Grand Canyon: Zwei Felsstürze am North Kaibab Trail
14. August 2011 von Stefan Kremer
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Zwei Felsstürze haben den North Kaibab Trail im Grand Canyon National Park versperrt. In einem Abschnitt zwei Meilen nördlich der Phantom Ranch, der als The Box bekannt ist, blockieren herabgestürzte Felsen den Weg. Wanderer können die Passage ohne Probleme überwinden, jedoch ist sie nach Ansicht der Park Ranger mit Pferden nicht passierbar. Reiter können den inneren Canyon derzeit auf folgende Weise erkunden: vom North Rim aus über den North Kaibab Trail bis Cottonwood und vom South Rim über Bright Angel Trail oder South Kaibab Trail bis Phantom Ranch.

Eine von zwei blockierten Stellen des North Kaibab Trail. Foto: NPS
Der Zwischenfall beeinträchtigt nicht die kommerziellen Reitangebote, die am North und South Rim starten.
Quelle: http://www.nps.gov/grca/planyourvisit/trail-closures.htm#CP_JUMP_567435 10.08.2011
Grand Canyon: Kaibab Suspension Bridge wird restauriert
30. Januar 2011 von Stefan Kremer
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Vom 2. bis 8. Februar werden voraussichtlich Reparaturarbeiten an der Kaibab Suspension Bridge (schwarze Farbe) im Grand Canyon National Park durchgeführt. Abgenutzte Holzplanken sollen ersetzt werden. Von 7 bis 16:30 Uhr wird die Brücke an diesen Tagen für Besucher gesperrt sein. Diese müssen stattdessen die Bright Angel Suspension Bridge (silberfarben) über den River Trail nutzen, um die Phantom Ranch und den Bright Angel Campground während dieser Zeiten zu erreichen. Betroffen hiervon sind Wanderer auf dem South Kaibab Trail und – je nach Streckenplanung – dem Bright Angel Trail.

Die Kaibab Suspension Bridge über den Colorado. Foto: Michael Schlebach
Mitarbeiter der Grand Canyon Trail Crew werden vor Ort sein, um Fragen zu beantworten und Hilfe anzubieten.
Quelle: http://www.nps.gov/grca/planyourvisit/trail-closures.htm#CP_JUMP_533591 28.01.2011
Grand Canyon: Phantom Ranch ohne Wasser
14. April 2010 von Stefan Kremer
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Durch einen Pipelinebruch sind seit dem 13.04.2010 die Phantom Ranch und der Bright Angel Campground von der Wasserversorgung abgeschnitten. Trinkwasser ist derzeit nicht verfügbar. Die nächstgelegene Quelle befindet sich im Indian Garden.

Ein Gebäude der Phantom Ranch in der Inner Gorge. Fotoquelle: NPS
Die Phantom Ranch befindet sich auf der nördlichen Seite des Colorado River nahe dem Zuflusses des Bright Angel Creek. Sie ist der einzige Übernachtungsort im Grand Canyon selbst. Neben der Nutzung des Campgrounds kann man auch Cabins mieten.
Quelle: http://www.nps.gov/grca/planyourvisit/trail-closures.htm#CP_JUMP_445012 14.04.2010
Grand Canyon: Neue Informationstafeln in der Inner Gorge
13. April 2010 von Stefan Kremer
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Wanderer, die den Grund der Inner Gorge im Grand Canyon National Park erreichen, können künftig mehr über die historischen Kulturen erfahren, die einst hier lebten. Hierzu wurden Informationstafeln nahe den Ruinen bei der Phantom Ranch aufgestellt. Auf ihnen wird die Geschichte der Pueblo-Indianer erzählt, die einst im Grand Canyon und der angrenzenden Gebiete heimisch waren. Hier, so der Park Service, errichteten sie ihre Häuser, zogen ihre Familien auf und lebten, jagten, farmten, sammelten Nahrung und trieben Handel mit den Stämmen der Nachbarschaft.
Nach Aussage der Ausstellungsspezialistin des Grand Canyon, Jennie Albrinck, war die Errichtung der Informationstafeln “notwendig, um die menschliche Geschichte des Grand Canyon zu erklären. Die Nähe zur Phantom Ranch und zum Kaibab Trail macht sie einfach erreichbar für Wanderer in der Inner Gorge, Maultierreiter und Flussfahrer. Es war die perfekte Möglichkeit, die Geschichte der Pueblo-Kultur weiterzugeben, die hier vor 900 bis 1.000 Jahren lebten.”

Die neuen Informationstafeln bei der Phantom Ranch. Fotoquelle: NPS
Gemäß Historikern des Park Service sind die modernen Pueblo-Indianer wie die Hopi von Arizona und die Stämme der Zuni und Rio Grande von New Mexico Nachfahren dieser frühen Einwohner der Grand Canyon Region. Ihre mündlichen Überlieferungen und Traditionen werden oftmals von Archäologen als Ausgangspunkt für das Verständnis von Artifakten verwendet, die sie an Fundorten wie dem Bright Angel Pueblo entdecken.
“Die Einwohner der Pueblos und deren Kultur zu verstehen erlaubt uns, eine Verbindung zwischen den Erfahrungen der damaligen und der heutigen Zeit herzustellen”, sagte Ian Hough, Vanishing Treasures Archäologe des Parks.
Heute fühlen sich mindestens elf amerikanische Eingeborenenstämme kulturell und spirituell tief mit dem Grand Canyon verwurzelt. Als Ergebnis hieraus spielte die Konsultation der verschiedenen Stämme eine entscheidende Rolle bei der Planung und dem Design der Informationstafeln. Der Kulturgutberater der Hopi, Lyle J. Balehquah, gesellte sich zu den Parkmitarbeitern bei der Erforschung, Planung und Beschriftung der Ausstellungen.
Besucher, die an der Ausstellung interessiert sind seien daran erinnert, dass aufgrund des langen Weges, des steilen und zerklüfteten Terrains sowie des saisonal heißen und wüstenhaften Klimas im Inner Canyon von Tagestrips zum Talgrund des Canyons und zurück stärkstens abgeraten wird. Um mehr über eine Übernachtung in der Phantom Ranch oder auf dem Bright Angel Campground zu erfahren, sollte man der Webseite http://www.nps.gov/grca/planyourvisit einen Besuch abstatten.
Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2010/04/new-interpretive-panels-explain-ancestral-puebloan-life-grand-canyon5686 13.04.2010
Grand Canyon: Pipelinebruch am North Kaibab Trail
30. Dezember 2009 von Stefan Kremer
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Ein Pipelineschaden unterhalb der vierten Brücke (etwa 3,5 Meilen nördlich der Phantom Ranch) hat den North Kaibab Trail im Grand Canyon bis Ribbon Falls, Cottonwood, Roaring Springs und zum North Rim unpassierbar gemacht. Der Zugang zum Clear Creek (AK9) ist nicht betroffen. Trinkwasser ist bis jetzt an der Phantom Ranch verfügbar. Weitere Informationen gibt das Backcountry Information Center unter 928-638-7875.

Blick vom South Rim auf die Phantom Ranch. Fotoquelle: Stefan Kremer
Quelle: http://www.nps.gov/grca/planyourvisit/trail-closures.htm#CP_JUMP_425182 29.12.2009



