Erste National Parks wieder geöffnet – eine Übersicht

12. Oktober 2013 von  
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Nachdem seit dem 1. Oktober alle 401 National Parks und National Monuments aufgrund eines Government Shutdowns geschlossen waren (sh. hier) haben nun einzelne Bundesstaaten Lösungen gefunden, um ihre National Parks und Monumente zumindest teilweise wieder zu eröffnen. Der Shutdown kostet die Kommunen nahe der National Parks und Monumente nach einem Gutachten der Coalition of National Park Service Retirees national rund 76 Millionen Dollar pro Tag.

Foto: wikipedia

Foto: wikipedia

Im Folgenden haben wir eine Übersicht über die aktuelle Situation in den einzelnen Bundesstaaten zusammengestellt.


Lage in Utah

Utah hat der Bundesregierung in Washington 1,67 Millionen Dollar überwiesen, damit die fünf National Parks Zion, Bryce Canyon, Canyonlands, Arches und Capitol Reef, die National Monuments Cedar Breaks, Rainbow Bridge und Natural Bridges sowie die Glen Canyon National Recreation Area wieder geöffnet werden können. Dies teilte Governor Gary Herbert am Donnerstag mit. Die Parks, Campground und alle Infrastruktureinrichtungen sind ab Samstag wieder komplett geöffnet. Das Geld reicht für zehn Tage. Sollte mehr benötigt werden hat der Bundesstaat weitere Mittel in Aussicht gestellt.

Geschlossen bleiben hingegen Dinosaur National Monument und Hovenweep National Monument.


Lage in Arizona

Jan Brewer, Governeurin von Arizona, konnte ebenfalls nach stockenden Verhandlungen mit dem Innenministerium eine Übereinkunft mit der Bundesregierung erzielen. 651.000 Dollar aus Landesmitteln und anderen Quellen hat Arizona an den National Park Service überwiesen, um den Grand Canyon ab dem 12. Oktober für sieben Tage offen zu halten.

Canyon de Chelly ist geöffnet, weil er in Zusammenarbeit mit der Navajo Nation betrieben wird. Nur das Visitor Center bleibt geschlossen. Saguaro und Petrified Forest hingegen bleiben genauso geschlossen wie die National Monuments Tuzigoot, Navajo, Wupatki, Sunset Crater, Ganado Trading Post, Montezuma Castle, Tonto, Chiricahua, Organ Pipe Cactus, Pipe Springs, Casa Grande sowie das Tumacacori National Historic Monument, die Lake Mead National Recreation Area, das Coronado National Memorial und die Fort Bowie Historic Site.


Lage in Colorado

Auch in anderen Bundesstaaten hat man Übergangslösungen gefunden. So hat Colorado am Freitag bekannt gegeben, den Rocky Mountain National Park am Samstag vorübergehend zu öffnen. Der Bundesstaat hat sich dazu durchgerungen, die benötigten Mittel für zehn Tage zur Verfügung zu stellen. Die Trail Ridge Road wird umgehend öffnen sobald der Highway vom Schnee befreit ist. Ob auch die übrigen Parks in Colorado wie Mesa Verde, Black Canyon of the Gunnison oder Great Sand Dunes öffnen können ist noch unklar.


Lage in Kalifornien, Montana und Wyoming

Die Governeure von Kalifornien, Montana und Wyoming haben mitgeteilt, ihre Bundesstaaten hätten keine Mittel für die Wiedereröffnung der National Parks. Somit bleiben Yosemite, Yellowstone und Glacier wohl geschlossen bis der Haushaltsstreit beigelegt ist.

Quelle: http://www.reuters.com/article/2013/10/11/us-usa-fiscal-parks-idUSBRE99A0EW20131011 11.10.2013
Quelle: http://arizonaguide.com/places-to-visit/national-parks-and-monuments-update 11.10.2013
Quelle: http://www.visitutah.com/national-park-travel-advisory/ 12.10.2013

Zion: Shuttleservice gestartet

25. März 2013 von  
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Am 24.03.2013 hat der kostenlose Shuttleservice im Zion National Park seinen Dienst wieder aufgenommen. Bis zum 28. Oktober werden die Busse im Zion Canyon verkehren, wobei im November nur noch an den Wochenenden gefahren wird.

