Big Bend: Ab April vorübergehende Parkschließung möglich

4. März 2011 von  
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Bundesabgeordnete arbeiten derzeit an den Abschlußarbeiten des Haushaltsbudget für 2011, aber mit einer kurzen Frist und einem Milliardendefizit besteht die Gefahr, dass sie nicht innerhalb der Frist damit fertig werden. Dies könnte zu einer Stilllegung der Ausgaben und damit weiter Teile der Verwaltung führen. Der Kongressabgeordnete Mike Conaway (Republikaner, Texas) sagte, es sei sehr wahrscheinlich, dass man die Zielvorgabe um zwei Wochen erweitern könne. Es gäbe jedoch die ernsthafte Gefahr, dass das Repräsentantenhaus und der Senat innerhalb der Zeit nicht zu einer Einigung über das Budget kommen. Dann würden nicht unerlässliche Dienste zuerst stillgelegt, wozu alle National Parks gehörten.

„Das passiert, wenn die Regierung zu groß ist und Ausgaben streichen muss. Es gibt Leute, deren Leben zerrissen wird“, sagte Conaway. Dazu zählen die Angestellten, die auf die Geschäfte rund um den Big Bend National Park angewiesen sind.

Blick vom Emory Peak Summit. Foto: wikipedia

„Ich sorge mich um unsere Geschäfte und die Menschen, deren Lebensunterhalt vom Tourismus abhängt“ sagte Mike Davidson, Director of Tourism im Brewster County. Tour guides, Köche, Kellner und Hotelangestellte würden alle arbeitslos wenn der Park als Folge der vorübergehenden Ausgabenstilllegung schließen müsse.

 

„Ich meine, wenn wir schließen haben wir keine Einnahmen“, sagte Danny Ferguson, General Manager der Chisos Mountain Lodge in Big Bend. Die Lodge würde schließen müssen wenn der Park schließt. „Sie werden die Tore schließen und niemanden hineinlassen, bis die Finanzierung wiederhergestellt ist, um die Leute zu bezahlen, die dort die Nationalparks vor Vandalismus und auch die Camper schützen.“

Das Timing könnte schlechter nicht sein; alleine im März werden fast 60 Prozent der Tourismuseinnahmen im Brewster County erwirtschaftet. „Dies ist unsere Hauptsaison – März, April, Mai -, also würde es unsere Wirtschaft definitiv schädigen“, sagte Ferguson.

Mike Davidson erinnert jedoch daran, dass der Big Bend State Park unabhängig vom Ausgang der Beratungen im März in jedem Fall geöffnet bleiben wird.

Quelle: http://www.cbs7kosa.com/news/details.asp?ID=24108 01.03.2011

Schweinegrippe: Ausbreitung verlangsamt sich

3. Mai 2009 von  
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Die Zahl der H1N1 Schweinegrippefälle ist weltweit auf 787 angewachsen. Zwei weitere Todesfälle sind in Mexiko zu beklagen, so die World Health Organization am frühen Sonntag. Die Organisation sagte, der Virus sei nun in 17 Staaten nachgewiesen worden. Die gestiegene Zahl der Fälle sei jedoch das Ergebnis von weiteren Untersuchungen älterer Proben und weniger auf neue Infektionen zurückzuführen. Einige andere Staaten haben zusätzliche Fälle gemeldet, die noch nicht in die Statistiken der WHO einbezogen sind.

Unterdessen haben kanadische Forscher in Alberta eine Farm ausfindig gemacht, in denen die Schweine genau den gleichen Typ H1N1 Virus aufweisen, der in Mexiko zum Ausbruch der Seuche führte. Sie haben sich bei ihrem Farmer infiziert, der kürzlich von einem Trip nach Mexiko zurückgekehrt war. Die Schweine befinden sich seither in Quarantäne. „Wir haben herausgefunden, dass der Virus H1N1, den wir in diesen Schweinen festgestellt haben, der gleiche ist, den wir in der menschlichen Bevölkerung verfolgen“, sagte Dr. Brian Evans von der Canadian Food Inspection Agency. Evans und andere Forscher sagten, dass es nicht unüblich sei, dass Grippeviren vom Mensch auf Tiere übertragen würden. Dies stelle kein Risiko für den Verzehr von Schweinefleisch dar. Die Zahl der infizierten Schweine ist nicht bekannt. Der infizierte Farmer hatte grippeähnliche Symptome, aber er erholt sich, sagte Evans.

Mexiko hat derzeit die größte Anzahl an Schweinegrippefällen mit 506 bestätigten Infektionen, gefolgt von den USA mit 106. 19 Menschen in Mexiko und ein Säugling in den USA starben bisher an dem Virus. In Kanada sind 70 Menschen infiziert, in Großbritannien 15, Spanien 13, Deutschland 6, Neuseeland 4, Israel 3, Frankreich 2 und einen Fall hahen Irland, Österreich, China, Südkorea, Dänemark, Niederlande, Schweiz und Costa Rica.

