nahmen die Yosemite Valley Campgrounds am Montag ihren Betrieb wieder auf. Die aktuellen Straßenzustände kann man unter <a href="http://www.nps.gov/yose/planyourvisit/conditions.htm" target="_blank">http://www.nps.gov/yose/planyourvisit/conditions.htm</a> nachlesen oder unter (209) 372-0200 (dann 1 und 1 drücken) abrufen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.mercurynews.com/breaking-news/ci_17713114?nclick_check=1" target="_blank">http://www.mercurynews.com/breaking-news/ci_17713114?nclick_check=1</a> 27.03.2011</p>
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		<title>Yosemite: Von der Außenwelt abgeschnitten</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 08:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[El Portal]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein schwerer Schneesturm am 19. und 20. März hat den Yosemite National Park komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Alle Zufahrtsstraßen sind seit dem 21.03.2011 um 10:30 Uhr wegen Schneefalls, Eis, Schlammlawinen und umgefallenen Bäumen gesperrt. Dies umfasst insbesondere Highway 41 (Wawona Road), Highway 120 (Big Oak Flat Road) und Highway 140 (El Portal Road). Highway [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schwerer Schneesturm am 19. und 20. März hat den <a href="http://www.westkueste-usa.de/mn_Yosemite.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber Yosemite National Park &raquo;">Yosemite National Park</a> komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Alle Zufahrtsstraßen sind seit dem 21.03.2011 um 10:30 Uhr wegen Schneefalls, Eis, Schlammlawinen und umgefallenen Bäumen gesperrt. Dies umfasst insbesondere Highway 41 (Wawona Road), Highway 120 (Big Oak Flat Road) und Highway 140 (El Portal Road). Highway 140 ist zudem kurzzeitig außerhalb des Parks zwischen El Portal und Mid Pines gesperrt. Die Badger Pass Road und die Hetch Hetchy Road sind ebenfalls unpassierbar.</p>
<div id="attachment_3699" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-3699 " style="margin-left: -8px;" title="Yosemite-Winter" src="http://www.usa-reporter.com/reporter/wp-content/uploads/2011/03/Yosemite-Winter.jpg" alt="" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Skifahrer auf dem Tenaya Lake. Foto: NPS</p></div>
<p>Das Yosemite Valley ist unter 3,5 feet (1 Meter) Neuschnee begraben, in El Portal sind 9 inch (22 cm) Schnee gefallen. Der Strom im gesamten Tal ist ausgefallen. Auch die Telefonverbindungen zum Public Affairs Office des Parks funktionieren derzeit nicht. Es gibt noch keinen Termin, ab wann die Straßen geräumt und die Stromverbindung wieder hergestellt ist.</p>
<p>Den aktuellen Straßenzustand im Yosemite kann man unter (209) 372-0200 abrufen, bei Fragen zu Reservierungen kann man die Hotline (801) 559-4884 anrufen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nps.gov/yose/parknews/storm11a.htm" target="_blank">http://www.nps.gov/yose/parknews/storm11a.htm</a> 22.03.2011</p>
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		<title>Big Sur: Highway 1 mehrere Wochen gesperrt</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 10:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Big Sur]]></category>
		<category><![CDATA[Highway 1]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein 40 foot großer Abschnitt des Highway 1 bei Hurricane Point ist am Mittwoch nachmittag nach mehreren Tagen schweren Regens in den Pazifik abgerutscht. Kurz zuvor wurden bereits Risse in der Fahrbahndecke gemeldet. Caltrans hat daraufhin den Küstenhighway südlich des Garrapata State Parks zwischen Bixby Bridge und Palo Colorado komplett geschlossen und Warnschilder aufgestellt. Verletzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 40 foot großer Abschnitt des Highway 1 bei Hurricane Point ist am Mittwoch nachmittag nach mehreren Tagen schweren Regens in den Pazifik abgerutscht. Kurz zuvor wurden bereits Risse in der Fahrbahndecke gemeldet. Caltrans hat daraufhin den Küstenhighway südlich des Garrapata State Parks zwischen Bixby Bridge und Palo Colorado komplett geschlossen und Warnschilder aufgestellt. Verletzt wurde niemand. Die Straße wird nach Auskunft von Caltrans mehrere Wochen oder Monate geschlossen bleiben.</p>
<div id="attachment_3678" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-3678 " style="margin-left: -8px;" title="Highway_1-Closure" src="http://www.usa-reporter.com/reporter/wp-content/uploads/2011/03/Highway_1-Closure.jpg" alt="" width="600" height="338" /><p class="wp-caption-text">Beschädigter Abschnitt des Küstenhighways. Foto: youtube</p></div>
<p>Die Central Coast News Reporterin Susanne Brunner sagte, mindestens 120 feet der Straße seien südlich von Hurricane Point 200 bis 300 feet tief in den Ozean gestürzt.</p>
<p>Die Umleitung ist weiträumig. Es wird empfohlen, von Norden aus über Highway 68 nach Salinas, dann über Highway 101 South und über Route 46 zurück auf den Highway 1 zu fahren. Von Süden aus fährt man die Strecke in umgekehrter Reihenfolge.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.sacbee.com/2011/03/16/3482021/calif-highway-closed-because-of.html#mi_rss=AP%20State%20News" target="_blank">http://www.sacbee.com/2011/03/16/3482021/calif-highway-closed-because-of.html#mi_rss=AP%20State%20News</a> 16.03.2011<br />
Quelle: <a href="http://salem-news.com/articles/march172011/big-sur-tk.php" target="_blank">http://salem-news.com/articles/march172011/big-sur-tk.php</a> 17.03.2011</p>
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		<title>Aktuelle radioaktive Strahlung in den USA</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 10:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Japan]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Auswirkungen der atomaren GAU in Japan auf den Westen der Vereinigten Staaten sind noch ungewiss. Um einen Überblick auf die Veränderungen in der Strahlenbelastung zu bekommen zeigen wir an dieser Stelle eine Grafik, die die aktuelle radioaktive Strahlenbelastung in den USA in cpm (Zerfälle pro Minute) zeigt. Die Daten, die auf den weitergeleiteten Messergebnissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auswirkungen der atomaren GAU in Japan auf den Westen der Vereinigten Staaten sind noch ungewiss. Um einen Überblick auf die Veränderungen in der Strahlenbelastung zu bekommen zeigen wir an dieser Stelle eine Grafik, die die aktuelle radioaktive Strahlenbelastung in den USA in cpm (Zerfälle pro Minute) zeigt. Die Daten, die auf den weitergeleiteten Messergebnissen verschiedener Geigerzähler beruhen, werden minütlich aktualisiert. Je nach Standort und Höhe der Messstation gibt es eine unterschiedliche Grundstrahlung, die zwischen 5 und 60 cpm liegen kann. Der Warnlevel liegt bei 126 cpm. Eingezeichnet sind alle Atomkraftwerke des Landes sowie die einzelnen Messstationen (gelbe und orange Kreise). Weiße Kreise bedeuten, dass dort derzeit Simulationen laufen, also keine echten Werte dargestellt sind.</p>
<p>Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags am 16.03.2011 um 11:06 Uhr betrug die Strahlung in <a href="http://www.westkueste-usa.de/mn_SanFrancisco.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber San Francisco &raquo;">San Francisco</a> 21 cpm, in Arizona 19 cpm, in Vancouver 14 cpm und im Bundesstaat Washington 47 cpm. Colorado meldete 37 bzw. 25 cpm.</p>
<p><a href="http://www.radiationnetwork.com/GGFTPMap.jpg" rel="lightbox[1]"><img src="http://www.radiationnetwork.com/GGFTPMap.jpg" alt="Aktuelle radioaktive Strahlung in den USA" width="600"></a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.radiationnetwork.com/" target="_blank">http://www.radiationnetwork.com/</a></p>
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		<title>Aktuelle radioaktive Strahlung in Tokyo</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 20:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tsunami]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass veröffentlichen wir an dieser Stelle einen Beitrag, der nur bedingt mit dem Südwesten der USA zu tun hat. Der Super-Gau im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi in Japan ist offenbar unausweichlich, Radioaktivität ist bereits ausgetreten. Da hiervon unter Umständen aufgrund der vor Ort vorherrschenden Westwinde auch die USA &#8211; hier vornehmlich Alaska &#8211; betroffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass veröffentlichen wir an dieser Stelle einen Beitrag, der nur bedingt mit dem Südwesten der USA zu tun hat.</p>
<p>Der Super-Gau im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi in Japan ist offenbar unausweichlich, Radioaktivität ist bereits ausgetreten. Da hiervon unter Umständen aufgrund der vor Ort vorherrschenden Westwinde auch die USA &#8211; hier vornehmlich Alaska &#8211; betroffen sein können zeigen wir an dieser Stelle das Diagramm eines Geigerzählers, der die aktuellen Strahlungsmengen aufzeichnet. Die Grafik aktualisiert sich alle 10 Minuten. Die Maßeinheit ist cpm (Zerfälle pro Minute). Etwa 100 cpm entsprechen einem Mikrosievert. Ernstzunehmende Schäden treten ab etwa 0,2 Sievert auf. Eine genaue Liste mit den Einflüssen auf den menschlichen Körper gibt es auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlenkrankheit">http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlenkrankheit</a>.</p>
<p>Die normale Hintergrundstrahlung für Tokyo beträgt rund 20 cpm.</p>
<p><a href="http://park30.wakwak.com/~weather/uploaddata/radiation.jpg" rel=”lightbox[1]“><img src="http://park30.wakwak.com/~weather/uploaddata/radiation.jpg" alt="Aktuelle radioaktive Strahlung in Tokyo" width="600" /></a><br />
(Zum Vergrößern das Bild anklicken)</p>
<p>Quelle: <a href="http://park30.wakwak.com/~weather/geiger_index.html" target="_blank">http://park30.wakwak.com/~weather/geiger_index.html</a> </p>
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		<title>Kalifornien: Zwei Atomkraftwerke im Erdbebengebiet</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 18:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
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		<description><![CDATA[Angesichts der aktuellen atomaren Notlage in Japan stellt der USA Reporter die Frage: kann eine solche Katatrophe auch die kalifornische Küste heimsuchen? Gibt es dort Atomkraftwerke und wie sicher sind diese? Ähnlich wie in Japan befindet sich auch Kalifornien auf einer sehr aktiven geologischen Verwerfungslinie, der San Andreas Verwerfung. Hier treffen die Pazifische und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der aktuellen atomaren Notlage in Japan stellt der USA Reporter die Frage: kann eine solche Katatrophe auch die kalifornische Küste heimsuchen? Gibt es dort Atomkraftwerke und wie sicher sind diese?</p>
<p>Ähnlich wie in Japan befindet sich auch Kalifornien auf einer sehr aktiven geologischen Verwerfungslinie, der San Andreas Verwerfung. Hier treffen die Pazifische und die Nordamerikanische Platte aufeinander. Während sich Los Angeles auf der Pazifischen Platte befindet liegt <a href="http://www.westkueste-usa.de/mn_SanFrancisco.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber San Francisco &raquo;">San Francisco</a> auf der Nordamerikanischen. Die Distanz beider Städte verringert sich jedes Jahr durchschnittlich um 6 Zentimeter. Bei schweren Erdbeben können diese Verschiebungen auch 6 Meter (1906) oder sogar bis zu 9 Meter (1857) auf einmal betragen.</p>
<div id="attachment_3653" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-3653 " style="margin-left: -8px;" title="Diablo_Canyon_Nuclear_Power_Plant" src="http://www.usa-reporter.com/reporter/wp-content/uploads/2011/03/Diablo_Canyon_Nuclear_Power_Plant.jpg" alt="" width="600" height="472" /><p class="wp-caption-text">Die Diablo Canyon Power Plant bei San Luis Obispo. Foto: wikipedia</p></div>
<p>An der kalifornischen Westküste der USA werden derzeit zwei Atomkraftwerke betrieben. Beide befinden sich direkt an der Küste und werden mit Meerwasser gekühlt. Die ältere der beiden Anlagen befindet sich in San Onofre, etwa auf halber Strecke zwischen Los Angeles und <a href="http://www.westkueste-usa.de/2006/mn_SanDiego.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber San Diego &raquo;">San Diego</a>. Die beiden Reaktorblöcke wurden 1983 bzw. 1984 in Betrieb genommen und liefern 1.070 / 1.080 Megawatt Strom. Das zweite Kraftwerk Diablo Canyon bei San Luis Obispo besitzt ebenfalls zwei Reaktorblöcke, welche 1985 und 1986 mit 1.073 und 1.087 Megawatt ans Netz gingen.</p>