Shuttlebus an der Haltestelle des Zion Canyon Visitor Centers. Fotoquelle: Stefan Kremer

Shuttlebus an der Haltestelle des Zion Canyon Visitor Centers. Fotoquelle: Stefan Kremer

Es gibt neun Haltestellen in Springdale und neun im Zion National Park. Die Busse ermöglichen Besuchern Zugang zu den Trailheads, den Aussichtspunkten, der Zion Lodge und dem Zion Human History Museum.

Quelle: http://www.thetelegram.com/Canada—World/Society/2013-03-21/article-3204649/Zion-National-Park-shuttle-service-starts-Sunday/1 21.03.2013

Zion: Hidden Canyon Trail verschüttet

31. Juli 2012 von  
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Ein populärer Wanderweg im Zion National Park liegt unter 1,8 Meter hohem Schutt begraben nachdem ein Felssturz fast ein dutzend Wanderer für mehrere Stunden von der Außenwelt abschnitt.

Chief Ranger Cindy Purcell teilte der Associated Press mit, dass der 3,8 Kilometer lange Hidden Canyon Trail instabil sei und mindestens bis zum 30.07.2012 geschlossen bleibe.

Hidden Canyon Trail. Foto: wikipedia

Der Hidden Canyon Trail verläuft von Weeping Rock im Hauptcanyon des Zion aus entlang enger Klippen und steiler Abhänge. Purcell sagte, die Ranger hätten mit Hilfe von Seilen elf Wanderer gerettet, die am 25. Juli auf einem Abschnitt des Weges feststeckten. Verletzt wurde niemand.

Bereits am 21. Juli hatten starke Regenfälle den Watchman Campground mit 6 inches Schlamm überspült.

Quelle: http://newsok.com/rock-slide-traps-hikers-at-zion-national-park/article/feed/409969 27.07.2012

Zion: Helikopterflüge ab Hurricane möglich

27. Mai 2012 von  
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Für die einen ist es schlicht die Katastrophe, für andere eine lange herbeigesehnte neue Touristenattraktion. Zion Helicopter in Hurricane darf ab sofort Helikopterrundflüge in Süd-Utah und über den Zion National Park anbieten. Die Stadt hat dem Betreiber Jeff Longmore die Erlaubnis erteilt, von einem Helikopterlandeplatz in der 1150 W. State Street diesen kommerziellen Dienst anzubieten.

St. George aus der Luft. Foto: Zion Helicopter

Doch der Wiederstand ist groß. Selbst der Bürgermeister Thomas Hirschi hält nicht viel von der Sache. „Ich glaube einfach nicht, dass es förderlich ist, dies im Hinblick auf das Wohlergehen und die Sicherheit unserer Bürger in unserer State Street area zu haben.“ Er denkt dabei an die optische Ablenkung von Autofahrern. Die Anwohnerin Janet Fraser kommentiert: „Ich finde die Idee krank. Ich kann nicht glauben, dass es nun passieren wird. Wir haben eine Lebensqualität und wir haben eine wunderschöne Landschaft. Warum sollten wir einen Helikopter wollen? Wollen wir nicht. Und warum sollten wir (täglich) 14 Überflüge über unsere Stadt wollen? Wollen wir nicht.“

Die Mehrzahl der Einwohner und der Geschäfte mögen das Geschäftsmodell, sind aber gegen den Standort, sagte city manager Clark Fawcett. Bedenken hinsichtlich der Sicherheit, Lärmbelästigung und der Grundstückspreise haben dazu geführt, dass nun eine Petition gegen die Erteilung der Erlaubnis beim Stadtrat eingereicht wurde.