In den USA ist der Virus in 21 Bundesstaaten aufgetreten, von denen auf New York 50, Texas 28 und Kalifornien 24 entfallen. In South Carolina gibt es 13, Massachusetts 8, New Jersey 7, Arizona und Delaware je 4, Illinois und Indiana je 3, Colorado, Florida, Kansas, Michigan und Virginia je 2 sowie in Connecticut, Kentucky, Missouri, Minnesota, Nevada, Ohio und Rhode Island 1 Fall.

Quelle: http://edition.cnn.com/2009/HEALTH/05/03/swine.flu/index.html 03.05.2009

Schweinegrippe: Erster Todesfall in Texas

29. April 2009 von  
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Ein 23-monatiges Kind aus Texas ist das erste US-amerikanische Opfer der aktuellen Schweinegrippewelle, wie das Center of Desease Control (CDC) heute in Atlanta bestätigte. Weitere Einzelheiten sind nicht bekannt. Einem CDC-Report zufolge sind derzeit 71 Fälle von Schweinegrippe in den Vereinigten Staaten konstatiert.

Quelle: http://abcnews.go.com/Health/SwineFlu/story?id=7456439&page=1 29.04.2009

Schweinegrippe: Landkarte der Verbreitung

28. April 2009 von  
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Auf der folgenden Karte sind alle bisher weltweit bekannten Fälle von Schweinegrippe (swine flu, H1N1) eingetragen. Die Daten werden fortlaufend aktualisiert und stammen von der World Health Organization. Lilafarbene Marker zeigen nachgewiesene Fälle, pinkfarbene Verdachtsfälle und gelbe negative Befunde. Die Marker ohne Punkt in der Mitte sind Todesfälle. Die Karte ist auf den Südwesten der USA eingestellt, läßt sich aber an jeden Ort der Welt navigieren.

Die Karte kann man sich hier auch in voller Größe ansehen.

Schweinegrippe: Erste Vorsorgemaßnahmen

27. April 2009 von  
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Reisenden, die sich in den von der Schweinegrippe betroffenen Regionen der USA aufhalten oder diese künftig besuchen, wird empfohlen, die üblichen Vorsichtsmaßnahmen wie bei normalen Grippen einzuhalten. Im einzelnen werden folgende Maßnahmen für Reisende empfohlen:

1. Hände waschen. Durch das Waschen der Hände mit Seife unter warmem, laufenden Wasser reduziert man die Chance der Grippeinfektion. Auf Alkohol basierende Flüssigkeit kann ebenfalls benutzt werden wenn Seife und Wasser nicht vorhanden sind.

2. Taschentücher ordnungsgemäß verwenden. Das Abdecken von Mund und Nase reduziert die Ausbreitung der Viren. Danach unbedingt Hände waschen.

3. Den Kontakt mit kranken Menschen vermeiden.

4. Die eigene Gesundheit beobachten. Wenn sich grippeähnliche Symptome zeigen sollte man sich umgehend in medizinische Behandlung begeben. Ebenfalls sollte man in einem solchen Fall mitteilen, wo man in Kalifornien oder Texas gewesen ist und mit wem man in Kontakt stand.

Quelle: http://www.medicalnewstoday.com/articles/147695.php 27.04.2009

Schweinegrippe: 40 Fälle in den USA

27. April 2009 von  
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Nach Auskunft der Weltgesundheitsorganisation WHO von Montag gibt es nun 40 bestätigte Fälle von Schweinegrippe in den Vereinigten Staaten. Man ist „sehr besorgt“ über die Ausbreitung der Krankheit. Die WHO sagte, dass keiner der Fälle in den Vereinigten Staaten tödlich verlaufen sei. Dennoch könnte sich die UN-Organisation innerhalb von Stunden dazu entschließen, den Pandemiealarmlevel auf grund der ansteigenden Zahl von bestätigten Schweinegrippefällen in Mexiko zu erhöhen, sagte der WHO-Sprecher Paul Garwood.

