Gila Cliff Dwellings: Nach Bauarbeiten wieder geöffnet

20. Januar 2012 von  
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Das Gila Cliff Dwellings National Monument ist seit dem 10. Januar 2012 wieder geöffnet. Die Wiedereröffnung folgte dem Abschluss der Reparaturen an der West Fork Bridge am New Mexico Highway 15 eine Meile südlich der Klippenwohnungen. Die Reparaturen wurden notwendig, da in 2008 und 2010 Überschwemmungen Schäden verursacht hatten.

Gila Cliff Dwellings. Foto: Michael Schlebach

Die Klippenwohnungen sind täglich von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Es wird eine Eintrittsgebühr in Höhe von 3 Dollar pro Erwachsenem erhoben. Führungen werden täglich um 1 Uhr außer während der stark frequentierten Wochenenden angeboten. Die Touren starten an den cliff dwellings, und es dauert von dort etwa eine halbe Stunde zu Fuß bis zu den Höhlenwohnungen. Besucher können die cliff dwellings aber während den Öffnungszeiten auch auf eigene Faust erkunden. Freiwillige Interpretive Park Rangers sind im Dienst, um Fragen zu beantworten.

Besucher sollten Wasser, dem Wetter angemessene Kleidung und festes Schuhwerk tragen, das für den Einsatz in möglicherweise vereisten und und schlammigen Wegen geeignet ist. Die 800 Meter lange Wanderweg zu den cliff dwellings ist steil, streckenweise uneben und umfasst zahlreiche Treppen. Der Weg ist für Rollstuhlfahrer nicht zugänglich. Ansichten von einigen der Klippenwohnungen sind nach einer 400 Meter weiten Wanderung zum Boden des Canyons aus möglich.

Während im Innenraum des Visitor Centers die Reparaturen weitergehen bleibt ein provisorisches Besucherzentrum in einem Trailer vor dem Gila Visitor Center jeden Tag von 8 bis 16.30 Uhr geöffnet,

Aktuelle Informationen über das Gila Cliff Dwellings National Monument erhält man auf http://www.nps.gov/gicl.

Quelle: http://www.desertusa.com/dusablog/gila-cliff-dwellings-reopened-on-jan-10th.html 11.01.2012

Gila Cliff Dwellings: Wegen Bauarbeiten vorübergehend geschlossen

26. Oktober 2011 von  
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Das Gila Cliff Dwellings National Monument in Süd-New Mexico wird wegen Reparaturarbeiten an der West Fork Bridge ab dem 31. Oktober vorübergehend geschlossen. Die Arbeiten am nördlichen Brückenkopf, der bei Übeerschwemmungen in 2008 und 2010 beschädigt wurde, werden voraussichtlich zwei Monate dauern. Sobald der Stand der Reparaturen es zulässt wird die Brücke wieder für den Verkehr freigegeben, so Mitarbeiter des Monuments. Dies könnte ab etwa 31. November der Fall sein.

Höhle 4 der Gila Cliff Dwellings. Foto: nps

Das Visitor Center bleibt während der Arbeiten täglich von 8 bis 16:30 Uhr geöffnet. Besucher können die Campingplätze erreichen indem sie den Fluß zu Fuß überqueren. Kostenlose, geführte Touren zu den TJ Ruins werden weiterhin um 11 und 14 Uhr angeboten.

Quelle: http://www.kasa.com/dpps/news/construction-closes-cliff-dwellings_3969736 21.10.2011

Kasha-Katuwe: Tent Rocks National Monument wieder geöffnet

15. August 2011 von  
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Das Kasha-Katuwe Tent Rocks National Monument ist seit dem 13. August 2011 wieder geöffnet. Die Straße ist jedoch hinter dem Parkplatz am Veterans Overlook gesperrt.

Das Monument war seit dem 29. Juni 2011 aufgrund des Las Conchas Fire und der anschließenden Gefahr der Überflutung geschlossen. Während der Schließung haben das BLM und Pueblo de Cochiti mit Hilfe des Las Conchas Incident Management Teams Vorsichtsmaßnahmen zur Minimierung des Überflutungspotentials getroffen und ein Hochwasserfrühwarnsystem im Peralta Canyon und im Monument installiert.

Die Tent Rocks. Foto: Julius Rückert / wikipedia

Besucher des Monuments, das sich stromabwärts des Waldbrandgebiets befindet, sollten vor ihrem Besuch die Wettervorhersage beachten. Jegliche Gewitter in der high country oberhalb des Monuments können von den Wanderwegen im Vorfeld kaum wahrgenommen werden. Außerdem sollten Besucher jederzeit damit rechnen, dass Straßen vorübergehend geschlossen sein können oder dass sie zeitweilig im Gebiet festsitzen wenn der Wasserpegel an Flußquerungen anschwillt. Starkregen, besonders in der high country, wird von den Bränden angeregt und kann zu jeder Zeit des Tages auftreten, üblicherweise aber eher am Nachmittag. Ein früher Besuch am Tag wird empfohlen. Das Monument ist derzeit jeden Tag von 7 bis 19 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen findet man auf der offiziellen Webseite des Kasha-Katuwe Tent Rocks National Monument unter http://www.blm.gov/nm/tentrocks.