Stimmt die Stadt der Petition zu und zieht die Lizenz zurück wird der Betreiber vermutlich vor Gericht ziehen, denn er hat bereits Investitionen basierend auf seiner Lizenz getätigt. Jeff Longmore ist entsprechend frustriert und enttäuscht. Es sagte, seine Helikopter erfüllten die Lärmschutzerfordernisse. Zudem gäbe es Möglichkeiten, die Geräuschemission dadurch zu verringern, dass die Piloten bestimmte Start- und Landemanöver durchführten. Außerdem fügte er hinzu, die Einwände kämen nicht von den Bürgern, die am nähesten am Helipad wohnten.

Währenddessen hat Longmore am 26.05.2012 seinen neuen Flugdienst eröffnet. Die Flüge werden zwischen 9 und 19 Uhr von Montags bis Samstags stattfinden. Nun können die Anwohner feststellen, ob sich ihre Befürchtungen bestätigen. Inwieweit die Flüge eine Lärmbelästigung im Zion National Park darstellen ist nicht bekannt, da so kurz nach Geschäftseröffnung noch nichts über die Flughöhe zu erfahren war.

Quelle: http://www.ksl.com/?nid=960&sid=20505954&s_cid=rss-960 21.05.2012

Zion: Permits für Slot Canyons jetzt online buchbar

11. März 2012 von  
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Wanderer, die ein Last-Minute Permit für die Slot Canyons im Zion National Park erwerben wollen, können ab jetzt ein Online-Buchungssystem nutzen anstatt für ein Permit anzustehen. Dies betrifft The Narrows, die Subway und Mystery Canyon.

Mitarbeiter des Parks sagten, dies sei das Ergebnis einer Befragung von Wanderern über das Permitsystem im vergangenen Herbst. Bisher mussten Aspiranten am frühen Morgen oft stundenlang in einer Warteschlange ausharren.

Subway. Foto: Michael Schlebach

Das neue System wurde am 1. März freigeschaltet. Nun können Wanderer bis zu drei Monate vor ihrem geplanten Besuch über die Webseite https://zionpermits.nps.govein Permit beantragen. Dabei fällt eine Gebühr in Höhe von 5 Dollar an. Nicht wahrgenommene Permits werden kurzfristig an die übrigen Antragsteller verteilt. Die Mitteilung erfolgt per eMail.

Quelle: http://www.abc4.com/content/news/top_stories/story/Zion-National-Park-improves-wilderness-permit/seiJFdejlUG3e0QJUYPxHA.cspx?rss=20 06.03.2012

Zion: Watchman Campground erhält neue Comfort Stations

24. Januar 2012 von  
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Am 23. Januar haben im Zion National Park die Bauarbeiten an drei neuen öffentlichen Toiletten am Watchman Campground begonnen. Die Arbeiten an den je 83 qm großen Gebäuden in den Schleifen B, C/D und E umfassen öffentliche Toiletten, Bürgersteige und Landschaftsgestaltung der angrenzenden Gebiete. Der Austausch der bisherigen stark renovierungsbedürftigen Toiletten ist notwendig und dient sowohl der Sicherheit der Besucher als auch dem Naturschutz. Das Projekt wird voraussichtlich Mitte Juli 2012 abgeschlossen sein.

Watchman Campground. Foto: Michael Schlebach

Die neuen Toiletten werden analog des vom National Park Service bevorzugten natürlichen Baustils analog der bereits fertiggestellten Comfort Stations errichtet. Das Bauprojekt umfasst außerdem den Abriss von vier bestehenden Comfort Stations.

Ein Zeltplatz in Schleife B sowie zwei in Schleife C des Watchman Campground werden für die Dauer der Bauarbeiten geschlossen, alle übrigen bleiben geöffnet. Camper auf Plätzen nahe der Baustelle können tagsüber gegebenenfalls Baulärm wahrnehmen.

Nähere Informationen zum Watchman Campground erhält man unter http://www.nps.gov/zion/planyourvisit/campgrounds-in-zion.htm.

Quelle: http://www.nps.gov/zion/parknews/three-new-comfort-stations-for-watchman-campground.htm 18.01.2012

Rocky Mountain High 2011

7. September 2011 von  
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In ihrem neuesten Reisebericht berichten Simon und Kathrin auf ihrer Webseite http://simon-unterwegs.com/reiseberichte/rocky-mountains-2011 seit dem 2. September live aus ihrem aktuellen Urlaub in den Rocky Mountains.