<p>Der San Onofre Reaktor ist laut Kraftwerksbetreiber mit einer 30 feet hohen Tsunamischutzwand versehen. Wesentlich bedenklicher scheint jedoch der Schutz gegenüber Erdbeben zu sein. Die nahegelegene San Andreas Spalte ist für beide Kraftwerke eine unmittelbare und akute Gefahr, zumal das große Beben, mit dem man alle 70 Jahre rechnet, längst überfällig ist und jederzeit erwartet werden muss. Gil Alexander von Kraftwerksbetreiber Southern California Edison wird im Internet oft zitiert mit der Aussage: &#8220;Die Wissenschaft sagt, in fünf Meilen Abstand zum Kraftwerk könne ein Erdbeben der Stärke 6,5 oder 6,6 auftreten. Also entwarfen wir ein Design, das der höchsten Bedrohung standhält. Es ist ausgelegt, einem Beben der Stärke 7,0 standzuhalten.&#8221; Das letzte große Beben an der San Andreas Spalte 1906 hatte nach neueren Berechnungen eine Stärke von 7,8 (traditioneller Wert: 8,3; die Richter-Skala existierte damals noch nicht). Bedenklich ist auch, dass vor der Küste erst 2008 eine neue Verwerfungslinie entdeckt wurde, die seismologisch noch nicht abschließend untersucht ist.</p>
<p>Die Kraftwerke in Diablo Canyon und San Onofre sind im Gegensatz zu dem durch das Erdbeben und den Tsunami in Japan beschädigten AKW Fukushima Daiichi, welches ein Siedewasserreaktor ist, Druckwasserreaktoren. Dies bedeutet, dass Radioaktivität durch ein Leck nicht durch die dann erhöhte Dampfentwicklung ausweicht, was eine etwas höhere Sicherheit darstellt. Negativ wirkt sich allerdings der vorwiegende Westwind aus (sh. <a href="http://www.wrcc.dri.edu/htmlfiles/westwinddir.html#CALIFORNIA" target="_blank">http://www.wrcc.dri.edu/htmlfiles/westwinddir.html#CALIFORNIA</a>), der eventuell austretende Radioaktivität ins Landesinnere trägt.</p>
<p>In zahlreichen Foren im Internet wurden mittlerweile auch in den Vereingten Staaten Diskussionen über die Sicherheit der Kernreaktoren im eigenen Land begonnen. Zumindest was die Errichtung neuer Kernkraftwerke in Kalifornien betrifft ist dies derzeit nicht möglich, da die Bewilligung solange ausgesetzt ist, bis die Frage der Entsorgung der verbrauchten Brennstäbe abschließend geklärt ist. Dieser Klärungsprozess dauert schon über 25 Jahre an.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.energy.ca.gov/nuclear/california.html" target="_blank">http://www.energy.ca.gov/nuclear/california.html</a><br />
Quelle: <a href="http://lagunaniguel.patch.com/articles/tsunami-advisory-on-for-coastal-southern-california-after-japan-earthquake" target="_blank">http://lagunaniguel.patch.com/articles/tsunami-advisory-on-for-coastal-southern-california-after-japan-earthquake</a> 11.03.2011<br />
Quelle: <a href="http://www.foxnews.com/politics/2011/03/13/earthquake-driven-nuclear-meltdown-america-happen/" target="_blank">http://www.foxnews.com/politics/2011/03/13/earthquake-driven-nuclear-meltdown-america-happen/</a> 13.03.2011</p>
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		<title>Kalifornien: Schäden durch Tsunami gering</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 10:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bay Area]]></category>
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		<category><![CDATA[Tsunami]]></category>

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		<description><![CDATA[Der von dem schweren Erdbeben vor Japan ausgelöste Tsunami hat am Freitag die Küste Nordkaliforniens erreicht und zahlreiche Häfen von Santa Cruz bis zur Grenze Oregons beschädigt. Ein Mann wurde von der Flutwelle weggespült und kam ums Leben. Die Schäden an der Westküste waren geringer als zunächst befürchtet da die Welle während der Ebbe eintraf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der von dem schweren Erdbeben vor Japan ausgelöste Tsunami hat am Freitag die Küste Nordkaliforniens erreicht und zahlreiche Häfen von Santa Cruz bis zur Grenze Oregons beschädigt. Ein Mann wurde von der Flutwelle weggespült und kam ums Leben.</p>