„Heute sehen wir steigende Zahlen von bestätigten Fällen in verschiedenen Staaten“, sagte Garwood der Associated Press. Gesunde Menschen sollen sich ruhig und besonnen verhalten. „Wenn Menschen denken, sie leiden an Symptomen, die einer Grippe ähneln, müssen sie einen Arzt aufsuchen. Es gibt Mittel, diese Krankheit zu behandeln.“ Unterdessen hat Spanien den ersten Schweinegrippefall außerhalb Nordamerikas am Montag gemeldet. Verdachtsfälle aus Neuseeland und Israel erhöhen die Befürchtung, dass der neue Virus sich schnell ausbreitet. Mexiko scheint immer noch das Epizentrum mit 1.614 mutmaßlichen Schweinegrippefällen und 103 Toten zu sein, so der mexikanische Gesundheitsminister Jose Angel Cordova. Die Vereinigten Staaten hatten zuvor mindestens 20 Fälle bestätigt, Kanada sechs. Garwood sagte, die Situation sei am Montag auf einer Notfallbesprechung unter der Leitung der WHO Direktorin Margaret Chan diskutiert worden. Erste Informationen über den Fall in Spanien deuten an, dass die Krankheit aus Mexiko stamme und nicht von Menschen aus Spanien übertragen wurde.

Die Erhöhung des Pandemiewarnlevels auf Stufe vier von der derzeitigen Stufe drei würde eine offizielle Anerkennung dafür sein, dass die Krankheit sich von Mensch zu Mensch übertragen kann. Dies könnte die Regierungen dazu veranlassen, Handels-, Reise- und andere Beschränkungen zu beschließen, um die Ausdehnung der Krankheit einzugrenzen. Am Montag sagte die EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou, Europäer sollten nicht wichtige Reisen in die von der Schweinegrippe betroffenen Teile Mexikos und den Vereinigten Staaten vermeiden.

Quelle: http://www.usatoday.com/news/health/2009-04-27-flu-united-states-who_N.htm 27.04.2009

Hoodoo You Two

4. November 2008 von  
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Ende Mai diesen Jahres fand sie statt, „Lalas“ Fortsetzung seiner „Hoodoo You Do“ Reise von 2004. 17 Tage lang Sand, Leitern, Ruinen, Badland, Hoodoos, Arches, Canyons und Valleys zwischen El Paso und Las Vegas. Durch vier Bundesstaaten ging die Hoodoo You Two-Tour. Dabei besuchte er in Texas El Paso, in New Mexico die glitzernde weiße Gipswüste White Sands, fuhr über Albuquerque zu den Kasha Katuwe Tent Rocks – zeltartigen Felsen im Peralta Canyon – und weiter nach Santa Fe. Richtung Los Alamos fahrend besuchte Volker zunächst das Bandelier National Monument mit dem Frijoles Canyon und Indianerbehausungen in den Tuffsteinhöhlen. In Los Alamos stand ein Besuch im Bradbury Science Museum auf dem Plan. Schließlich erreichte er Arizona und betrat das Navajo County mit seiner Hauptstadt Window Rock.

Von Chinle aus lag sowohl der Canyon de Chelly als auch verschiedene Arches wie Hope Arch und Big Eye Arch auf dem Routenplan, durch Zufall auch die Aztec Ruins. Es folgte ein Kernpunkt der Reise: die Bisti Wilderness mit ihren pilzartigen Hoodoos. Dann ging es über Four Corners zum Valley of the Gods, durch das Monument Valley zu dem durch seine Geheimhaltung in den USA-Foren nahezu mysteriösen Blue Canyon bis Tuba City. Dem Coal Mine Canyon stattete Volker ebenso einen Besuch ab wie dem White Mesa Arch und dem Eggshell Arch. Der letzte Abschnitt der Reise führte in die Gegend um Page, mit Besuchen der Wahweap Hoodoos, dem Stud Horse Point, den Coyote Buttes South, dem Horseshoe Bend, der White Pocket und dem Lower Antelope Canyon. Über Death Valley ging es zurück nach Las Vegas.

Wer Lalas einzigartigen Erzählstil noch nicht kennt sollte sich diesen ersten Absatz durchlesen.

Abflug in Düsseldorf fast pünktlich um 9:55, Flugzeit nach Atlanta 9:14 Std. Ich saß wie immer auf Sitz 20 B am Notausgang mit angenehmer Beinfreiheit. Die Temperatur im Flugzeug war – wie bei Delta üblich – knapp über dem Gefrierpunkt, deshalb sind ausnahmsweise nicht meine wohlgeformten Knie, sondern eine lange Hose zu sehen. Neben mir saß ein Ami, der nach Hause flog und 96 „Kinder-Eggs“ für die Geburtstagparty seiner beiden Gören bei hatte.

Erstaunlich, dass man sowas durch die Handgepäckkontrolle kriegt, das Zeug ist doch bestimmt ähnlich gefährlich wie Gel oder Shampoo.

Nach der Landung ließ ich mir viel Zeit, ging ganz langsam, besuchte die Resträume, um wieder ein Gefühl für amerikanisches Toilettenpapier zu bekommen und kam am Immigrationsrondell an, als die ersten Schalter an der anderen Seite geöffnet wurden. Wer es so macht, muss sich nicht in die lange Schlange stellen, in die man geschickt, wird wenn man früher da ist.