Zehn Nationalparks stehen auf dem Programm: Rocky Mountain NP, Badlands NP, Yellowstone NP, Grand Teton NP, Zion NP, Bryce Canyon NP, Capitol Reef NP, Arches NP, Canyonlands NP und Black Canyon of the Gunnison NP. Daneben gibt es natürlich noch einige National Monuments und State Parks zu bestaunen.

Da die beiden nur Hotels mit kostenlosem WiFi gebucht haben steht der täglichen Ergänzung nichts im Wege. Die Reiseroute sieht wie folgt aus:

Die Reiseroute führt durch sieben Bundesstaaten

02. September: München – Denver
03. September: Denver
04. September: Denver – Winter Park
05. September: Winter Park – Cheyenne
06. September: Cheyenne – Hill City
07. September: Hill City
08. September: Hill City – Sheridan
09. September: Sheridan – Cody
10. September: Cody – Gardiner
11. September: Gardiner – West Yellowstone
12. September: West Yellowstone
13. September: West Yellowstone
14. September: West Yellowstone – Idaho Falls
15. September: Idaho Falls – Salt Lake City
16. September: Salt Lake City – Springdale
17. September: Springdale
18. September: Springdale – Torrey
19. September: Torrey – Moab
20. September: Moab
21. September: Moab
22. September: Moab – Montrose
23. September: Montrose – Colorado Springs
24. September: Colorado Springs – Denver
25. September: Denver – München

Schaut einfach mal bei http://simon-unterwegs.com/reiseberichte/rocky-mountains-2011 vorbei und reist auf dieser nicht ganz alltäglichen Route in Gedanken mit. Vielleicht ist es eine Inspiration für den eigenen nächsten Urlaub…

Zion: Switchbacks bekommen wieder ihre rote Fahrbahndecke

25. August 2011 von  
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Ein Jahr nach den umfangreichen Bauarbeiten am Zion-Mount Carmel Highway im Zion National Park (wird berichteten am 22.05.2011, 10.06.2010, 22.06.2010, 31.10.2010 und am 25.11.2010) wird eine neue Baustelle bis zum Monatsende Wartezeiten auf diesem landschaftlich reizvollen Highway hervorrufen. Seit Montag wird auf einem 9,5 Meilen langen Abschnitt zwischen der Abzweigung vom Zion Canyon Scenic Drive und dem Osteingang des Parks die Fahrbahnoberfläche versiegelt. Bereits in 2010 wurde diese Strecke mit schwarzem Asphalt geteert. Die neue Oberfläche besteht aus einer Mischung aus Öl und roter Vulkanasche, die der Straße wieder ihre charakteristische rote Farbe verleihen wird. Die Arbeiten werden nach Parkangaben voraussichtlich zwei Wochen andauern.

So wird Highway 9 (hier in 2007) bald wieder aussehen. Foto: Anja Schlebach

Während der Bauarbeiten wird die Straße an einigen Stellen nur einspurig befahrbar sein, mit Wartezeiten von bis zu 30 Minuten muss gerechnet werden. Besucher, die den Park durch den Südeingang bei Springdale betreten um dort zu Campen oder zu Übernachten und ihn auf dem Scenic Drive mit dem Shuttle System erkunden wollen, sind von der Maßnahme nicht betroffen.

Quelle: http://www.nationalparkstraveler.com/2011/08/road-work-will-create-some-delays-travelers-zion-national-park8643 24.08.2011

Zion: Subway wegen Hochwasser gesperrt

23. April 2011 von  
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Der beliebte obere Teil der Subway im Zion National Park, durch die der Left Fork of North Creek Trail führt, wurde am Donnerstag wegen starkem Wasserdurchfluss und von Wandern gemeldeten Problemen gesperrt.

Der Abschnitt des betroffenen Wanderwegs, gemeinhin als „top down“ route bezeichnet, beginnt am Wildcat Canyon Trailhead und folgt durch die Russell Gulch dem Left Fork.