<p>Die Schäden an der Westküste waren geringer als zunächst befürchtet da die Welle während der Ebbe eintraf. Dies ist jedoch ein schwacher Trost für die Angehörigen des Opfers, die Segler und Geschäftsleute, die einem millionenschweren Schaden an den Docks und Booten gegenüberstehen.</p>
<div id="attachment_3649" class="wp-caption alignnone" style="width: 567px"><img class="size-full wp-image-3649 " style="margin-left: -8px;" title="crescentcity_tsunami" src="http://www.usa-reporter.com/reporter/wp-content/uploads/2011/03/crescentcity_tsunami.png" alt="" width="557" height="384" /><p class="wp-caption-text">Wellenhöhe in Crescent City beim Eintreffen des Tsunami. Foto: NOAA</p></div>
<p>Gouverneur Jerry Brown hatte für Del Norte, Humboldt, San Mateo und Santa Cruz den Notstand ausgerufen und gesagt: &#8220;Es besteht eine extreme Gefahr für die Sicherheit von Personen und Besitztümern wegen des Tsunami und der Welle.&#8221;</p>
<p>Nahe der Mündung des Klamath River im Del Norte County wurden drei Freunde, die sich zum Fotografieren getroffen hatten, in den Ozean gespült. Zwei von ihnen schafften es zurück zur Küste nachdem sie gescheitert waren, ihren 25-jährigen Freund zu retten.</p>
<p>In Santa Cruz und der weit nördlich gelegenen Stadt Crescent City, wo die schwersten Schäden entstanden, sehen die Häfen so aus, als hätte jemand mit einem riesigen Quirl darin herumgewirbelt. Die Boote sind ineinander gerammt, die Docks zersplittert.</p>
<p>Bruce Bruno, 73, aus La Selva Beach kam am Freitag Morgen zum Hafen von Santa Cruz, um den Zustand seines Fischerbootes zu begutachten. Als er das Chaos im Hafen betrachtete musste er feststellen, dass sich ein anderes Boot in seines gebohrt und die Maschinen zertrümmert hatte. &#8220;Es war surreal&#8221;, sagte Bruno. &#8220;Zuerst sahen die Wellen ganz normal aus, und dann plötzlich trafen sie wie aus dem nichts den Pier an der Nordseite und die Boote hoben sich empor &#8211; und dann brachen die Piers auseinander. Von da an zerfetzte der Ozean einfach alles. Es war sehr dramatisch.&#8221;</p>
<p>Mitarbeiter der National Oceanic and Atmospheric Administration sagten, die schlimmste der Wellen erreichte die kalifornische Küste am späten Nachmittag. Die Bevölkerung wurde angewiesen, die Küste bis zum Samstag morgen zu meiden.</p>
<p>Etwa 350 Meilen nördlich von <a href="http://www.westkueste-usa.de/mn_SanFrancisco.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber San Francisco &raquo;">San Francisco</a> spürtte das kleine Fischerdorf Crescent City gegen 7:30 Uhr Ortszeit als erstes die Gewalt des Tsunamis. Nach Angaben des NOAA erreichten die Wellen eine Höhe von 8,1 feet &#8211; der höchste Wert in Kalifornien &#8211; und überfluteten den Hafen mit starken Wellen, die die sechs Docks zertrümmerten und 35 Boote beschädigte oder versenkte. 15 Boote blieben intakt.</p>
<p>Am Nachmittag war der Hafen eine Ansammlung an Holzplanken mit herumschwimmenden Booten und Bootsteilen. Gasgeruch lag in der Luft.</p>
<p>Krabbenfischer Tom Coopman stand an der Küste und und schaute missmutig auf die Stelle, an der sein Boot, die Ruth M., vor Anker lag bis ein Teil des Docks abgerissen wurde und ein Loch in den Bug bohrte. &#8220;Es ist weg&#8221;, sagte er. &#8220;Ich habe es um 10:30 Uhr sinken sehen. Wir können nichts machen. Mutter Natur ist mächtig. Es verschwand im Wasser, und einige andere Boote trieben genau über die Stelle.&#8221;</p>
<p>Wendy Malone, Sprecherin des Sherriff&#8217;s Office des Del Norte County, sagte, es gäbe keine strukturellen Schäden an Gebäuden, aber die Docks würden als Totalverlust betrachtet. Dies sei jedoch nicht annähernd so verheerend wie 1964, als ein Tsunami Crescent City traf und 11 Menschen tötete. &#8220;Glücklicherweise sind etwa 100 Boote ausgelaufen bevor die Wellen eintrafen. DIe Schäden werden dennoch in die Millionen Dollar gehen.&#8221;</p>