Die unfreundliche Immigration Offiziöse fragte mir noch mehr Löcher als gewöhnlich in die Socken. Nachdem sie die vielen USA-Einreisestempel in meinem Pass gesehen hatte, ging es los: Wann ich das letzte Mal im Land war, was mein Beruf ist, wieviel ich verdiene, wie viele $$$ ich mit habe, warum ich so oft in die USA komme, ob ich Verwandte im Land habe. Dann wollte sie mein Rückflugticket sehen. Papiertickets gibt es bekanntlich nicht mehr, ich gab ihr deshalb den Ausdruck meiner Reisebestätigung. Wo denn das Ticket wäre. Ich erklärte ihr, dass es sowas heutzutage nicht mehr gäbe und jeder mit E-Ticket fliegt, papierfrei. Sie sah mich nur verständnislos/gelangweilt an. Dann ging es endlich weiter. Linker Zeigefinger, rechter Zeigefinger, nicht in die Camera lächeln. Sie malte noch ein grosses A auf meine Zollerklärung und ich war im Land des unbegrenzten Blödsinns.

Der Koffer war mittlerweile schon da, beim Zoll wurde ich zur Agricultural Control geschickt, wie vor mir zwei weitere Leute, die ein A auf dem Schein hatten. Die Zollmieze dachte also, ich würde gefährliche, explosive Würste oder Früchte einschmuggeln. Das hochexplosive Shampoo und die brandgefährliche Sonnencreme wurden im Kommt mir irgendwie bekannt vor.Koffer akzeptiert, mittlerweile achte ich ja darauf, dass diese Sachen nicht im Handgepäck sind. Mir war alles egal, ich hatte noch 4 1/2 Std. Zeit bis zum Weiterflug.

Und wer immer noch nicht überzeugt ist, dass sich diese Lektüre wirklich lohnt, oder der doch lieber Fernsehschaut, dem sei der Film zur Reise anempfohlen:

Big Bend: Flooding am Rio Grande

23. September 2008 von  
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Derzeit erlebt der Big Bend National Park eine Überschwemmung an den Ufern des Rio Grande River, der auf 118 Meilen die Südgrenze des Parkes bildet. Die starken Regenfälle der letzten Wochen haben zu dieser Situation geführt. Parkangestellte und freiwillige Helfer haben in den letzten Tagen die Einrichtungen in Rio Grande Village mit Sandsäcken geschützt. Der Wasserstand in Rio Grande Village betrug am 21.09. 24.78 feet (13 ist normal). Ab 20 feet überflutet der RV campground. Seit dem 22.09. sinkt der Pegel langsam, wird aber voraussichtlich bis Ende des Monats über dem Normalstand bleiben.

Überschwemmung am Rio Grande. Foto von Erik Walker, NPS

Überschwemmung am Rio Grande. Foto von Erik Walker, NPS

Die Straße nach Rio Grande Village ist ab der Boquillas Road junction geschlossen. Ebenso die River Road und die Straße von Castolon nach Santa Elena Canyon. Rio Grande Village, der Santa Elena Canyon Trail, der Cottonwood Campground, die Rio Grande Village campgrounds und die Hot Springs Road sind ebenfalls geschlossen. Alle anderen touristisch nutzbaren Flächen im Park sind geöffnet.

Den aktuellen Status kann man unter 432-477-1188 erfahren.

(Quelle, 22.09.2008)
(Quelle, 22.09.2008)

Fort Worth, Texas

22. Mai 2007 von  
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Die Cowtown mit immerhin 500.000 Einwohnern steht ein bisschen im Schatten des großen Bruders Dallas. Dennoch ist die Stadt nicht nur für Möchtegern-Cowboys einen Besuch wert. Wir haben uns 2005 sogar dazu entschlossen, Dallas auszulassen (hat uns einfach nicht so interessiert) und nur Fort Worth zu besichtigen.

Highlights für Touristen ist der Sundance Square in der Innenstadt sowie die ca. 5 km davon entfernten Stockyards. Zwischen den alten Viehöfen und Ställen kommt noch richtiges Cowboyfeeling auf.

Alles weitere unter www.hi-america.de/tx3.htm

Palo Duro Canyon und Caprock Canyon, Texas

6. März 2007 von  
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Die State Parks Caprock Canyon und Palo Duro Canyon befinden sich im Panhandle von Texas. Während der Palo Duro Canyon, auch Grand Canyon of Texas genannt, schon relativ bekannt und aufgrund seiner Nähe zu Amarillo auch gut besucht ist, kann man beim Caprock Canyon State Park wohl noch von einem echten Geheimtipp sprechen. Beiden Parks gemein sind die Felsformationen in den verschiedensten (vorherrschend roten) Farben, die zusammen mit dem Grün der Vegetation eine Bilderbuch Wild-West Landschaft ergeben.