In der Subway. Foto: Michael Schlebach

Die Sperrung wird solange aufrecht erhalten, bis die Parkranger die Sicherheit der beliebten Canyoning-Route für Besucher als ausreichend erachten. Wanderungen vom Left Fork Trailhead stromaufwärts entlang der Kolob Terrace Road sind von der Schließung nicht betroffen.

Mitarbieter des Parks haben diese Woche festgestellt, dass neun Gruppen Wilderness Permits für Wanderungen auf der Subway-Route vom Wildcat Canyon Trailhead durch die Left Fork of North Creek erhalten haben. Nur zwei der Gruppen konnten den eintägigen Trip vor der Dunkelheit abschließen und berichteten von hohen Wasserständen resultierend aus der kürzlichen Schneeschmelze.

Quelle: http://www.sltrib.com/sltrib/outdoors/51673106-117/fork-park-route-subway.html.csp 22.04.2011

Zion: Campsites in den Narrows geschlossen

4. März 2011 von  
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Alle Zeltplätze in den Narrows des Zion National Parks sind bis auf weiteres geschlossen. Parkranger gehen davon aus, dass viele der Plätze im Hinterland von den Winterhochwassern heimgesucht wurden. Sie werden solange geschlossen bleiben bis die Ranger die Gegend sicher betreten können, die Schäden bemessen und alle notwendigen Reparaturarbeiten durchführen können.

Im späten Dezember 2010 hatten schwere Regenfälle zu ausgedehnten Überschwemmungen entlang des North Fork des Virgin River einschließlich der Narrows geführt. Die Wasserdurchflussmenge wurde mit 6.000 Kubikfeet pro Sekunde gemessen, dem höchsten gemessenen Wert seit der Einrichtung der Zeltplätze. Zwölf ausgewiesene Plätze wurden in den Narrows in den frühen 1990ern in einem Versuch errichtet, die Beeinflussung von Besuchern auf die Natur auf bestimmte Lokationen zu begrenzen.

In den Zion Narrows. Foto: Michael Schlebach

Die Zion Narrows sind jedes Frühjahr für Wanderer aufgrund hoher Wasserstände resultierend aus der Schneeschmelze gesperrt. Im Durchschnitt endet diese Periode Anfang Juni. Die geschlossenen Zeltplätze werden untersucht, sobald der Wasserstand einen Besuch zulässt. Viele Zeltplätze sollten relativ schnell öffnen, aber einige könnten eventuell umverlegt und für mehrere Monate geschlossen bleiben.

Der National Park Service erinnert die Besucher daran, dass alle Übernachtungen in den Narrows ein backcountry permit erfordern. Reservierungen für Übernachtungen können zwei bis drei Monate im Voraus auf der Webseite des Parks unter http://www.nps.gov/zion/planyourvisit/backcountry-reservations-and-permits.htm durchgeführt werden. 2011 sind Reservierungen solange nicht möglich, bis die Zeltplätze begutachtet wurden.

Die Narrows sind eine spektakuläre Schlucht, die den nördlichen Ausläufer des Zion Canyon bildet. Mit 16 Meilen Länge ist eine Wanderung in der bis zu 2.000 feet tiefen und stellenweise nur 20-30 feet breiten Klamm ein unvergessliches Naturerlebnis, aber es sollte nicht unterschätzt werden. Mindestens 60 Prozent der Wanderung muss man durch den North Fork des Virgin River waten und manchmal auch schwimmen. Es gibt keinen Weg im eigentlichen Sinne; die Route ist der Fluss. Die Strömung ist schnell und die Steine am Grund sind glitschig. Sturzfluten und Unterkühlung sind ständige Gefahren. Eine gute Planung, angemessene Ausrüstung und eine objektive Betrachtung der Lage sind unerlesslich für einen sicheren und erfolgreichen Trip.

Weitere Informationen zu den Zion Narrows gibt es auf der Webseite des Parks unter http://www.nps.gov/zion/planyourvisit/zion-narrows.htm oder unter http://www.canyon-trails.de/narrows.htm.

Quelle: http://www.nps.gov/zion/parknews/zion-narrows-campsites-closed.htm 01.03.2011

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