Quelle: http://www.desertusa.com/dusablog/news/tent-rocks-monument-to-reopen-new-mexico/ 11.08.2011

Wide Country

6. März 2010 von  
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Es war die Jubiläumstour von Westernlady; die 10. Reise im Südwesten. 2009 reiste Silke nach Arizona und New Mexiko, in die flache und weite Heimat der Wüsten und Saguaros – daher der Tourname. Dabei schien die Reise unter keinem guten Stern zu stehen. Eine Nebenhöhlenentzündung drohte die Reise noch am Vortag des Abflugs scheitern zu lassen. Doch wenn etwas unter einem schlechten Stern zu stehen scheint verwandelt es sich oft in das genaue Gegenteil, und so wurde die Reise ein voller Erfolg.

Kofa Mountains. Fotoquelle: (c) Silke Böhme

In Phoenix sollte die Rundreise beginnen; mal ein anderer Startort als immer Las Vegas. Die erste Station war Grand Canyon. Bevor ich nun zu viele Details verrate nenne ich einfach die wichtigsten Stationen der Reise. Ihr solltet den sehr lesenswerten und kurzweiligen Bericht mit seinen zahlreichen Fotos, Erlebnisschilderungen und Informationen ohnehin im Original lesen.

Auf dem Echo Canyon Trail. Fotoquelle: (c) Silke Böhme

Zunächst also die wichtigsten Stationen der Route: Phoenix, Grand Canyon, Blue Canyon, Chinle, Hope Arch, Window Rock, Ship Rock, Farmington, Bisti De Na Zin Wilderness, Aztec Arches, Angel Peak, Ah Shi Sle Pah Wilderness Study Area, Bisti Wilderness (North Unit), Ghost Town Guadalupe, Rio Puerco Valley, Lybrook Badlands, Lake Abiquiu, Echo Amphitheater, Plaza Blanca, Espanola, White Cliffs, Los Alamos, Rio Rancho, Ojito Wilderness, Valle Grande, Bandelier National Monument, Quebradas Road, Valley of Fires, White Sands, Geronimo Trail, Ghost Town Lake Valley, City of Rocks State Park, Ft. Bowie, Chiricahua National Monument, Ghost Towns Courtland & Gleeson, Wyatt Earp Days in Tombstone, Box Canyon, Madera Canyon, Hwy 86 “Ajo Way”, Organ Pipe Cactus National Monument, Ajo Mountain Drive, Kofa Mountains, Palm Canyon, Imperial Wildlife Refuge, Yuma Territorial Prison, Phoenix und schließlich der Apache Trail bis Tortilla Flat. Das reizvolle an der Tour sind die vielen kaum bekannten, aber dennoch sagenhaft schönen Landstriche, Parks und Wildnisse. Wer schon oft im Südwesten unterwegs war kann sich hier neue Anregungen holen und Gegenden kennenlernen, die in keinem Reiseprospekt und in kaum einem anderen Reisebericht vorkommen.

Wyatt Earp Days in Tombstone. Fotoquelle: (c) Silke Böhme

Alsdann, auf in den kaum bekannten Südwesten. Die Reise beginnt hier: http://www.westernladys-world.net/berichte/2009sw/2009_prolog.php.

White Sands: Am 29.12.2008 kurz geschlossen

29. Dezember 2008 von  
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Das White Sands National Monument in New Mexico wird am 29.12.2008 von 9 Uhr bis 13 Uhr geschlossen. Grund hierfür ist die Errichtung einer neuen Entrance station, die das alte Bauwerk aus den 1930ern ersetzen wird. Neue Telefonkabel werden zudem erlauben, erstmalig Kreditkarten als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Eine zweite Station weiter im Parkinneren wird an Tagen mit hohem Besucherandrang Rückstaus lindern.