<p>In Santa Cruz sanken nach Aussage der Sprecherin des County Office of Emergency Services, Melodye Serino, mindestens 20 Boote, 100 weitere wurden beschädigt. Die Schäden an Botten und den Docks wurden nach ersten Schätzungen mit 15 Millionen Dollar beziffert. Meteorologen des National Weather Service sagten, die Wellen hätten eine Höhe von 5 feet erreicht.</p>
<p>&#8220;Niemand wurde verletzt, und keine Häuser wurden beschädigt, und das waren alle guten Nachrichten&#8221;, sagte Serino. &#8220;Obgleich, der Rest sind schlechte Nachrichten.&#8221;</p>
<p>In Watsonville, Humboldt County, an der San Mateo County Küste und anderen Gebieten wurden tausende Menschen auf höher gelegene Zonen evakuiert. Obschon diese größte Vorsichtsmaßnahme darauf hinauslief, dass alle nur auf eine kabbelige See glotzten lagen die Nerven den ganzen Tag über blank.</p>
<p>In der Bay Area wurden die acht Schulen in Pacifica als Vorsichtsmaßnahme geschlossen. Der Hauptstrand wurde ebenfalls geschlossen, zwei Polizisten waren vor Ort um die Schaulustigen zu warnen.</p>
<p>In San Francisco wurde der Great Highway geschlossen und erst um 16:40 Uhr wieder geöffnet. An der gesamten Küstenlinie wurden keine signifikanten Schäden gemeldet. Der National Park Service hatte Ocean Beach, Baker Beach, China Beach, Teile des Presidio, Crissy Field und Fort Funston geschlossen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2011/03/12/MNEU1I9993.DTL&amp;feed=rss.bayarea" target="_blank">http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2011/03/12/MNEU1I9993.DTL&amp;feed=rss.bayarea</a> 12.03.2011</p>
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		<title>Kalifornien: Erste Tsunamiwelle erwartet</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 15:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der durch das schwere Seebeben vor Japan ausgelöste Tsunami rollt unaufhörlich auch auf die kalifornische Küste zu. Dort wird die erste Flutwelle gegen 7:23 Uhr Ortszeit (16:23 Uhr MEZ) in Crescent City erwartet. San Francisco wird nach Angaben des National Weather Service gegen 8:08 Uhr getroffen, Santa Barbara um 8:17 Uhr. Die Höhe der Welle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der durch das schwere Seebeben vor Japan ausgelöste Tsunami rollt unaufhörlich auch auf die kalifornische Küste zu. Dort wird die erste Flutwelle gegen 7:23 Uhr Ortszeit (16:23 Uhr MEZ) in Crescent City erwartet. <a href="http://www.westkueste-usa.de/mn_SanFrancisco.htm" class="kblinker" target="_blank" title="Mehr &#252;ber San Francisco &raquo;">San Francisco</a> wird nach Angaben des National Weather Service gegen 8:08 Uhr getroffen, Santa Barbara um 8:17 Uhr. Die Höhe der Welle wird mit 2 bis 5 foot geschätzt.</p>
<p>Diana Henderson, Wetterexpertin des National Weather Service, rät, sich von den Stränden fern zu halten. &#8220;Es ist nicht eine Welle, es ist eine Serie von Wellen, die bis zu 12 Stunden andauern können.&#8221; Berechnungen zufolge beträgt die Wellenhöhe in Pacifica 2,8 feet, 3,4 feet in Half Moon Bay, 3,3 feet in Santa Cruz, 3,6 feet in Point Arena und 5,3 feet am Rio del Mar Beach. Die höchste Welle wird laut Meteorologe Curt Kaplan an Point San Luis in Pismo Beach mit rund 7 feet erwartet.</p>
<p>San Francisco hat bisher keine Evakuierungen veranlasst. Bedienstete raten der Bevölkerung jedoch, niedrig gelegene Landesteile zu meiden. Das San Francisco Police Department hat den oberen und unteren Great Highway von Point Lobos und der 48th Avenue bis Lake Merced gesperrt, der National Park Service hat Ocean Beach, Baker Beach, China Beach und Fort Funston geschlossen.</p>
<p>Die Verantwortlichen der BART erwägen derzeit, ob sie ihre Dienstleistungen grundsätzlich von 7:30 bis 9 Uhr einstellen sollen. Die 6:30 Uhr Fähre von Vallejo lief nicht aus, eine alternative Busroute wurde eingerichtet.</p>
<p>Schiffe und Flugzeugcrews der U.S. Coast Guard stehen bereit, sagte Coast Guard Lt. Patrick Montgomery.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2011/03/11/BAEU1I9993.DTL&#038;feed=rss.bayarea" target="_blank">http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2011/03/11/BAEU1I9993.DTL&#038;feed=rss.bayarea</a> 11.03.2011</p>
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