(Quelle, 28.12.2008)

Hoodoo You Two

4. November 2008 von  
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Ende Mai diesen Jahres fand sie statt, “Lalas” Fortsetzung seiner “Hoodoo You Do” Reise von 2004. 17 Tage lang Sand, Leitern, Ruinen, Badland, Hoodoos, Arches, Canyons und Valleys zwischen El Paso und Las Vegas. Durch vier Bundesstaaten ging die Hoodoo You Two-Tour. Dabei besuchte er in Texas El Paso, in New Mexico die glitzernde weiße Gipswüste White Sands, fuhr über Albuquerque zu den Kasha Katuwe Tent Rocks – zeltartigen Felsen im Peralta Canyon – und weiter nach Santa Fe. Richtung Los Alamos fahrend besuchte Volker zunächst das Bandelier National Monument mit dem Frijoles Canyon und Indianerbehausungen in den Tuffsteinhöhlen. In Los Alamos stand ein Besuch im Bradbury Science Museum auf dem Plan. Schließlich erreichte er Arizona und betrat das Navajo County mit seiner Hauptstadt Window Rock.

Von Chinle aus lag sowohl der Canyon de Chelly als auch verschiedene Arches wie Hope Arch und Big Eye Arch auf dem Routenplan, durch Zufall auch die Aztec Ruins. Es folgte ein Kernpunkt der Reise: die Bisti Wilderness mit ihren pilzartigen Hoodoos. Dann ging es über Four Corners zum Valley of the Gods, durch das Monument Valley zu dem durch seine Geheimhaltung in den USA-Foren nahezu mysteriösen Blue Canyon bis Tuba City. Dem Coal Mine Canyon stattete Volker ebenso einen Besuch ab wie dem White Mesa Arch und dem Eggshell Arch. Der letzte Abschnitt der Reise führte in die Gegend um Page, mit Besuchen der Wahweap Hoodoos, dem Stud Horse Point, den Coyote Buttes South, dem Horseshoe Bend, der White Pocket und dem Lower Antelope Canyon. Über Death Valley ging es zurück nach Las Vegas.

Wer Lalas einzigartigen Erzählstil noch nicht kennt sollte sich diesen ersten Absatz durchlesen.

Abflug in Düsseldorf fast pünktlich um 9:55, Flugzeit nach Atlanta 9:14 Std. Ich saß wie immer auf Sitz 20 B am Notausgang mit angenehmer Beinfreiheit. Die Temperatur im Flugzeug war – wie bei Delta üblich – knapp über dem Gefrierpunkt, deshalb sind ausnahmsweise nicht meine wohlgeformten Knie, sondern eine lange Hose zu sehen. Neben mir saß ein Ami, der nach Hause flog und 96 “Kinder-Eggs” für die Geburtstagparty seiner beiden Gören bei hatte.

Erstaunlich, dass man sowas durch die Handgepäckkontrolle kriegt, das Zeug ist doch bestimmt ähnlich gefährlich wie Gel oder Shampoo.

Nach der Landung ließ ich mir viel Zeit, ging ganz langsam, besuchte die Resträume, um wieder ein Gefühl für amerikanisches Toilettenpapier zu bekommen und kam am Immigrationsrondell an, als die ersten Schalter an der anderen Seite geöffnet wurden. Wer es so macht, muss sich nicht in die lange Schlange stellen, in die man geschickt, wird wenn man früher da ist.

Die unfreundliche Immigration Offiziöse fragte mir noch mehr Löcher als gewöhnlich in die Socken. Nachdem sie die vielen USA-Einreisestempel in meinem Pass gesehen hatte, ging es los: Wann ich das letzte Mal im Land war, was mein Beruf ist, wieviel ich verdiene, wie viele $$$ ich mit habe, warum ich so oft in die USA komme, ob ich Verwandte im Land habe. Dann wollte sie mein Rückflugticket sehen. Papiertickets gibt es bekanntlich nicht mehr, ich gab ihr deshalb den Ausdruck meiner Reisebestätigung. Wo denn das Ticket wäre. Ich erklärte ihr, dass es sowas heutzutage nicht mehr gäbe und jeder mit E-Ticket fliegt, papierfrei. Sie sah mich nur verständnislos/gelangweilt an. Dann ging es endlich weiter. Linker Zeigefinger, rechter Zeigefinger, nicht in die Camera lächeln. Sie malte noch ein grosses A auf meine Zollerklärung und ich war im Land des unbegrenzten Blödsinns.

Der Koffer war mittlerweile schon da, beim Zoll wurde ich zur Agricultural Control geschickt, wie vor mir zwei weitere Leute, die ein A auf dem Schein hatten. Die Zollmieze dachte also, ich würde gefährliche, explosive Würste oder Früchte einschmuggeln. Das hochexplosive Shampoo und die brandgefährliche Sonnencreme wurden im Kommt mir irgendwie bekannt vor.Koffer akzeptiert, mittlerweile achte ich ja darauf, dass diese Sachen nicht im Handgepäck sind. Mir war alles egal, ich hatte noch 4 1/2 Std. Zeit bis zum Weiterflug.

Und wer immer noch nicht überzeugt ist, dass sich diese Lektüre wirklich lohnt, oder der doch lieber Fernsehschaut, dem sei der Film zur Reise anempfohlen: